Wirtschaft
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epa04823411 A general view of a main road with high-rise buildings in the horizon in Beijing, China, 29 June 2015. A China-backed Asian development bank was officially founded in a signing ceremony in Beijing on 29 June, state media reported, capping months of debate over which countries would participate and over China's growing financial clout abroad. China will be the single largest shareholder in the Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB), according to the official Xinhua news agency, with the next biggest investors being India and Russia from among the 57 countries taking part.  EPA/ROLEX DELA PENA

Peking investiert verstärkt in die Infrastruktur, um die Konjunktur anzuschieben. 
Bild: ROLEX DELA PENA/EPA/KEYSTONE

Schneller als erwartet: Preise in China steigen um 1,5 Prozent



Die chinesischen Konsumentenpreise sind im November etwas schneller gestiegen als erwartet. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Teuerung im abgelaufenen Monat um 1.5 Prozent, wie die Statistikbehörde am Mittwoch mitteilte.

Ökonomen hatten im Schnitt mit lediglich 1.4 Prozent gerechnet. Im Oktober hatte der Preisanstieg bei 1.3 Prozent gelegen. Die Erzeugerpreise gaben den 45. Monat in Folge nach. Mit 5.9 Prozent war der Rückgang ebenso hoch wie im Vormonat und im Rahmen der Erwartungen.

Nach dem jahrelangen Boom steuert die Volksrepublik 2015 auf das schwächste Wachstum seit einem Vierteljahrhundert zu. Die Regierung peilt ein Plus von sieben Prozent an – nach 7.3 Prozent im Vorjahr. Ökonomen erwarten für 2016 nur noch ein Plus von 6.5 Prozent.

Regierung und Zentralbank stemmen sich gegen die Abkühlung. Peking investiert verstärkt in die Infrastruktur, um die Konjunktur anzuschieben. Die Zentralbank flankiert diese Massnahmen mit Zinssenkungen. (dwi/sda/reu)

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