Sport
WM 2014

Das ist der erste Platzverweis an der WM

Maximiliano Pereira ist der Sünder

Das ist der erste Platzverweis an der WM

14.06.2014, 23:2114.06.2014, 23:21
Animiertes GIFGIF abspielen
Gif: srf

Die beeindruckenden Costa-Rica-Spieler machen mit ihrem aufsässigen Spiel den Uruguayern das Leben schwer. Trotz zwischenzeitlicher Führung der «Himmelblauen» drehen die Zentralamerikaner das Spiel noch und gewinnen sensationell mit 3:1. Zu viel für den beinharten Verteidger Maximiliano Pereira:

In der Nachspielzeit haut der 30-Jährige den überragenden Mann auf Seiten der «Los Ticos», Joel Campbell, einfach um, als wäre der Stürmer der Ball selbst. Schiedsricher Dr. Felix Brych kennt kein Pardon und zeigt dem bei Benfica Lissabon spielenden Haudegen glatt die rote Karte. (syl)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Trainer Nydegger musste Feierbiest von Allmen nach Team-Kombi bremsen
Franjo von Allmen begeistert an seinen ersten Olympischen Spielen auch seinen langjährigen Begleiter Reto Nydegger. Der Speed-Trainer erklärt, was aus seiner Sicht der Schlüssel zum Erfolg war.
Unerwartet – dieses Wort fällt Reto Nydegger nach dem dritten Gold-Triumph von Franjo Von Allmen zuerst ein. Nicht, weil er den 24-Jährigen unterschätzt hätte, sondern weil er sich grundsätzlich nie von Euphorie leiten lässt. «Ich gehe bei jedem Rennen an den Berg und denke: Vielleicht gehen wir heute leer aus.» Denn selbst bei einem so starken Team wie dem der Schweiz bleiben im Skisport viele Faktoren unberechenbar.
Zur Story