Winter
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Winterunwetter

Fünf Tote und mehr als 600 Verletzte in Japan 



Heftige Schneefälle haben in Japan zahlreiche Verkehrsunfälle ausgelöst, bei denen Medienberichten zufolge mindestens fünf Menschen ums Leben kamen. Wie der öffentlich-rechtliche Sender NHK am Sonntag berichtete, wurden bei Unfällen auf glatten Strassen im ganzen Land mehr als 600 Menschen verletzt. 

Hunderte Flüge wurden gestrichen, tausende Haushalte waren ohne Strom. Für die Hauptstadt Tokio wurde erstmals seit 13 Jahren eine Wetterwarnung wegen Schneefalls ausgegeben. Die Behörden riefen die Anwohner auf, nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben. Am Samstagabend lagen in Tokio 27 Zentimeter Schnee. So viel Schnee hatte es in der Hauptstadt nach Angaben des Wetterdienstes zuletzt vor 45 Jahren gegeben. (mlu/sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Der Umgang mit der Lawinengefahr ist jetzt Unesco-Kulturerbe

Der Umgang mit der Lawinengefahr wird in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Die Unesco hat dies am Donnerstag in Mauritius beschlossen.

Lawinen führten im Alpenraum zu neuen Formen des kollektiven Umgangs mit Risiken, hält das Bundesamt für Kultur (BAK) in einer Mitteilung fest. Die kollektiven Kenntnisse, Erfahrungen und Strategien zum Umgang mit dieser Naturgefahr würden in den betroffenen Gebieten ständig erneuert.

Die Kandidatur war von der …

Artikel lesen
Link zum Artikel