DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

9½ Tricks, die das Lernen einfacher machen (Nummer 1: Fang früher an)

12.04.2015, 10:1819.06.2015, 11:48

Lernen ist ein Seich. Damit's ein bisschen ringer geht, folgen hier 9½ Tipps von Leidensgenossen. Also, mach deine Bücher, Notizhefte, Leuchtstifte parat, hol dir ein grosses Glas Wasser und los geht's.

2. Sorg für die richtige Stimmung

Wichtig: Die folgenden Seiten müssen alle gleichzeitig offen bleiben.

Öffne folgende Seite >> (Ton anmachen!)

Öffne auch diese Seite  >> (Ton anmachen!)

Und diese Seite brauchst du auch >> (Ja, auch hier: Ton anmachen!)

Oder willst du lieber in einem Café sitzen? Hier entlang >> (auch als regnerisches Café erhältlich)

3. Und lerne am «richtigen» Ort

Du lernst dort am besten, wo sich dein Hirn ans Lernen «gewöhnt» hat. Sprich: Lerne an den Orten, an denen du auch sonst Wissen aufnimmst. In der Schule, in der Bibliothek, an deinem Pult.

Du kannst es dir schliesslich überall bequem machen

bild: imgur

4. Schneller lesen

Zahlreiche Softwares können dir dabei helfen, dein Lesetempo deutlich zu steigern. Eine davon ist spritz (siehe Gifs unten). Ein ähnliches Programm ist spreeder.

Animiertes GIFGIF abspielen
gif: watson / youtube/srf
Animiertes GIFGIF abspielen
gif: watson / youtube/srf
Animiertes GIFGIF abspielen
gif: watson / youtube/srf

Wie schnell du liest und ob du schon Fortschritte gemacht hast, kannst du hier herausfinden >>

5. Mach Pausen

Mute dir nicht zu viel zu, deine Augen und du werden auch mal müde.

bild: via imgur

Arbeite 25 Minuten lang konzentriert und mach dann 5 Minuten Pause. Hol dir etwas zu trinken, lauf ein bisschen herum, streck' dich. Alle 1.5 Stunden machst du 20 Minuten Pause.

6. Belohne dich

Zum Beispiel nach jedem gelesenen Abschnitt mit einem Gummibärchen. 

bild: via imgur

Und wenn du die Technik von Punkt 3 anwendest, sind das gaaanz viele Gummibärchen in gaaanz kurzer Zeit!

7. Lern mit anderen Tests

Google ist dein Freund und hilft dir auch beim Lernen. Mit einem einfachen Trick spuckt dir die Suchmaschine zahlreiche Prüfungen zu einem bestimmten Thema aus. Dafür gibts du einfach file:pdf und beispielsweise Französisch Test ins Suchfeld ein.

Und schon hast du haufenweise Übungsmaterial.

8. Welche Informationen sind wirklich wichtig?

Wichtige Passagen anstreichen ist gut und recht – aber es ist nicht ALLES wichtig, was da steht.

Wie du es nicht machen solltest:

bild: imgur

Stell dir stattdessen vor, du müsstest das Thema einem Freund erklären und mach dir dafür Notizen auf Kärtchen. Alles, was du aufschreibst, bleibt eher in deinem Köpfchen. Ist gerade ein Freund in der Nähe, dann übe gleich mit ihm.

9. Raus aus dem Internet!

Ausser, du suchst nach Beispiel-Tests – dann darfst du. Ansonsten: Raus aus Facebook, Twitter, 9Gag oder wo sonst noch überall Ablenkung auf dich wartet, stell dein Handy auf Flugmodus und k-o-n-z-e-n-t-r-i-e-r-e dich.

Diese beiden Programme können dir dabei helfen, die Stör-Seiten zu vermeiden, beziehungsweise deine Zeit darauf zu reduzieren: StayFocusd für Chrome-Nutzer, LeechBlock für Firefox-Nutzer. 

Falls du Safari oder Internet Explorer nutzt: Such auf Google nach Chrome oder Firefox.

9½. Und zum Schluss noch als Motivation: Hier eine Katze, die leider auch lernen muss

bild: imgur

Falls deine Prüfung morgen ist und alle Hilfe zu spät kommt: Spicken!

So wie er:

Animiertes GIFGIF abspielen
gif: imgur
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

21 Cover–up-Tattoos, die beweisen, dass deine Jugendsünde noch zu retten ist

Tattoos sind längst Mainstream, das lässt sich nicht leugnen, für viele sind sie zum modischen Accessoire geworden. Und wie es mit der Mode so ist, ist auch dieser Trend irgendwann nicht mehr in. ¯\_(ツ)_/¯

Was machen wir aber, wenn uns ein «ewiges» Motiv nicht mehr gefällt oder wir uns mit dem ausgewählten Bild nicht mehr identifizieren können?

Entweder damit leben, es weglasern oder: es überstechen lassen, ein sogenanntes Cover–up machen lassen. Wie das aussehen kann, zeigen euch die …

Artikel lesen
Link zum Artikel