Sport
Schaun mer mal

Und dann dachte sich Florenzi: «Komm, ich zieh' doch einfach mal von hier ab, ist ja nur Barça» – und erzielte das Tor seines Lebens

Und dann dachte sich Florenzi: «Komm, ich zieh' doch einfach mal von hier ab, ist ja nur Barça» – und erzielte das Tor seines Lebens

16.09.2015, 21:4017.09.2015, 06:35
Animiertes GIFGIF abspielen

Exakt 54,5 Meter sind es: Alessandro Florenzi von der AS Roma lässt mit seinem Treffer zum 1:1 gegen den FC Barcelona das Stadio Olimpico explodieren. Solch ein Tor erzielt man nur einmal im Leben – und dann noch gegen den Titelverteidiger! Marc-André ter Stegen im Barça-Tor ist komplett bedient. Die Partie endet mit einem 1:1-Unentschieden.  (cma)

Dir gefällt diese Story? Dann like uns doch auf Facebook! Vielen Dank! 💕

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Auf alle wartet mindestens ein Brocken: Diese Gegner drohen Thun, St.Gallen und Co.
Seit diesem Wochenende steht fest, welche Teams in der kommenden Saison an den drei UEFA-Pokalwettbewerben teilnehmen. Am 17. Juni werden Thun, St.Gallen, Lugano, Sion und Vaduz auch die ersten Gegner zugelost. Bereits jetzt steht fest, welche Duelle möglich sind und dass alle Super-League-Vertreter für die Qualifikation mindestens einen grossen Exploit schaffen müssen.
Weil die Schweiz in der Fünfjahreswertung der UEFA auf Rang 16 abgerutscht ist, startet der Meister in diesem Sommer deutlich früher in der Qualifikation für die Champions League. Anders als noch vor einem Jahr, als der FC Basel in den Playoffs einstieg, muss Thun drei Runden überstehen und bekommt als ungesetztes Team in jeder Runde einen auf dem Papier besseren Gegner zugelost. Als Meister bekommen es die Berner Oberländer auf dem Champions Weg nur mit anderen Landesmeistern zu tun.
Zur Story