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Der Protest der FCB-Fans ging friedlich und gesittet über die Bühne.
Der Protest der FCB-Fans ging friedlich und gesittet über die Bühne.
Bild: keystone

«Zit zum Koo» – Tausende FCB-Fans protestieren vor dem «Joggeli» gegen die Klubführung

13.03.2021, 20:5313.03.2021, 21:31

Bereits die gesamte Woche hingen in der Basler Innenstadt rot-blaue-Fahnen und Transparente. «Zit zum Koo» wurde darauf gefordert – gemeint war Samstagabend um 20.00 Uhr, eine halbe Stunde bevor der FCB im St. Jakob Park gegen Luzern spielt.

«Das ist die letzte Gelegenheit, um als Fangemeinde richtig Druck zu machen», schrieb die Muttenzerkurve auf ihrer Website. Denn: Der laut Kurve einzig mögliche Bewahrer vor dem Verkauf an Centricus ist David Degen. Und dessen Vorkaufsrecht laufe in zwei Wochen aus.

Obwohl die Demo erst auf 20 Uhr angekündigt war, war das 14er-Tram bereits um 19.30 Uhr gut gefüllt mit Menschen in rotblauen Schals, Mützen und Jacken. Bier war reichlich dabei, sie sangen und waren gut drauf. Immer wieder wurden Pyros und Böller gezündet.

Kurz vor Spielbeginn hatten sich vor dem «Joggeli» rund 5000 Personen versammelt. Sie verhielten sich friedlich, sangen, schwangen Fahnen und tranken Bier. Die Polizei zeigte kaum Präsenz, wenige Beamte sperrten Strassen ab, aber in der Nähe der Fans waren kaum Ordnungskräfte sichtbar.

Wie Sprecher Martin Schütz auf Anfrage schrieb, wurde die Versammlung von der Kantonspolizei bewilligt. Eine Mehrheit der Leute trug Masken, allerdings waren auch viele unter ihnen, welche die Maske zum Rauchen oder Bier trinken immer wieder absetzten.

Bereits am 1. März hatten sich rund 800 Fans des FC Basel in der Basler Innenstadt zu einem spontanen Protestmarsch gegen die Geschäftsführung versammelt. Grund war die Nachricht der Beurlaubung von Valentin Stocker als Captain der Mannschaft gewesen. Stocker war am Donnerstag wieder ins Training zurückgekehrt. (eko/pre/sda)

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quelle: keystone / georgios kefalas
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