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Markham Thunder players celebrate winning the 2018 Clarkson Cup final against the Kunlun Red Star in CWHL hockey action in Toronto on Sunday, March 25, 2018. (Chris Donovan/The Canadian Press via AP)

Die Markham Thunder gewinnen 2018 den Clarkson Cup in der CWHL. Ihre Liga gibt es ab diesem Frühling nicht mehr. Bild: AP/The Canadian Press

Beste Hockeyliga bankrott – 5 Beispiele, die dem Frauensport dennoch Hoffnung geben

Am Wochenende schockte eine Hiobsbotschaft aus dem Eishockey den weltweiten Frauensport. Eine der wichtigsten Ligen muss den Betrieb einstellen. Doch es gibt auch Hoffnung, wie fünf andere Beispiele zeigen.



Und dann sind 140 der besten Hockeyspielerinnen der Welt plötzlich ohne Mannschaft ...

Die Canadian Womens Hockey League, die oberste Frauenliga Kanadas, gab gestern bekannt, dass sie ihren Betrieb per 1. Mai einstellen muss. Das Geld reicht nicht mehr. Das bedeutet, dass sechs Teams – und damit eben rund 140 Spielerinnen und Stars wie Marie-Philip Poulin, Hillary Knight oder Mélodie Daoust – vorerst keine Zukunft mehr haben.

Hoffnung gibt es für die Spielerinnen, weil neben der CWHL in Nordamerika auch noch die amerikanische National Women's Hockey League (NWHL) existiert. Eigentlich galt die CWHL als die finanziell stabilere der beiden, Gespräche über eine Fusion der Ligen fanden bereits im Januar statt. Die Einstellung des Betriebs habe allerdings nichts damit zu tun.

Mit einer möglichen einzelnen Liga steht auch eine Beteiligung der Männerliga NHL wieder zur Debatte. Bislang blieb diese aus, weil sich Commissioner Gary Bettman nicht für eine Liga entscheiden und die andere vernachlässigen wollte. Sollte die NWHL expandieren und einige CWHL-Teams übernehmen, scheint eine Beteiligung der NHL realistisch.

Es ist keine neue Geschichte, dass Spitzenligen im Manschaftssport der Frauen Mühe bekunden. In der deutschen Frauen-Fussball-Bundesliga sind die Zuschauerzahlen rückläufig. Holland und Belgien stellten ihr Projekt einer gemeinsamen Frauen-Super-League vor einigen Jahren ein.

Anders sieht es bei Einzelsportarten aus. Die besten Golferinnen der Welt verdienen in ihren Karrieren Millionenbeträge an Preisgeld. Im Tennis ist die WTA-Tour seit Jahrzehnten etabliert, genau so wie in der Leichtathletik die Diamond League beide Geschlechter abdeckt. Im alpinen Skisport hat Gesamtweltcupsiegerin Mikaela Shiffrin in dieser Saison mehr Preisgeld erhalten als ihr männliches Pendant Marcel Hirscher.

epaselect epa07445013 Mikaela Shiffrin of the US poses with her Overall Globe and Globes in other events at the FIS Alpine Skiing World Cup finals in Soldeu-El Tarter, Andorra, 17 March 2019.  EPA/CHRISTIAN BRUNA

Mikaela Shiffrin war 2018/19 geschlechterübergreifend die bestverdienendste Skifahrerin der Welt. Bild: EPA/EPA

Doch im Mannschaftssport ist immer noch der Wurm drin. Es fehlt oft an Tradition und somit auch am Interesse der Zuschauer. Das wiederum hat zur Folge, dass Frauen-Ligen und -Teams auch für Sponsoren nur beschränkt attraktiv sind.

Doch es gibt Zeichen, dass sich auch Frauen-Ligen zu erfolgreichen Produkten mausern können – auch wenn man als Investor vermutlich noch einige Jahre Geduld haben muss. Hier sind 5 Beispiele.

WNBA

Die Women’s National Basketball Association (kurz WNBA) ist wohl die erfolgreichste Sportliga für Frauen der Welt. 1996 gegründet, erhielt sie sofort Unterstützung vom männlichen Pendant und den dort engagierten Franchisen. Mittlerweile sind mehr als die Hälfte der zwölf Teams profitabel. Pro Spiel kommen durchschnittlich 6'712 Zuschauer. ESPN bezahlt 25 Millionen US-Dollar pro Jahr für die Übertragungsrechte. Dank den TV-Geldern, Sponsorendeals und Merchandise-Einnahmen setzt die WNBA jährlich etwa 60 Millionen Dollar um.

FILE - In this May 8, 2018, file photo, Dallas Wings' Liz Cambage, left, drives against Connecticut Sun's Brionna Jones during a preseason WNBA basketball game in Uncasville, Conn. Cambage has asked to be traded, according to reports, Tuesday, Jan. 22, 2019. (AP Photo/Jessica Hill, File)

Die WNBA: Ein Produkt, das ziemlich gut funktioniert. Bild: AP/FR125654 AP

Doch auch bei im Basketball ist nicht alles Gold, was glänzt. Die Spielerinnen fordern immer noch mehr Lohn. Insbesondere angesichts dessen, dass die männlichen Athleten 50 Prozent des Gesamtumsatzes der Liga (NBA) erhalten, während es bei den Frauen nur 25 Prozent (der WNBA) sind. Der Mindestlohn eines NBA-Spielers liegt bei 560'000 US-Dollar pro Jahr, der durchschnittliche Jahreslohn in der WNBA liegt bei 71'632 US-Dollar.

FA Women's Super League

Auf diese Saison hin tätigte die englische FA Women's Super League der Frauen einen wichtigsten Schritt. Sie wurde zur ersten komplett professionellen Fussballliga Europas. Zudem wurde erst diesen März verkündet, dass nächstes Jahr das internationale Finanzunternehmen Barclays als grosser Sponsor einsteigt.

Chelsea Ladies' Ramona Bachmann, left, and Fran Kirby kiss the trophy after winning against Arsenal Women, during the Women's FA Cup Final at Wembley Stadium in London, Saturday May 5, 2018. (Adam Davy/PA via AP)

Chelsea mit der Schweizerin Ramona Bachmann (links) wurde vergangenes Jahr englischer Meister. Bild: AP/PA

Das Finanzunternehmen will nicht nur Millionen in die höchste Liga investieren, sondern auch Fussballangebote für Mädchen an Schulen ausbauen. Mit diesem Sponsor dürften auch die Löhne, die sich momentan zwischen 35'000 und 46'000 US-Dollar jährlich bewegen nochmals ansteigen.

Die WSL wird auf BT Sport, BBC und Facebook übertragen. Der Zuschauerschnitt bewegt sich derzeit aber noch deutlich unter 2000 Fans pro Spiel.

Liga MX Femenil

Von dieser Professionalität ist die mexikanische Liga MX Femenil weit entfernt. Dennoch können die 18 Mannschaften auf relativ gute Strukturen zurückgreifen, denn es sind allesamt Partnerteams der Männermannschaften. Der mexikanische Verband hat die Vereine der obersten Spielklasse verpflichtet, ein U23-Frauenteam mit zwei «Overagern» zu bilden, um so eine Frauenliga zu bilden.

Fussballliga der Frauen in Mexiko: So sieht das aus.

Die Teams sind noch kaum rentabel, doch mit über 3000 Fans pro Spiel ist der Zuschauerschnitt deutlich höher als in der englischen Liga oder der Frauen-Bundesliga.

Chinese Women's Super League

Bereits 1997 gegründet, befindet sich die Chinesische Fussballliga der Frauen jetzt in einer Boom-Phase. Seit 2016 investieren nationale Firmen massiv in die Teams. Wie bei den Männern versuchen sie Stars aus Europa nach China zu holen. Das ging sogar so weit, dass die Liga einen Salary Cap einführen musste. Der Mindestlohn betrug vergangenes Jahr 15'000 US-Dollar pro Jahr.

NRL Women's Premiership

Die NRL Women's Premiership ist die nationale Rugby Liga der Frauen in Australien. Sie wurde erst 2017 gegründet, deshalb ist es vielleicht noch verfrüht, hier von einem Erfolg zu sprechen, doch die Richtung stimmt.

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Frauen-Rugby in Australien – einige Bilder. Video: YouTube/TouchFootballAus

Im Gründungsjahr erhielten 40 Athletinnen der vier teilnehmenden Teams Profiverträge. Das Geld dafür kommt von Sponsoren, TV-Beiträgen («Nine Network» und «Fox League» übertragen alle Spiele live) und teilweise auch von der Männerliga. Was die Rugby-Frauen in Australien besonders positiv stimmen dürfte: Die Zuschauer sind interessiert: In der ersten Saison kamen durchschnittlich 11'719 Fans pro Spiel in die Stadien.

Weitere positive Beispiele

Auch die National Women's Soccer League in den USA ist auf gutem Weg. Sie umfasst neun Teams, die auf dem Weg sind, schwarze zahlen zu schreiben. Der Zuschauerschnitt ist mit 6'024 Fans pro Spiel gut.

Portland Thorns' Crystal Dunn (19) heads the ball away during a National Women's Soccer League Championship Game held at Providence Park in Portland, Ore. on Saturday, Sept. 22, 2018. (Adam Lapierre/The Oregonian via AP)

Spielerinnen der National Women's Soccer League im Einsatz. Bild: AP/The Oregonian

Die Damallsvenskan ist die schwedische Fussballiga der Frauen und gehört zur Spitze Europas. TV4 Sport zeigt die Spiele. Doch der Zuschaueraufmarsch ist mit 924 Fans pro Partie bescheiden. Und in der australischen W-League (Australien) wurde vor kurzem ein Mindestlohn von 7'125 US-Dollar pro Jahr eingeführt.

Es zeigt sich: Es gibt Ligen, die einigermassen funktionieren. Dafür braucht es aber ein entsprechendes Engagement – entweder von Investoren, Männerklubs oder von nationalen Verbänden. Und dann braucht es auch Geduld. Die Ligen müssen sich als Produkt entwickeln und etablieren können.

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27Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bruno Wüthrich 01.04.2019 19:03
    Highlight Highlight Frauensport lässt sich deswegen weniger gut vermarkten, weil die Medien nicht mitspielen.

    Zwar versuchen die Medien, Frauen auf Teufel komm raus zu fördern. Auf jeden Führungsposten fordern sie derzeit eine Frau. In den Krimiserien (Tatort etc.) sind mehr mehr weibliche als männliche Ermittler/innen zu sehen, was völlig an der Realität vorbei geht.

    Andrerseits werden im Sport weibliche Spitzenleistungen viel weniger gewürdigt als männliche. Dabei erbringen auch Frauen immer wieder faszinierende Leistungen.

    Medien ticken komisch, sind nicht ehrlich und wischen nicht vor der eigenen Türe.
  • Bruno Wüthrich 01.04.2019 18:03
    Highlight Highlight Spitzensport gehört zur Unterhaltungsindustrie. Diese muss sich verkaufen können.

    Da sich Spitzensport bei den Frauen oftmals nicht genügend gut verkaufen lässt (die genannten positiven Beispiele sind noch kein Trend), braucht es enorm viel Goodwill von Einzelpersonen, Firmen oder Institutionen, um diesen trotzdem zu finanzieren.

    Besonders schwieirg wird es, wenn die Frauen dann noch "Lohngleichheit" erwarten, die zwar angesichts der erbrachten Leistungen durchaus berechtigt sein mag, nicht aber aus der Sicht der Vermarktbarkeit.

    Übrigens: Ich konsumiere gerne guten Frauensport.
    • CaptainObvious 01.04.2019 19:24
      Highlight Highlight > Besonders schwieirg wird es, wenn die Frauen dann noch "Lohngleichheit" erwarten, die zwar angesichts der erbrachten Leistungen durchaus berechtigt sein mag, nicht aber aus der Sicht der Vermarktbarkeit.
      Sehr treffend geschrieben.
      Da gab es vor 2 Jahren (glaube ich) eine Debatte als sich der (damalige) Chef-Organisator von Indian Wells über die Lohngleichheit geäussert hat. Er hat die identischen Preisgelder im Tennis in Frage gestellt (mit Verweis auf die unterschiedlichen Sponsoren- und TV-Einnahmen).
      Er musste dann seinen Hut nehmen.
    • Bündn0r 01.04.2019 22:30
      Highlight Highlight Lasst Frauen gegen Männer antreten und ihr werdet sehen, dass nicht gleiche Leistungen erbracht werden.

      Ja, Frauen geben auch 110% um an der Spitze mitzuwirken. Das Resultat ist trotzdem nicht das Selbe. 2. Liga Spieler erhalten auch nicht gleich viel wie 1. Liga Spieler, und beide geben Vollgas. Das Resultat zählt im Sport, nicht der Einsatz.

      Wer schaut schon gross NLB/Ch. League/U18 etc, wenn man den wahren Künstlern ganz oben zuschauen kann?
      Die Biologie war "unfair", daran lässt sich wenig ändern.
    • w'ever 01.04.2019 22:42
      Highlight Highlight @captain
      aber recht hatte er schon ein wenig, oder?
      ich meine, wieso soll ein geschlecht mehr verdienen, wenn es ganz einfach gesehen nicht den gleichen umsatz generiert.
      wenn ich als mann im büro den ganzen tag für eine arbeit brauche, meine weibliche kollegin aber nur 3 stunden, dann ist sie einfach besser als ich und sollte auch so entlöhnt werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hugh_Idiyit 01.04.2019 17:23
    Highlight Highlight Dass Frauen das diesjährige WrestleMania zum ersten Mal überhaupt Headlinen ist wohl für Euch nicht so interessant. Ist halt Entertainment und alles Fake.. was?! :-P
    • Adrian Buergler 01.04.2019 17:28
      Highlight Highlight @Hugh_Idiyit: ist Wrestling denn ein klassischer Teamsport?
    • Hugh_Idiyit 01.04.2019 17:41
      Highlight Highlight Im heutigen Begriff kann man dies wohl darunter abstempeln. Aber es ging ja auch um Frauensport und nicht FrauenTeamsport?
  • Jagr 01.04.2019 17:00
    Highlight Highlight Nun hier mal ungeschminkt wie es ist.

    Die meisten Sportfans wollen die besten Sportler ihrer Disziplin sehen

    Das sind dann in den allermeisten Fällen Männer, da körperlich im Vorteil.

    Darum ist die Spitze meist männlich und am besten bezahlt.

    Sorry, ich kann dieses Frauenquoten mimimi nicht mehr hören.
    • Schreiberling 01.04.2019 17:24
      Highlight Highlight Halt, stopp. (Mal abgesehen, dass die Frauen auch zum besten ihres Fachs gehören. Kendall Coyne hat am All Star Game gewisse Männer im skating-wettbewerb abgetrocknet.)

      Viele Sportfans wollen die besten sehen. Gerade im Mannschaftssport hat aber auch das Lokale seinen Reiz. Sonst wären Produkte wie die Schweizer Super League schon längstens verschwunden.

      So kann sich auch der Frauensport durchsetzen.
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 01.04.2019 17:46
      Highlight Highlight @Jagr
      Sehe das auch nicht so eng, wenn es einen Mark gibt für Frauenfussball werden sich profitable Ligen bilden und wenn nicht, dann halt nicht.

      Musste jedoch schmunzeln bei "Die meisten Sportfans wollen die besten Sportler ihrer Disziplin sehen".
      Deswegen hat der CH-Fussball wohl so wenige Zuschauer...
      Ich denke, Traditon spielt oft auch eine Rolle.
    • Freddie Quecksilber 01.04.2019 18:27
      Highlight Highlight @schreiberling
      Nur weil man gut skaten kann gehört mann nicht zu den besten im Eishockey. Sonst müssten ja alle die im shorttrack olympiagold haben die besten Eishockeyspieler sein
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nonvemberbal 01.04.2019 16:58
    Highlight Highlight Im Volleyball sind Frauen schon lange etabliert.
  • eupho 01.04.2019 16:47
    Highlight Highlight Im der Teamsportart Volleyball sind die Frauen nicht soviel schlechtergestellt als die Männer
    • Bene883 01.04.2019 18:44
      Highlight Highlight Gleich schlecht bezahlt ist dazu die korrekte Aussage. Weder Männer noch Frauen können nachhaltig davon leben und die Zuschauerzahlen in der Schweiz sind unterirdisch. Die Männer können in Polens Liga gut davon leben, die Frauen in Italien, dann wars das dann schon.
    • w'ever 01.04.2019 22:44
      Highlight Highlight @bene
      "und die Zuschauerzahlen in der Schweiz sind unterirdisch". angebot und nachfrage halt, oder?
  • bokl 01.04.2019 16:37
    Highlight Highlight Jahreszumsatz WNBA 60 Mio. Dafür kann sich Bayern nicht mal Hernandes leisten ...

    Will Frau im Sport erfolgreich sein, braucht es neben Talent und Erfolg auch viel Selbstvermarktung. Das funktioniert aber nur als Einzelsportlerin.

    Beim Mannschaftssport wählt der Kosument immer das spannendere (männliche) Angebot. Ausser die werden zu gierig ...
    • Vergugt 01.04.2019 17:25
      Highlight Highlight Spannend ist relativ. Männer sind im Schnitt physisch leistungsfähiger, was z.B. in der Leichtathletik natürlich spannender ist. Aber beim Männerfussball etwa habe ich die Schnauze von den ganzen rumheuli-Diven so voll, dass ich mittlerweile manchmal ganz gerne Frauenfussball schaue, ist bodenständiger und ehrlicher. Und beim Bouldern finde ich die technische Rafinesse der Frauen oft beeindruckender als die Kraftmeierei oder das Rumgespringe der Männer.

      Nix gegen Männersport, ich wollte nur nicht unkommentiert lassen, dass das immer zwingend spannender sind als Frauensport.
    • Kunibert der fiese 01.04.2019 18:08
      Highlight Highlight Hab letztens mal ein quali-spiel der schweizer fussballerinnen geschaut. Wie angenehm das war, nicht alle 2 minuten ein gejammere am boden und rudelbildung um den schiedsrichter zu sehen. Einfach noch fussball wie früher. Ich kanns allen empfehlen, die die schnauze voll von all den neymars haben.
    • PostFinance-Arena 01.04.2019 19:18
      Highlight Highlight Und dieses umglaubliche Tempo, diese Dynamik...NICHT!!

      Man kann es drehen und wenden wie man will...Männersport ist zu 95% interessanter und spannender zuzuschauen.
    Weitere Antworten anzeigen

Der SCB wird in Grenoble mit schwedischer Flagge und Hymne empfangen 🙈

Dank einem 3:1-Sieg in Grenoble steht der SC Bern in der K.o.-Phase der Champions Hockey League. Grenoble liegt nur zwei Stunden von der Schweizer Grenze entfernt – und doch gibt es Franzosen, die das Nachbarland nicht zu kennen scheinen. Denn empfangen wird der SCB mit der schwedischen Nationalhymne und statt der Schweizer Flagge wird auf dem Videowürfel die blau-gelbe Schwedens eingeblendet. Das kommt selbst dem finnischen SCB-Coach Kari Jalonen spanisch vor. (ram)

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