Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Ein Grossaufgebot der Polizei stellt sicher, dass alle Fussballfans den richtigen Platz im Stade de Suisse finden. Alex Dutler

Neben dem Platz 

Polizeidirektor Nause zum Fanmarsch: «Das Verhalten einzelner Fans ist inakzeptabel»

Nach den Fanmärschen der beiden Fangruppen des FC Basel und des FC Zürich ist es vor dem Stade de Suisse zu einem Zwischenfall gekommen.



Ticker: Cupfinal FCB-FCZ – Neben dem Platz

Das könnte dich auch interessieren:

Das? Das ist nur die wohl umfangreichste Schatzkarte aller bisherigen Zeiten

Link zum Artikel

8 Dinge, die jeden Schweizer aus der Fassung bringen. Garantiert!

Link zum Artikel

«Sorry, ich muss heute noch fahren» – aus dem Leben eines Rollstuhlfahrers

Link zum Artikel

Die Neue meines Ex ist ein Baby mit Balkanslang und Billig-Mini

Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

6
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nicoscore 21.04.2014 21:05
    Highlight Highlight Ich finde es schade, dass solche sinnlosen Aktionen den Sport überschatten. Ein toller Fussballtag, super Stimmung, ein spannender Match und zwei "Fangruppen" welche auseinander gehalten werden müssen, damit sie sich nicht die Köpfe einschlagen. Welche Stadt will das seinen Bewohnern noch zumuten? Es gibt auch Leute, die mit Leib und Seele Fussbalfan sind, die aber auch keinen Schaden anrichten. Was sollen diese Fanmärsche also? Wenn es nicht möglich ist, sich auch nur einigermassen zu benehmen, sollte man diese gar nicht bewilligen. Das dies oft der Fall ist, das ist ja eh kein Thema mehr.
  • Wally Malone 21.04.2014 20:03
    Highlight Highlight Warum die beiden "Fan"-Gruppen trennen? Lasst sie doch aufeinander losgehen ... dann können die "Anderen" den Match in Ruhe schauen. Ist doch wie auf dem Spielplatz: Wenn Erwachsene zusammen reden wollen, setzen sie ihren Nachwuchs in den Sandkasten und lassen sie spielen! Und die Moral von der Geschicht: Wahrscheinlich hat es in einem Sandkasten mehr Hirnzellen als heute nachmittag in den Strassen Berns!
  • Nachman 21.04.2014 16:34
    Highlight Highlight Hab' gehört, einige haben mit Käse und Schoggi geworfen!
  • px125 21.04.2014 13:59
    Highlight Highlight Ich frage mich immer, was diese sogenannten «Fans» mit Fussball gemeinsam haben. Die suchen doch nur den Stuck!
  • frodo 21.04.2014 13:47
    Highlight Highlight schade das man über ein paar wenige idioten so gross berichtet. man könnte über die anderen, wahrscheinlich über 25'000 friedlichen Zuschauer, berichten.
  • klugundweise 21.04.2014 13:15
    Highlight Highlight Ja wer hätte das gedacht! Scheiben eingeschlagen, Laden ausgeraubt, Knaller und Petarden, schwarz vermummte "Fans", so eine Überraschung, damit konnte keiner rechnen.

Geheimtreffen mit Fifa-Chef Infantino – nun fürchtet Bundesanwalt Lauber um die Wiederwahl

Bundesanwalt Michael Lauber verschwieg ein drittes Treffen mit dem Fifa-Boss. Jetzt droht ihm eine Disziplinaruntersuchung. Eine Walliser-Connection könnte dem bisher Unantastbaren nun den Kopf kosten.

Bundesanwalt Michael Lauber (53) sagte zwar immer, acht Jahre werde er maximal an der Spitze der höchsten Strafverfolgungsbehörde des Landes stehen. Aber nun will sich der als smart und manipulativ geltende Jurist für eine dritte Amtszeit wählen lassen. «Der Bundesanwalt und seine zwei Stellvertreter stellen sich der Wiederwahl», sagt auf Anfrage Nationalrat Jean-Paul Gschwind (CVP, Jura). Er ist Präsident der Gerichtskommission des Parlaments, die die Wiederwahl des Bundesanwalts …

Artikel lesen
Link zum Artikel