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Kurios! Wesnina wird der Pokal stibitzt, damit Federer mit ihm strahlen kann

Kurios! Wesnina wird der Pokal stibitzt, damit Federer mit ihm strahlen kann

20.03.2017, 11:0820.03.2017, 11:10

Wie gewonnen, so zerronnen! Jelena Wesnina gibt nach ihrem Triumph in Indian Wells ihre Pressekonferenz, als ein Angestellter des Turniers heranschleicht und ihr die Siegertrophäe wegnimmt. «Tut mir leid, wir haben nur eine davon und der Männerfinal ist gleich fertig», entschuldigt er sich bei der verdutzten Russin.

Wesnina lacht und als ihr gesagt wird, sie erhalte ihren eigenen Pokal ein wenig später, entgegnet sie: «Gebt ihn Roger, das ist okay für mich.» So durfte Federer nach seinem Finalsieg gegen Stan Wawrinka das Kristall-Kunstwerk in die Höhe stemmen – und wir hoffen für Wesnina, dass auch sie tatsächlich noch einen Siegerpokal erhalten hat. (ram)

Der Schweizer Traumfinal in Indian Wells in Bildern

Hässliche und kuriose Pokale

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Die hässlichsten und kuriosesten Pokale im Sport

Loïs Boisson erhält für den Turniersieg beim WTA-Turnier in Hamburg einen Minatur-Schiffscontainer.

quelle: imago/hmb-media / imago images
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So harmlos war Frankreich noch nie – wie Spanien das geschafft hat
Nach dem bisherigen Turnierverlauf fragten sich viele: Kann jemand Frankreichs Offensive stoppen? Spanien hat im WM-Halbfinal eine eindrückliche Antwort geliefert: Ja! Mit einem altbekannten Erfolgsrezept will die Furia Roja nun zum zweiten Mal Weltmeister werden.
80 Minuten lang hat Frankreich im WM-Halbfinal keinen Torschuss zustande gebracht. Wir reden hier von einer Offensive mit Namen wie Kylian Mbappé, Michael Olise und Ousmane Dembélé, wohlgemerkt. Und trotzdem musste Spanien-Goalie Unai Simon in der 81. Minute erstmals einen Schuss parieren. Zuvor war er einmal mehr aus dem Tor gestürmt, konnte aber nicht richtig klären. Dennoch war Simon rechtzeitig zurück im Strafraum, um Désiré Doués Versuch zu blocken. In der Nachspielzeit kamen dann noch zwei Paraden gegen Dembélé hinzu.
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