Sport
Lara Gut-Behrami

Super-G in St.Moritz ist abgesagt – Wind und Nebel verhindern den Start

epa11789209 Coaches discuss with the jury before the women's Super-G race at the Alpine Skiing FIS Ski World Cup, in St. Moritz, Switzerland, 22 December 2024. EPA/TIL BUERGY
Der Super-G von St.Moritz kann nicht stattfinden.Bild: keystone

Der Super-G ist abgesagt: Wind und Nebel verhindern den Start in St. Moritz

Der zweite Weltcup-Super-G der Frauen in St. Moritz muss am Sonntag abgesagt werden. Wind und Nebel lassen kein Rennen zu.
22.12.2024, 09:4022.12.2024, 15:21

Sonnenstube am Samstag, Hudelwetter am Sonntag. Schon früh wurde klar, dass die Durchführung des zweiten Rennens im Engadin ein schwieriges Unterfangen würde. Nach drei Verschiebungen erfolgte am Mittag die Absage.

Die Wetterbedingungen seien zu instabil und ungünstig, teilte die FIS mit. Ob und wo das Rennen nachgeholt wird, ist noch nicht klar.

Damit verabschiedeten sich die Frauen am Sonntag unverrichteter Dinge in die Festtage. Weiter geht es am 28./29. Dezember mit einem Slalom und einem Riesenslalom in Semmering. Die nächsten Speedrennen finden am 11./12. Januar in St. Anton statt.

Im ersten Super-G des Wochenendes hatte Lara Gut-Behrami am Samstag bei prächtigem Wetter den 2. Platz hinter Cornelia Hütter und vor Sofia Goggia belegt. Lindsey Vonn gelang mit Rang 14 ein beachtliches Comeback fast sechs Jahre nach ihrem Rücktritt. (riz/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die letzten Schweizer Sieger im Skiweltcup
YouTuber wagt sich gegen Ski-Star Marco Odermatt
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Wie Roger Federer bei seinem Laver Cup Superreiche zur Kasse bittet
Vier Jahre nach Roger Federers emotionalem Abschied kehrt der Laver Cup nach London zurück. Doch hinter den grossen Emotionen steht heute vor allem eine wirtschaftliche Herausforderung.
Manche Bilder brennen sich tief in unser Bewusstsein. Vor vier Jahren war die O2-Arena eine Bühne für einen Abschied, wie ihn der Sport nur selten erlebt. Roger Federer weinte, Rafael Nadal weinte, sie hielten sich an den Händen. Mirka Federer, ihre Kinder, die Eltern – alle hatten Tränen in den Augen. Für eine Nacht wurde der Laver Cup zur Kathedrale der Emotionen.
Zur Story