Zentralschweiz
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Zentralschweiz: Schüler rasseln im «Franz» durch – Lehrerverband kritisiert Überforderung



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    Alle Leser-Kommentare
  • pamayer 21.03.2016 12:54
    Highlight Highlight in die schule wird immer mehr reingeladen. und immer mehr gespart. und immet weniger eltern nehmen ihre erziehungsaufgaben ernst.
    deshalb werden alke schülerInnen locker immer ... armi sieche...
  • hello world 21.03.2016 09:06
    Highlight Highlight Internationale Studenten müssen an den meisten Unis Einstiegstests bestehen und wie die Schweizer Studenten das Assesment year machen; sie müssen also genau so viel (wenn nicht sogar mehr wg. Fremdsprachen) leisten. Noch dazu kommt dass die internationalen Studenten in der Schweiz seeeehr viel für ihr Studium bezahlen.
  • Wilhelm Dingo 21.03.2016 06:16
    Highlight Highlight Was mir stinkt ist, dass in der Zentralschweiz und in der Schweiz generell sehr hohe Anforderungen gelten und kaum einer ins Gymmi kommt. Aus Frankreich, Spanien, Italien etc. können die Jungen Menschen dann aber mit einem Lowlevel Abitur bei uns frei studieren. Es ist auch bekannt, dass im Tessin das Abi leichter zu erhalten ist. Hier sollte Schweizweit etwas passieren.
    • winglet55 21.03.2016 07:24
      Highlight Highlight Wenn die Qualität der Studierenden hoch sein soll, machen hohe Hürden natürlich Sinn. Was bringt es ein Low-Level Gymnasium anzubieten, damit Hinz und Kunz studieren können? Die scheitern nachher in den ersten Semestern an der Uni, und dann? Zudem bin ich der Meinung, das die Studienplätze für die Besten der Besten reserviert sein sollen!
    • Herr Je 21.03.2016 07:25
      Highlight Highlight "kaum einer"?!
      Sind die Gymnasien leer? Hab' ich was verpasst?
    • Wilhelm Dingo 21.03.2016 08:19
      Highlight Highlight @Herr Je: Die Maturandenquoten sind sehr unterschiedlich, in der Innerschweiz aber sehr tief. Das hat weniger Mit den Kindern zu tun als mit den hohen Anforderungen. Das ist ungerecht.
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