Sport
Sport kompakt

Extrem viele Schlagerspiele – HCD-Trainer Del Curto bezichtigt Cup-Verantwortliche der «Mischlerei»

Heftige Vorwürfe

Extrem viele Schlagerspiele – HCD-Trainer Del Curto bezichtigt Cup-Verantwortliche der «Mischlerei»

31.10.2014, 22:5301.11.2014, 11:27

In einem TV-Interview mit Teleclub bezichtigte Arno Del Curto, der Trainer des HC Davos, vor dem Meisterschaftsspiel gegen Servette (5:2) die Liga und die Macher des neuen Schweizer Cups der Mischlerei. Es ist damit zu rechnen, dass die Liga gegen Del Curto ein Verfahren eröffnen wird. 

Arno del Curto redet sich in Rage: Hier geht's zum Video.
Arno del Curto redet sich in Rage: Hier geht's zum Video.Bild: screenshot Teleclub

Mehr zum Thema

Die Erklärung für Del Curtos Vorwürfe: Auffällig ist tatsächlich, dass die Auslosungen sowohl von Achtel- wie Viertelfinals dem neuen Wettbewerb extrem viele Schlagerspiele (z.B. Lugano – Bern, ZSC – Zug, Servette – Lausanne, Langnau – Bern) bescherten. Der HC Davos schied am Mittwoch in Visp ohne grosse Gegenwehr aus dem Schweizer Cup aus (2:4). (dux/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
NHL-General mit Stanley Cup + ZSC Lions = Meistertitel – geht die Rechnung wieder auf?
Der NHL-Rentner Claude Julien wird neuer Trainer der ZSC Lions. Ein NHL-General. Ein Stanley-Cup-Titan wie Bob Hartley und Marc Crawford. Aber der neue alte Mann an der ZSC-Bande ist weder Bob Hartley noch Marc Crawford.
Es gibt noch Romantik in unserem Hockey. Claude Julien kommt nicht des Geldes wegen nach Zürich. Bei seinem letzten Cheftrainerjob in Montreal hat er umgerechnet etwas mehr als vier Millionen Franken verdient. Pro Saison. Die Legende geht – und sie dürfte wahr sein – ZSC-Sportchef Sven Leuenberger habe zur Eröffnung der Verhandlungen klar gemacht, wo der pekuniäre Hammer hängt: Bei weitem nicht einmal eine Million. Sind Sie noch interessiert?
Zur Story