Sport
Sport kompakt

Uefa ermittelt gegen Bayern München wegen homophoben Banner

Teures Nachspiel erwartet

Uefa ermittelt gegen Bayern München wegen homophoben Banner

12.03.2014, 14:5312.03.2014, 14:55
Dieser Banner dürfte teuer werden.
Dieser Banner dürfte teuer werden.Bild:Twitter/Nic Olds

Die Bayernfans hissen während dem gestrigen Champions-League-Spiel in München zwischen ihren Bayern und Arsenal ein Banner, worauf  die Worte «Gay Gunner» und eine Darstellung vom hosenlosen Arsenal-Spieler Mesut Özil vor einer Kanone zu sehen sind.

Die Uefa-Diziplinarkammer bestätigt gegenüber dem Spiegel, dass gegen den Rekordmeister wegen eines möglichen Verstoßes gegen die Anti-Diskriminierungs-Regeln ermittelt wird. 

Einen Bericht des britischen Telegraph, dass Bayern eine Geldstrafe in Höhe von 50.000 Pfund (60.000 Euro) drohe, wollte der Sprecher nicht kommentieren. «Wir spekulieren da nicht über Summen.» (syl)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Der legendärste Jubel der Sportgeschichte passierte im … Bowling?!
26. Februar 2012: Pete Weber wird beim US Open zum Rekordsieger und legt sich beim Jubel mit einem Zuschauer an. So sorgt er für einen der ikonischsten Momente nicht nur im Bowling, sondern im Sport überhaupt.
Wenn am meisten auf dem Spiel steht, sind auch die Emotionen am höchsten. So entstehen die besten Jubelszenen meist in den wichtigsten Momenten und auf den grössten Bühnen des Sports.
Zur Story