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3:0-Sieg gegen Salawat Ufa

Was für ein Erfolg! Servette gewinnt den Spengler Cup zum zweiten Mal in Folge



Liveticker: 31.12.14: Servette - Ufa

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Servette
Servette
3:0
Salawat Ufa
Salawat Ufa
IconT. Pyatt 50'
IconD. Rubin 35'
IconA. Jacquemet 24'
Bilder des Tages
epa04543457 (L-R) Geneva's Tom Pyatt, Timothy Kast, Arnaud Jacquemet and Taylor Pyatt celebrate their first score during the final match between Switzerland's Geneve Servette HC and Russia's HC Salavat Yulaev Ufa at the 88th Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, 31 December 2014.  EPA/PETER SCHNEIDER
Geneva's Taylor Pyatt, goalkeeper Janick Schwendener and Daniel Vukovic, from left, celebrate their victory after the game between Switzerland's Geneve Servette HC and Team Canada in the semi final game at the 88th Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, Tuesday, December 30, 2014. (KEYSTONE/Peter Schneider)
epa04543462 Geneva's Roland Gerber (R) clashes with Ufa's Arturs Kulda during the final match between Switzerland's Geneve Servette HC and Russia's HC Salavat Yulaev Ufa at the 88th Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, 31 December 2014.  EPA/PETER SCHNEIDER
Interview mit Servette-Captain Goran Bezina
«Es war heute einfacher als im ersten Spiel gegen Ufa. Sie waren schwächer als beim Startspiel. Fünf Spiele in sechs Tagen waren vielleicht eines zu viel für Ufa. Feiern tun wir wohl alle alleine, da wir mit den PW's angereist sind.»
Interview mit Ufa-Torhüter Leland Irving
«Servette hat sehr gut gespielt während den ganzen 60 Minuten, es hat den Sieg hier verdient. Wir wussten, wenn wir ein Tor schiessen kommt unsere Offensive ins Rollen, leider ist uns dies nicht gelungen. Der Spengler Cup gefällt mir jedoch sehr gut, die Stimmung war toll und die Davoser Bergwelt ist sehr schön.»
Interview Servette-Stürmer Arnaud Jaquemet
«Ich glaube das Powerplay hat während des ganzen Turniers gut funktioniert, so auch heute. Die ersten zehn Minuten waren wichtig, danach wurden die Russen schwächer und wir haben das ausgenutzt. Ich als Game-Winning-Goal-Schütze muss nichts bezahlen, dass erledigt dann der Torhüter (Schwendener), weil er einen Shutout schaffte.»
Interview mit Servette-Torhüter Janick Schwendener
«Spengler-Cup-Sieg, dies tönt super, sensationell. Nie hätte ich daran gedacht, diesen Turnier zu gewinnen. Es ist ein Riesengefühl, wir haben hart gearbeitet, waren in jedem Spiel besser. Dies mit dem Sieg zu krönen ist einmalig. Ich als Deutschschweizer hoffe auf eine feuchtfröhliche Feier mit den Romands.»
Interview mit Servette-Coach Chris McSorley
«Diese Jungs arbeiten so hart jeden Tag. Ich möchte dem ganzen OK des Spengler Cups danken. Unser Team war heute sehr stark und entschlossen, den Sieg nach Hause zu holen. In Zukunft werde ich versuchen, ein wenig mehr auf die Geschichte zu achten. Aber momentan laufen die Dinge auch so gut.»
Entry Type
Schluss, aus, vorbei!Drittelende
Servette gewinnt den Spengler Cup zum zweiten Mal in Folge. Auch im heutigen Finale waren die Genfer das klar bessere Team, liessen ihrem Gegner keine Chance. Im Mitteldrittel konnte das Team von Chris McSorley zweimal eine Überzahl ausnutzen, das letzte Tor erzielte Taylor Pyatt nach herrlicher Kombination im letzten Durchgang.
Das erste Mal seit 11 Jahren kann ein Team den Spengler Cup verteidigen – Gratulation nach Genf!
59'
Ufa kurz ohne Torhüter mit sechs gegen vier Feldspielern, beinahe hat Lombardi ins leere Tor getroffen.
Der Pokal steht bereit
von Merengue
Noch bleiben knapp zwei Minuten bis zum Ende des Finals. Die Organisatoren sind sich aber so sicher, dass Genf den Pot holt, dass das Siegerschild bereits jetzt auf dem Pokal befestigt wurde.
59'
Entry Type
2 Minuten Strafe - Servette - Daniel Vukovic
Es gibt nochmals eine Strafe für Servette, Vukovic hat gehalten und darf die Schlussminuten von der Strafbank aus bestaunen.
59'
Toll auch für Janick Schwendener, der kommt wohl im Finale zu seinem Shutout, auch eine schöne Geschichte.
58'
Die letzten beiden Spielminuten laufen, das Ding ist durch. Servette wird als erstes Team seit elf Jahren seinen Titel am Spengler Cup verteidigen können.
56'
Die Partie verliert an Spannung, klar bei diesem Spielstand. Servette muss nicht mehr, Ufa kann nicht mehr.
55'
Dieser Spielstand ist für Ufa insofern auch mühsam, als dass es sich fast nicht lohnt, den Torhüter durch einen zusätzlichen Feldspieler zu ersetzen. Und wenn, müsste dies sehr früh geschehen, drei Tore lassen sich ja auch nicht auf die Schnelle aufholen.
Unter dem Strich: Das wird heute nichts mehr für Salawat Julajew Ufa.
Update für Twitterin Lisa
von Merengue
Noch vor wenigen Minuten haben wir Twitterin «Lisa» darüber informiert, dass Taylor einen Assist verbuchen konnte. Wenige Minuten später trifft Taylor Pyatt auf Pass seines Bruders Tom zum vorentscheidenden 3:0. Was für ein Timing. Und was für ein tolles Geschenk, welches wir der lieben «Lisa» mit dieser Message machen.

54'
Typische Aktion von Servette-Coach McSorley: Beim Stand vom 3:0 nimmt er sein Timeout, so lässt sich die Konzentration hoch halten und seine Spieler können einige Sekunden durchschnaufen.
52'
Wirklich eine tolle Leistung, die das Team von Chris McSorley hier am Spengler Cup zeigt. Noch ist die Messe nicht ganz gelesen, viel kann hier aus Genfer Sicht aber eigentlich nicht mehr passieren.
50'
Entry Type
Tor - 3:0 - Servette - Taylor Pyatt
Die Brüder Tom und Taylor Pyatt spielen sich vor das russische Tor. Dann verpasst zuerst Bezina, spielt die Scheibe aber nochmals zu Tom Pyatt, dieser sieht vor dem Tor seinen Bruder Taylor und dieser erhöht auf 3:0. Perfekt gespielt!
50'
Janick Schwendener, der Davoser im Tor von Servette ist nach wie vor wach und konzentriert. Gibt es heute im Finale sogar einen Shutout?
48'
Bald brechen die letzten zehn Minuten an, Servette spielt fast perfektes Eishockey. Gewinnt das Team von McSorley dieses Spiel, wäre dies der achte Erfolg in Serie am Spengler Cup. Bereits in der letzten Ausgabe haben die Genfer alle Partien für sich entschieden.
Einmal Tampa, immer Tampa
von Merengue
Die Gebrüder Pyatt von Genf-Servette haben eine Vergangenheit beim NHL-Verein Tampa Bay Lightning. Twitterin «Lisa» scheint ein grosser Fan der Lightning zu sein. Irgendwie hat sie erfahren, dass die Pyatt-Gebrüder irgendwo für die Schweiz spielen. Nun will sie laufend über das Geschehen in Davos informiert werden. Das machen wir doch gerne: Taylor Pyatt gab einen Assist beim 1:0. Mittlerweile steht's 2:0 für Genf, knapp 14 Minuten noch zu spielen. Bitte.
46'
Auch diese Überzahl verstreicht ungenutzt, wirklich schwach bisher, das Überzahlspiel der Russen.
45'
Die erste Minute des Powerplay ist vorbei, Servette hält gut mit.
44'
Entry Type
2 Minuten Strafe - Servette - Francis Bouillon
Die Chance für Ufa, Bouillon muss für eine Behinderung raus.
43'
Ufa startet engagiert ins letzte Dritte, auch wenn Servette defensiv noch immer hervorragend aufgestellt ist.
41'
Servette ja noch etwas mehr als eine Minute in Überzahl, die Strafe am Ende des zweiten Drittels ausgesprochen.
41'
Die letzten 20 Minuten sind angebrochen.
Guy Boucher for President
von Merengue
Der (oder besser die) Ausraster von Guy Boucher beim gestrigen Halbfinal seiner Kanadier gegen Genf sind auch heute noch Thema in den sozialen Netzwerken. Wer den Disput mit den Schiedsrichtern verpasst hat oder eine Pausenunterhaltung nötig hat, hier nochmals die Zusammenfassung des Ausrasters von Boucher.
Bern's Head coach Guy Boucher shouts against his players, during the game of National League A (NLA) Swiss Championship between Geneve-Servette HC and SC Bern, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Saturday, November 1, 2014. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)
Entry Type
PauseDrittelende
Das zweite Drittel hat uns für das erste entschädigt. Mit einer Strafenflut ist es losgegangen, Servette konnte in Überzahl profitieren und durch Jacquemet die Führung erzielen.
Die Situation wiederholte sich in der 35. Minute. Servette wieder in Überzahl, Rubin mit dem zweiten Treffer.
Im Moment sieht es ganz danach aus, als ob Servette zum zweiten Mal in Serie den Spengler Cup gewinnen könnte, es steht momentan doch sehr in den Sternen, ob Ufa hier noch etwas ausrichten kann. Gleich geht's weiter mit Drittel Nummer drei.
Genf auch im nächsten Jahr dabei
von Merengue
Jetzt da es 2:0 steht für die Genfer, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Genf als Titelverteidiger auch im nächsten Jahr wieder am Spengler Cup mit dabei ist. Da freuen sich bei weitem nicht alle Twitterer. Für «Steph» geht die Führung zwar in Ordnung, doch eine weitere Teilnahme von Genf 2015 lehnt er ab. Ich meinerseits bin verblüfft vom Hockey der Servettiens. Ich mag halt auch die Leidenschaft von Chris McSorley. Kaum jemand lebt diesen Sport so wie der Genfer Coach. Da tut mir seine Frau fast schon ein wenig Leid ...
40'
Entry Type
2 Minuten Strafe - Salawat Ufa - Denis Khlystov
Kurz vor Schluss des zweiten Drittels eine Strafe wegen Behinderung für Ufa.
40'
Jetzt eine gute Chance für Ufa, ein Slapshot von der blauen Linie doch Schwendener ist einmal mehr zur Stelle.
39'
Picard kann beinahe auf 3:0 erhöhen, nur mit Mühe kann die Ufa-Defensive klären.
38'
Auch eine Statistik die aus russischer Sicht weh tut. Ufa hat in bald einmal zwei Dritteln nur zehn Mal auf's Genfer Tor geschossen.
37'
Ich glaube, dies war die Vorentscheidung. Kann mir fast nicht vorstellen, dass Ufa hier noch etwas reissen kann, Servette ist aktuell brutal überlegen.
35'
Entry Type
Tor - 2:0 - Servette - Daniel Rubin
Die Genfer spielen ein sackstarkes Powerplay, können die Scheibe lange in der Angriffszone behalten.
Dann lässt Ufa-Torhüter Irving eine Scheibe abprallen, Rubin kann erben und erhöht das Score.
Stimmung im Stadion
von Merengue
Während sich Genf und Ufa auf dem Eis einen harten Kampf liefern, wird auf Twitter fleissig diskutiert. Thema Nummer 1: Die mangelnde Stimmung in der Vaillant-Arena. Verbesserungs-Ideen sind gesucht. Hier ein erster Vorschlag.
klitzekleiner Einwand: Müsste Ambri nicht das halbe Team austauschen, um auf Spengler Cup Niveau zu kommen?
33'
Entry Type
2 Minuten Strafe - Salawat Ufa - Alexandr Kutuzov
Ufa mit einem Frustfoul, Genf in Überzahl.
33'
Im Moment hat Servette die Partie völlig unter Kontrolle, es scheint als könne heute gar nichts anbrennen.
32'
Jeremy Wick könnte alleine auf das russische Tor ziehen, die Schiedsrichter pfeifen ihn jedoch zurück – Abseits!
31'
Genf-Servette ist wieder komplett und führt zu Spielhälfte verdient mit einem Treffer Vorsprung.
30'
Mehr als einige Slapshots schauen für Ufa nicht raus. Bisher lässt sich Schwendener im Genfer Tor nicht bezwingen.
29'
Den Russen gelingt es, die Formation im Angriffsdrittel herzustellen, doch nur für kurze Zeit, dann kann das Team von McSorley bereits wieder kontern.
28'
Entry Type
2 Minuten Strafe - Servette - Daniel Rubin
Rubin stellt seinem Gegenspieler das Bein, klare Sache.
Hater-Alarm
von Merengue
Ich lehne mich jetzt mal aus dem Fenster und behaupte, dass der liebe Tobias kein Freund der Schweizer Spengler Cup Teams ist.
28'
Vielleicht kommt jetzt doch etwas zum Vorschein, dass Ufa ein Spiel mehr in den Knochen hat.
Servette gibt Gas, möchte nachlegen, Ufa wehrt sich mit aller Kraft.
26'
Bouillon ist bei Genf zurück, Ufa konnte nicht profitieren.
25'
In der ersten Phase der Überzahl kommt Ufa nicht zu gefährlichen Aktionen, noch wenige Sekunden bleiben.
25'
Entry Type
2 Minuten Strafe - Servette - Francis Bouillon
Die vorherigen Strafen wurden durch den Genfer Treffer gelöscht, jetzt darf aber Ufa in Überzahl spielen. Bouillon nimmt für zwei Minuten in der Kühlbox Platz.
24'
Entry Type
Tor - 1:0 - Servette - Arnaud Jacquemet
Tor für Servette! Mit 4 gegen 3 Männer brauchen die Genfer nur wenige Sekunden für die Führung. Loeffel spielt an der blauen Linie rüber zu Jacquemet, dieser zieht ab und schiesst seine Farben mit einem schönen Schuss in Front.
Parship.ch mal anders
von Merengue
Da haben sich zwei gefunden. Ob sie sich langfristig so nahe bleiben werden, ist zu bezweifeln.
23'
Entry Type
2 Minuten Strafe - Servette - Roland Gerber
Bei Servette wandert Gerber für zwei Minuten in die Kühlbox.
23'
Entry Type
2 Minuten Strafe - Salawat Ufa - Arturs Kulda
Der zweite Russe der sich für den Genfer Check gewehrt hat, auch er muss raus.
23'
Entry Type
2 Minuten Strafe - Salawat Ufa - Denis Khlystov
Es hagelt weitere Strafen. Nach einem harten Check des Genfers Wick kommt es zu einer Schlägerei, in der einige Russen wohl etwas zu stark zugelangt haben.
23'
Die Chance für Lombardi, im Slot kommt er ganz frei zum Schuss. Irving im Tor von Ufa pariert jedoch, die Strafe verstreicht aus Genfer Sicht ungenutzt.
Warum kein Tor für Genf in Minute 3?
von Merengue
Weil am Spengler Cup die IIHF-Regeln angewendet werden, haben die Schiedsrichter keine Möglichkeit, sich mehrere Video-Einstellungen anzusehen. Schiri-Chef Brent Reiber zur heiklen Situation in der dritten Minute: «Ich bin froh, dass nicht ich diese Entscheidung treffen musste.» Die Schiedsrichter hätten nur eine Möglichkeit gehabt, die Entscheidung zu treffen. In der Schweizer Liga habe man den Vorteil, mehrere Kamera-Einstellungen zu nutzen.
22'
Die erste Powerplay-Formation der Genfer kann keine nennenswerte Chance produzieren, die Hälfte der Strafe ist rum.
21'
Entry Type
2 Minuten Strafe - Salawat Ufa - Alexey Glukhov
14 Sekunden sind im zweiten Drittel gespielt, hier ist die erste Strafe der Partie. Glukhov hat seinem Gegenspieler das Bein gestellt.
21'
Genf-Servette gegen Salawat Julajew Ufa geht ins zweite Drittel.
DIe Vorbereitungen auf Silvester in vollem Gange
von Merengue
Prost! Die Klammer wirkt irgendwie ein wenig unglaubwürdig, keine Ahnung wieso.
Arnaud Jaquemet im Interview
von Merengue
«Der Rhythmus täuscht ein wenig, er ist nicht so hoch. Beide Teams wollen noch nicht alles riskieren. Ausserdem kennt Ufa uns im Vergleich zum Startspiel besser und sie wissen, dass wir im Powerplay stark sind» (noch keine Strafen auf beiden Seiten), so Jaquemet im Interview gegenüber SRF.
Entry Type
Erste PauseDrittelende
Das Spiel ist sehr taktisch geprägt, beide Teams wollen den Sieg unbedingt und riskieren daher nicht allzu viel.
Bezeichnend für die Taktik beider Teams: Noch keine Strafen und Tore im ersten Drittel.
Allstar-Team
von Merengue
Noch etwas, dass ich ein wenig unpassend finde. Das Allstar-Team des diesjährigen Spengler Cups steht bereits vor Beendigung des Finals fest. Folgende Spieler wurden von der Jury gekürt. PS: Was wäre, wenn zum Beispiel Cody Almond heute noch einen Dreierpack erzielt? Keine Ahnung.
20'
In Davos läuft die Schlussminute, Ufa nochmals mit einem Angriff, doch auch dieser Querpass ist etwas zu ungenau.
18'
Es sieht nach einem torlosen ersten Drittel aus, man wagt auch noch nicht allzu viel. Beide Teams versuchen aus einer sicheren Defensive heraus, die Angriffszone zu beackern.
15'
Servette spielt, wie man dies aus der heimischen Meisterschaft kennt. Entlang der Bande wird die Scheibe ins Angriffsdrittel gespielt, dort lauern die Stürmer. Ist zwar nicht wunderschön anzusehen, aber effektiv und schnörkellos.
14'
Mit Glück kommen die Genfer um eine Strafe herum. Ein Servettien zieht einem Russen klar die Beine weg, Glück für das Team von McSorley, dass die Schiedsrichter diese Aktion übersehen haben.
13'
Es geht schon um etwas in diesem Endspiel, dies zeigt die leichte Prügelei soeben vor dem russischen Tor.
12'
Inti Pestoni befindet sich momentan in einer tollen Verfassung. Die Ambri-Leihgabe ist stets gefährlich, wenn sie an die Scheibe kommt. So auch hier. Der Handgelenkschuss ist unangenehm für Ufa-Hüter Irving, der gerade noch mit der Brust abwehren kann.
11'
Die Genfer können mit zwei Angreifern gegen einen Verteidiger auf das Russen-Tor losstürmen, der Querpass von Lombardi auf Ambri-Leihgabe Pestoni dann jedoch zu ungenau.
Falsche Goalie-Maske
von Merengue
Irgendwie finde ich das ein wenig unpassend. Auf der Goalie-Maske von Ufa-Hüter Irving ziert noch immer der Joker aus dem Vereinslogo von Jokerit Helsinki, das ebenfalls am diesjährigen Spengler Cup mit dabei war. Auch wenn Irving letzte Saison noch für Jokerit spielte, sollte sein Budget doch knapp ausreichen, um die Maske mit den neuen Vereinsfarben zu gestalten. Oder ist dies ein Zeichen an Jokerit, dass er zurück will?
10'
Wir sind in der Hälfte des ersten Drittels angelangt, eine Prognose zu wagen ist sehr schwierig.
Noch keine Strafen auf beiden Seiten, für mich Servette das etwas aktivere und kreativere Team.
9'
Kevin Romy tänzelt sich durch die Abwehr von Ufa, mit Pech bleibt er am letzten Verteidiger hängen. Hübsche Aktion, fast von Erfolg gekrönt.
7'
Cody Almond mit einem guten Schuss für Servette. Von der linken Seite hat er voll abgezogen, Irving im Tor der Russen kann parieren.
6'
Bisher ein intensives Finale, trotz der Tatsache das Servette hier zum vierten Mal, Ufa sogar zum fünften Mal innert sechs Tagen auf dem Eis steht.
4'
Die Genfer legen ein ordentliches Tempo an den Tag, bisher kann Ufa dagegen halten.
3'
Die Schiedsrichter Kurmann und Nicholson konsultieren auch nicht das Video, da waren sie sich wohl sicher.
Ich glaube, eine Behinderung am Torhüter lag hier vor.
3'
Die Genfer jubeln ein erstes Mal, die Scheibe ist auch im Tor, doch die Schiedsrichter geben den Treffer nicht.
2'
Und jetzt fast der Führungstreffer für Ufa. Nur mit viel Glück kullert die Scheibe nicht unter Servette-Torhüter Schwendener ins Tor.
2'
Erste Grosschance für Ufa, die Scheibe wird im Slot quer gespielt, dann ist der russische Stürmer aber nicht schnell genug an der Scheibe.
Der Mann mit der Granate von der blauen Linie
von Merengue
Als Lugano-Sympathisant ist mir dieser Hüne selbstverständlich noch präsent. Es ist Illka Heikkinen, der Verteidiger von Ufa, der in der vergangenen Saison für den HC Lugano eine Menge Tore von der blauen Linie aus schoss. Und wie. Der Finne hat einen unglaublich harten Schuss. Da muss sich Servette-Goalie Schwendener warm anziehen.
1'
Los geht's in Davos, wir freuen uns auf ein hoffentlich tolles Finale!
Nicht stören!
von Merengue
In weniger als fünf Minuten geht's los mit dem Final des 88. Spengler Cups in Davos. Dieser Mann hat sich bereits im eigenen Zimmer eingebuchtet und bittet all seine Mitmenschen, ihn während den nächsten zwei Stunden auf keinen Fall zu stören! Dann hoffen wir mal für den lieben «thor», dass es keine Verlängerung gibt.
McSorley im Interview
von Merengue
«Es ist eine Ehre für Genf, zum zweiten Mal in Serie in Davos am Spengler Cup zu sein. Ich bin nicht so der Historiker, deshalb war mir gar nicht bewusst, dass es schon eine Ewigkeit her ist, dass eine Mannschaft den Titel am Spengler Cup verteidigen konnte. Gewinnen oder verlieren, dieses Turnier war und ist eine tolle Sache», so der Genfer Headcoach gegenüber SRF.
Revanche für das EröffnungsspielVor dem Spiel
Die selben Teams, die sich heute im Finale gegenüber stehen, haben das Turnier am Stephanstag eröffnet.
Damals hat den Genfern gegen Ufa ein starkes erstes Drittel gereicht, das Spiel zu gewinnen.
Heute kann Ufa Revanche nehmen, in Kürze geht es in Davos los.
Gibt's ein Déjà-vu?Vor dem Spiel
Wie im Vorjahr spielt Genf-Servette auch an Silvester 2014 im Spengler-Cup-Final gegen einen russischen Vertreter. Gegen Ufa könnte das Team von Chris McSorley als erste Mannschaft seit 11 Jahren seinen Titel in Davos verteidigen. Servette, das am Spengler Cup nun sieben Matches in Serie gewinnen konnte, hätte sicher nichts dagegen. Die Partie beginnt um 12 Uhr.
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