Wirtschaft
Arbeitswelt

Alstom baut weitere 78 Stellen in der Schweiz ab

Industrie

Alstom baut weitere 78 Stellen in der Schweiz ab

01.04.2014, 17:3901.04.2014, 17:39

Der Industriekonzern Alstom baut weitere 78 Stellen im IT-Bereich in der Schweiz ab. Bereits bekannt wurde der Wegfall von 100 Stellen im Gasbereich.  Damit werden in den beiden Geschäftsbereichen Gas und dem IT in der Schweiz 178 von rund 6500 Stellen zum Opfer fallen. Die Massnahmen sollen bis 2016 abgeschlossen sein, wie Alstom-Schweiz-Sprecher Renzo Radice der Nachrichtenagentur sda erklärte.

Heute beginnt die Konsultationsphase, nachdem sie auf europäischer Ebene abgeschlossen wurde. Im Gegensatz zum Stellenabbau im Bereich Gas, könnten die Betroffenen nicht auf einen internen Wechsel hoffen, da es keine offenen Positionen für IT-Fachleute gebe, hält Angestellte Schweiz fest.

Der französische Alstom-Konzern befindet sich in der Krise und will insgesamt 1300 Arbeitsplätze abbauen. (tvr/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Zuerst blossgestellt vor aller Welt – dann lobt Trump Keller-Sutter persönlich
In seiner Rede am World Economic Forum (WEF) in Davos hatte US-Präsident Donald Trump Bundesrätin Karin Keller-Sutter noch scharf angegangen. In der persönlichen Begegnung kurz danach war davon nichts mehr zu spüren.
Es war einer der auffälligsten Momente in einer ohnehin skurrilen WEF-Rede: Im voll besetzten Kongresszentrum in Davos begann Trump über die Schweiz und frühere Zollverhandlungen zu sprechen.
Zur Story