Sport
Schaun mer mal

Sedin auf Sedin – das muss Telepathie sein!

Sedin auf Sedin – das muss Telepathie sein!

07.04.2015, 14:1607.04.2015, 14:22

Blinder wie Henrik Sedin kann man einen Pass nicht spielen: In der Nacht auf Dienstag kurvt der Vancouver-Spieler hinters Tor und spielt, ohne zu schauen, per Backhand zurück an die blaue Linie. Dort steht sein Zwillingsbruder Daniel Sedin bereit, der die Scheibe per Slapshot in die Maschen donnert. Vancouver rettet sich somit in die Overtime und gewinnt die Partie gegen Los Angeles im Penaltyschiessen. Das Zuckerpässchen von Henrik Sedin war übrigens der 700. NHL-Assist des Schweden. 

(cma)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Ehammer holt trotz mühsamer Umstände Silber: «Über eine Medaille darf man sich freuen»
Simon Ehammer hat sich im Weitsprung-Final von Birmingham mit 8,29 m die Silbermedaille gesichert – hinter Titelverteidiger Miltiadis Tentoglou (8,44 m) und vor dem Bulgaren Sraboykov.
Im Weitsprung-Final entwickelte sich ein packendes Duell zwischen Ehammer und dem Griechen. Tentoglou legte bereits im ersten Versuch mit starken 8,27 m vor, Ehammers erster Sprung war wegen eines Übertritts ungültig. Im zweiten Versuch antwortete der Schweizer direkt mit 8,29 m und übernahm die Führung. Bei starkem Gegenwind blieb der dritte Versuch für beide schwierig – Ehammer kam dabei nur auf 6,15 m. Im vierten Durchgang zog Tentoglou mit 8,44 m an ihm vorbei, während Ehammer bei 8,22 m hängen blieb. Trotz zweier weiterer Versuche gelang es dem Appenzeller nicht mehr, seine Bestweite von 8,29 m zu übertreffen – am Ende reichte es damit «nur» zu Silber.
Zur Story