DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Finger verletzt: IKEA ruft Strandstuhl «Mysingsö» wegen Unfallgefahr zurück



Wegen mehrerer Unfälle startet der schwedische Möbelriese Ikea eine Rückrufaktion für seine Strandstühle des Typs «Mysingsö». Betroffen sind alle bisher verkauften Modelle.

Nach dem Waschen des Stoffs bestehe die Möglichkeit, dass der Stuhl nicht mehr stabil stehe, was zu Stürzen oder dem Einklemmen von Fingern führen könne, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag.

IKEA wurden fünf Vorfälle gemeldet, bei denen ein Strandstuhl zusammengebrochen war. Bei allen fünf Meldungen hatten sich die betroffenen Personen am Finger verletzt, so dass eine ärztliche Versorgung notwendig war. Die gemeldeten Vorfälle ereigneten sich in Finnland, Deutschland, USA, Dänemark und Australien.

Kunden, die einen Strandstuhl «Mysingsö» gekauft haben, können diesen in einer IKEA-Filiale gegen ein anderes Modell umtauschen oder sie erhalten den Kaufpreis rückerstattet. Unterdessen hat Ikea die Konstruktion verbessert. Der überarbeitete Stuhl ist ab Februar in den IKEA Einrichtungshäusern erhältlich. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Schlechter dran als Türkei/Ukraine: EU straft Schweizer Forscher wegen Rahmenabkommen-Aus

Jetzt ist es offiziell: Die EU-Kommission hat nicht vor, mit der Schweiz bald über eine Assoziierung zu ihrem Forschungsprogramm zu verhandeln. Für hiesige Forscher und Forscherinnen drohen Nachteile.

Wiederholt sich die Geschichte von 2014? Im Nachgang zur Annahme der Masseneinwanderungsinitiative schnitt die EU-Kommission Schweizer Forscher und Forscherinnen von der EU-Kooperationsprogrammen ab. Nach dem Scheitern der Verhandlungen zum Rahmenabkommen droht nun ebenfalls ein zumindest vorübergehender Ausschluss: Die EU-Kommission hat nicht vor, mit der Schweiz bald über eine Teilnahme am 95-Milliarden-Forschungsprogramm «Horizon Europe» zu verhandeln. Das geht aus einem Dokument hervor, …

Artikel lesen
Link zum Artikel