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Sportnews-Ticker: Kyshawn George brilliert beim Sieg der Wizards

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NBA-Schweizer George brilliert +++ Cupfinal im Wankdorf bestätigt

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
30.01.2026, 11:1230.01.2026, 11:12
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Cupfinal im Wankdorf bestätigt
Der 101. Final des Schweizer Fussball-Cups findet am Pfingstsonntag, 24. Mai, statt. Ausgetragen wird er ab 14 Uhr im Berner Wankdorf-Stadion.

Im Cup stehen Anfang Februar (3./4.2.) die Viertelfinals auf dem Programm. Die Halbfinals werden Mitte April gespielt. (ram/sda)
George brilliert beim Sieg der Wizards
Kyshawn George zeigt in der amerikanischen Hauptstadt erneut eine starke Leistung. Seine Washington Wizards setzen sich gegen die Milwaukee Bucks mit 109:99 durch.

Mit 23 Punkten war der kanadisch-schweizerische Doppelbürger der Matchwinner. Kein anderer Spieler erzielte in dieser Partie mehr Zähler als der 22-Jährige, der seine zweite Saison in der NBA bestreitet. Der Walliser steuerte zudem je fünf Rebounds und Assists bei. Allerdings bleiben die Wizards, die nach einer Serie von neun Niederlagen nun zweimal in Folge gewonnen haben, mit nur zwölf Siegen aus 46 Spielen eines der schwächsten Teams der Liga.

Einen schönen Erfolg feierte auch Clint Capela. Der Genfer gewann mit den Houston Rockets auswärts gegen sein ehemaliges Team, die Atlanta Hawks, mit 104:86. Capela erzielte dabei zehn Punkte und kam damit erstmals in dieser Saison in einer Partie in den zweistelligen Bereich. Mit zusätzlich sieben Rebounds und zwei Assists durfte der 31-Jährige zufrieden sein. Sein Team befindet sich in der Western Conference auf Playoff-Kurs. (ram/sda)
Bolschunow nicht an den Olympischen Spielen
Der Einspruch des dreifachen Olympiasiegers Alexander Bolschunow gegen seine Nichtzulassung für die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo ist vom Internationalen Sportgerichtshof CAS aus formalen Gründen zurückgewiesen worden. Die Ad-hoc-Kammer erklärte, sie sei nicht zuständig. Als Grund gab sie an, dass Bolschunow seinen Antrag nicht rechtzeitig eingereicht habe.

Der 29-jährige Russe klagte am 28. Januar gegen einen Entscheid des Ski-Weltverbandes FIS, nachdem ihm der Start als Athlet unter neutraler Flagge untersagt worden war. Bolschunow darf wegen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine nicht für sein Heimatland starten. Eine Kommission der FIS hatte den Antrag bereits am 24. Dezember abgelehnt.

Der CAS teilte nun mit, dass die Ad-hoc-Kammer nur für Streitfälle zuständig sei, die während der Spiele oder spätestens zehn Tage vor der Eröffnungsfeier entstehen. Damit verpasste Bolschunow, der vor vier Jahren in Peking dreimal Gold geholt hatte, die Frist um einen Tag. (abu/sda/dpa)
Voisard mit erstem Schweizer Saisonsieg
Yannis Voisard sorgt in Saudi-Arabien für den ersten Schweizer Sieg dieser Radsaison. Der 27-jährige Romand vom Schweizer Team Tudor gewinnt die 3. Etappe der AlUla Tour, einer Rundfahrt der zweithöchsten Kategorie.

Voisard setzte sich bei der Bergankunft hinauf zum Bir Jaydah Mountain Wirkah nach 142 km vor dem Portugiesen Afonso Eulalio und dem Kolumbianer Sergio Higuita durch, die zeitgleich gewertet wurden. Mit seinem zweiten Profisieg nach der Premiere 2023 an der Ungarn-Rundfahrt übernahm Voisard zugleich das grüne Trikot des Gesamtführenden der fünftägigen Rundfahrt. Sein Vorsprung auf Eulalio und Higuita beträgt vier respektive sechs Sekunden. (sda)
Dritter Europacup-Sieg für Miggiano
Die Schweizer Fahrer drücken der ersten von zwei Europacup-Abfahrten in Verbier den Stempel auf. Alessio Miggiano siegt vor Gaël Zulauf. Miggiano stellte seinen dritten (Abfahrts-)Sieg im Europacup mit einem Vorsprung von drei Zehntelsekunden auf seinen Teamkollegen sicher. Im Weltcup hatte der Zürcher kurz vor Weihnachten mit Rang 5 in der zweiten Abfahrt in Gröden ein Ausrufezeichen gesetzt - und erfüllte so auch die Richtlinien für eine Selektion für die Olympischen Spiele. Ein Aufgebot für den Saisonhöhepunkt erhielt er allerdings nicht.

Der Waadtländer Zulauf hatte seine gute Form unter anderem vor anderthalb Wochen mit seinem ersten Europacup-Sieg in der Abfahrt in Pass Thurn in Österreich angedeutet. In Verbier, wo am Freitag eine zweite Abfahrt im Programm steht, rundeten der Berner Oberländer Livio Hiltbrand, der Zuger Lenz Hächler und der Schwyzer Philipp Kälin mit den Plätzen 5, 8 und 10 die ausgezeichnete Schweizer Bilanz ab. (riz/sda)
Lausanne-Sport rund drei Monate ohne Ndiaye
Lausanne-Sport muss lange auf Souleymane Ndiaye verzichten. Der Mittelfeldspieler fällt nach Operationen an beiden Schultern rund drei Monate aus.

Gemäss einer Mitteilung des Vereins liess der 20-jährige Ndiaye die Eingriffe zur Behebung langwieriger Beschwerden vornehmen. Er litt während Monaten an Schmerzen in den Schultern. (riz/sda)
Kein zweites Training für die Abfahrerinnen
Die Frauen bestreiten am Freitag die Weltcup-Abfahrt in Crans-Montana nach nur einem Training. Die zweite Übungsfahrt musste wegen Arbeiten an der Piste abgesagt werden.

Vorerst hatten die Verantwortlichen den Beginn des zweiten Trainings um eine halbe Stunde verschoben, dann aber einsehen müssen, dass die zusätzliche Zeit nicht ausreicht, um die Piste in renntauglichen Zustand zu bringen.

Weil das Training am Mittwoch lediglich auf verkürzter Strecke gefahren werden konnte, wird auch das Rennen am Freitag ab Reserve-Start stattfinden. (nih/sda)
Rockets verlieren nach klarer Führung
Die Houston Rockets müssen sich in der NBA nach klarem Vorsprung geschlagen geben. Das Team mit Clint Capela verliert zuhause gegen die San Antonio Spurs 99:111. In Houston trafen die beiden Spitzenteams aus der Western Conference zum dritten Mal in der laufenden Meisterschaft aufeinander. Das letzte Duell eine Woche zuvor hatten die Rockets, in der Rangliste auf Platz 4, gegen die Spurs, die ersten Verfolger des souverän führenden Meisters Oklahoma City Thunder, ebenfalls zuhause gewonnen und nach Siegen ausgeglichen.

In jener Partie siegten die Rockets, obwohl die Spurs mit bis zu 16 Punkten vorne gelegen hatten. Gleiches tat sich in der Nacht auf Donnerstag - nur mit vertauschten Rollen. Diesmal hatten die Rockets lange alle Vorteile auf ihrer Seite; auch sie hatten sich einen Vorsprung von bis zu 16 Punkten erarbeitet. Die Spurs gingen erst in der Schlussphase des dritten Viertels zwischenzeitlich ein erstes Mal in Führung und drehten die Partie im vierten Abschnitt schliesslich vollends. Capelas Einfluss war gering. Der Genfer hatte nach achteinhalb Minuten Einsatzzeit 5 Punkte und 4 Rebounds in seiner Bilanz stehen. (riz/sda)






Platz 12 nach Kanterniederlage zum Abschluss
Die Schweizer beenden die Handball-EM auf dem 12. Platz. Im letzten Hauptrundenspiel in Malmö setzt es für das Team von Trainer Andy Schmid gegen Schweden eine 21:34-Niederlage. (abu/sda)

Cassano fällt länger aus
Der FC Lugano muss lange auf Claudio Cassano verzichten. Wie der Klub mitteilt, erlitt dieser einen Riss des vorderen Kreuzbandes und eine Verletzung des Aussen- und Innenmeniskus im rechten Knie.

Der 22-jährige Angreifer wurde in dieser Saison von Chicago an die Tessiner ausgeliehen. Seit September kam er zu neun Einsätzen, in denen er ein Tor erzielte. Dabei kam er meist als Joker ins Spiel, in die Startaufstellung schaffte es der Italiener nur einmal. (riz/sda)
Kurze Gedenkzeremonie der Italienerinnen in Crans-Montana
Elena Curtoni geht die Brandkatastrophe in der Silvesternacht in Crans-Montana sehr nahe. Die italienische Weltcup-Fahrerin kannte eines der Opfer persönlich. Der hoffnungsvolle italienischen Nachwuchsgolfer Emanuele Galeppini war ein Bekannter von Curtoni, die auch seine Eltern kennt. «Als ich diese Woche nach Crans anreiste, kamen die Gedanken ans Unglück gleich als erstes wieder hoch. Es ist eine schwierige Zeit und es geht mir wirklich nahe», so Curtoni im Zielbereich nach dem ersten Training zur Abfahrt am Freitag.

Zusammen mit einigen Kolleginnen des italienischen Ski-Nationalteams, unter ihnen Sofia Goggia, nahm Curtoni am Mittwochnachmittag am Ort des Unglücks an einer kurzen Gedenkzeremonie für die verstorbenen italienischen Staatsangehörigen und die weiteren Opfer teil. Vor dem Eingang zur Bar «Le Constellation» legten die Italienerinnen einen Blumenstrauss nieder, danach gab es eine Schweigeminute.

«Wir wollen den Familien der Opfer zeigen, dass wir an sie denken und sie unterstützen», so die 34-Jährige. Ab jetzt versuche sie - «obwohl das nicht einfach wird» (Curtoni) - den Fokus wieder möglichst aufs Sportliche zu legen. (riz/sda)


Weltweites Transfergeschäft wächst auf elf Milliarden Euro
Das weltweite Geschäft mit Transfers im Profifussball erreicht Rekordwerte. 2025 wurde eine Summe von knapp elf Milliarden Euro für Spielerinnen- und Spielerwechsel ausgegeben. Der Höchststand liegt damit um mehr als 50 Prozent höher als im Jahr 2024. Insgesamt gab es im letzten Jahr 86'158 internationale Transfers im Männer- und Frauenprofifussball sowie bei den Amateuren. Diese Zahlen veröffentlichte die FIFA.

Spitzenreiter sind im Männerbereich die Klubs aus England bei Ausgaben wie Einnahmen für Personal. So wurden in den englischen Ligen 3,2 Milliarden Euro für neue Spieler ausgegeben. Im Vergleich dazu liegen die Investitionen in Deutschland bei 1,07 Milliarden Euro. Im Frauenfussball sind die Investitionen im vergangenen Jahr sogar um mehr als 80 Prozent gestiegen. Weltweit haben 756 Vereine 23,92 Millionen Euro für neue Spielerinnen ausgegeben. (riz/sda/dpa)
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