Sport
Schaun mer mal

BREAKING: Maradona singt «No Woman, No Cry». Betrunken. Auf einem Stuhl.

BREAKING: Maradona singt «No Woman, No Cry». Betrunken. Auf einem Stuhl.

27.07.2015, 10:5527.07.2015, 11:07

Einer guten Party war Diego Maradona schon während seiner Karriere nicht abgeneigt. Das hat sich nicht geändert: Ein Video zeigt den ehemals weltbesten Fussballer, wie er gut angeheitert mit Freunden Bob Marleys «No Woman, No Cry» zum Besten gibt und schliesslich auf einen Stuhl klettert und seine Hüften schwingt. Ein Jahrhundert-Genie, eben! (meg)

No Components found for watson.appWerbebox.
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Scharfe Kritik für Post von RB Leipzig über Union-Trainerin Eta – Klub reagiert
Die Sachsen äussern sich zur Trainerin des 1. FC Union Berlin und erregen damit Unmut unter den Fans. Der Grund: ein missverständlicher Satz.
Mit einem Beitrag in den sozialen Medien über Fussball-Trainerin Marie-Louise Eta hat RB Leipzig vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen den 1. FC Union Berlin Wirbel ausgelöst. Auf einen Beitrag der Köpenicker, die Hinweise für den Stadionbesuch beim ungeliebten Konkurrenten mit den Worten «Also an Leipzig selbst liegt’s ja nicht – schon ne schöne Stadt ...» versehen hatten, reagierten die Sachsen mit Bildern, die Eta mit RB-Spielern und Ex-Trainer Marco Rose zeigen: «Eure Cheftrainerin fand nicht nur die Stadt ganz schön …», hiess es über dem Beitrag auf X.
Zur Story