Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

NHL

San Jose (Meier/1G, 1A) – Calgary 3:5

Arizona – Minnesota (Fiala) 4:0

Pittsburgh – Carolina (Niederreiter)

Buffalo – Columbus (Kukan) 0:4

Meier knackt die 30-Tore-Marke – Fiala muss die Playoffs abschreiben



Obwohl er persönlich ein gutes Spiel zeigt, kann Timo Meier die achte Niederlage in den letzten neun Partien der San Jose Sharks nicht verhindern. Gegen Calgary verliert man mit 3:5.

Dabei hat alles so gut begonnen. Meier bringt San Jose nach etwas mehr als zwölf Minuten in Führung. Es ist sein 30. Saisontor – und erst noch ein wunderbares. Der Ostschweizer versorgt die Scheibe am weiten Pfosten direkt unter der Latte.

abspielen

Timo Meiers 30. Saisontor. Video: streamable

Doch danach schlagen die Flames zurück, erzielen vier unbeantwortete Tore. Zu Beginn des dritten Abschnitts kommt nochmals Hoffnung auf. Tomas Hertl und Meier bedienen Logan Couture herrlich. Doch der Treffer zum 2:4 wird von Calgary sogleich wieder beantwortet.

abspielen

Meiers Assist zum 2:4. Video: streamable

Die restlichen NHL-Schweizer bleiben allesamt ohne Skorerpunkt. Kevin Fiala und die Minnesota Wild versuchen zwar alles – Fiala alleine verzeichnet sieben Schussversuche –, bringen aber kein einziges Tor zustande.

abspielen

Ein Scheibenverlust von Kevin Fiala führt zum 3:0 der Coyotes. Video: streamable

Mit der 0:4-Niederlage beträgt der Rückstand der Wild auf einen Playoff-Platz nun vier Punkte. Das ist drei Spiele vor dem Ende der Regular Season kaum mehr aufzuholen. Da Fialas Vertrag aber Ausläuft, ist eine WM-Teilnahme des Flügels dennoch unwahrscheinlich.

Auch Nino Niederreiter geht als Verlierer vom Eis. Er unterliegt mit den Carolina Hurricanes auswärts den Pittsburgh Penguins mit 1:3. Einen erfolgreicheren Abend erlebt Dean Kukan. Der Zürcher steht beim 4:0-Sieg der Columbus Blue Jackets gegen Buffalo rund 18 Minuten auf dem Eis und ist entscheidend daran beteiligt, Buffalos Toptorschützen Jeff Skinner zu neutralisieren. (abu)

Like watson Eishockey auf Instagram

Checks, bei denen es Brunner und drüber geht. Tore, die Freudensprunger verursachen. Memes von Fora und hinten aus der Tabelle. Diaz alles findest du auf unserem Hockey-Account auf Instagram.

Schenk uns doch einen Kubalike!

Die Schweizer Skorerliste:

Bild

Bild: nhl.com

Die Tabelle im Osten:

Bild

Bild: nhl.com

Die Tabelle im Westen

Bild

Bild: nhl.com

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Die 32 Stadien der 31 NHL-Teams

Nico Hischiers Teammates packen über ihn aus

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

In 9 Spielen wird Doug Gilmour zur Rappi-Ikone – das erste ist legendär

15. November 1994: Im NHL-Lockout holt ausgerechnet der Aufsteiger einen der grössten Eishockey-Stars der Welt. Der SC Rapperswil-Jona verpflichtet den Defensiv-Center Doug Gilmour – dessen erste NLA-Partie in die Geschichte eingeht.

1994 ist das Schweizer Eishockey noch so weit von der NHL entfernt wie die Erde vom Mond. Kein Schweizer hat jemals eine einzige Minute in der besten Eishockeyliga der Welt gespielt, das Nationalteam pendelt zwischen A- und B-WM. Doch als es in der NHL zu einem Lockout kommt, weil sich die Teambesitzer und die Spielergewerkschaft nicht über einen Gesamtarbeitsvertrag einigen können, schrumpft die Distanz. Der Mond wird für Schweizer Klubs plötzlich erreichbar: Mehrere engagieren einige der …

Artikel lesen
Link zum Artikel