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Sportnews-Ticker: Jorge Martin siegt in MotoGP und stürzt beim Jubel

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Martin siegt spektakulär und stürzt bei Jubel +++ Sabalenka gewinnt auch Miami

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
28.03.2026, 22:4528.03.2026, 22:45
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Aryna Sabalenka gelingt das Sunshine Double
Aryna Sabalenka gewinnt nach Indian Wells auch das WTA-1000-Turnier in Miami. Im Final setzt sich die Weltranglistenerste aus Belarus gegen die Amerikanerin Coco Gauff mit 6:2, 4:6, 6:3 durch.

Turniersiege bei den aufeinanderfolgenden, hochdotierten Turnieren in Indian Wells und Miami sind speziell auf der Frauen-Tour eine Seltenheit. Sabalenka, die vor zwei Wochen zum ersten Mal in der kalifornischen Wüste triumphiert hatte, schaffte in Miami das sogenannte «Sunshine Double» als erst fünfte Spielerin. Vor ihr war das Steffi Graf, Kim Clijsters, Victoria Asarenka und zuletzt 2022 Iga Swiatek gelungen. (nih/sda)
Jorge Martin gewinnt seinen 17. Sprint
Der Spanier Jorge Martin gewinnt den Sprint beim Grand Prix der USA in Austin. Martin überholte auf seiner Aprilia den italienischen Ducati-Piloten Francesco Bagnaia kurz vor dem Ziel mit einem riskanten Manöver, das zum Sturz beider Piloten hätte führen können. Bagnaia verhinderte die Kollision, musste sich dafür aber mit dem 2. Platz zufrieden geben. Den 3. Platz sicherte sich der Spanier Pedro Acosta.


Für Weltmeister Marc Marquez war der Sprint schon in der 1. Runde vorbei. Der Spanier stürzte mit seiner Ducati in einer der ersten Kurven beim Versuch, Fabio Di Giannantonio zu überholen. Weil er den Italiener bei seinem Sturz mitriss, könnte das noch eine Strafe für Marquez nach sich ziehen. Neben dem Weltmeister Marquez und dem Qualifikationssieger Di Giannantonio stürzte auch WM-Leader Marco Bezzecchi im Sprint. In seiner Ehrenrunde fiel dann auch Sieger Martin von seiner Machine. (nih/sda)

Nati-Gegner Kanada mit Mühe gegen Island
Kanada, der Schweizer Vorrundengegner bei der anstehenden WM, kommt im Testspiel gegen Island zu einem 2:2.

Die Kanadier machten in Toronto gegen die nicht für die WM qualifizierten Isländer einen 0:2-Rückstand wett. Der für Juventus Turin spielende Stürmer Jonathan David war nach der Pause zweimal mit einem Penalty erfolgreich. Für den Rekordtorschützen der Kanadier waren es die Länderspieltore 40 und 41. Die Schlussphase bestritten die Gastgeber nach der Roten Karte gegen Tajon Buchanan zu zehnt.

Den nächsten Test bestreitet Kanada am Dienstag gegen Tunesien. Die letzten zwei Partien von der Heim-WM stehen im Juni gegen Usbekistan und Irland an. Auf die Schweiz trifft das Team von Nationalcoach Jesse Marsch am 24. Juni in Vancouver. (nih/sda)
Podestplatz für Sina Siegenthaler
Die Berner Snowboardcross-Fahrerin Sina Siegenthaler beendet die Weltcup-Saison mit einem zweiten Podestplatz in Folge. Auf den Sieg vor zwei Wochen in Montafon liess die 25-Jährige einen 3. Platz im kanadischen Mont-Sainte-Anne folgen. Sie musste sich im letzten Final des Winters nur der britischen Gesamtsiegerin Charlotte Banks und deren erster Verfolgerin Chloé Trespeuch aus Frankreich geschlagen geben. Für Siegenthaler war es der sechste Weltcup-Podestplatz der Karriere. (nih/sda)

Schweizer Curler starten mit zwei Siegen in die WM
Das Schweizer Curlingteam um Skip Marco Hösli startet mit zwei Siegen in die Weltmeisterschaft in Ogden, Utah. Auf ganz unterschiedliche Weise gewinnen sie gegen Polen und Norwegen.

Justin Hausheer, Simon Gloor, Skip Marco Hösli und Philipp Hösli bekundeten in ihrem zweiten WM-Match keine Mühe. Souverän schlugen sie Norwegen mit 8:1. Spielerisch und emotional anspruchsvoller war der erste WM-Auftritt von Marco Hösli und Co. verlaufen. Gegen Polen verspielten sie in einer wilden Partie einen 5:1-Vorsprung, lagen 5:8 zurück, führten wiederum 9:8 und gewannen am Ende mit 11:9.

Weiter geht es für die Schweizer in der Nacht auf Sonntag gegen das nach zwei Spielen ebenfalls noch makellose Japan. (nih/sda)
Amriswil zum dritten Mal in Folge Cupsieger
Amriswil bei den Männern und Neuchâtel UC bei den Frauen sichern sich am Finaltag in Winterthur die Cupsiege im Volleyball.

Die Thurgauer gewannen gegen Näfels mit 25:17, 21:25, 25:18, 25:20. Amriswil setzte seine Dominanz im Cup mit dem dritten Triumph in Serie und dem zehnten insgesamt fort. Näfels bietet sich schon bald die Möglichkeit zur Revanche. Ab dem nächsten Samstag spielen die beiden Teams im Playoff-Final um den Meistertitel.

Bei den Frauen holte Neuchâtel mit dem 25:19, 25:19, 25:21-Erfolg gegen den BTV Aarau gar den vierten Cupsieg in Folge. Ab Ostermontag streben die Neuenburgerinnen im Playoff-Final gegen Kanti Schaffhausen den siebten Meistertitel in Folge an. (nih/sda)
Trotz Podestplatz verliert Mauro Schmid das Leadertrikot
Mauro Schmid verliert die Gesamtführung beim italienischen Etappenrennen Settimana Internazionale Coppi e Bartali. Der Schweizer Meister sprintete zwar im vierten Teilstück als Zweiter zum dritten Mal aufs Podest, musste aber dennoch das Leadertrikot an den französischen Etappensieger Axel Laurance abgeben.

Laurance überholte Schmid in der Gesamtwertung dank der Bonifikationen. Am Vortag war es umgekehrt gewesen, da hatte Schmid sich durch die zusätzlich gewonnenen Sekunden vor Laurance gesetzt. Das Duell zwischen den beiden geht am Sonntag in die letzte Runde. Die abschliessende fünfte Etappe führt über 165,5 Kilometer von Cormons nach Gemona del Friuli. (nih/sda)
Höfflins erster Weltcup-Sieg seit sechs Jahren
Die Schweizerinnen zeigen sich beim Heim-Weltcup in Silvaplana auch in Abwesenheit von Slopestyle-Olympiasiegerin Mathilde Gremaud von ihrer ganz starken Seite. Sarah Höfflin sicherte sich im Engadin den Sieg im Slopestyle. Hinter der Britin Kirsty Muir wurde die Bündnerin Giulia Tanno Dritte. Für die Genferin Höfflin, 2018 in Südkorea Slopestyle-Olympiasiegerin geworden, war es der vierte Weltcup-Sieg im Slopestyle, der erste seit Januar 2020. Letztmals auf dem Podest stand die 35-Jährige im Dezember 2024.

Bei den Männern gewann der norwegische Slopestyle-Olympiasieger Birk Ruud. Mit Gian Andri Bolinger (5.) und Fabian Bösch (6.) klassierten sich zwei Schweizer in den ersten sechs. (nih/sda)


Keine Schweizer Spitzenplatzierungen in Schweden
Beim vorletzten Saisonrennen im Skicross-Weltcup setzte es in Gällivare für die sechs Schweizer und vier Schweizerinnen, die sich für die K.o.-Phase qualifizieren konnten, Enttäuschungen ab. Einzig der Berner Ryan Regez stiess immerhin in die Halbfinals vor. Am Ende resultierte für den Olympiasieger von 2022 der 8. Rang.

Am Sonntag erhält die Swiss-Ski-Delegation auf der gleichen Piste in Nordschweden die Möglichkeit zur Revanche und zu einem versöhnlichen Saisonabschluss. Die Siege in Gällivare gingen am Samstag an Einheimische. Dominatorin Sandra Näslund gewann zum 49. Mal im Weltcup und stellte damit auch ihren fünften Gesamtsieg sicher, bei den Männern feierte David Mobärg seinen zwölften Weltcup-Sieg. (nih/sda)
Schweizer Skiflieger Sechste
Die Schweiz belegte beim Team-Wettkampf der Skiflieger in Planica unter acht Nationen den 6. Rang. Sandro Hauswirth, Felix Trunz, Remo Imhof und Gregor Deschwanden zeigten grosse Konstanz, von acht Sprüngen landeten sie deren sieben bei 200 m oder weiter. Der Sieg ging an Österreich. Das ÖSV-Quartett triumphierte mit knappem Vorsprung vor Japan und Norwegen. (nih/sda)


Pole-Position für Kimi Antonelli
Teenager Kimi Antonelli startet in seinem Mercedes auch das Formel-1-Rennen in Suzuka aus der vordersten Startposition. Wie schon zuletzt vor seinem ersten GP-Sieg in China verwies der Italiener seinen Teamkollegen George Russell im Qualifying auf Platz 2. Der 19-jährige Antonelli hatte sich in Schanghai als jüngster Fahrer in der Geschichte der Königsklasse den besten Startplatz gesichert. Zwei Wochen später fuhr Antonelli am Tag vor dem Rennen wieder schneller als die gesamte Konkurrenz.

Auf den dritten Platz fuhr der australische McLaren-Pilot Oscar Piastri. Max Verstappen kassierte im Red Bull den nächsten Dämpfer. Der viermalige Weltmeister aus den Niederlanden kam nicht über Platz 11 hinaus - und haderte mit dem «plötzlich unfahrbaren» Wagen. Die Rekordserie des 28-Jährigen, der zuletzt vier Mal in Folge in Japan siegte, dürfte am Sonntag reissen.

Vor dem dritten Rennen, das am Sonntagmorgen um 7.00 Uhr Schweizer Zeit gestartet wird, führt der Brite Russell die WM-Wertung mit vier Punkten Vorsprung vor Antonelli an. (hkl/sda)

Schweizer Auftaktsieg gegen Polen
Das Glarner Curlingteam um Skip Marco Hösli gewinnt das erste WM-Spiel an den Titelkämpfen in Ogden (USA) gegen Polen mit 11:9. Die Partie bot ein wildes Auf und Ab.

Justin Hausheer, Simon Gloor, Skip Marco Hösli und Philipp Hösli mussten sich im WM-Eröffnungsspiel zuerst finden. Die Schweizer führten nach vier Ends mit 5:1. Dann verkürzten die Polen auf 4:5 und gingen mit einem gestohlenen Viererhaus sogar 8:5 in Führung. Im siebenten End gelang den Schweizern aber ihrerseits ein Viererhaus zur neuerlichen Führung (9:8). Diese gaben sie nicht mehr ab.

Das zweite WM-Spiel bestreiten die Schweizer am Samstagnachmittag (16.00 Uhr) gegen Norwegen. (hkl/sda)
Houston Rockets gewinnen in Memphis
Nach zuletzt zwei Niederlagen kehrten die Houston Rockets in Memphis gegen die Grizzlies zum Siegen zurück. Houston gewann 119:109, wobei Clint Capela zwei Punkte beisteuerte.

Der 31-jährige Schweizer Center spielte fast 15 Minuten lang und damit markant mehr als zuletzt. Houston geriet in Memphis lediglich in der Startphase in Rückstand (9:15), gab die Führung aber ab der achten Minute nicht mehr ab.

Die Houston Rockets belegen neun Spiele vor Schluss der Regular Season in der Western Conference den sechsten Platz, den letzten direkten Playoff-Platz. Der Vorsprung auf Platz 7 (Phoenix) beträgt vier Siege. (hkl/sda)

Jannik Sinner vor Turniersieg auch in Miami
Jannik Sinner, zuletzt vor zwei Wochen grosser Sieger in Indian Wells, steht auch am Masters-1000-Turnier von Miami wieder im Final. Sinner (ATP 2) schlägt im Halbfinal den Deutschen Alexander Zverev (ATP 3) mit 6:3, 7:6 (7:4).

Zuletzt gelang Roger Federer von neun Jahren der Durchmarsch beim sogenannten «Sunshine Double» in Indian Wells und Miami. Im Final trifft Sinner am Sonntag auf den Tschechen Jiri Lehecka, der sich erstmals an einem derart grossen Turnier für den Final qualifizierte.

Gegen Zverev siegte Sinner zum siebenten Mal in Folge. (hkl/sda)

Kein Walliser Final in der Swiss League
La Chaux-de-Fonds erreicht in der Swiss League zum dritten Mal in den letzten vier Jahren den Playoff-Final. Die Neuenburger entscheiden die Belle auswärts gegen den Titelverteidiger Visp mit 3:2 für sich.

Das Siegtor im siebten und entscheidenden Spiel dieser Halbfinalserie fiel erst in der Verlängerung. Nach knapp 77 Minuten führte Toms Andersons mit seinem Tor zum 3:2 die Entscheidung zugunsten der Gäste herbei und verhinderte damit einen reinen Walliser Final.

Der Gegner ab Sonntag in der Best-of-7-Serie ist Qualifikationssieger Sierre. Die Unterwalliser haben sich bereits am letzten Sonntag mit einem Heimsieg gegen Olten am 64. Geburtstag ihres Cheftrainers und Mitbesitzers Chris McSorley für den Playoff-Final qualifiziert. (nih/sda)


Djokovic nicht in Monte Carlo
Novak Djokovic hat seine Teilnahme am Masters-1000-Turnier in Monte Carlo abgesagt. Das gaben die Organisatoren des Sandplatzturniers bekannt, ohne die Gründe für die Absage zu nennen.

Djokovic, aktuell die Nummer 3 der Weltrangliste, konnte das Turnier im Fürstentum, das am 5. April beginnt und traditionell in Europa die Sandplatzsaison einläutet, bereits zweimal gewinnen.

Nach dem verlorenen Final am Australian Open schied Djokovic zuletzt im Achtelfinal des Masters-1000-Turniers in Indian Wells gegen den britischen Vorjahressieger Jack Draper aus. Für das darauffolgende Turnier in Miami musste der Grand-Slam-Rekordsieger aufgrund einer Verletzung an der rechten Schulter Forfait geben. (nih/sda/afp)
Vingegaard gewinnt Königsetappe und ist Leader
Jonas Vingegaard hat der Konkurrenz in der 5. Etappe der Katalonien-Rundfahrt die Grenzen aufgezeigt. Der Däne setzte sich bei der ersten Bergankunft als Solist durch und übernahm auch die Führung im Gesamtklassement.

Der zweifache Tour-de-France-Sieger, der im Mai erstmals den Giro d’Italia bestreiten wird, steigt mit einem Vorsprung von 57 Sekunden auf Felix Gall ins finale Wochenende. Der Österreicher erreichte das Ziel am Freitag mit 51 Sekunden Rückstand auf Vingegaard als Zweiter. Remco Evenepoel, Vingegaards vermeintlich grösster Konkurrent im Kampf um den Gesamtsieg, verlor im Schlussanstieg den Anschluss und erreichte das Ziel mit über eineinhalb Minuten Rückstand. (nih/sda)
Prevc fliegt in der Heimat zum Sieg – Deschwanden wird 13.
Domen Prevc feierte zum Auftakt des finalen Weltcup-Wochenendes dieser Skisprung-Saison einen überlegenen Heimsieg. Der Saison-Dominator segelte auf der gigantischen Flugschanze in Planica bei seinen Sprüngen auf 232,5 und 230,5 m. Der Gesamtweltcup-Sieger verwies den Japaner Ren Nikaido und Daniel Tschofenig aus Österreich auf die weiteren Podestplätze.

Als bester Schweizer klassierte sich der Olympia-Dritte Gregor Deschwanden im 13. Rang. Auch Sandro Hauswirth gewann als 17. noch Weltcup-Punkte. Simon Ammann hingegen verzichtet auf die Teilnahme am Weltcup-Finale. Ob der vierfache Olympiasieger seine Karriere fortsetzt, ist offen.

In Planica findet am Samstag noch ein Teamwettbewerb und am Sonntag ein zweites Einzelspringen statt. (nih/sda)
Erneuter Solosieg für Mathieu van der Poel
Mathieu van der Poel beweist einmal mehr seine Extraklasse. Er gewinnt wie in den beiden Jahren zuvor nach einer langen Solofahrt die zur World Tour zählende E3 Classic in Belgien.

Der 31-jährige Niederländer führte die Vorentscheidung im Eintagesklassiker mit einer Attacke 63 km vor dem Ziel herbei. Mit letzter Kraft rettete der Weltmeister von 2023 in Harelbeke nach 208,5 km fünf Sekunden seines Vorsprungs auf die ersten Verfolger ins Ziel. Knapp dahinter entschied der Norweger Per Strand Hagenes den Sprint um Platz 2 vor vor dem Belgier Florian Vermeersch für sich. (nih/sda)
Challenge League wird nicht aufgestockt
Die Klubs der Swiss Football League (SFL) haben sich gegen eine Aufstockung der Challenge League entschieden. Damit werden in der zweithöchsten nationalen Liga weiterhin zehn und nicht zwölf Klubs antreten. Dies teilte die SFL am Freitagabend mit.

Bei der ausserordentlichen Generalversammlung der SFL wurden aber dennoch mehrere Massnahmen betreffend die Challenge League beschlossen. Durch finanzielle Anreize und reglementarische Anpassungen solle die Nachwuchsförderung gestärkt werden, um die Entwicklung und den Einsatz junger, lokal ausgebildeter Spieler gezielt voranzutreiben. Unter anderem gibt es ab der Saison 2027/28 nur noch 20 statt 21 Plätze auf der Kontingentsliste. Lokal ausgebildete Spieler unter 21 Jahren belasten diese nicht und dürften somit vermehrt gefördert werden. Ausserdem werden die Ausbildungsbeiträge bei Transfers von nicht selbst ausgebildeten Spielern erhöht, um einen Anreiz zu schaffen, «heimische Talente gleicher Qualität zu bevorzugen», wie es von der Liga heisst. (nih)
Neue Doppelrolle für Marcel Jenni
Marcel Jenni bleibt Teil des Trainerstabs der Schweizer Nationalmannschaft. Wie Swiss Ice Hockey mitteilte, wird der 52-jährige Zürcher auch in den nächsten zwei Saisons unter Neo-Nationaltrainer Jan Cadieux als Assistenztrainer fungieren.

Gleichzeitig wird Jenni ab der kommenden Saison in gleicher Funktion beim EHC Kloten in der National League tätig sein. Der langjährige Schweizer Internationale kehrt damit dorthin zurück, wo er die letzten zehn Jahre seiner Aktivkarriere verbrachte. Bei den Zürcher Unterländern unterschrieb der frühere Stürmer – 1999 Schweizer Meister mit dem HC Lugano und später schwedischer Champion mit Färjestad – einen für eine Saison gültigen Vertrag. (nih/sda)
Mauro Schmid sprintet ins Leadertrikot
Mauro Schmid hat am dritten Tag der Settimana Internazionale Coppi e Bartali, einem Etappenrennen der Europe Tour in Italien, erneut seine gute Form unter Beweis gestellt. Der Schweizer Meister sprintete wie schon in der 1. Etappe als Zweiter aufs Podest.

Dank den sechs gewonnenen Bonussekunden löste Schmid den Franzosen Axel Laurance an der Spitze der Gesamtwertung ab. Schafft es der 26-jährige Zürcher, das Leadertrikot in den ausstehenden zwei Etappen erfolgreich zu verteidigen, würde er seinen Gesamtsieg von 2023 wiederholen. (nih/sda)
David Goffin hört Ende Jahr auf
David Goffin (35), der erste Belgier, der es unter die Top Ten der Tennis-Weltrangliste schaffte (2017 als Nummer 7), erklärte in einem Video in den sozialen Medien den Rücktritt per Ende Saison. Eine Knieverletzung, die ihm weiter Probleme bereitet, erleichterte Goffin den Entscheid.

Vor neun Jahren, in seiner besten Saison, qualifizierte sich Goffin am Australian Open für die Viertelfinals, erreichte mit Belgien den Davis-Cup-Final (der gegen Frankreich verloren ging) und qualifizierte er sich am Masters Cup in London nach Siegen über Roger Federer und Rafael Nadal für den Final. Goffin feierte sechs Turniersiege auf der ATP Tour. (riz/sda)
Roy Hodgson Trainer von Bristol City
Roy Hodgson tritt mit 78 Jahren nochmals ein Traineramt an. Der einstige Schweizer Nationalcoach ersetzt beim englischen Zweitligisten Bristol City den freigestellten Österreicher Gerhard Struber.

Der 49-jährige Struber, der zuvor bei Salzburg und beim 1. FC Köln tätig war, hatte den Posten beim Verein aus der Championship erst im vergangenen Sommer übernommen. Bristol City liegt derzeit in der Rangliste auf Platz 16 unter 24 Teams. Hodgson tritt die Nachfolge des Salzburgers interimsmässig an. Seine letzte Station war bis vor zwei Jahren Crystal Palace. Bei Bristol City hatte er schon einmal gearbeitet, nämlich Anfang der Achtzigerjahre zu Beginn seiner langen Trainer-Laufbahn. (riz/sda/apa)
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7. Februar 1988: Michael Jordan gewinnt beim NBA-All-Star-Game den Slam-Dunk-Contest. Bei seinem letzten Versuch springt er von der Freiwurflinie ab.
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Während die Zürcher nun entspannt abwarten können, wer aus den drei noch laufenden Viertelfinal-Serien ihr Gegner wird, endet für den HC Lugano nach einer sehr ansprechenden Qualifikation (4. Platz) ein Jahr nach dem Gang ins Abstiegs-Playoff die Saison erneut mit einer herben Enttäuschung. Die Zahlen sind ernüchternd: Seit dem verlorenen Final gegen eben jenen ZSC im Jahr 2018 haben die Tessiner keine Playoff-Serie mehr gewonnen.
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