Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Indian Wells, 3. Runde

Federer – Tursunow 7:6 (9:7), 7:6 (7:2)

Wawrinka – Seppi 6:0, 6:2

Nadal – Dolgopolow 3:6, 6:3, 6:7 (5:7)

INDIAN WELLS, CA - MARCH 10:  Roger Federer of Switzerland hits a return to Dmitry Tursunov of Russia during the BNP Paribas Open at Indian Wells Tennis Garden on March 9, 2014 in Indian Wells, California.  Federer won 7-6 (7), 7-6 (2).  (Photo by Stephen Dunn/Getty Images).  (Photo by Stephen Dunn/Getty Images)

Bild: Getty Images North America

Schweizer gewinnen

Federer und Wawrinka in Indian Wells beide in den Achtelfinals – Nadal und Scharapowa raus

Stanislas Wawrinka fegte den Südtiroler Andreas Seppi in 49 Minuten vom Platz. Roger Federer musste sich gegen den aufsässigen Russen Dimitri Tursunow etwas mehr ins Zeug legen.



Stanislas Wawrinka und Roger Federer sind in Indian Wells eine Runde weiter. Stanislas Wawrinka deklassiert den Südtiroler Andreas Seppi (ATP 29) in 49 Minuten 6:0, 6:2. Ein paar Stunden später bestritt Wawrinka zusammen mit Federer erfolgreich die Doppel-Partie.

Titelverteidiger ausgeschieden

Mit Rafael Nadal und Maria Scharapowa scheitern die Titelverteidiger in Indian Wells bereits früh. Nadal unterliegt in der 3. Runde Alexander Dolgopolow, Scharapowa der Italienerin Camila Giorgi. Mehr dazu hier.

Die fünfwöchige Pause nach dem Davis Cup Ende Januar hat Wawrinka nicht geschadet. Der Waadtländer präsentierte sich im zweiten Match in Indian Wells in exzellenter Form. Er scheuchte den bedauernswerten Seppi regelrecht über den Platz. Was der Italiener auch versuchte, Wawrinka hatte eine Antwort parat. Erst nach einer halben Stunde kam der Weltranglisten-29. zu seinem ersten Game. Im ersten Satz hatte Wawrinka 27 der 36 ausgespielten Punkte gewonnen. 

epa04116345 Stanislas Wawrinka from Switzerland in action against Ivo Karlovic from Croatia at the BNP Paribas Open tennis in Indian Wells, California, USA, 08 March 2014.  Wawrinka won the match.  EPA/MICHAEL NELSON

Bild: EPA/EPA

Danach fing sich Seppi ein wenig, und Wawrinka war nicht mehr unfehlbar. Die Verhältnisse blieben aber klar. Die Nummer 3 der Welt schaffte das Break zum 3:1 und geriet danach nie in Schwierigkeiten. Für Wawrinka war es der 13. Sieg in diesem Jahr – der 13. in Folge. Die letzte Niederlage datiert vom letzten November. Damals unterlag er im Halbfinal der ATP Finals Novak Djokovic

Roger Style

Federer: Über den Kampf zum Triumph

Etwas mehr Mühe als sein Landsmann hatte Roger Federer: Der achte Sieg in Folge seit dem Australian Open war hart erkämpft, aber auch nie ernsthaft in Gefahr. Federer war zufrieden, dass er den Test überstanden hat: «Tursunow ist ein gefährlicher Spieler. Er hat einen sehr starken ersten Aufschlag und spielte heute sehr aggressiv.»

Bereits im ersten Game gelang Roger Federer gegen den 30. der Weltrangliste ein Break. Anschliessend forderte der Russe Federer aber einiges ab. Der Schweizer hat in Indian Wells noch nicht sein bestes Niveau erreicht, konnte sich aber gegen den Russen aus den gefährlichen Situation jeweils befreien und in den entscheidenden Momenten zulegen. 

Federers Schlüssel zum Erfolg lag darin, dass er es schaffte, den etwas schwerfälligen Russen zum Rennen zu bringen. Die längeren Ballwechsel gingen fast ausschliesslich an den Weltranglisten-Achten.

Animiertes GIF GIF abspielen

Roger Federers Erfolgsrezept: Den Gegner zum Laufen bringen und am Ende den Punkt einfahren.  GIF: Tennistv

Die gefährlichste Situation der Partie meisterte der vierfache Turniersieger von Indian Wells mit Bravour: Auf den Servicedurchbruch von Tursunow zum 2:1 im zweiten Satz reagierte Federer mit acht gewonnen Punkten in Folge. Im zweiten Tiebreak zog er rasch auf 5:1 davon. Nach 105 Minuten sicherte er sich den Matchgewinn mit seinem neunten Ass.

Animiertes GIF GIF abspielen

Mit diesem Return zum 5:1 im zweiten Tiebreak hat Federer seinem russischen Kontrahenten endgültig den Schneid abgekauft. GIF: Tennistv

Im Achtelfinal trifft Federer nun entweder auf Tommy Haas (ATP 12) oder Kei Nishikori (ATP 21). Gegen Haas weist er eine 12:3-Bilanz auf, gegen Nishikori verlor er im letzten Jahr in Madrid, nachdem er die erste Begegnung 2011 in Basel gewonnen hatte. (dux/si)

Bild

Die Statistik nach Federers Arbeitssieg. Screenshot: Tennistv

Das könnte dich auch interessieren:

Diese 9 Food Trucks aus New York wünschen wir uns in der Schweiz (weil absolut 🤤)

Link zum Artikel

Federer/Nadal necken sich wie ein altes Ehepaar und McEnroe will «ihre Karrieren beenden»

Link zum Artikel

«Kein Brexit ohne Parlament!» John Bercow sagt Johnson in Zürich den Kampf an

Link zum Artikel

St. Galler Polizist schiesst sich aus Versehen in den Oberschenkel

Link zum Artikel

Die lange Reise der Schiedsrichter-Pfeife an die Rugby-WM nach Japan

Link zum Artikel

Eins vor Tod will ich Sex und (eventuell) eine Ohrfeige

Link zum Artikel

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Link zum Artikel

Wo du in dieser Saison Champions League und Europa League sehen kannst

Link zum Artikel

Migros Aare baut rund 300 Arbeitsplätze ab

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Banking-Apps wie Revolut – so gehen die Betrüger vor

Link zum Artikel

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Link zum Artikel

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • aTvitterBachur 11.03.2014 05:33
    Highlight Highlight einer unserer schweitzer wird das turnier gewinnen. kann mich aber nicht entscheiden für welchen ich bin... beide verdienen es...
    • GreenBerlin 11.03.2014 12:54
      Highlight Highlight auch deiner Meinung & nein, ich kann mich ebenfalls nicht entscheiden = )
  • andi1893 10.03.2014 23:27
    Highlight Highlight super roger:)
    grandiose leistung

Das sagt Rafael Nadal zu Federers Grand-Slam-Rekord

Am Ende war es wie so oft in den letzten 15 Jahren: Erst lag Rafael Nadal mit allen Vieren ausgestreckt auf dem Pariser Sand, dann biss er schon in die «Coupe des Mousquetaires». Mit 6:3, 5:7, 6:1, 6:1 besiegte der «Stier aus Manacor» im Final von Roland Garros den Österreicher Dominic Thiem und krönte sich damit zum 12. Mal in seiner Karriere zum French-Open-Champion.

Nur kurz durften die 15'000 Zuschauer im ausverkauften Court Philippe-Chatrier auf etwas Spannung hoffen – und zwar, als Thiem …

Artikel lesen
Link zum Artikel