Wirtschaft
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epa05717392 Former French Economy Minister Emmanuel Macron gestures after delivering his speech during a political campaign rally in the Zenith in Lille, France, 14 january 2017. Macron runs as an independent candidate, with his own movement named 'En March' (onwards). France holds the first round of the 2017 presidential elections on 23 April 2017.  EPA/THIBAULT VANDERMERSCH

Emmanuel Macron bei einer Wahlveranstaltung in Lille. Bild: THIBAULT VANDERMERSCH/EPA/KEYSTONE

Emmanuel Macron – vor Frankreichs neuer «Sensation» zittern Le Pen und Fillon

Der ehemalige Wirtschaftsminister kandidiert als Unabhängiger. Seine Popularität wächst täglich.



Emmanuel Macron passt in keine Schublade: Er ist jung (39), er war ein erfolgreicher Investmentbanker bei Rothschild und danach Wirtschaftsminister in einer sozialistischen Regierung. Er ist mit Brigitte Trogneux verheiratet, einer Frau, die 24 Jahre älter ist als er – und er ist die grösste Hoffnung, dass Frankreich nicht bald von einem knallharten Neoliberalen (François Fillon) oder einer faschistoiden Populistin (Marine Le Pen) regiert wird.  

epa04780789 French Economy Minister Emmanuel Macron (R) arrives with his wife Brigitte Trogneux (L) at the Elysee Palace for a state diner in the honor of Spain's King Felipe VI and Queen Letizia, in Paris, France, 02 June 2015. The Spanish royal couple's state visit was canceled in March 2015 following the crash of the Germanwings Flight 4U 9525 from Barcelona to Duesseldorf that killed 144 passengers and six crew members on board.  EPA/YOAN VALAT

Das Ehepaar Trogneux/Macron. Bild: YOAN VALAT/EPA/KEYSTONE

Dabei schien das Rennen schon gelaufen zu sein. Der scheidende Präsident François Hollande hat eingesehen, dass eine erneute Kandidatur absolut chancenlos wäre und verzichtet daher. Die Sozialisten sind zerstritten. Es schien somit klar, dass im entscheidenden zweiten Wahlgang der Thatcher-Bewunderer Fillon und Marine Le Pen das Rennen unter sich ausmachen würden.  

«Es gibt eine Macron-Sensation, es ist mehr als ein Strohfeuer.»

Laurent Bouvet

In jüngsten Umfragen jedoch hat Fillon stark verloren und Macron massiv zugelegt. Der ehemalige Wirtschaftsminister der Sozialisten hat im April 2016 seine eigene Partei «En Marche» (Vorwärts) gegründet, die bereits 120'000 Mitglieder zählt.

Dazu kommt, dass führende Sozialisten wie Gérard Collomb, Bürgermeister von Lyon, und die ehemalige Präsidentschaftskandidatin Ségolène Royal sich hinter ihn stellen. Macron wird zunehmend zu einer Alternative für alle, die nicht wollen, dass Frankreich die EU sprengt (Le Pen), und die keine Lust auf eine katholisch verbrämte Austeritätspolitik (Fillon) haben.  

Marine Le Pen, French far-right Front National (FN) party president, member of European Parliament and candidate in the French 2017 presidential elections, speaks during a New Year wishes ceremony to the media in Paris, France, January 4, 2017. REUTERS/Charles Platiau

Will einen Frexit: Marine Le Pen. Bild: CHARLES PLATIAU/REUTERS

Und das werden immer mehr: Im Dezember eilten 12'000 Menschen zu einer Veranstaltung mit Macron. Selbst in dem von hoher Arbeitslosigkeit gebeutelten Nordfrankreich kommt er gut an. «Es gibt eine Macron-Sensation, es ist mehr als ein Strohfeuer», sagt Laurent Bouvet, Politologieprofessor an der Universität von Versailles, in der «Financial Times».  

Eigentlich ein typischer Vertreter der Elite

Dabei ist Macron ein typischer Vertreter der neuerdings so geschmähten Elite: Er ist ein Absolvent der französischen Top-Schule Ena, hat für das Haus Rothschild gearbeitet und dabei einen wichtigen Deal zwischen Nestlé und Pfizer abgewickelt. Gleichzeitig sammelt er beim linksliberalen Bürgertum Punkte, weil er sich nicht scheut, die heiligen Kühe der Gewerkschaften in Frage zu stellen: So hat er sich gegen die 35-Stunden-Woche und die Reichtumssteuer ausgesprochen.  

epa05711590 Former French Prime Minister Francois Fillon delivers a speech during a political rally in Nice, France, 11 January 2017. Francois Fillon is a candidate in the upcoming French presidential elections on 23 April and 07 May 2017.  EPA/SEBASTIEN NOGIER

Bewundert Margaret Thatcher: François Fillon. Bild: SEBASTIEN NOGIER/EPA/KEYSTONE

Macron greift jedoch auch die alte Elite an und wirft ihr Vetternwirtschaft vor. Er will die EU reformieren, aber nicht zerstören und lobt Angela Merkel für ihre Flüchtlingspolitik. Damit ist er auch eine klare Alternative zu Marine Le Pen. Die Chefin des Front National spricht von einem «Frexit».    

Ein Wahlsieg Le Pens wäre wohl das Ende der EU und der Beginn eines Chaos in Europa mit unabsehbaren Konsequenzen. So gesehen ist Macron nicht nur für die Franzosen zu einem Hoffnungsträger geworden.

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87Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Kommt schon gut 02.03.2017 14:24
    Highlight Highlight Neulich in einer kleinen Bar in Frankreich:
    @ich: welchen kommenden Louis XIV wünscht Ihr Euch?
    @viele: ?
    @ich: warum nicht DSK?
    @viele: warum nicht?
    @ich: im Ernst?
    @viele: spielt doch keine Rolle.

    Vive la France!


  • pun 20.01.2017 08:30
    Highlight Highlight Seltsame zeiten, in denen ein netter Neoliberaler als DER Hoffnungsträger der fortschrittlichen Kräfte eines Landes gilt.
  • rodolofo 19.01.2017 23:02
    Highlight Highlight Das kommt mir ein wenig so vor, wie die "Libero-Bewegung" der Zivilgesellschaft bei uns.
  • Silas Murer 19.01.2017 22:34
    Highlight Highlight Hm also soo neu ist die Popularität von Macron auch wieder nicht. Aber m. M. n. ist er wirklich der Favorit. War er eigentlich früher bei der PS?
  • Gipfeligeist 19.01.2017 21:16
    Highlight Highlight Jetzt wäre noch kann schön zu wissen welche politische Meinung er vertritt ':D
  • John Mircovic 19.01.2017 20:35
    Highlight Highlight Bin verwirrt...

    Ich hab mir alle Kommentare angeschaut aber kein sinnloses SVP-Bashing gefunden?!?

    Und das unter einem Politischen Artikel. Leute was ist los?

    Ironie. Ende.



    • Sophia 19.01.2017 22:16
      Highlight Highlight Bist wohl süchtig danach? An anderer Stelle gerne wieder!
    • Sophia 19.01.2017 22:26
      Highlight Highlight Darum sollte die Konfession kein Kriterium für einen Politiker sein, Wählen wir die besten und die finden in sich fast in allen Fällen eher links als rechts!
    • malu 64 19.01.2017 23:05
      Highlight Highlight Die SVP ist gegenüber Marie Le Pen ein
      Waisenkind. Waisenkinder kritisiert man nicht!
  • MaskedGaijin 19.01.2017 19:53
    Highlight Highlight Ein Neoliberaler im Schafspelz. Der perfekte Kandidat für die Pariser Bobos.
  • Richu 19.01.2017 19:47
    Highlight Highlight Marine Le Pen hat absolut kein Chancen, Präsidentin von Frankreich zu werden. Wenn Frau Le Pen es schafft, in die Stichwahl (die 2 Kandidaten mit den meisten Stimmen im 1. Wahlgang "kämpfen" im 2. Wahlgang um das Präsidentenamt) zu kommen, wird sie im "Finale" gemäss allen Umfragen in Frankreich ganz klar verlieren! Bin überrascht, wie schlechte Kenntnisse der Journalist dieses Artikels über die Details der französischen Präsidentschaftswahlen hat.
    • Sophia 20.01.2017 00:07
      Highlight Highlight chonas@ Der Esel macht iha iha iha, ein Esel mit Sprachfehler hahahah!
      Wenn du keine Meinung hast, dann behalte auch Rest für dich!
    • l. a. stalder 20.01.2017 09:30
      Highlight Highlight @Sophia Laut Umfragen war die Kandidatur eines gewissen Donald J. Trump absolut chacenlos.
      Ah und einen Brexit hätte es Umfragen zufolge auch niemals geben dürfen.....
      Merken Sie was??
    • zsalizäme 20.01.2017 09:55
      Highlight Highlight ... hat absolut keine Chancen, Präsident/in von ... zu werden.

      Das hatten wir letztes Jahr doch schon mal....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thinktank 19.01.2017 19:39
    Highlight Highlight Ihr wollt keine Frau, liebe Sozis?
    • Juliet Bravo 19.01.2017 21:08
      Highlight Highlight Nein. Bei uns Linken kann eine Faschistin auch mit ihrem Geschlecht nichts wett machen.
    • JaneSodaBorderless 19.01.2017 22:57
      Highlight Highlight Fuck the gender - ich will einfach keinen faschoiden Menschen an der Macht!
    • Sophia 20.01.2017 00:12
      Highlight Highlight Schon, wenn sie Angela Merkel heisst, sind wir zu Kompromissen bereit. Ja, und mich selbst würde ich auch wählen! Damit ist wohl wieder einmal eine überflüssige Frage vollumfänglich beantwortet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • hansdieter 19.01.2017 19:37
    Highlight Highlight "Mit einer Frau verheiratet die 24 Jahre älter ist" weiter muss man nicht lesen, der Mann ist ein Loser.
    • Juliet Bravo 19.01.2017 21:55
      Highlight Highlight Wieso ein Loser? Gewisse bevorzugen halt Ältere. Nicht Mädchen.
    • _kokolorix 20.01.2017 07:47
      Highlight Highlight Das ist ein Mann mit Mut und Charakter! Männer mit wenig Selbstvertrauen wählen junge Mädchen, die sie dann mit ihrer Lebenserfahrung beeindrucken können, neben einer erfahrenen Frau zu bestehen ist ungleich schwieriger
    • SanchoPanza 20.01.2017 08:26
      Highlight Highlight dir ist schon klar das wohl deutlich anspruchsvoller ist eine ältere Frau zufriedenzustellen als eine junge? (nix gegen junge, meine ist auch jünger - aber die erste nach einer reihe von älteren).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Juliet Bravo 19.01.2017 18:29
    Highlight Highlight Wer Macron mal reden gehört hat, weiss: der kann was!
    • sowhatopinion 19.01.2017 19:01
      Highlight Highlight Obamas Reden waren ja auch brilliant
    • RobinBurn 19.01.2017 20:43
      Highlight Highlight @sowhatopinion: Ja, eben
  • Liselote Meier 19.01.2017 18:22
    Highlight Highlight Da gibt es schon eine Schublade. Würde ihn als den französischen Philipp Rösler betitteln. Wahlpontential 5% rein nach Programmpunkten.
    • SanchoPanza 20.01.2017 08:27
      Highlight Highlight ... aus der Rosenstrasse 8... (sorry musste sein)
    • JaneSodaBorderless 21.01.2017 14:57
      Highlight Highlight Yeah - ein Wink mit dem ZaunPhal :D
    • JaneSodaBorderless 21.01.2017 15:29
      Highlight Highlight Huch - ZaunPfahl natürlich!
  • Herbert Anneler 19.01.2017 17:36
    Highlight Highlight Macron macht vielen Hoffnung, weil er nicht die Klaviatur des LePen-Faschismus spielt und auch nicht die des Fillon-Neoliberalismus. Er ist ein freier Geist, der nicht wie die andern beiden Probleme bewirschaftet, um Angst und / oder Hass zu schüren, sondern konstruktive Lösungen anbietet und den Menschen Hoffnung auf ihre Zukunft gibt. Das ist so erfolgreich, weil er den Franzosen Mut macht, sich auf ihre Fähigkeiten und Stärken zu besinnen. Mehr braucht es nicht. Ich hoffe sehr auf ihn und für Frankreich. Es wird eine Schicksalswahl für ein starkes Europa anstelle schwacher Einzelstaaten.
  • Luca Brasi 19.01.2017 17:16
    Highlight Highlight Aha, katholische Austeritätspolitik...Wirklich, Herr Löpfe? Haben Sie etwas gegen Katholiken? Denn wenn ich an Austerität denke, kommen mir eher die biederen Protestanten in den Sinn (überspitzt formuliert). Schauen Sie sich doch mal den Steckbrief dieses Herren an:
    http://www.wolfgang-schaeuble.de

    Ich lese evangelisch, Sie nicht?
    • Philipp Löpfe 19.01.2017 17:30
      Highlight Highlight Fillon ist nun mal sehr katholisch, ich kann es nicht ändern.
    • Luca Brasi 19.01.2017 17:35
      Highlight Highlight Und Mr. Austeritätspolitik Schäuble sehr evangelisch. Kann ich auch nicht ändern. Vielleicht hat ja das Ganze gar nichts mit Konfession zu tun, sondern schlicht mit dem Charakter eines Menschen, unabhängig von Konfession. Im katholischen Italien wären übrigens viele froh, wenn diese Politik geändert würde.
    • Philipp Löpfe 19.01.2017 17:38
      Highlight Highlight Gemäss Max Weber hat es schon mit der Konfession zu tun, aber das war vor langer Zeit...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Griffin 19.01.2017 17:14
    Highlight Highlight " Gleichzeitig sammelt er beim linksliberalen Bürgertum Punkte, weil er sich nicht scheut, die heiligen Kühe der Gewerkschaften in Frage zu stellen: "

    Soso, mit Politik gegen links und gegen Arbeitnehmer holt mensch sich Sympathien im 'links'-liberalen Milieu. Was für eine verlogene Bezeichnung, neoliberal oder liberal ohne weitere Spezifizierung wäre ehrlicher.
    • gecko25 19.01.2017 19:17
      Highlight Highlight also wenn man die feudalen Arbeitnehmerrechte in Frankreich kennt, muss man der Ansicht sein, dass man über diese zumindest reden darf. Und das sag ich als ultralinker
    • Wehrli 19.01.2017 20:42
      Highlight Highlight Sie möchten also die "heiligen Kühe der Gerwerkschaften " verteidigen? Himmel hilf, ich weiss jeweils nicht ob mich die SVP mit blocherscher Prägung oder die Gewerkschaftergangster mehr ankotzen ...
    • Griffin 19.01.2017 22:36
      Highlight Highlight Sie haben recht, in Frankreich gelten noch sehr gute Gesetze aus Sicht der Lohnabhängigen. Auch wenn es letztes Jahr mit dem loi El Khomri Verschlechterungen gab. Ich, als linker, finde diese Rechte müssen auf jeden Fall verteidigt werden (&vorzugsweise erweitert werden) und nicht liberalem Abbau geopfert werden.

      @Wehrli Ich habe den Text nicht geschrieben und würde die 35 Stunden Woche und eine Reichtumssteuer nicht so bezeichnen, aber halte beides für positive Errungenschaften, die ich mir für die Schweiz wünschen würde (bzw. eine Erhöhung der Vermögenssteuer) und natürlich verteidige.
    Weitere Antworten anzeigen
  • keplan 19.01.2017 16:48
    Highlight Highlight Ich erkenne nicht aus dem Artikel wieso der so an Beliebtheit gewinnt, Abschaffung der 35h und Auflösung einer Reichensteuer werden kaum einen Grund für die Mehrheit sein ihn zu wählen (eher das Gegenteil), Pro EU kenne ich die Stimmung in Frankreich zu wenig ums zu beurteilen. Könnten sie uns aufzeigen, was er mit seiner neuen Partei ändern will?
    • Froggr 19.01.2017 20:22
      Highlight Highlight Naja, langsam merken auch die Franzosen (ja unglaublich), dass eine 35 Stunden Woche vielleicht für die Wirtschaft des Landes nicht optimal ist. Und zum Thema Reichensteuer: Das ist eben genau das Problem. Das interessiert doch den Grossteilteil der Bevölkerung nicht, wieviel Steuern die Reichen bezahlen. Das "gemeine Fussvolk" will einfach genug gut leben können. Herr Keplan, sie werden mir das natürlich nicht glauben, da es für sie das schlimmste ist, wenn die pösen Reichen zu wenig Steuern bezahlen. Aber es wird am Volk vorbeipolitisiert.
    • keplan 19.01.2017 21:54
      Highlight Highlight Wenn es nach mir ginge würde einfach jeder Prozentual gesehen, genau gleich viel bezahlen, das wäre Fairness (aber ist jetzt nicht das Thema). Ich nehme an, seine neue Partei, hat ein Programm welches sich zu den anderen Unterscheidet wird (besonders in Bezug auf die Sozialisten), oder sind es nur diese Punkte die anders sind? Kann mir nicht vorstellen, dass sich seine steigende Popularität nur auf diese zwei Punkte bezieht und andere werden nicht erwähnt, ausser sein Auftreten.
  • satyros 19.01.2017 16:48
    Highlight Highlight Ausser dass er nicht Fillon oder Le Pen ist, überzeugt mich nichts in diesem Portait. Ich hoffe, die Linke findet noch einen Kandidaten, der bereit ist, die sozialen Errungenschaften Frankreichs zu verteidigen. Denn waren es am Schluss nicht genau diese "Reformen", die die Leute zu hunderttausenden auf die Strasse und Hollande letztlich um die Macht gebracht haben?
    • JoeyOnewood 20.01.2017 09:13
      Highlight Highlight die wählen jetzt aber lieber FN - die hat innenpolitisch (natütlich nur gegenüber Franzosen) durchaus sozialistische Züge
  • Asmodeus 19.01.2017 16:46
    Highlight Highlight Hoffen wir, dass seine Kandidatur nicht einen Johnson-Effekt auslöst und wegen ihm plötzlich LePen gewinnt.
  • Sophia 19.01.2017 16:46
    Highlight Highlight (Fast) Alles ist besser als Le Pen!
    • John Carter 19.01.2017 17:30
      Highlight Highlight Warum?
    • Sophia 19.01.2017 21:58
      Highlight Highlight Darum!
    • Fabio74 20.01.2017 14:24
      Highlight Highlight @Carter Weil Nazis NIE eine Wahl sind
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gähn on the rocks änd röll 19.01.2017 16:30
    Highlight Highlight Er hat keine Angst vor starken Frauen. Das ist positiv.
  • Raphael Stein 19.01.2017 16:23
    Highlight Highlight ...erfolgreicher Investmentbanker bei Rothschild und danach Wirtschaftsminister in einer sozialistischen Regierung....

    eine üble Mischung. Für jedes Land. Ein Trojaner ist man versucht zu sagen. Nur leise aber.
    Wollen ja die Kommentatoren noch ein wenig weiter phantasieren lassen.
    • bibaboo 19.01.2017 17:20
      Highlight Highlight Was ist "das Löpfe"?
    • Fabio74 19.01.2017 17:48
      Highlight Highlight @das Auge: der Unterschied ist, dass Trump als Anti-Establishment verkauft hat was er nie war und sich nun mit dem gesamten Establishment umgibt.
    • Aged 19.01.2017 20:17
      Highlight Highlight @dasauge: 😭😭😭
    Weitere Antworten anzeigen
  • LeChef 19.01.2017 15:50
    Highlight Highlight In ökonomischer Hinsicht unterscheiden sich die Programme von Macron, Fillon und Valls höchstens in Nuancen. Bei Fillon kommt einfach noch der wertkonservative Einschlag dazu. Aber wer Fillon als "neoliberalen Hardliner" (Juhu, Buzzwords!) sieht, für den dürften auch die beiden Sozialisten unwählbar sein. Am liebsten wäre mir, für die Sozialisten würde Montebourg kandidieren, damit wäre Macron praktisch schon sicher im zweiten Wahlgang.
  • Majoras Maske 19.01.2017 15:45
    Highlight Highlight Le Pen wird nicht gewählt. Schon ihr Vater kam in die zweite Runde und blieb dort chancenlos.
    Und wenn sich zwei im rechten Lager streiten und die Linken desolat zerstritten sind, könnte Macron wirklich der lachende Dritte sein.
    • FrancoL 19.01.2017 15:56
      Highlight Highlight Ja das kann durchaus so laufen, allerdings sind die Würfel noch am Fallen und die zeitnahe Entwicklung in der EU und im Flüchtlingsbereich können da noch das Zünglein an der Waage sein.
    • Majoras Maske 19.01.2017 16:36
      Highlight Highlight Ich glaube eher, dass Wirtschaftsfragen für die Franzosen wichtiger sein werden als Flüchtlinge. Und Macron macht, was beim aktuellen Klima schon recht mutig ist, eine betont pro-europäische Kampagne.
    • Knuddel 19.01.2017 16:46
      Highlight Highlight Dein Wort in Gottes Ohr, Majoras! Die Hoffnung stirbt zuletzt.
    Weitere Antworten anzeigen

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