Kevin Spadanuda steht dem FC Luzern längere Zeit nicht zur Verfügung. Der Mittelfeldspieler muss wegen eines Teilrisses einer Adduktorensehne während vier bis sechs Wochen pausieren. Gemäss Mitteilung des Vereins erlitt Spadanuda die Verletzung am Samstag bei der 2:5-Heimniederlage im Meisterschaftsspiel gegen den FC Lugano. (ram/sda)

Sport-News
Chaux-de-Fonds feuert Trainer Matte +++ Schweizer Abfahrer auch im Europacup stark
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Spadanuda fällt aus
Schweizer Abfahrer auch im Europacup stark
Die Schweizer Abfahrer überzeugen in den zwei Europacup-Abfahrten in Pass Thurn in Österreich. Gaël Zulauf (Bild) siegte erstmals auf dieser Stufe. Der 25-Jährige gewann das erste Rennen mit knappem Vorsprung vor dem Franzosen Ken Caillot.
Auch am Montag in der zweiten Abfahrt gab es einen Schweizer Podestplatz. Lenz Hächler musste sich einzig Caillot geschlagen geben. Zulauf auf Platz 5 war zweitbester Fahrer von Swiss-Ski. (ram/sda)

Auch am Montag in der zweiten Abfahrt gab es einen Schweizer Podestplatz. Lenz Hächler musste sich einzig Caillot geschlagen geben. Zulauf auf Platz 5 war zweitbester Fahrer von Swiss-Ski. (ram/sda)
Chaux-de-Fonds feuert Matte
Der HC La Chaux-de-Fonds stellt Trainer Louis Matte frei. Die Assistenten Loïc Burkhalter und Santeri Matikainen übernehmen beim Swiss-League-Verein interimsmässig die Verantwortung für die erste Mannschaft. Der 53-jährige Matte hatte das Traineramt in seiner vierten Saison inne gehabt.
In einer Mitteilung begründet die Klubspitze den Entscheid mit den zuletzt enttäuschenden Ergebnissen und dem allgemeinen Zustand des Teams. La Chaux-de-Fonds liegt in der Rangliste hinter Sierre und dem punktgleichen Thurgau auf Platz 3. (ram/sda)

In einer Mitteilung begründet die Klubspitze den Entscheid mit den zuletzt enttäuschenden Ergebnissen und dem allgemeinen Zustand des Teams. La Chaux-de-Fonds liegt in der Rangliste hinter Sierre und dem punktgleichen Thurgau auf Platz 3. (ram/sda)
Moser bei Lightning-Sieg mit Assist
Tampa Bay Lightning reagierte in der NHL umgehend auf das Ende der langen Siegesserie. Mit Janis Moser bezwang das Team aus Florida die Dallas Stars auswärts 4:1. Am Freitag hatte die Lightning in St. Louis die erste Niederlage nach elf Siegen hinnehmen müssen. Nun zeigten sie bei erster Gelegenheit eine starke Reaktion und übernahmen auch wieder die Führung in der Rangliste der Eastern Conference.
Moser war beim 4:1, das der Schwede Pontus Holmberg zwei Minuten vor der Schlusssirene ins verwaiste Gehäuse erzielte, einer der Vorbereiter. Für den Seeländer Verteidiger war es der elfte Assist in der laufenden Meisterschaft. Dazu hat er in seiner Zwischenbilanz fünf Tore stehen. (ram/sda)
Moser war beim 4:1, das der Schwede Pontus Holmberg zwei Minuten vor der Schlusssirene ins verwaiste Gehäuse erzielte, einer der Vorbereiter. Für den Seeländer Verteidiger war es der elfte Assist in der laufenden Meisterschaft. Dazu hat er in seiner Zwischenbilanz fünf Tore stehen. (ram/sda)
Handball-Nati bricht gegen Slowenien ein
Die Schweizer Handballer kassieren an der EM im zweiten Gruppenspiel eine bittere Niederlage. Nach dem 28:28 zum Auftakt gegen die Färöer unterliegt das Team von Trainer Andy Schmid in Oslo Slowenien trotz zwischenzeitlicher Neuntore-Führung (23:14) 35:38.
Für das Erreichen der Hauptrunde benötigen die Schweizer nun im letzten Gruppenspiel am Dienstag (18.00 Uhr) gegen das noch punktelose Montenegro auf jeden Fall einen (hohen) Sieg. Der Olympia-Vierte Slowenien hat mit dem zweiten Sieg das Weiterkommen bereits sichergestellt. (sda)

Für das Erreichen der Hauptrunde benötigen die Schweizer nun im letzten Gruppenspiel am Dienstag (18.00 Uhr) gegen das noch punktelose Montenegro auf jeden Fall einen (hohen) Sieg. Der Olympia-Vierte Slowenien hat mit dem zweiten Sieg das Weiterkommen bereits sichergestellt. (sda)
Rohner bringt dritten Quotenplatz
Im Viererbob der Männer blieben die Schweizer in Altenberg in Abwesenheit von Michael Vogt ohne Top-Klassierung. Timo Rohner sicherte der Schweiz im Schlitten mit Cyril Bieri, Pascal Moser und Mathieu Hersperger mit Rang 13 aber einen dritten Quotenplatz für die Olympischen Spiele und darf mit etwas Goodwill mit einer Selektion rechnen.
Cédric Follador wurde mit seinen Hinterleuten Achter. Der Vierer von Kilian Rohn (16.) überquerte die Ziellinie im zweiten Lauf liegend, das Quartett blieb jedoch unverletzt. Die Deutschen feierten bei der letzten Weltcup-Station einen weiteren Dreifachsieg. Europameister Adam Ammour hatte die Nase knapp vor dem Gesamtweltcupsieger Johannes Lochner und Francesco Friedrich. (nih/sda)

Cédric Follador wurde mit seinen Hinterleuten Achter. Der Vierer von Kilian Rohn (16.) überquerte die Ziellinie im zweiten Lauf liegend, das Quartett blieb jedoch unverletzt. Die Deutschen feierten bei der letzten Weltcup-Station einen weiteren Dreifachsieg. Europameister Adam Ammour hatte die Nase knapp vor dem Gesamtweltcupsieger Johannes Lochner und Francesco Friedrich. (nih/sda)
Jonas Hasler guter Sechster
Jonas Hasler gelingt am Laax Open wie im Vorjahr ein Top-Resultat. Der 19-jährige Thurgauer springt im Slopestyle-Final der Snowboarder auf den 6. Platz.
Den Sieg holte sich am Sonntag der Franzose Romain Allemand vor dem Japaner Yuto Kimura und dem chinesischen Big-Air-Olympiasieger Su Yiming. Bei den Frauen gewann die Japanerin Kokomo Murase vor der Amerikanerin Lily Dhawornvej und der Österreicherin Anna Gasser. (nih/sda)

Den Sieg holte sich am Sonntag der Franzose Romain Allemand vor dem Japaner Yuto Kimura und dem chinesischen Big-Air-Olympiasieger Su Yiming. Bei den Frauen gewann die Japanerin Kokomo Murase vor der Amerikanerin Lily Dhawornvej und der Österreicherin Anna Gasser. (nih/sda)
Kein zweiter Exploit von Casanova
Gian Casanova schaffte am Tag nach seinem Podestplatz im Parallel-Riesenslalom in Bansko keinen weiteren Exploit. Der Bündner hatte im zweiten Rennen in den Viertelfinals gegen den Deutschen Yannik Angenend das Nachsehen – jenen Gegner, den er tags zuvor im kleinen Final um den 3. Platz bezwungen hatte.
Auch den übrigen Schweizern lief es am Sonntag nicht wunschgemäss. Bei den Frauen war Julie Zogg als Viertelfinalistin die beste Schweizerin, bei den Männern scheiterte der Teamleader Dario Caviezel eine Runde vor Casanova in den Achtelfinals. (nih/sda)

Auch den übrigen Schweizern lief es am Sonntag nicht wunschgemäss. Bei den Frauen war Julie Zogg als Viertelfinalistin die beste Schweizerin, bei den Männern scheiterte der Teamleader Dario Caviezel eine Runde vor Casanova in den Achtelfinals. (nih/sda)
Olympia ohne Inola Blatty
Die Olympischen Spiele finden ohne Inola Blatty statt. Die 27-jährige Aargauerin stürzte am Sonntag beim Weltcup in Altenberg im Zweierbob mit Muswama Kambundji im ersten Lauf und konnte sich damit keinen dritten Quotenplatz für die Schweiz mehr erkämpfen.
Blatty hätte in dem relevanten World Ranking die Kanadierin Bianca Ribi überholen und hierfür vier Plätze besser abschneiden müssen. Beim Malheur auf der gefährlichen Bahn im Erzgebirge überschlug es Blatty/Kambundji nach rund 50 Sekunden. Von schweren Verletzungen blieben die Pilotin und ihre Anschieberin verschont. Nach dem Stillstand konnten sie sich eigenständig aufrappeln.
Kambundji dürfte nun als Ersatz-Anschieberin für die Bobs von Europameisterin Melanie Hasler und Debora Annen an die Winterspiele reisen. Hasler, die wegen Sicherheitsbedenken auf Starts in Altenberg verzichtete, und Annen hatten ihren Olympia-Platz bereits auf sicher. Annen wurde am Sonntag mit Salomé Kora beim Sieg der Deutschen Laura Nolte Achte. (nih/sda)
Blatty hätte in dem relevanten World Ranking die Kanadierin Bianca Ribi überholen und hierfür vier Plätze besser abschneiden müssen. Beim Malheur auf der gefährlichen Bahn im Erzgebirge überschlug es Blatty/Kambundji nach rund 50 Sekunden. Von schweren Verletzungen blieben die Pilotin und ihre Anschieberin verschont. Nach dem Stillstand konnten sie sich eigenständig aufrappeln.
Kambundji dürfte nun als Ersatz-Anschieberin für die Bobs von Europameisterin Melanie Hasler und Debora Annen an die Winterspiele reisen. Hasler, die wegen Sicherheitsbedenken auf Starts in Altenberg verzichtete, und Annen hatten ihren Olympia-Platz bereits auf sicher. Annen wurde am Sonntag mit Salomé Kora beim Sieg der Deutschen Laura Nolte Achte. (nih/sda)
Kälin mit Karriere-Bestergebnis
Während die Schweizer Männer enttäuschten wusste Nadja Kälin zu überzeugen. Über 10 Kilometer klassisch lief die Bündnerin in Oberhof auf den 7. Platz. Es ist ihr Karriere-Bestergebnis in einem Einzel-Rennen. Lea Fischer (22.) und Marina Kälin (26.) schafften es ebenfalls unter die besten 30. Den Sieg sicherte sich die Schwedin Moa Ilar vor Teresa Stadlober und Jonna Sundling. (nih/sda)

Schweizer Langläufer überzeugen nicht
Das Schweizer Langlauf-Team konnte in Oberhof über 10 Kilometer klassisch nicht überzeugen. Bester Schweizer war Jason Rüesch im 39. Rang. Beda Klee (45.), Nicola Wigger (47.), Cyril Fähndrich (49.), Antonin Savary (56.) und Candide Pralong (61.) fielen gar noch weiter zurück. Den Sieg sicherte sich der Norweger Martin Löwström Nyenget vor dem Finnen Iivo Niskanen und Löwström Nyengets Landsmann Erik Valnes. (nih/sda)

Noemi Rüegg nach zwei Etappen auf Rang 3
Noemi Rüegg überzeugt beim Saisonstart in der World Tour der Frauen. Die Zürcherin aus dem Team EF Education-Oatly beendete die zweite Etappe der Tour Down Under über rund 130 Kilometer von Magill nach Paracombe auf dem 2. Platz.
In der ersten Etappe hatte Rüegg am Samstag den 4. Rang belegt. Somit liegt sie vor dem letzten Tag der Tour in der Gesamtwertung auf dem 3. Platz. Vor der 24-Jährigen liegen Ally Wollaston und Josie Nelson.
2025 hatte Rüegg die Tour Down Under gewonnen und ihren ersten Gesamtsieg in einer Rundfahrt gefeiert. (nih/sda)

In der ersten Etappe hatte Rüegg am Samstag den 4. Rang belegt. Somit liegt sie vor dem letzten Tag der Tour in der Gesamtwertung auf dem 3. Platz. Vor der 24-Jährigen liegen Ally Wollaston und Josie Nelson.
2025 hatte Rüegg die Tour Down Under gewonnen und ihren ersten Gesamtsieg in einer Rundfahrt gefeiert. (nih/sda)
Siegenthaler erneut Zehnte
Sina Siegenthaler belegte in China erneut den 10. Platz. In Dongbeiya scheiterte die Snowboardcrosserin, wie bereits am Samstag, im Viertelfinal. Aline Albrecht schaffte die Qualifikation ebenfalls, doch auch für sie war im Viertelfinal als 15. Schluss. Den Sieg sicherte sich die Französin Julia Nirani-Pereira vor Landsfrau Chloe Trespeuch. Charlotte Bankes, die am Samstag gewonnen hatte, komplettierte das Podest.
Auch bei den Männern gelang es den Schweizern nicht, vorne mitzufahren. Bester Schweizer wurde Kalle Koblet, der das Rennen auf dem 11. Platz beendete. Am Samstag hatte er es noch bis ins kleine Final geschafft. Der Sieg ging an den Australier Adam Lambert, der vor Alessandro Hämmerle und Nathan Pare triumphierte. (nih/sda)

Auch bei den Männern gelang es den Schweizern nicht, vorne mitzufahren. Bester Schweizer wurde Kalle Koblet, der das Rennen auf dem 11. Platz beendete. Am Samstag hatte er es noch bis ins kleine Final geschafft. Der Sieg ging an den Australier Adam Lambert, der vor Alessandro Hämmerle und Nathan Pare triumphierte. (nih/sda)
Simon Ammann bester Schweizer
In Sapporo, Japan, platzierte sich Simon Ammann im Weltcup-Wettkampf als bester Schweizer im 23. Rang. Dahinter platzierten sich Sandro Hauswirth (26.) und Felix Trunz (28.) ebenfalls unter den besten 30. Einmal mehr den Sieg feiern konnte Domen Prevc, der Slowene gewann vor Lokalmatador Ryoyu Kobayashi und dem Österreicher Daniel Tschofenig. (nih/sda)

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