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Schaun mer mal

Und dann dachte sich Florenzi: «Komm, ich zieh' doch einfach mal von hier ab, ist ja nur Barça» – und erzielte das Tor seines Lebens

Und dann dachte sich Florenzi: «Komm, ich zieh' doch einfach mal von hier ab, ist ja nur Barça» – und erzielte das Tor seines Lebens

16.09.2015, 21:4017.09.2015, 06:35
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Exakt 54,5 Meter sind es: Alessandro Florenzi von der AS Roma lässt mit seinem Treffer zum 1:1 gegen den FC Barcelona das Stadio Olimpico explodieren. Solch ein Tor erzielt man nur einmal im Leben – und dann noch gegen den Titelverteidiger! Marc-André ter Stegen im Barça-Tor ist komplett bedient. Die Partie endet mit einem 1:1-Unentschieden.  (cma)

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Von wegen krummbeinig – Garrincha dribbelt die Sowjets schwindlig und gelangt zu Weltruhm
15. Juni 1958: Brasiliens Mané Garrincha flitzt den Kickern der damaligen Sowjetunion an der WM in Schweden nur so um die Ohren. Die Seleçao siegt in der Vorrunde 2:0 und holt später den Titel. Und mit dem «behinderten Zaunkönig» wird einer zum Liebling der Gesellschaft, dessen Platz ganz am Rande derselben schon vorbestimmt schien.
Als Aussenseiter wurde er geboren, schwach auf der Brust und mit offensichtlicher anatomischer Deformation. Als Flügelspieler kam er zu höchsten Weihen, er dribbelte, raste auf der rechten Aussenbahn, schoss in seiner Karriere hunderte Tore. Zu einem Torerfolg reicht es Mané Garrincha im Vorrundenspiel der WM 1958 gegen die UdSSR zwar nicht. Bei dieser in Schweden ausgetragenen WM-Endrunde aber meisselt Manuel Francisco dos Santos, so sein bürgerlicher Name, mit seinen Flügelläufen kräftig an seinem Denkmal.
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