Sport
Sport-News

Sportnews-Ticker: Okafor schiesst Leeds in Manchester zum Sieg

Sport-News

Okafor schiesst Leeds in Manchester zum Sieg +++ Queiroz übernimmt Ghana

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
13.04.2026, 15:5214.04.2026, 06:34
Schicke uns deinen Input
avatar
Okafor schiesst Leeds in Manchester zum Sieg
Grosser Abend für Noah Okafor in der Premier League: Der Schweizer Nationalstürmer schiesst Leeds United im Montagsspiel der 32. Runde als Doppeltorschütze zu einem 2:1-Sieg bei Manchester United.

Okafor verwertete in der 5. Minute eine Hereingabe von Anton Stach zur Führung und legte nach einer Stunde mit einem Distanzschuss aus 20 Metern zum 2:0 nach, der entscheidend abgefälscht wurde. Manchester United konnte in der 69. Minute in Unterzahl durch Casemiro nur noch verkürzen und bezog seine erste Heimniederlage unter Trainer Michael Carrick. Lisandro Martinez hatte in der 56. Minute für eine Unsportlichkeit die rote Karte gesehen.

Okafors Saisontreffer 5 und 6 waren seine ersten seit dem 10. Februar. Wegen einer Oberschenkelverletzung war der 25-Jährige danach fast einen Monat ausgefallen. (sda)
Queiroz folgt bei Ghana auf Addo
Carlos Queiroz übernimmt bei Ghana den Job des Nationaltrainers des weniger als drei Monate vor der WM entlassenen Otto Addo. Der weit herumgekommene 73-jährige Portugiese nehme seine Arbeit mit den Vorbereitungen auf das am 11. Juni beginnende Turnier auf, teilte der ghanaische Fussballverband am Montagabend mit. Über die Vertragslaufzeit machte er keine Angaben.

Queiroz bringt einiges an WM-Erfahrung in Ghanas Nationalteam. Der grosse Erfolg blieb jedoch aus. 2010 scheiterte er mit Portugal im Achtelfinal an Spanien, 2014, 2018 und 2022 verpasste er mit dem Iran den Vorstoss in die K.o.-Phase.

Ghana trifft an der auf 48 Teilnehmer aufgestockten WM in den USA, Kanada und Mexiko in den Gruppenspielen auf England, Kroatien und Panama. Erster Gegner ist in der Nacht auf den 18. Juni Panama. (nih/sda)



Wawrinka für Kampfgeist nicht belohnt
Stan Wawrinka scheitert auch am ATP-500-Turnier in Barcelona in der Startrunde. Der 41-jährige Lausanner unterliegt dem Briten Cameron Norrie nach hartem Kampf 4:6, 7:6 (7:5), 4:6.

Für den Ende Saison zurücktretenden Wawrinka war es die vierte Niederlage in Folge, die dritte in der ersten Runde en suite. Als Nummer 107 der Weltrangliste zum Zeitpunkt des Stichtages ist der dreifache Grand-Slam-Sieger für seine 21. und letzte Teilnahme am French Open, dem am 24. Mai beginnenden zweiten Grand-Slam-Turnier des Jahres, auf eine Wildcard angewiesen. Angesichts seiner Popularität in Frankreich würde es überraschen, sollte der Lausanner diese auf seiner Abschiedstour nicht erhalten. (nih/sda)


Kein neuer Vertrag für Braizat bei Xamax
Neuchâtel Xamax geht nicht mit Anthony Braizat als Trainer in die nächste Saison. Dies gab der aktuelle Fünfte der Challenge League am Montag bekannt.

Unter der Leitung von Braizat erreichten die Neuenburger im Februar die Viertelfinals des Schweizer Cups. In der Meisterschaft gelang es ihnen jedoch nicht, sich einen Weg an die Tabellenspitze zu bahnen, um um den Aufstieg mitzuspielen. Fünf Spieltage vor Schluss liegt Xamax 19 Punkte hinter Tabellenführer Vaduz.

Braizat war seit Januar 2025 Trainer von Xamax, zum Saisonende läuft der Vertrag des Franzosen aus. Sein Nachfolger steht noch nicht fest. (nih/sda)
Schwimm-Weltverband lässt Russen wieder zu
Trotz des andauernden russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine dürfen russische und belarussische Schwimmer wieder für ihr Land an internationalen Wettbewerben teilnehmen. Entsprechende Flaggen, nationale Symbole auf der Sportkleidung und die Hymnen seien wieder erlaubt, teilte der Weltverband World Aquatics am Montag mit.

Schon an den Weltmeisterschaften im vergangenen Jahr in Singapur waren einige russische und belarussische Sportler, die ein bestimmtes Zulassungsprozedere durchlaufen hatten, wieder dabei gewesen. Sie mussten allerdings unter neutraler Flagge starten. Um wieder an Veranstaltungen des Weltverbands teilzunehmen, müssen Sportlerinnen und Sportler aus Russland und Belarus vorgängig vier aufeinanderfolgende Dopingproben mit einem negativen Ergebnis überstehen. Zudem sollen Hintergrundüberprüfungen stattfinden. Die nächste Schwimm-WM findet im kommenden Jahr in Budapest statt. (riz/sda/dpa)
Hüslers Negativserie hält an
Marc-Andrea Hüsler unterlag beim Sandplatz-Turnier in München in den 1/16-Finals dem Niederländer Botic van de Zandschulp. Der 29-jährige Schweizer verlor beim ATP-500-Event gegen die Weltnummer 52 6:7 (7:9), 3:6.

Der Zürcher vergab im Tiebreak einen Satzball mit eigenem Aufschlag. Im zweiten Umgang blieb er hingegen chancenlos und musste drei Breaks einstecken. Hüsler, auf diese Woche hin aus den Top 300 gerutscht, dürfte kommenden Montag trotz der Niederlage wieder den Sprung unter die besten 300 schaffen. Die zwei Siege in der Qualifikation tragen ihm 25 ATP-Zähler ein. Letztmals als Sieger in einem Hauptfeld der ATP-Tour hatte Hüsler den Platz vor zwei Jahren in München verlassen. (riz/sda)
Capela rechtzeitig in Hochform
Clint Capela gelang zum Abschluss der Regular Season die statistisch klar beste Leistung der Saison. Der Genfer trug zum 132:101-Sieg der Houston Rockets über die Memphis Grizzlies 23 Punkte bei und liess sich zudem 13 Rebounds gutschreiben. Seine bisherigen Höchstwerte stammen von Ende Januar mit 10 Punkten und 7 Rebounds.

Die Rockets können somit in den Playoffs auf einen Capela in Hochform zählen. Die Texaner treffen auf die Los Angeles Lakers, die Kalifornier geniessen Heimrecht. Es kommt zum prominenten Aufeinandertreffen zwischen Kevin Durant (Rockets) und LeBron James (Lakers). Die erste Partie findet in der Nacht auf Sonntag in Los Angeles statt. (ram/sda)
Schweizer Springreiter am Weltcupfinal geschlagen
Die Schweizer Springreiter müssen sich am Weltcupfinal in Fort Worth, Texas, geschlagen geben. Mit je zwei Abwürfen fielen Steve Guerdat und Martin Fuchs im letzten Umgang zurück. Am Ende belegte Guerdat Platz 6, Fuchs wurde 14.

Den Weltcupsieg sicherte sich der Amerikaner Kent Farrington auf Greya vor dem Deutschen Daniel Deusser auf Otello und der Amerikanerin Katherine Dinan auf Out of the Blue. Farrington ist erst der zweite Reiter nach Steve Guerdat, der einen Weltcupfinal für sich entscheidet und dabei auf mehr als ein Pferd setzte. (nih/sda)
Liebe Userinnen und User
Wir werden in Liveticker-Artikeln die Kommentarfunktion nicht mehr öffnen. Dies, weil sich die Gegebenheiten jeweils so schnell verändern, dass bereits gepostete Kommentare wenig später keinen Sinn mehr ergeben. In allen andern Artikeln dürft ihr weiterhin gerne in die Tasten hauen.
Vielen Dank fürs Verständnis, Team watson
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
60 Sportfotos, die unter die Haut gehen
1 / 62
60 Sportfotos, die unter die Haut gehen
7. Februar 1988: Michael Jordan gewinnt beim NBA-All-Star-Game den Slam-Dunk-Contest. Bei seinem letzten Versuch springt er von der Freiwurflinie ab.
Auf Facebook teilenAuf X teilen
So würden sich deine Fussball-Stars in der Badi verhalten
Das könnte dich auch noch interessieren:
Da jubelt auch Thun: Verfolger FCSG lässt Punkte liegen + YB nur mit Remis + Sion siegt
Luzern und St.Gallen trennen sich in der 33. Runde der Super League 2:2. Der Punkt dürfte am Ende eher den Ostschweizern in die Karten spielen. Auch YB holt nur einen Zähler – doch die Europacup-Plätze bleiben noch in Reichweite. Sion behält dank eines klaren Siegs aber die grösseren Chancen.
Zweimal legten die Luzerner durch Eigengewächse vor. Doch die Treffer von Andrej Vasovic (9.) und Lars Villiger (77.) reichten den Innerschweizern nicht für drei Punkte. Weil Aliou Baldé aufseiten der Gäste zweimal eine Antwort bereit hatte. Eine gute Viertelstunde vor Schluss stellte er per Penalty auf 1:1. Und als die Luzerner bereits mit dem Sieg liebäugelten, traf der Mann aus Guinea abermals zum Ausgleich (87.).
Zur Story