Schweiz
Wetter

Wetter Schweiz: Wo und wann der Schnee diese Woche kommt

KEYPIX - Schnee verzaubert die Gassen von Stans, nachdem ueber Nacht eine Kaltfront Schnee bis in die niederungen brachte, wie hier im Dorfzentrum von Stans im Kanton Nidwalden am Samstag 3. Januar 20 ...
Schnee verzaubert die Gassen von Stans, 3. Januar 2026. Bild: keystone

Schneefallgrenze sinkt tief: Wo und wann der Schnee diese Woche kommt

26.01.2026, 12:3826.01.2026, 12:38

Diese Woche erwartet uns typisches Januarwetter: Im Mittelland gibt es Nebel, in den Alpen wird es erst föhnig, dann kommt die Kaltfront. Schneebegeisterte dürfen sich freuen: Die Schneefallgrenze sinkt tief.

Am Alpennordhang fällt heute Montag schon Schnee oberhalb von 600 Metern. In der Nacht auf Mittwoch steigt die Schneefallgrenze vorübergehend auf 700 bis 1200 Meter, sinkt dann aber wieder auf 500 bis 1000 Meter. Andere Regionen müssen sich mit Schnee noch etwas gedulden.

Ab Dienstag bringt eine kräftige Föhnlage warme, trockene Luft in die Alpen. Diese wird im Laufe des Mittwochs aber von einer Kaltfront mit kühlerem und feuchterem Wetter abgelöst. Und Frau Holle schlägt wieder zu.

Schneefall im Tessin

Auf der Alpennordseite und im Engadin liegt die Schneefallgrenze am Mittwoch zwischen 500 und 1000 Metern. «Es ist bevölkt und regnet oder schneit immer wieder, im Tessin teils durchgehend», wie Meteo schreibt.

Am Abend ist in den Tälern der Alpensüdseite sowie im Unterengadin mit 1 bis 5 Zentimeter Schnee zu rechnen, oberhalb von 600 Metern sowie im Oberengadin mit 5 bis 10 Zentimetern, und oberhalb von 800 m mit 10 bis 20  Zentimeter Neuschnee, wie Meteonews berichtet.

Schnee bis auf 500 Meter

Auch das Mittelland und die Nordschweiz darf sich über Neuschnee freuen: Ab Mittwoch gibt es oberhalb von 1000 Metern 1 bis 10 Zentimetern Neuschnee. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 500 bis 800 Meter.

Von Donnerstag bis Sonntag liegt die Schneefallgrenze dann zwischen 600 bis 800 Metern. Anders sieht es gegen Ende der Woche auf der Alpensüdseite aus: Die Schneefallgrenze steigt ab Freitag wieder auf 1300 Meter. (cst)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
56 Gründe, weshalb es im (!) Nebel schöner ist als darüber
1 / 58
56 Gründe, weshalb es im (!) Nebel schöner ist als darüber
In dieser Slideshow gibt es grob gesehen zwei Grundfarbtöne: Durch die Sonne oder die Vegetation wird das Bild gelblich – wie hier in der Aufnahme von Michael Reubi – oder, was naheliegender ist, das Bild erhält durch den Nebel die unterschiedlichsten Grautöne.
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Russland: Kamtschatka versinkt im Schnee
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
7 Kommentare
Dein Kommentar
YouTube Link
0 / 600
Hier gehts zu den Kommentarregeln.
7
«Die Show in Davos war eine Art Unterwerfung vor Trump»
Der bekannteste Schweizer Karikaturist erklärt im Interview, wieso Donald Trump ihn arbeitslos macht, er Mitleid mit Karin Keller-Sutter hat – und wieso er trotz allem an die «Kraft des Lachens» glaubt.
Herr Chappatte, Donald Trump muss ein Fest für Karikaturisten sein. Sie müssen innerlich jubeln.
Patrick Chappatte: Nein, im Gegenteil. Ich höre auf.
Zur Story