Sport
Sport-News

Sportnews-Ticker: Schweizerinnen am BJK Cup gleichauf mit Tschechien

Sport-News

Schweiz und Tschechien nach Tag 1 gleichauf +++ Bayern-Jungstar Karl verletzt

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
10.04.2026, 18:2510.04.2026, 18:25
Schicke uns deinen Input
avatar
Ein logisches 1:1 nach dem ersten Tag am Billie Jean King Cup
Nach dem ersten Tag der Partie im Billie Jean King Cup zwischen der Schweiz und Tschechien in Biel steht es erwartungsgemäss 1:1. Belinda Bencic erfüllte die Erwartungen wie fast immer im Billie Jean King Cup, doch die Nummer 11 der Welt musste gegen die dreizehn Positionen schlechter klassierte Marie Bouzkova hart kämpfen, um zum 6:3, 6:7 (4:7), 6:4-Sieg zu kommen.

Im zweiten Einzel schaffte Viktorija Golubic (WTA 79) gegen die tschechische Nummer 1 Linda Noskova keine Überraschung und unterlag 1:6, 4:6.

Die Entscheidung, wer sich für das Finalturnier der besten acht Nationen im November in China qualifiziert, fällt am Samstag ab 13 Uhr mit dem Doppel und den beiden weiteren Einzeln. (nih/sda)


Bayerns Lennart Karl fällt aus
Bayern München muss vorerst ohne Shootingstar Lennart Karl auskommen. Der 18-jährige Offensivspieler erlitt einen Muskelfaserriss im hinteren rechten Oberschenkel, wie der deutsche Rekordmeister mitteilte.

Damit verpasst Karl nicht nur das Bundesliga-Spiel am Samstag bei St. Pauli, sondern auch das Viertelfinal-Rückspiel in der Champions League am kommenden Mittwoch gegen Real Madrid. (nih/sda)
Polens Co-Trainer 49-jährig gestorben
Der polnische Fussball trauert um Jacek Magiera. Wie der nationale Fussballverband PZPN mitteilte, verstarb der Co-Trainer der Nationalmannschaft am Freitag im Alter von 49 Jahren. Demnach war Magiera am Morgen beim Lauftraining zusammengebrochen. Er verstarb kurz darauf im Militärspital in Wroclaw.

Magiera kreuzte in der vergangenen Saison die Wege mit dem Schweizer Fussball. Im August 2024 traf er als Trainer von Slask Wroclaw in der 3. Qualifikationsrunde der Conference League auf den FC St. Gallen. (nih/sda)
U21-Coach Baldini übernimmt für Juni-Testspiele
Silvio Baldini übernimmt vorerst den Posten des italienischen Nationaltrainers. Wie Italiens Fussballverband mitteilte, wird der aktuelle Coach der U21-Auswahl bei den beiden Testspielen am 3. Juni in Luxemburg und vier Tage später in Griechenland an der Seitenlinie des vierfachen Weltmeisters stehen.

Die definitive Nachfolge von Gennaro Gattuso, der nach der verpassten Qualifikation für die WM 2026 zurückgetreten ist, soll erst im Anschluss geregelt werden. Als Favorit auf den Posten gilt Antonio Conte. Der aktuelle Trainer von Napoli betreute die «Azzurri» bereits zwischen 2014 und 2016. (nih/sda)


Zurbrügg erleidet Kreuzbandriss
Swiss-Ski meldet eine schwere Knieverletzung von Sandro Zurbrügg. Der 23-jährige Berner Oberländer stürzte am Donnerstag bei der Abfahrt im Rahmen der Schweizer Meisterschaften in St. Moritz.

Medizinische Untersuchungen in Zürich ergeben einen Riss des vorderen Kreuzbandes sowie weitere Verletzungen im linken Knie. Zurbrügg muss sich in den kommenden Tagen operieren lassen.

Der Nachwuchsfahrer blickt zugleich auf eine erfolgreiche Saison im Europacup zurück. Mit dem Gewinn der Gesamtwertung im Riesenslalom sicherte er sich einen festen Startplatz für die Weltcup-Rennen in dieser Disziplin in der nächsten Saison. (car/sda)


Radprofi nach Faustschlag gesperrt
Radprofi Kiaan Watts darf während 25 Tagen keine Rennen bestreiten. Der Weltverband UCI hat den Neuseeländer wegen eines Faustschlags gegen einen Kontrahenten aus dem Verkehr gezogen. Watts hatte Anfang März beim Rennen Ster van Zwolle in den Niederlanden bei voller Fahrt an den Kopf von Marijn Maas geschlagen. (ram)
Capela überzeugt bei Kurzeinsatz
Die Houston Rockets bezwangen in der Nacht auf Freitag die Philadelphia 76ers 113:102. Der Genfer Clint Capela erhielt mit zwölf Minuten die kürzeste Einsatzzeit der neun Rockets-Spieler, überzeugte jedoch mit einer Plus-11-Bilanz. Nur ein Teamkollege wies einen noch besseren Wert auf.

Die Rockets waren schon fix für die Playoffs qualifiziert, während die 76ers nach dieser Niederlage höchstwahrscheinlich den Umweg über das Play-In-Turnier nehmen müssen. (ram/sda)
McIlroy führt beim Masters
Ein Jahr nach dem Triumph beim Masters in Augusta ist Rory McIlroy sofort wieder vorne dabei. Der Nordire teilt sich nach dem ersten Tag die Führung mit Sam Burns. Beiden gelang eine 67er-Runde. McIlroy hatte keinen sonderlich guten Start, kam dann aber immer besser in Schwung und beendete den Auftakt mit insgesamt sechs Birdies und einem Bogey.

Mit zwei Schlägen Rückstand auf Burns und McIlroy ins Ziel kamen Kurt Kitayama, Jason Day und Patrick Reed. Justin Rose, Shane Lowry, Xander Schauffele und der Weltranglistenerste Scottie Scheffler spielten alle zwei unter Par und gehen mit drei Schlägen Rückstand auf die Spitze in den zweiten von vier Wettkampftagen. (ram/sda/dpa)
Blinddarm-OP bremst Embiid aus
Die Philadelphia 76ers müssen im Kampf um die Teilnahme an den NBA-Playoffs einen Rückschlag hinnehmen. Superstar Joel Embiid musste vor dem Auswärtsspiel in Houston wegen einer Blinddarmentzündung ins Spital. Der MVP von 2023 wurde noch am gleichen Tag operiert, wie die Sixers mitteilten.

Wie lange Embiid ausfallen wird, ist nicht bekannt. Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass er grosse Teile der in eineinhalb Wochen beginnenden Playoffs verpassen wird – vorausgesetzt, sein Team qualifiziert sich überhaupt dafür. Embiid war gerade erst von einer Verletzung zurückgekehrt. Der Center, der immer wieder von gesundheitlichen Rückschlägen gebremst wird, absolvierte auch in dieser Saison bislang nur 38 Partien mit durchschnittlich 26,9 Punkten. (ram/sda/afp)
Schweizerinnen nach Kantersieg an der EM-Endrunde
Das Schweizer Handball-Nationalteam der Frauen wird im Dezember zum dritten Mal in Folge an einer EM-Endrunde dabei sein. Den letzten Schritt machen die Schweizerinnen in Bosnien-Herzegowina souverän.

Die Schweizerinnen siegten in Cazin gegen Bosnien-Herzegowina mit 32:13 und gewannen damit noch deutlicher als im Hinspiel in Winterthur (35:19). Zur Pause führten sie 21:7. Die beiden Torhüterinnen Lea Schüpbach (9 Paraden) und Seraina Kuratli (8) wehrten zusammen 17 der 30 Schüsse der Bosnierinnen ab. Nuria Bucher erzielte acht Tore.

Nach dem dritten Sieg im fünften Spiel haben die Schweizerinnen die vorzeitige Qualifikation geschafft. Vor der letzten Partie am Sonntag in der Zürcher Saalsporthalle gegen Italien kann das Team in der Gruppe 2 nicht mehr vom zweiten Tabellenplatz hinter den verlustpunktlosen Niederländerinnen verdrängt werden. (hkl/sda)


Siege für Pfadi und den BSV
Pfadi Winterthur und St. Otmar St. Gallen liefern sich in den Playoff-Viertelfinals im ersten Spiel ein packendes Duell, das die Winterthurer zu Hause 29:28 gewinnen.

Das 19:16 (35.) für Pfadi war die deutlichste Differenz in dieser Partie. Die St. Galler kämpften sich jedoch zurück und gingen in der 45. Minute beim 23:22 erstmals wieder in Führung. Nach dem 28:27 (56.) gelang ihnen jedoch kein Tor mehr. Den Siegtreffer der Winterthurer erzielte Niclas Mierzwa 19 Sekunden vor Schluss per Penalty. Dass die Gäste bis zum Schluss auf ein Break hoffen durften, lag zu einem grossen Teil an Goalie Andreas Björkman Myhr, der 14 Schüsse parierte - sechs mehr als das Torhüter-Duo von Pfadi.

Eindeutiger verlief das erste Viertelfinalspiel im Derby zwischen dem BSV Bern und Wacker Thun, das 31:27 endete. Der siegreiche BSV lag nie im Rückstand und führte mit bis zu sieben Treffern (19:12/35.). Michael Kusio und Levin Wanner steuerten je acht Tore zum Sieg des letztjährigen Finalisten bei. (hkl/sda)


Mityukov egalisiert eigenen Schweizer Rekord
Roman Mityukov egalisierte an den Schweizer Meisterschaften in Uster mit 53,32 Sekunden den eigenen nationalen Rekord über 100 m Rücken, den er 2023 in Fukuoka aufgestellt hatte. Der 25-jährige Genfer erzielte diese Zeit als Startschwimmer der 4x100-m-Lagenstaffel von Genève Natation.

Noè Ponti wurde seiner Favoritenrolle über 50 m Delfin souverän gerecht. Mit 22,96 Sekunden stellte der 24-jährige Tessiner eine Saisonbestleistung auf und distanzierte den Zweitplatzierten Robin Yeboah um 66 Hundertstel. Zweimal Gold in einer Einzeldisziplin am ersten Tag sicherte sich die 22-jährige Gaia Rasmussen, die über 200 m Crawl und 50 m Delfin triumphierte. (hkl/sda)

Verstappens Vertrauter Lambiase verlässt Red Bull
Das Formel-1-Team von Max Verstappen, Red Bull Racing, verliert weiteres Spitzenpersonal. Der langjährige Renningenieur Gianpiero Lambiase schliesst sich McLaren an. Er soll spätestens mit Ablauf seines derzeitigen Vertrags 2028 als Rennleiter zum aktuellen Konstrukteurs-Weltmeister wechseln, wie McLaren bekannt gab.

Der Abgang des 45-Jährigen befeuert auch die Frage nach der weiteren Zukunft von Verstappen selbst. Der 28-Jährige hat zwar bei Red Bull noch einen Vertrag bis Ende 2028, ist mit dem aktuellen Technikreglement in der Motorsport-Königsklasse jedoch unzufrieden.

Lambiase und Verstappen arbeiten bei Red Bull seit 2016 zusammen, als der Niederländer vom damaligen Schwesterteam Toro Rosso befördert wurde. Zusammen gewannen sie vier Fahrertitel. (hkl/sda/dpa)

FCSG fehlen Witzig und Efekele
Der FC St.Gallen muss einige Wochen ohne die Offensivspieler Christian Witzig und Malamine Efekele auskommen, wie der Verein mitteilt. Witzig verletzte sich beim 2:1-Sieg gegen den FC Zürich am Sprunggelenk, Efekele erlitt in derselben Partie eine muskuläre Verletzung am rechten Oberschenkel.

Die Ostschweizer sind in der Super League der erste Verfolger von Leader Thun, allerdings beträgt der Rückstand sechs Runden vor Schluss zwölf Punkte. Zudem steht St.Gallen im Schweizer Cup im Halbfinal, in dem auswärts das zweitklassige Yverdon der Gegner ist. (ram/sda)
Brunner/Hüberli siegen beim Comeback
Die Beachvolleyballerinnen Nina Brunner und Tanja Hüberli konnten das erste Spiel nach ihrem Comeback siegreich gestalten. Beim Elite-16-Turnier im brasilianischen Saquarema gewann das Schweizer Duo zum Auftakt der Gruppenspiele locker 21:12, 21:10 gegen Monika Paulikiene/Aine Raupelyte aus Litauen.

Nach dem Gewinn der Olympia-Bronzemedaille 2024 hatten sich die Wege der Innerschweizerinnen getrennt. Brunner gab aufgrund ihrer Schwangerschaft den temporären Rücktritt, Hüberli fand in Leona Kernen eine neue Partnerin und zog sich später eine hartnäckige Fussverletzung zu. Nun sind die beiden wieder vereint. (ram/sda)
Kritisierter Urech verlässt GC
Christoph Urech verlässt den Grasshopper Club per sofort. Der Geschäftsführer des Zürchers Fussballklubs stand bei den Anhängern seit Monaten heftig in der Kritik.

Urech habe sich zum Abgang entschieden, «um in der sportlich entscheidenden Phase der Saison zusätzliche Stabilität im Klubumfeld zu schaffen, damit der Fokus verstärkt auf das sportliche Geschehen gelenkt werden kann», teilen die Hoppers mit. Sein interimistischer Nachfolger heisst Leo Lian. (ram)
Der neue Abfahrts-King heisst Manser
Sandro Manser hat in St. Moritz den Schweizer Meistertitel in der Abfahrt gewonnen. Der 20-jährige Innerschweizer siegte vor den Weltcup-erprobten Alessio Miggiano und Stefan Rogentin.

Der sportliche Wert des Titels ist begrenzt: Mit Marco Odermatt, Franjo von Allmen und Alexis Monney fehlten die drei besten Schweizer Abfahrer. Andererseits zog Rogentin, der bei der letzten Zwischenzeit noch in Führung lag, das Rennen nicht voll durch. Mit diesem Vorgehen zerstörte er nicht die FIS-Punkte der nachfolgenden jungen Fahrer, deren zeitlicher Rückstand massiv in die Berechnung der FIS-Zähler einfliesst.

Manser holte in der vergangenen Europacup-Saison in der Abfahrt zwei Siege und insgesamt vier Podestplätze. Das bescherte ihm in der kommenden Saison einen Fixplatz im Weltcup. (ram/sda)
Sharks verlieren Punkte im Playoff-Rennen
Die San Jose Sharks erlitten im Kampf um die Playoff-Teilnahme einen Rückschlag. Die Kalifornier, bei denen Philipp Kurashev bereits zum neunten Mal in Folge überzählig fehlte, verloren das Heimspiel gegen die Edmonton Oilers 2:5

Die Sharks hatten mit fünf Siegen aus den letzten sechs Partien an Fahrt aufgenommen, um die Los Angeles Kings und die Nashville Predators im Rennen um den achten und letzten Playoff-Platz der Western Conference doch noch zu verdrängen. Diese Zielsetzung bleibt trotz der Niederlage bestehen. In den noch fünf ausstehenden Spielen muss ein Rückstand von drei Zählern auf die Nashville Predators aufgeholt werden. Das Team von Roman Josi belegt derzeit Platz 8. (abu/sda)
Favoritensiege zum Playoff-Auftakt der Handballer
Der Qualifikationssieger Kadetten Schaffhausen mit einem 32:28-Sieg gegen GC Amicitia und der Zweite Kriens-Luzern mit einem 42:35-Erfolg gegen den RTV Basel starten überzeugend in die Viertelfinals der Handball-Playoffs.

Am Donnerstag starten dann die anderen beiden Viertelfinals zwischen Pfadi Winterthur (3.) und St. Otmar St. Gallen (6.) respektive BSV Bern (4.) und Wacker Thun (5.). (nih/sda)
Liebe Userinnen und User
Wir werden in Liveticker-Artikeln die Kommentarfunktion nicht mehr öffnen. Dies, weil sich die Gegebenheiten jeweils so schnell verändern, dass bereits gepostete Kommentare wenig später keinen Sinn mehr ergeben. In allen andern Artikeln dürft ihr weiterhin gerne in die Tasten hauen.
Vielen Dank fürs Verständnis, Team watson
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
60 Sportfotos, die unter die Haut gehen
1 / 62
60 Sportfotos, die unter die Haut gehen
7. Februar 1988: Michael Jordan gewinnt beim NBA-All-Star-Game den Slam-Dunk-Contest. Bei seinem letzten Versuch springt er von der Freiwurflinie ab.
Auf Facebook teilenAuf X teilen
So würden sich deine Fussball-Stars in der Badi verhalten
Das könnte dich auch noch interessieren:
SCB verliert Topskorer Victor Ejdsell +++ Sgarbossa von Lugano zu den Lakers
Die National-League-Saison läuft. Hier findest du alle Transfers der laufenden Spielzeit – und die schon bekannten Transfers für 2026/27.
Der Schwede Victor Ejdsell setzt seine Karriere nicht in der National League fort. Nach zuletzt zwei Saisons beim SC Bern kehrt der 30-jährige Stürmer in seine Heimat zurück, wo er bei seinem vorherigen Verein Färjestad einen Dreijahresvertrag unterschrieb.
Zur Story