Sport
Sport kompakt

Admir Mehmedi bleibt in Freiburg – Bundesligist nimmt Kaufoption wahr

Nach einem Jahr Ausleihe

Admir Mehmedi bleibt in Freiburg – Bundesligist nimmt Kaufoption wahr

26.05.2014, 11:1226.05.2014, 11:26
Mehmedi fühlt sich beim SC Freiburg wohl.
Mehmedi fühlt sich beim SC Freiburg wohl.Bild: EPA/DPA

Der Schweizer Internationale Admir Mehmedi bleibt beim SC Freiburg. Der Bundesligist hat nach einem Jahr Ausleihe von Dynamo Kiew die Kaufoption wahrgenommen, wie der Verein auf seiner Homepage schreibt. «Die feste Verpflichtung von Admir ist ein wichtiger Eckpfeiler für die Kaderplanung der kommenden Saison», so Sportdirektor Klemens Hartenbach.

Mehmedi bereitet sich gerade mit der Nati in Weggis auf die WM in Brasilien vor. Zum neuen Vertrag sagt der 23-Jährige: «Ich bin sehr froh, weiter in Freiburg zu spielen. Der Verein hat mir viel Vertrauen entgegengebracht und ich habe dieses Vertrauen auch zurückzahlen können. Für mich und den Sportclub wird es gut sein, dass die Zusammenarbeit weitergeht.» Mehmedi schoss in der abgelaufenen Spielzeit zwölf Tore in 32 Einsätzen. (qae)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Ein Lebenszeichen von Ambri – Junger Debütant lässt Gottéron jubeln
Ambri Piotta hat das Siegen nicht verlernt. Die Leventiner gewinnen in der National League zum ersten Mal seit dem 4. Dezember wieder. Das sind die Fakten der sechs Spiele vom Dienstag.
Beim dritten Aufeinandertreffen in dieser Saison ging der SC Bern gegen Kloten erstmals als Sieger hervor. Grossen Anteil am 3:2-Erfolg gegen den Tabellennachbarn hatte der schwedische Goalie Adam Reideborn mit 32 Paraden. In der Offensive zeigten sich die Berner im Gegensatz zur 0:3-Heimniederlage vom Samstag gegen Servette effizient. Im Mitteldrittel lautete das Schussverhältnis 21:5 zugunsten von Kloten, dennoch musste sich Ludovic Waeber im Tor der Gastgeber zweimal geschlagen geben. Mats Alge und Häman Aktell erzielten für den defensiv gefestigten SCB die vorentscheidenden Treffer zum 2:0 und 3:0.
Zur Story