Das US-Team ist draussen: Trump hat 6 Ideen, wie der WM-Pokal trotzdem in den USA bleibt

Der WM-Traum der USA ist geplatzt. Im Achtelfinal endet die Reise des US-Teams nach der deutlichen Niederlage gegen Belgien. Allerdings nicht, wenn es nach Donald Trump geht. Der US-Präsident lässt sich – wie schon die Annulierung der Roten Karte gegen Folarin Balogun gezeigt hat – nicht so schnell unterkriegen. Er hat gleich mehrere Asse im Ärmel, damit der begehrte WM-Pokal doch noch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten bleibt. Diese sechs Optionen hat Trump noch.
Belgien wird annektiert
Seit Beginn seiner zweiten Amtszeit als US-Präsident spricht Trump davon, Grönland zu annektieren. Nach dem ärgerlichen Ausscheiden gegen Belgien hat sich sein Ziel nun geändert und statt Grönland soll die Belgien bald als 51. Staat zu den USA gehören. Die Zeit rennt, denn bereits am Freitag findet der Viertelfinal gegen Spanien statt.
Kein Visum mehr für das belgische Team
Sollte das mit der Annektierung innert so kurzer Zeit nicht klappen, greift Trump zu einem anderen Mittel. Dem gesamten belgischen Team wird das US-Visum entzogen. Die Begründung: Da die Belgier nach dem 4:1-Sieg gegen die USA den Tanz von Trump nachmachten und sich über ihn lustig machen, gibt es nur einen Weg für die «Roten Teufel», nämlich den Heimweg. Nachrücken werden auf Geheiss von Gianni Infantino die USA.
Belgium did the Trump dance after beating USA 😭 pic.twitter.com/xva7xWZODz
— BrickCenter (@BrickCenter_) July 7, 2026
Modus-Anpassung
Ein Anruf bei FIFA-Präsident Gianni Infantino reicht und die USA sind wieder im Turnier dabei. Weil die US-Amerikaner die Statistik «Versuchte Durchbrüche durch die Abwehr anführen» bleiben sie im Turnier. Der eigentliche Weltmeister trifft dann im absoluten Superfinal auf die USA. Weil es Infantino so gut meint mit seinem Busenfreund, findet dieser direkt am Tag nach dem eigentlichen WM-Final statt.
Trump behält den Pokal und ruft die USA als Sieger aus
Traditionell übergibt der Präsident des Gastgeberlands dem Siegerteam den WM-Pokal. Doch statt die Trophäe dem Kapitän zu überreichen, behält Trump den Pokal und ruft durch das Stadion: «Diese WM ist ein Betrug. Der einzige richtige Weltmeister sind die USA.» Infantino greift nicht ein und feiert mit Trump mit.
Präsident wird entführt
Da Infantino die USA doch nicht wieder ins Turnier aufnehmen kann, wird der Walliser kurz vor seinem Abflug zum WM-Viertelfinal entführt. Das einzige Problem: Niemand bemerkt es, respektive niemanden interessiert es. Deshalb greift Trump zu drastischeren Mitteln und wenige Tage später verschwindet auch Bundespräsident Guy Parmelin spurlos. Die Schweiz muss ihren Finalplatz den USA übergeben, nur so kommt Parmelin wieder frei.
Das Finalstadion wird gestürmt
Sollten alle Stricke reissen und keine Idee von Trump etwas bewirken, gibt es noch eine letzte Gelegenheit. Das MetLife Stadium wird vor dem WM-Final gestürmt. Angeführt wird die hässige Meute von Jacob Chansley (der mit den Hörnern), welcher aber von Breel Embolo niedergestreckt wird. Noch bevor das Endspiel angepfiffen werden kann, wird der Nati-Stürmer von ICE-Beamten aber festgenommen.
