Videos
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
abspielen

Schiffsunglück auf dem Rhein

«Wo der Bagger ist, wissen wir im Moment nicht genau»

Auf dem gekenterten Kiesfrachter «Merlin» hat sich ein Bagger befunden, der nun auf dem Grund des Rheins liegen könnte. 



Mathieu Gilliand
Mathieu Gilliand

Redaktor

Nach der Kollision eines Kiesfrachters und eines Passagierschiffs auf dem Rhein in Basel suchen die Einsatzkräfte offenbar nach einem Bagger. Dieser hat sich laut Adrian Knuchel, Sprecher des Justiz- und Sicherheitsdepartementes, an Bord der «Merlin» befunden, die gekentert ist. Wo der Bagger sich jetzt befinde, sei nicht klar. Es könne sein, dass das Gefährt auf den Grund des Rheins gesunken ist und jetzt in der Fahrrinne liege. 

Die vom Passagierschiff «MS Olympia» evakuierten Touristen seien mittlerweile wieder zurück an Bord, sagt Knuchel. Die Ursache für die Havarie des Kiesfrachters «Merlin», die am Anfang des Unglücks stand, sei weiterhin unklar. 

Luftaufnahmen der havarierten «Merlin»

abspielen

Die «Merlin» liegt festgezurrt im Rhein im Bereich das Hafens in Kleinhüningen.  watson

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Randale und Schlägereien – Zürcher Polizei lief in der Nacht auf Sonntag auf Hochtouren

Bei mehreren Auseinandersetzungen in der Nacht auf Sonntag in der Stadt Zürich sind mindestens vier Menschen erheblich verletzt worden. Zudem wurden mehrere Reisecars besprayt. Auch mit St.Galler Fussballchaoten mussten sich die Polizisten abmühen.

Kurz vor Mitternacht seien zwei Gruppen von je rund 20 Menschen am Sechseläutenplatz aufeinander losgegangen, teilte die Zürcher Stadtpolizei am Sonntag mit. Ein 15-Jähriger sei dabei durch einen scharfen Gegenstand am Hals verletzt worden und habe mit der Sanität ins Spital gebracht werden müssen.

Kurz nach 1.30 Uhr habe eine Polizeipatrouille im Kreis 4 einen heftigen Streit zwischen vier Männern bemerkt. Nach der zuerst verbalen Auseinandersetzung seien plötzlich zwei Männer der Gruppe …

Artikel lesen
Link zum Artikel