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Video: Ist immer wieder schön so ein Raketenstart und man sieht auch die Astronauten



Drei Raumfahrer sind mit einer modernisierten Sojus-Rakete zu einem rund viermonatigen Forschungsaufenthalt auf der Internationalen Raumstation ISS aufgebrochen. Die Reise dorthin dauert für einmal zwei Tage statt wie üblich nur sechs Stunden.

Die US-Astronautin Kathleen Rubins, der Japaner Takuya Onishi und der Russe Anatoli Iwanischin starteten am Donnerstag (Ortszeit) vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan, wie die Flugleitzentrale bei Moskau der Agentur Tass zufolge mitteilte.

epaselect epa05412152 Photographers take pictures as the Russian Soyuz MS-01 spacecraft with crewmembers of the 48/49 expedition to the International Space Station (ISS), NASA astronaut Kate Rubins, cosmonaut Anatoly Ivanishin of the Russian space agency Roscosmos, and astronaut Takuya Onishi of the Japan Aerospace Exploration Agency (JAXA) aboard, lifts off from the Cosmodrome Baikonur in Kazakhstan, 07 July 2016. Rubins, Ivanishin, and Onishi will spend approximately four months on the orbital complex, returning to Earth in October.  EPA/SERGEI ILNITSKY

Start vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur. Bild: SERGEI ILNITSKY/EPA/KEYSTONE

34 Erdumrundungen

Der Flug zum Aussenposten der Menschheit rund 400 Kilometer über der Erde sollte diesmal gut zwei Tage dauern, anstatt wie zuletzt üblich rund sechs Stunden. Bei 34 Erdumrundungen sollen die Raumfahrer zunächst die neue Kapsel vom Typ Sojus-MS testen.

In dem Raumschiff seien unter anderem die Motoren anders angeordnet, wodurch das Andocken an die ISS sicherer werden solle, erklärte der Kosmonaut Iwanischin vor dem Start.

Rubins, Onishi und Iwanischin sollen am Samstagmorgen auf der ISS eintreffen. Dort verstärken sie die bisherige Besatzung, der ein US-Astronaut und zwei russische Kosmonauten angehören. (whr/sda/dpa)

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