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Sportnews-Ticker: Sperre gegen Gottérons Nemeth bestätigt

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Sperre gegen Gottérons Nemeth bestätigt +++ Flagg schreibt NBA-Geschichte

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
04.04.2026, 14:2104.04.2026, 14:21
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Teenager schreibt NBA-Geschichte
Cooper Flagg schafft in der NBA Historisches. Der 19-jährige Rookie und Nummer-1-Draftpick von 2025 erzielte bei der 127:138-Niederlage der Dallas Mavericks gegen die Orlando Magic 51 Punkte. Noch nie zuvor in der Geschichte der besten Basketball-Liga der Welt sind einem Teenager in einem Spiel mehr als 50 Zähler gelungen.

Flagg ist neben Michael Jordan nun der einzige Spieler, der in seiner ersten NBA-Saison mehrfach mindestens 45 Punkte erzielt hat. Der Forward traf 19 seiner 30 Würfe aus dem Feld sowie alle sieben Versuche von der Dreipunktelinie. Die 14. Heimniederlage der Mavericks in Serie konnte allerdings auch seine historische Leistung nicht verhindern. (abu/sda)
Sperre gegen Gottérons Nemeth bestätigt
Fribourg-Gottéron muss in den ersten vier Partien des Playoff-Halbfinals gegen Genève-Servette definitiv auf Patrik Nemeth verzichten. Der schwedische Verteidiger hatte sich im sechsten Spiel der Viertelfinalserie gegen die Rapperswil-Jona Lakers wegen eines doppelten Crosschecks eine Spieldauer-Disziplinarstrafe eingehandelt.

Die Liga sperrte ihn daraufhin für fünf Partien. Den Rekurs der Freiburger gegen diesen Entscheid hat das Verbandssportgericht (VSG) nun abgelehnt, wie die National League am Samstag mitteilte. Damit bleiben die fünf Spielsperren sowie die Busse von 6780 Franken bestehen. Eine Sperre hat der 34-Jährige bereits verbüsst. (sda)

Alisha Lehmann und Irina Fuchs fallen aus
Das Schweizer Frauen-Nationalteam muss übernächste Woche in den zwei wegweisenden WM-Qualifikationsspielen gegen die Türkei ohne Alisha Lehmann und Irina Fuchs auskommen. Die Stürmerin von Leicester City und die Torhüterin des 1. FC Köln fallen mit Muskelverletzungen aus.

Als Ersatz hat Nationaltrainer Rafel Navarro Leela Egli vom SC Freiburg und Nadine Böhi von Union Berlin für das Heimspiel am 14. April in Zürich und die Auswärtspartie vier Tage später im türkischen Sinop nachnominiert. Gegen die nach zwei Partien in der Qualifikation für die WM 2027 ebenfalls noch makellosen Türkinnen geht es für die Schweizerinnen um den Gruppensieg. (sda)

Zwei Skorerpunkte für Suter, ein wichtiger Sieg für die Blues
Pius Suter glänzt in der NHL mit zwei Skorerpunkten. Der Zürcher Stürmer der St. Louis Blues verbucht beim 6:2-Auswärtssieg gegen die Anaheim Ducks ein Tor und einen Assist.

Suter erzielte in der 24. Minute mit einem Handgelenkschuss das 4:2, nachdem er bereits in der 19. Minute das Zuspiel zum 3:2 durch Jonatan Berggren geliefert hatte. In der bald endenden Qualifikation steht der 29-jährige Center nun bei 27 Skorerpunkten (davon 13 Tore).

Die Blues, die zuvor zwei Niederlagen in Serie kassiert haben, melden sich damit im Kampf um die Playoff-Teilnahme zurück. Mit 76 Punkten aus 75 Spielen liegen sie nur drei Zähler hinter dem zweiten Wildcard-Platz im Westen.

Allerdings darf sich St. Louis kaum noch Ausrutscher leisten. Die San Jose Sharks, die als Achter aktuell den letzten Playoff-Platz belegen, sowie die Nashville Predators mit Roman Josi und die Los Angeles Kings mit Kevin Fiala weisen allesamt 79 Punkte auf. (sda)


Rockets bauen Siegesserie aus - Playoff-Teilnahme steht fest
Die Houston Rockets feiern in der NBA ihren fünften Sieg in Folge. Das Team von Clint Capela, dem die Playoff-Teilnahme bereits vor dem Heimspiel sicher war, bezwingt die Utah Jazz deutlich 140:106.

Möglich wurde die vorzeitige Qualifikation für die NBA-Playoffs durch eine entscheidende Niederlage der Phoenix Suns tags zuvor im Kampf um einen Platz unter den ersten sechs Teams im Westen; damit stand Houstons zweite Playoff-Teilnahme in Folge bereits vor der Partie fest.

Die Texaner traten entsprechend selbstbewusst auf und lagen stets in Führung. Angeführt von einem starken Kevin Durant (25 Punkte, 6 Assists, 5 Rebounds) fügte Houston den Jazz die achte Niederlage in Folge zu.

Capela kam auf 13 Minuten Einsatzzeit. In einer vorwiegend defensiven Rolle verbuchte der 31-jährige Genfer Center bei einer Plus-Minus-Bilanz von +15 zwei Punkte, vier Rebounds und zwei Blocks.

Dank dieses Sieges bleibt Houston als Fünfter der Western Conference mit 48 Siegen bei 29 Niederlagen in Schlagdistanz zu den Denver Nuggets (4./49 Siege, 29 Niederlagen) und den Los Angeles Lakers (3./50 Siege, 27 Niederlagen). Die Rockets dürfen somit weiterhin auf den Heimvorteil in der ersten Playoff-Runde hoffen. (sda)


Bencic scheitert im Viertelfinal
Die Viertelfinals sind für Belinda Bencic beim Sandplatz-Turnier in Charleston Endstation. Nach gutem Start scheitert die Ostschweizerin gegen Madison Keys in drei Sätzen.

Der Auftakt in die Sandsaison ist Bencic damit nur halbwegs geglückt. Beim Turnier im US-Bundesstaat South Carolina, bei dem sie 2022 gewonnen und ein Jahr später den Final erreicht hatte, unterlag die Weltranglistenzwölfte der sechs Positionen schlechter klassierten Madison Keys 6:4, 3:6, 2:6.

Den ersten Satz hatte Bencic klarer dominiert, als es das Resultat aussagt. Danach mangelte es ihr aber auch Effizienz. In den Sätzen zwei und drei konnte sie insgesamt fünf Breakchancen nutzen. So behielt die Australian-Open-Siegerin des letzten Jahres am Ende in 2:24 Stunden die Oberhand, zum vierten Mal in sechs Duellen. Auf dem Weg zum Turniersieg 2022 auf dem grünen Sand in Charleston hatte sie die Amerikanerin noch bezwungen.

Im WTA-Ranking verbessert sich Bencic um eine Position, verpasst aber die Rückkehr in die Top Ten.

Peña tritt in Bern nicht an
Der geplante Interkontinental-Titelkampf von Angelo Peña bei der Berner Veranstaltung «Boxen statt Theater» fällt kurzfristig ins Wasser.

Sein Gegner Salvador Jimenez verpasste beim offiziellen Wiegen das vereinbarte Gewichtslimit von 58,9 Kilogramm mit 63,0 Kilogramm deutlich. Obwohl die Verbände eine Austragung anboten, bei der die Titel ausschliesslich für Peña auf dem Spiel gestanden wären, lehnte dieser ab. Nach Rücksprache mit seinem Trainerteam entschied er sich gegen den Kampf, da ihm das gesundheitliche Risiko gegen einen derart schweren Kontrahenten zu gross war. (nih/sda)
Schweizer besiegen die USA – und treffen gleich wieder auf sie
Das Schweizer Männer-Team hat die Vorrunde der Curling-Weltmeisterschaft in Ogden (USA) am Donnerstagabend mit einem 9:5-Erfolg gegen die Vereinigten Staaten abgeschlossen.

Skip Marco Hösli und seine Teamkollegen Justin Hausheer, Simon Gloor und Philipp Hösli vom CC Glarus erzwangen die Entscheidung im Duell gegen die Amerikaner im neunten End. Mit einem perfekten letzten Stein beförderte Philipp Hösli einen gegnerischen Stein aus dem Haus und sicherte der Schweiz so ein entscheidendes Viererhaus. Das US-Team von Skip John Schuster gab die Partie daraufhin vorzeitig auf.

Beide Mannschaften hatten sich die Playoff-Qualifikation bereits am Mittwochabend gesichert. Das erneute Aufeinandertreffen im Viertelfinal ist für Freitag um 17:00 Uhr (Schweizer Zeit) angesetzt. (sda/lak)
Sierre deklassiert La Chaux-de-Fonds und legt vor
Im Playoff-Final der Swiss League hat Sierre eine eindrückliche Reaktion gezeigt. Die Walliser deklassieren La Chaux-de-Fonds im dritten Spiel vor heimischem Publikum gleich mit 7:2 und gehen in der Best-of-7-Serie mit 2:1 in Führung.

Nach dem knappen 5:4-Erfolg der Neuenburger nach Verlängerung in Spiel 2 erlebten die 3648 Zuschauer in Sierre zunächst einen wilden Schlagabtausch. Auf die frühe Powerplay-Führung der Gastgeber durch Arnaud Montandon (6.) reagierte La Chaux-de-Fonds mit einem Doppelschlag zur kurzzeitigen 2:1-Führung. Doch Sierre schlug umgehend zurück: Nur 22 Sekunden nach dem Rückstand glich Riat aus, und Guillaume Asselin sorgte in der 17. Minute für die 3:2-Pausenführung. Ab dem Mitteldrittel dominierten die Walliser die Partie dann nach Belieben und zogen spielentscheidend davon. Überragender Akteur bei Sierre war Guillaume Asselin, der an drei Toren beteiligt war (ein Treffer, zwei Assists).

Das vierte Spiel der Finalserie findet am Samstag in La Chaux-de-Fonds statt. (nih/sda)
Kantersieg und knappe Niederlage
Die Schweizer Curler kassieren an der Weltmeisterschaft in Ogden (USA) eine bittere 4:7-Niederlage gegen Schottland.

Im wegweisenden Duell gegen die Schotten und deren Skip Ross Whyte fiel die Entscheidung im zehnten End. Nach einem perfekt ausgeführten «Hit and Roll» der Schotten lagen zwei gegnerische Steine auf den besten Positionen. Der Druck auf den Schweizer Schlussspieler Philipp Hösli war in der Folge zu gross: Sein geplanter Takeout zur Rettung ins Zusatzend misslang. Schottland stahl zwei Steine zum 7:4-Endstand und wies am Ende eine starke Stein-Erfolgsquote von 93 Prozent auf (Schweiz 86 Prozent).

Mit acht Siegen und drei Niederlagen ist der direkte Einzug in die Halbfinals (die Top 2 der Round Robin) für die Schweiz nun kaum noch erreichbar. Zum Abschluss der Vorrunde wartet in der Nacht auf Freitag das Duell gegen die USA, die ebenfalls bereits für die Playoffs qualifiziert sind. (nih/sda)



Belinda Bencic nach Startschwierigkeiten in den Viertelfinals
Belinda Bencic (WTA 12) hat das erste Aufeinandertreffen mit der Tschechin Sara Bejlek (WTA 80) für sich entschieden. Die 29-jährige St. Gallerin gewann die Achtelfinal-Partie in Charleston nach 1:48 Stunden mit 7:6 (7:4) und 6:2.

In den Viertelfinals im US-Bundesstaat South Carolina bekommt es Bencic nun entweder mit der Amerikanerin Madison Keys oder der Ungarin Anna Bondar zu tun. (nih/sda)


College-Auswahl wieder am Spengler Cup
Die U.S. Collegiate Selects nehmen nach ihrer erfolgreichen Premiere auch in den Jahren 2026 und 2027 am Spengler Cup in Davos teil. Das Organisationskomitee hat mit der amerikanischen College-Auswahl, die bei ihrer letzten Teilnahme mit erfrischendem Eishockey überraschend bis in den Final vorstiess, einen entsprechenden Zweijahresvertrag unterzeichnet.

Mit dieser Einigung stehen bereits vier der sechs Mannschaften für die kommende 98. Ausgabe des Traditionsturniers fest. Neben den US-Amerikanern und Titelverteidiger HC Davos werden auch der schwedische Vertreter Frölunda HC sowie die SCL Tigers um den Turniersieg kämpfen. (nih/sda)
Italiens Verbandspräsident Gabriele Gravina tritt zurück
Italiens Verbandschef Gabriele Gravina und Sportchef Gianluigi Buffon hören nach dem erneuten Scheitern in einer WM-Qualifikation auf. Unklar ist, ob es mit Nationaltrainer Gattuso weitergeht.

Der frühere Weltklasse-Goalie Buffon (48) zeigte sich enttäuscht, dass es ihm trotz aller Überzeugung und Bemühungen im Team nicht gelungen sei, Italien wieder zu einer WM zu führen. Zuvor war bereits Gravina als Verbandspräsident zurückgetreten. Der 72-Jährige hatte massiv unter Druck gestanden, sogar aus der Regierung von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni war er zum Rücktritt gedrängt worden. Gravina wurde nach Aussagen, in denen er die Leistungen der Fussballer verteidigte und andere Sportarten herabwürdigte, eine riesige Arroganz vorgeworfen.

Die Nachfolge an der Spitze des Verbandes soll nach einer Mitteilung am 22. Juni geregelt werden. (sda/dpa)



Bonnet gewinnt Gesamtweltcup
Der Freiburger Rémi Bonnet war der grosse Sieger am Donnerstag beim Weltcupfinal im Skitourenrennen in Villars-sur-Ollon im Waadtland. Bonnet gewann das Einzelrennen und sicherte sich auch den Sieg im Gesamtweltcup.

Nach seinem ersten Sieg am Mittwoch doppelte Bonnet nach und siegte nach zwei langen Aufstiegen mit total 1440 m Steigung vor dem Franzosen William Bon Mardion. Der Weltcupfinal endet am Samstag mit den Rennen über die olympischen Distanzen. (ram/sda)
Nemeth für fünf Spiele gesperrt
Der Cross-Check gegen Jonas Taibel von den SCRJ Lakers hat für Patrik Nemeth ernsthafte Konsequenzen. Der Schwede vom HC Fribourg-Gottéron wurde von der National League für fünf Spiele gesperrt.

Die erste Sperre verbüsste Nemeth im Spiel 7 der Viertelfinal-Serie, die Gottéron für sich entschied. Er kassierte zudem eine Busse in der Höhe von 7500 Franken. (ram)

Das Foul ab 2:30 Min. im Video:
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7. Februar 1988: Michael Jordan gewinnt beim NBA-All-Star-Game den Slam-Dunk-Contest. Bei seinem letzten Versuch springt er von der Freiwurflinie ab.
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