Laut Benjamin Netanjahu ist der Iran nicht mehr in der Lage, Uran anzureichern. Das erklärte der israelische Ministerpräsident am Donnerstagabend auf einer Pressekonferenz. Auch die Produktion ballistischer Raketen sei demnach nicht mehr möglich.
Netanjahu nannte drei zentrale Kriegsziele Israels im Umgang mit dem Iran: die Ausschaltung des iranischen Atomprogramms, die Zerstörung des Programms für ballistische Raketen sowie die Schaffung von Bedingungen, die es der iranischen Bevölkerung ermöglichen sollen, «ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen». Nach 20 Tagen seien zwei dieser drei Ziele bereits erreicht.
Netanjahu erklärte ebenfalls, Israel habe beim Angriff auf das iranische South-Pars-Gasfeld «allein gehandelt». US-Präsident Donald Trump habe Israel aufgefordert, von ähnlichen Angriffen abzusehen. Die Operation gegen die Anlage sei ausschliesslich von Israel durchgeführt worden.
US-Medienberichte legen allerdings nahe, dass Trump vor dem Angriff auf das bedeutende Gasfeld im Persischen Golf informiert war. Damit widersprechen sie Trumps Darstellung, die USA hätten von dem Schlag nichts gewusst. (hkl)

Netanjahu nannte drei zentrale Kriegsziele Israels im Umgang mit dem Iran: die Ausschaltung des iranischen Atomprogramms, die Zerstörung des Programms für ballistische Raketen sowie die Schaffung von Bedingungen, die es der iranischen Bevölkerung ermöglichen sollen, «ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen». Nach 20 Tagen seien zwei dieser drei Ziele bereits erreicht.
Netanjahu erklärte ebenfalls, Israel habe beim Angriff auf das iranische South-Pars-Gasfeld «allein gehandelt». US-Präsident Donald Trump habe Israel aufgefordert, von ähnlichen Angriffen abzusehen. Die Operation gegen die Anlage sei ausschliesslich von Israel durchgeführt worden.
US-Medienberichte legen allerdings nahe, dass Trump vor dem Angriff auf das bedeutende Gasfeld im Persischen Golf informiert war. Damit widersprechen sie Trumps Darstellung, die USA hätten von dem Schlag nichts gewusst. (hkl)
