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Sport geht auch in Zeiten des Coronavirus. Man muss sich nur zu helfen wissen. Bild: screenshot twitter

Auf Sport-Entzug in der Quarantäne? Keine Angst, es gibt Alternativen



Die Coronavirus-Pandemie hat die Welt fest im Griff – auch die Sportwelt. Die wichtigsten Fussball-Ligen der Welt pausieren. Eishockey wird derzeit nur noch in Russland gespielt – und wohl auch nicht mehr lange. Tennisturniere gibt es in den nächsten Wochen auch keine.

Doch nicht nur der Sofasportler ist betroffen. Auch Sport-Enthusiasten, die sich lieber selbst «quälen», als anderen dabei zuzuschauen, sind eingeschränkt. Fitnesszentren haben in der Schweiz genauso zu wie die meisten Turnhallen oder Hallenbäder. Doch keine Sorge: Das Internet bietet Ideen für Alternativen.

Wie wäre es mit einer Runde Tennis mit dem Nachbarn? Der Sicherheitsabstand wird dabei natürlich eingehalten!

Wer lieber ein Hindernis dazwischen hat, dem sei auch gedient.

Wer braucht schon Hallenbäder und lange Velostrecken für einen Triathlon?

Falls du einen Garten oder Sandkasten hast: Murmelrennen sind der neuste Hit!

Hast du Lust auf eine Runde Curling?

Kein Laufband? Kein Problem!

Was immer geht: Eine Runde Schere, Stein, Papier. Aber aus Sicherheitsgründen lieber mit dir selbst.

Fitnessuntericht geht offensichtlich auch vom Dach aus ...

Oder wenn du lieber Fan bleibst: Warum nicht einfach mal gemeinsam mit ein paar Freunden deinem Idol huldigen?

Und sonst einfach schauen, dass du bereit bist, wenn es weitergeht mit dem Profisport ...

Falls du keinen Ball hast, tut es auch eine Rolle Klopapier. Das hast du jetzt ja sicher im Überfluss.

Auch immer gut: Eine klassische Runde Ping-Pong-Golf in der Wohnung.

Zu guter Letzt: Auch Denksport ist Sport! Lust auf eine Runde Tic-Tac-Toe mit einer Schildkröte?

Geht auch mit Katzen. Die sind aber schlechtere Verlierer ...

(abu)

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