Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Pittsburgh Penguins' Matt Cullen (7) celebrates with Mark Streit (32) after scoring against the Ottawa Senators during the second period of Game 5 in the NHL hockey Stanley Cup Eastern Conference finals, Sunday, May 21, 2017, in Pittsburgh. (AP Photo/Gene J.Puskar)

Mark Streit will mit den Penguins den Stanley Cup gewinnen und dann schauen, wie's mit ihm weitergeht. Bild: Gene J.Puskar/AP/KEYSTONE

Interview

Mark Streit: «Die NLA ist kein Thema. Ich will meine Karriere in der NHL beenden»



Mark Streit und den Pittsburgh Penguins fehlt noch ein Sieg zum Stanley-Cup-Triumph. Der Berner Verteidiger wartet aber weiterhin auf seinen ersten Einsatz im Final. Insofern schlagen zwei Herzen in seiner Brust. Im Interview mit der Nachrichtenagentur SDA spricht Streit über seine schwierige Situation, seine neue Rolle als Vater und den Aufschwung im Schweizer Eishockey.

Mark Streit, Sie sind in den Playoffs in 24 Spielen bloss dreimal zum Einsatz kommen, im Final noch gar nie. Wie schwierig ist es da, die Spannung zu halten?
Ich habe es schon lange nicht mehr erlebt, nicht zu spielen. Es ist eine grosse Herausforderung. Vom Physischen her geht es noch. Ich trainiere und mache extra Sachen im Kraftraum. Was das Mentale betrifft, ist es allerdings eine Achterbahnfahrt. Einerseits verlierst du nie die Hoffnung. Im Halbfinal kam ich von einem auf den anderen Tag zum Einsatz. An einem Spieltag ist es aber schon hart und brutal. Du musst jedoch darüber hinwegkommen. Am nächsten Tag gehst du wieder ins Training, bist positiv und schaust vorwärts.

Es kann sein, dass Ihr Team zum zweiten Mal in Folge den Stanley Cup gewinnt, Sie aber im Final keine einzige Minute zum Einsatz kommen. Wie ordnen Sie diese Situation ein?
Es ist sicherlich ein spezielles Gefühl. Für diejenigen Spieler, die nicht zum Zug kommen, ist es sehr hart. Ich kann es jedoch nicht ändern. Wenn ich in den Spiegel schaue, realisiere ich, dass ich in der Qualifikation und auch in den Playoffs sehr gute Leistungen gezeigt habe. Mehr konnte ich nicht machen. Es ist der Entscheid des Trainers, wer auf dem Eis steht. Ich nehme es, wie es kommt. Aber schlussendlich gehörst du zum Team. Im Falle eines Triumphs hätte ich ebenfalls einen Teil dazu beigetragen, wenn auch einen sehr kleinen.

Sie sind im Januar zum ersten Mal Vater geworden. Hilft Ihnen das in dieser schwierigen Zeit?
Das relativiert vieles. Einen Grossteil meines Lebens ordnete ich alles dem Sport unter. Er war für mich das absolut Wichtigste auf der Welt. Das hat sich verändert. Eishockey zu spielen ist immer noch cool. Ich liebe den Sport. Aber wenn man die Schwangerschaft, die Geburt und nun die ersten Monate erlebt, dann ist das emotional nochmals etwas ganz anderes. Wenn du nach Hause kommst und die Tochter in den Arm nimmst, dann ist vieles vergessen. Dann ist dir klar, dass es noch viel Wichtigeres gibt als Eishockey.

Papa «Streiti»:

Sie sind nicht der einzige Schweizer, der in den Stanley-Cup-Final involviert ist. Bei Nashville stehen mit Roman Josi, Yannick Weber und dem derzeit verletzten Kevin Fiala gleich drei unter Vertrag. Eine sehr spezielle Situation.
Ja, sicher. Das ist für das gesamte Schweizer Eishockey etwas Besonderes. Vor zehn Jahren hätte man sich das nicht vorstellen können. Es ist einzigartig.

Mit Josi und Weber bestreiten Sie jeweils das Sommertraining. Sie sind mit beiden befreundet. Was sagen Sie zu den beiden?
Bei Roman (Josi) zeichnete sich ab, dass er ein grosser Spieler in dieser Liga wird. Er verfügt über eine sehr hohe Spielintelligenz und liest das Spiel gut. Es gelang ihm, sich kontinuierlich zu steigern. Aber auch er hat viel dafür gemacht und hart gearbeitet. Er hat hohe Ansprüche an sich selber. Den Weg von Weber finde ich genial. Er hat keine einfachen Jahre hinter sich, musste sich durchkämpfen. Er hätte sicherlich die Möglichkeit gehabt, in der Schweiz einen schönen Vertrag zu unterschreiben. Aber er ist stark geblieben und hat den Traum, in der NHL zu spielen, immer weiterverfolgt. Ich finde das extrem cool. Nun spielt er eine sehr solide Saison und steht im Stanley-Cup-Final. Ich gönne es ihm von Herzen. Der Durchhaltewille hat sich ausbezahlt.

Bern, 24.06.2015 - Mark Streit (NHL Spieler), Yves Allegro (Swiss Tennis) und Roman Josi (NHL Spieler) beim Unihockey Spielen am Rande der Berner Tennismeisterschaften waehrend einem Promi Doppel. (Manuel Winterberger/EQ Images)

Roman Josi und Mark Streit trainieren im Sommer oft zusammen. Bild: EQ Images

Man kann ganz allgemein sagen, dass sich das Schweizer Eishockey im Aufwind befindet. Ende Juni dürfte Nico Hischier als Nummer 1 oder 2 gedraftet werden. Worauf führen Sie das zurück?
Ich glaube, bei den Vereinen und auch in der Nationalmannschaft wird gut gearbeitet. Man ist auf dem richtigen Weg. Das Schweizer Eishockey hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte erzielt. Das ist aber auch vielen anderen Nationen gelungen. Wenn man nur etwas nachlässt, ist man sofort im Hintertreffen. Man darf die tägliche Arbeit nicht vernachlässigen, man muss sich stetig weiterentwickeln – das heisst bei der Juniorenförderung, bei der Trainerausbildung. Es freut mich, dass immer mehr Schweizer Trainer werden. Es ist wichtig, ehemalige Spieler dazu zu animieren und sie nachher in der U16, U17 oder U18 zu integrieren. Das bringt das Eishockey weiter.

CHL Rookie of the Year Award recipient Nico Hischier, from the Halifax Mooseheads, holds his trophy following a media availability at the Memorial Cup Saturday, May 27, 2017, in Windsor, Ontario. (Adrian Wyld/The Canadian Press via AP)

Nico Hischier könnte der erste Schweizer «First Overall Pick» im NHL-Draft werden. Bild: AP/The Canadian Press

Der Aufschwung hat auch mit Ihnen zu tun. Sie haben mit Ihrem Durchhaltewillen in Nordamerika einige Türen geöffnet. Macht Sie das stolz?
Das ist sicherlich schön. Als ich nach Übersee ging, dachten wohl die wenigsten, dass ich zwölf Jahre später immer noch in der Liga bin. Ich bin stolz, dass ich mich durchsetzen konnte. Ich finde es schön, dass viele junge Schweizer den Weg in die Juniorenligen oder in die AHL auf sich nehmen, um den Traum von der NHL zu verfolgen. Das ist ihnen hoch anzurechnen. Es ist hart hier. Du bist oft einsam. Es gibt viele Hochs und Tiefs. Aber viele bissen sich durch. Ich hoffe, dass noch mehr Schweizer diesen Schritt wagen, dass sie nicht zufrieden sind, in der Nationalliga A top zu sein.

Sie spielen erst seit März für Pittsburgh. Der Trade kam unerwartet. Wie gingen Sie damit um?
Es war eine turbulente und aufregende Zeit. Ich bin froh, eine unkomplizierte und starke Frau zu haben, die mich unterstützt. Es ging alles sehr schnell. Am Anfang war es schwierig, da ich zwei Wochen alleine war. Es war hart, das Kind so lange nicht zu sehen.

Dafür spielen Sie nun in einem Team mit Superstars wie Sidney Crosby und Jewgeni Malkin. Wie ist das?
Es ist eine super Erfahrung. Ich hatte noch nie die Möglichkeit, in einem solchen Topteam zu spielen. Crosby ist weltweit der beste Spieler. Es ist beeindruckend, wie er für den Sport lebt, wie professionell und begabt er ist. Er ist aber auch ein akribischer Arbeiter, der Tag und Nacht für den Sport lebt, im Sommer und im Winter. Es ist keine Überraschung, dass er der beste Spieler ist.

Der neue SCB-Spieler Mark Streit waehrend dem ersten Eistraining am Mittwoch, 19. September 2012 in der PostFinance Arena in Bern. Der Spieler der New York Islanders wird waehrend des Lockouts in der NHL fuer den SCB spielen. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)....

Mark Streit im SCB-Trikot – das werden wir nicht noch einmal erleben. Bild: KEYSTONE

Ihr Vertrag läuft nach dieser Saison aus. Streben Sie ein weiteres Engagement in der NHL an?
Grundsätzlich will ich weiterspielen. Ich lasse es aber auf mich zukommen. Nach der Saison brauche ich erst einmal eine Pause, um emotional etwas runterzufahren. Dann schaue ich, was es für Möglichkeiten gibt. Klar ist aber, dass es auch für die Familie stimmen muss. Sie hat Priorität. Ich würde jedoch sehr gerne noch im Minimum ein Jahr weiterspielen.

Die Nationalliga A ist kein Thema?
Nein. Das sage ich nun so. Ich will die Karriere hier beenden. Das Spiel hier ist eher auf mich zugeschnitten als jenes in der Nationalliga A auf dem grossen Eisfeld. (pre/sda)

Rekordsieger Montreal und wer noch? Diese Teams haben den Stanley Cup gewonnen

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

0
Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

0
Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

1
Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

1
Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

0
Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

2
Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

2
Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

0
Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

0
Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

3
Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

2
Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

0
Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

0
Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

10
Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

0
Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

0
Link zum Artikel

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

2
Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

0
Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

0
Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

0
Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

0
Link zum Artikel

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

0
Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

0
Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

1
Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

1
Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

0
Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

2
Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

2
Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

0
Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

0
Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

3
Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

2
Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

0
Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

0
Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

10
Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

0
Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

0
Link zum Artikel

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

2
Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

0
Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

0
Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

0
Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

0
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

157
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

47
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

158
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

102
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

58
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

15
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

157
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

47
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

158
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

102
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

58
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

15
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lukakus 10.06.2017 10:16
    Highlight Highlight Der Titel ist ein wenig verwirrend.

    Da lese ich den ganzen Artikel, nur um im letzten Satz zu erfahren, dass er die Karriere noch nicht jetzt beenden will.

    Im Titel klingt es danach.
  • Tschüse Üse 09.06.2017 21:55
    Highlight Highlight Tikkanen s Traum wurde gerade zerstört.
  • dizzy 09.06.2017 21:04
    Highlight Highlight fürs schweizer hockey wäre er definitiv zu langsam

In 9 Spielen wird Doug Gilmour zur Rappi-Ikone – das erste ist legendär

15. November 1994: Im NHL-Lockout holt ausgerechnet der Aufsteiger einen der grössten Eishockey-Stars der Welt. Der SC Rapperswil-Jona verpflichtet den Defensiv-Center Doug Gilmour – dessen erste NLA-Partie in die Geschichte eingeht.

1994 ist das Schweizer Eishockey noch so weit von der NHL entfernt wie die Erde vom Mond. Kein Schweizer hat jemals eine einzige Minute in der besten Eishockeyliga der Welt gespielt, das Nationalteam pendelt zwischen A- und B-WM. Doch als es in der NHL zu einem Lockout kommt, weil sich die Teambesitzer und die Spielergewerkschaft nicht über einen Gesamtarbeitsvertrag einigen können, schrumpft die Distanz. Der Mond wird für Schweizer Klubs plötzlich erreichbar: Mehrere engagieren einige der …

Artikel lesen
Link zum Artikel