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Trumps Zukunft? Fotomontage von Richard Nixon nach seinem Rücktritt 1974, um der Amtsenthebung zu entgehen. bild via http://wonkette.com

4 Köpfe, 4 Szenarien für Trumps Ende: Rücktritt, Impeachment, Abwahl, Ermordung

17.02.17, 12:40 18.02.17, 16:20

Die Affäre um den Rücktritt von Mike Flynn und die vielen unbeantworteten Fragen zu Trumps Russland-Connection haben mehrere Mitglieder der watson-Redaktion in ihrem Glauben bekräftigt, dass das Ende Trumps naht.

Uneinig sind sie sich, wie schnell und auf welche Weise es passieren wird. Vier Szenarien haben sich herauskristallisiert:

Rücktritt

Trump leidet an einem überhöhten Selbstbild. Justiz und kritische Medien verhindern, dass er sich die Realität schön verbiegt. Er ist gefangen.

Donald Trump beweist täglich, dass er an einer stark ausgeprägten narzisstischen Persönlichkeitsstörung leidet. Er tendiert deshalb dazu, sich aller Personen und Umstände zu entledigen, die sein überhöhtes Selbstbild stören.

Das funktioniert, solange man in einem Bereich tätig ist, in dem die narzisstische Persönlichkeitsstruktur hilfreich ist und in dem man Kritik einfach ignorieren und Kritiker sowie Gegner einfach entlassen oder per Anwalts-Armada zum Schweigen bringen kann. Im Showbusiness und in der Vermarktung des Brands Trump mit eigener Firma hatte Trump ein solches für seine Persönlichkeit ideales Setting.

Im Amt des US-Präsidenten sieht das anders aus. Weder die New York Times, noch die Washington Post noch CNN werden Kritik unterlassen oder sich mundtot klagen lassen. Im Gegenteil, Trump-Kritik beschert ihnen Traumquoten und einen beispiellosen Abo-Boom.

Die Justiz, die Trump im Geschäftsleben dank seiner Finanzkraft als Instrument zur Durchsetzung seiner Interessen – «SEE YOU IN COURT» – gegen Konkurrenten einsetzen konnte, verkehrt sich nun ins Gegenteil. In Trumps neuem Betätigungsfeld Politik ist die Justiz aus Gründen der Gewaltentrennung per definitionem das Instrument seiner Gegner, um ihn zu kontrollieren, ihre Interessen gegen seine Interessen – die Erlangung diktatorischer Machtfülle – durchzusetzen.

Trump wird aber aufgrund seiner Persönlichkeitsstruktur nicht in der Lage sein, diese beiden Realitäten zu erkennen und adäquat darauf zu reagieren. Sogar ganz im Gegenteil, wie die Geschehnisse der vergangenen drei Wochen gezeigt haben. Der Kampf gegen die Justiz, die Medien und ihre Informanten haben in der Administration Trump die allerhöchste Priorität. Das ist logisch, denn sie fügen ihm fortwährend schwerste narzisstische Kränkungen zu, die er nicht ignorieren oder zu seinen Gunsten uminterpretieren kann.

Damit ist die weitere Entwicklung absehbar.

Im Gegensatz zu Berufspolitikern muss Trump seine Wahlversprechen umsetzen, um politische Niederlagen und damit weitere narzisstische Kränkungen zu vermeiden. Dass diese Versprechen politisch, weil nicht finanzierbar oder nicht verfassungsmässig, sehr schwierig durchzusetzen sind, ist dabei noch das kleinere Problem. Das weitaus grössere Problem ist, dass Trump und seine Regierung nicht die geringste Ahnung davon haben, was sie eigentlich tun.

Die Medien und die Justiz werden diesen für einen Narzissten nicht aushaltbaren Umstand kontinuierlich offen legen. Trump wird sich also zunehmend in einen aussichtslosen Abnützungskampf mit diesen beiden Akteuren begeben und anders als Erdogan in der Türkei oder Putin in Russland, wird es ihm nicht gelingen, sie unter Kontrolle zu bringen.

Noch vor Ablauf der ersten Amtszeit muss Trump deshalb mit der Begründung zurücktreten, die USA und ihr politisches System hätten seiner Person nicht genügt.

Es ist der einzige Weg, der finalen narzisstischen Kränkung der Absetzung oder des gesundheitlichen Zusammenbruchs zu entgehen.

Impeachment

Das erwartete Chaos im Weissen Haus ist eingetroffen – nur viel schlimmer. Trump wird seine verhängnisvolle Beziehung zu Putin politisch nicht überleben.

«Dinge, die so nicht mehr weitergehen können, werden so nicht mehr weitergehen», pflegte der amerikanischen Ökonom Herbert Simon zu sagen. Er war Berater bei Richard Nixon und wusste also, wovon er sprach. Das Chaos, das Donald Trump in nur rund einem Monat im Weissen Haus angerichtet hat, hätte jedoch selbst Simon umgehauen.

Es geht dabei nicht nur um die lächerlichen Tweets und die schamlose Vermischung von öffentlichen Interessen mit denen des Donald J. Trumps. Es geht auch nicht darum, dass er sich nach wie vor weigert, seine Steuererklärung offenzulegen oder seine Geschäfte in einen Blind Trust, in unabhängige Hände, zu übergeben. Es geht darum, dass er seinen Laden schlicht nicht im Griff hat.

Beispiel Kommunikation: Beim Rücktritt des Sicherheitsberaters Michael Flynn erklärte die unsägliche Kommunikationsberaterin Kellyanne Conway – das ist die mit den «alternativen Fakten» – den Journalisten im Brustton der Überzeugung, der Präsident stehe hinter dem Mann, und zwar hundertprozentig. Gleichzeitig erklärte sein Pressechef Sean Spicer – das ist der, der seit der legendären Parodie durch Melissa McCarthy eine Witzfigur geworden ist – genau das Gegenteil. Bis heute ist auch nicht klar, ob Trump nun Flynn gefeuert hat, oder ob dieser freiwillig zurückgetreten ist.

Verheerend auch die Bilder aus Trumps Nobelressort in Florida. Dort hat der Präsident über das Wochenende den japanischen Ministerpräsidenten empfangen. Als die Meldung über den Start einer nordkoreanischen Langstreckenrakete eintraf, hielt Trump mitten im Restaurant eine notfallmässige Konferenz ab, bei der Helfer mit Smartphones für besseres Licht sorgten, während Clubgäste mit dem Träger des Atomkoffers Selfies schossen. Unglaublich.

Die Bromance Trumps mit Putin stellt alles in den Schatten. Es ist nicht mehr nachzuvollziehen, dass der 45. Präsident dem australischen Premierminister das Telefon aufhängt – Australien ist der treuste Partner der USA – und gleichzeitig Putins Morde in TV-Interviews verharmlost. Selbst in den Reihen der Republikaner schütteln sie die Köpfe.

In der Russland-Angelegenheit ist bisher erst die Spitze des Eisbergs sichtbar geworden. Wir werden uns für längere Zeit auf weitere, höchst peinliche Enthüllungen gefasst machen müssen. Und spätestens, wenn das berühmt-berüchtigte «golden shower»-Video auftaucht, dann werden auch die Republikaner handeln und ein Impeachment- Verfahren gegen Trump einleiten. Sie haben gar keine andere Wahl.

Abwahl

Trump wird unterschätzt – aber 2020 ist Schluss. Dann jagen ihn die Wähler aus dem Amt.

Seit Donald Trump im Juni 2015 seine Kandidatur für die US-Präsidentschaft bekannt gab, begehen seine Gegner und Feinde konstant den gleichen Fehler: Sie unterschätzen ihn kolossal. Seine innerparteilichen Rivalen belächelten und ignorierten ihn und waren am Ende genauso geschlagen wie seine demokratische Herausforderin Hillary Clinton im letzten November.

Nach knapp vier Wochen im Amt hat Trump eine beeindruckende Liste an Pleiten, Chaos und Skandalen produziert. Seinem Vorgänger Barack Obama ist das in acht Amtsjahren nicht einmal ansatzweise «gelungen». Und trotzdem empfindet man das nagende Gefühl, dass Trump noch immer unterschätzt wird. Das betrifft insbesondere den Rückhalt bei seiner Fangemeinde.

Im Flyover Country zwischen den liberalen Küsten stösst der «Macher» Trump auf Begeisterung. Er habe in vier Wochen schon mehr erreicht als Obama in seiner gesamten Präsidentschaft, jubeln sie in Ohio und Oklahoma. Und ignorieren dabei, dass Obamas Projekte von den Republikanern sabotiert wurden. Während die vielen Dekrete des Donald Trump bei genauer Betrachtung bloss Ankündigungen sind. Den einzigen Erlass, der sofort etwas bewirkte, haben die Gerichte kassiert.

Für seine Fans ist der Präsident ein Geschäftsmann, der in Washington «aufräumen» will und dabei von finsteren Mächten und den bösen Medien behindert wird. Die Republikaner wissen das, deshalb wagen sie den offenen Aufstand gegen den ungeliebten Aussenseiter nicht. Gleichzeitig hoffen sie immer noch darauf, den Staat dank Trump in ihrem Sinne umbauen zu können.

Die Republikaner brauchen die Trump-Basis. Diese hat mehr Geduld, als man denkt, weshalb die Partei bei den Kongresswahlen 2018 mit einem blauen Auge davon kommen dürfte. Danach aber beginnt der Niedergang, denn Trump wird vor allem an einer Leistung gemessen: Er muss die gut bezahlten Mittelstands-Jobs schaffen, die in so grosser Zahl verschwunden sind.

Diese aber kommen nicht zurück. Die Wirtschaft lässt sich von seinen Twitter-Tiraden immer weniger einschüchtern. Ihr «Patriotismus» bezieht sich auf Markt und Money. Irgendwann platzt die Illusion, Trump wird als Kaiser ohne Kleider dastehen. Die Republikaner werden ihn eiskalt fallen lassen, wie sie das schon mit Richard Nixon gemacht haben. Donald Trump aber gibt sich nicht geschlagen, er wird sich als Unabhängiger um seine Wiederwahl 2020 bemühen.

Chancen hat er keine, die gleichen Leute, die ihn heute zujubeln, werden ihn aus dem Amt jagen. Natürlich kann er schon vorher zu Fall kommen, wenn man ihn mit der Hand in der Guetslibüchse erwischt, wie die Amerikaner so schön sagen. Darauf verlassen aber sollte man sich nicht. Denn wie gesagt: Donald Trump wird notorisch unterschätzt.

Ermordung

In keinerlei Hinsicht ein wünschenswertes Szenario. In Kenntnis der amerikanischen Geschichte aber leider eines, das nicht ausser Acht gelassen werden darf.

Eines muss ich vorausschicken. Diese Zeilen sind KEIN Aufruf zur Liquidierung Donald J. Trumps. Das wäre Hochverrat und ein verwerfliches Verbrechen, zumal selbst die leidenschaftlichsten Kritiker des Präsidenten einsehen müssen, dass er auf diesem Weg zum Märtyrer würde und die USA im schlimmsten Fall in einen Bürgerkrieg abgleiten.

Aber dann ist da die Last der Geschichte. Die Amerikaner haben eine Tendenz, unliebsame Präsidenten aus dem Amt zu schiessen. Über 20 Attentate sind bekannt, vier davon waren «erfolgreich»: Abraham Lincoln (†1865), James A. Garfield (†1881), William McKinley (†1901) und John F. Kennedy (†1963). Zwei wurden verletzt: Theodore Roosevelt (🔫1912) und Ronald Reagan (🔫1981). Ausser Lyndon B. Johnson wurde jeder US-Präsident seit John F. Kennedy mit dem Tod bedroht.

Nicht alle, aber die meisten dieser Attentate waren politisch motiviert. Die beiden bekanntesten Fälle fielen in eine Zeit extremer Polarisierung: Lincolns Ermordung wird im Kontext des Sezessionskriegs verortet, jene Kennedys im Kalten Krieg sowie in den Anfängen der Bürgerrechtsbewegung. Und heute? Man muss tatsächlich in die 1960er-Jahre zurückgehen, um ein ähnliches Ausmass an Polarisierung vorzufinden, wie sie Donald Trumps Wahl hervorgerufen (oder sichtbar gemacht) hat.

Zyniker könnten anmerken, dass die Präambel der Unabhängigkeitserklärung von 1776 – ein Text, den die Amerikaner als beinahe so heilig erachten wie die Bibel – die Liquidierung von unliebsamen Präsidenten gut heisst, ja sogar dazu aufruft:

«Aber wenn eine lange Reihe von Missbräuchen und Übergriffen, die stets das gleiche Ziel verfolgen, die Absicht erkennen lässt, die Menschen absolutem Despotismus zu unterwerfen, so ist es ihr Recht, ist es ihre Pflicht, eine solche Regierung zu beseitigen und sich um neue Bürgen für ihre zukünftige Sicherheit umzutun.»

Ist Trump ein Despot? Nein, aber vielleicht wäre er gerne einer. Mit Putin hegt er eine gewisse Bewunderung für einen. Wie Kollege Thiriet oben schreibt, werden Justiz und Medien verhindern, dass er sich wie einer aufführt. Doch das sehen nicht alle so. Der letzte bekannte Anschlag auf das Leben Donald Trumps konnte frühzeitig vereitelt werden. Ist die Vorstellung wirklich so abwegig, dass der nächste Attentäter seinem Ziel näher kommt?

Jetzt seid ihr dran:

Umfrage

Wie denkst du, wird Donald Trump aus dem Präsidentenamt scheiden?

  • Abstimmen

7,693 Votes zu: Wie denkst du, wird Donald Trump aus dem Präsidentenamt scheiden?

  • 6%Er tritt zurück.
  • 40%Er wird des Amtes enthoben (Impeachment).
  • 19%Er wird nach einer Amtszeit abgewählt.
  • 14%Er wird ermordet.
  • 3%Er verstirbt im Amt (eines natürlichen Todes).
  • 7%Er absolviert zwei Amtszeiten.
  • 11%Ich will nur das Resultat sehen.

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User-Review:
DendoRex, 19.12.2016
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  • lilie 18.02.2017 16:22
    Highlight Auch wenn einige davon träumen mögen, dass Trump bei einem Attentat verletzt wird (und auf dem Spitalbett liegend behauptet, es habe kein Attentat gegeben, das sei nur eine Erfindung der Medien), dann ein Impeachment gegen ihn angestrengt wird, dem er sich durch seinen Rücktritt zu entziehen sucht, um am Ende von einem Lastwagen überfahren zu werden, müssen wir doch annehmen, dass das alles eher unwahrscheinlich ist.

    Umso mehr, weil dann einfach Pence Präsident wird und Bannon an der Macht bleibt. Trump ist doch nur der Clown, über den alle lachen - den echten Schaden richten andere an.
    8 1 Melden
    600
  • Bob Alexander 18.02.2017 09:49
    Highlight „Wir müssen darüber reden was los ist, denn die Presse ist, ehrlich gesagt, ausser Kontrolle geraten“. Trump wirft der Presselandschaft Voreingenommenheit vor und er hat recht! In der Regel hört man immer auch Gegenstimmen, davon gibt es nur sehr wenige (z.B. in der NZZ). Das Bombardement an Negativschlagzeilen wird so laut geführt das es viele taub macht. Ziel dieser Kampagne ist leicht zu erkennen. Trump stört die bisherigen Machthaber. Er muss weg! Die Frage sei erlaubt: Wer schickt eigentlich die Medien in die Therapie? Wer gemobbt wird, hat ein Problem. Wer andere mobbt, hat auch eins!
    31 17 Melden
    • SJ_California 18.02.2017 14:08
      Highlight Es gibt halt nun mal nichts Positives über Trump zu sagen. Selbst in Ihren vielen Zeilen findet sich nichts.
      16 16 Melden
    • Addix Stamm 18.02.2017 14:28
      Highlight Wenn jemand mehrheitlich Gutes tut, dann richten sich die Medien danach. (man kann sagen leider)
      Wenn ein Trump mehrheitlich Müll produziert, sollen sich die Medien auch nur auf das Positive beschränken?
      Es geht immer etwas vergessen. Und genau das, worüber nicht berichtet wird, ist gefährlich.
      4 9 Melden
    • WEBOLA 19.02.2017 02:46
      Highlight Gut, wer an die Macht will und Böses sät, der erntet auch Böses.

      Aber irgendwo hast du recht Bob, die Medien übertreiben es (auch Watson).

      Könnten die (IHR) Medien nicht einfach auch noch Kim Jong Un mit ins Schlagzeilen-Boot holen? Oder einfach mal eine Liste mit den unbeliebtesten, falschen, moralisch bedenklichen, einflussreichen Menschen veröffentlichen?
      0 0 Melden
    600
  • vision27 18.02.2017 09:42
    Highlight Eure Präsentation ist einseitig und geschmacklos!
    28 13 Melden
    600
  • Midnight 18.02.2017 08:41
    Highlight Ihr habt eine Möglichkeit vergessen: Der CIA lässt Trump "verschwinden" und ersetzt ihn durch einen Doppelgänger 🤔😄
    12 15 Melden
    • SemperFi 18.02.2017 12:01
      Highlight Oh ja, genau wie damals Dave Mitchell. Das würde Bob Alexander sicher gefallen. 👍🏼😂👏
      5 0 Melden
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  • Therealmonti 18.02.2017 07:04
    Highlight Die Art und Weise von Trumps Ende ist mir egal. Hauptsache es passiert. Und zwar je schneller je besser. Und Pence soll auch gleich verschwinden.
    20 28 Melden
    600
  • maxi 18.02.2017 06:37
    Highlight 4 Köpfe, 4 Szenarien für Trumps Ende: Rücktritt, Impeachment, Abwahl, Ermordung.... also wie eigentlich jeder präsident...
    21 2 Melden
    600
  • Angelo C. 18.02.2017 01:58
    Highlight Oh, da lesen wir eine illustre WATSON-Elite im Kollektiv 😉

    Gehe mit Thiriet einig, dass der Mann an einer unübersehbaren narzistischen Störung leidet. Nur, damit ist er unter int. Politikern in guter Gesellschaft, das alleine wird ihm, aus der Empirie abgeleitet, kaum das Genick brechen.

    Blunschis Vision entspricht mir am Ehesten, so könnte das ablaufen. Richtig scheint, dass Trump mancherorts unterschätzt wird, kommt hinzu, dass er trotz einiger Pleiten dabei ist, in hoher Kadenz manche Wahlversprechen umzusetzen, oder es zumindest zu versuchen - was ihm vorerst seine Fans erhalten wird.
    27 3 Melden
    600
  • Luca Brasi 17.02.2017 23:34
    Highlight Mike Pence steht in den Startlöchern.
    9 6 Melden
    • Therealmonti 18.02.2017 07:01
      Highlight Stimmt, Luca Brasi. Und das ist alles andere als Good News!
      11 5 Melden
    600
  • Addix Stamm 17.02.2017 22:58
    Highlight Weltpolitik ausserhalb Trumpheim:

    https://www.facebook.com/WorldConsensus/posts/1129125490547558
    1 5 Melden
    600
  • Töfflifahrer 17.02.2017 22:24
    Highlight etwas fehlt hier noch. Sein Ego wird dermassen aufgeblasen, dass er einfach davon schwebt.
    Aber es ist möglich, dass er gedrängt wird zurückzutreten, falls die Fakten (real facts) für ein Impeachment erdrückend werden.
    19 10 Melden
    600
  • malu 64 17.02.2017 21:07
    Highlight Langsam geht das Drama in den letzten Akt.
    6 18 Melden
    600
  • Rendel 17.02.2017 20:57
    Highlight Solche Überlegungen bringen nicht viel. Auch viele und lange Artikel über Trumps Verhalten bringen nichts, wenn die Fakten in dem Lärm unter gehen.

    Trump hat ein Gesetz unterzeichnet, das Umweltauflagen für die Kohleindustrie weitgehend rückgängig machen soll.

    Sowas geht einfach unter. Und vielleicht ist das auch das Ziel von Trump, vorne grosse Show, damit wichtige Sachen nicht beachtet werden.
    53 6 Melden
    • EvilBetty 18.02.2017 09:12
      Highlight Big action covers the small.
      3 1 Melden
    600
  • OkeyKeny 17.02.2017 20:01
    Highlight Nein, Trump ist schon 70 und hat meines Erachten bereits leichten Alzheimer. Er würde am Ende seiner 2. Amtsperiode 78 sein. Ich bin mir sicher, dass La Trumpeta bis dahin längstens gesundheitliche Probleme hat, so gut wie der mit Stress umgehen kann.
    15 8 Melden
    600
  • Thomas Binder 17.02.2017 19:38
    Highlight Während Obama ein begnadeter Schauspieler war, hat Trump die wunderbar (ver)blendende Maske des Imperiums abgelegt, dessen Fratze enthüllt und den multimedialen Demokratie- und Menschenrechts-Projektoren der imperialen Medien in unsere Platonsche Höhle den Stecker gezogen. Nun, wo wir, die in jedem Star Wars Märchen selbstverständlich auf der Seite der Rebellen gegen das Imperium stehen, uns als Teil des Imperiums selber und die unglaubliche Bösartigkeit dieses Imperiums erkennen müssen, graut uns vor uns selbst und dem Imperium.
    24 21 Melden
    • Addix Stamm 17.02.2017 23:10
      Highlight 2:2 Obama:Trump

      Obama machte Narkosepolitik
      Trump macht Adrenalinpolitik

      Obama inspirierte Menschen
      Trump inspiriert Gruppen

      was ist gut für die (nicht) Wähler?
      wie wirkt es auf die grossen Brüder von Trump?
      3 1 Melden
    600
  • Froggr 17.02.2017 19:26
    Highlight Was denkt ihr erreicht ihr mit solchen Grump-Bashing Artikeln? Sicher nicht das was ihr wollt. Die, die Trump unterstützen (ja das tue ich tatsächlich), die werden durch solches Bashing nur noch bestärkt, da sie den Medien eh nichts mehr glauben und grundsättlich das Gegenteil tun (bei Angelegenheiten wie diesen). Und mit der Zeit merken auch immer mehr Neutrale, dass die Medien jedes noch so kleine Fürzchen nutzen um eine grosse Story daraus zu machen. (Damit meine ich NICHT, dass alles was Trump verhauen hat ein kleines Fürzchen ist). Die Schüsse gehen direkt nach hinten los.
    34 98 Melden
    • Lukas Blatter 17.02.2017 19:29
      Highlight @Froggr: Nur so aus persönlichem Interesse: Was gab bei dir den Ausschlag, Trump zu unterstützen? Und wie reagieren andere, wenn sie erfahren, dass du Trump unterstützt?
      69 21 Melden
    • Froggr 17.02.2017 19:43
      Highlight Lukas Blatter: Ich stehe durchaus auch kritisch gegenüber gewissen Dingen die er tut. Aber gesamt betrachtet finde ich ihn sicherlich toll, da er kein Politiker ist. Veränderungen sind meines Erachtens in der Regel nicht schlecht. Das Killer-Argument hat sich erst nach der Wahl abgezeichnet: Er tut das, was er versprochen hat und er steht voll dahinter. Eine Eigenschaft, die heute vielen (nicht allen) Politikern fehlt. Das finde ich äusserst schade und brandgefährlich.
      27 37 Melden
    • Froggr 17.02.2017 19:46
      Highlight Zu den Reaktionen: Oft/meist herrscht zuerst ein wenig verblüfftheit, dass es solche gibt, die in Europa Trump unterstützen (und von denen gibt es mehr als man denken mag). Grund dafür sind meiner Meinung nach hauptsächlich die Medien, da sie suggerieren lassen, dass Trump ein Teufel ist und es unmöglich scheint kein Problem mit ihm zu haben. Nach kurzer Erklärung und Richtigstellung einiger Dinge und Fakten verstehen sie mich jedoch in der Regel sehr gut. Ich hoffe die Frage ist somit beantwortet.
      24 19 Melden
    • Sapere Aude 17.02.2017 21:42
      Highlight Unabhängig von den unterschiedlichsten Kommentaren und Analysen zu Trump sprechen seine Handlungen und die seiner Regierung für sich.
      12 9 Melden
    • Lukas Blatter 17.02.2017 21:45
      Highlight @Froggr: Danke für deine Erleuterungen. Ich nehme ebenso an, dass da ein nicht zu vernachlässigender Teil der in Europa lebenden Menschen Trump unterstützen.
      15 0 Melden
    • malu 64 17.02.2017 22:39
      Highlight Leider ist Trump Präsident der Staaten und sollte wissen wie man sich verhält.
      Man merkt, dass ihm nie jemand widersprochen hat. Er ist krankhaft Grössenwahnsinnig. Er lebt in einer eigenen zurechtgebogenen Märchenwelt. Da gibt es nur Donald, Donald und noch einmal Donald. Die Familie sind die Statisten die
      ihm am nächsten stehen. Der letzte Akt
      In diesem Drama hat begonnen.
      12 7 Melden
    • Sapere Aude 17.02.2017 22:45
      Highlight Dein Klagen bezüglich dem Trumpbashing erstaunt schon ein wenig, wo es doch gerade Trump ist, der jedem an den Karren fährt und ans Bein pinkelt der nicht seiner Meinung ist oder in auch nur ein wenig kritisiert. Simple Aktion und entsprechende Reaktion. Ausserdem hat er bis jetzt herzlich wenig getan. Viel Chaos gestiftet und viele Tweets geschrieben.
      27 11 Melden
    • Moelal 18.02.2017 00:08
      Highlight Froggr: Ihr Zitat: "Aber gesamt betrachtet finde ich ihn sicherlich toll, da er kein Politiker ist"..... Ja das ist doch wirklich ein Gewinn: ein Präsident, der kein Politiker ist......was ist er denn sonst? Ein absoluter Anfänger-Politiker. Super-Mitglied des Establishements....ein Ultra-Narzist...ein Verschwörungstheoretiker, ein Steuer-Optimierer? Oder einfach ein Schreihals?
      15 5 Melden
    • Froggr 18.02.2017 06:57
      Highlight Modelle: Er ist ein Mensch.
      3 11 Melden
    • SJ_California 18.02.2017 14:16
      Highlight Nicht jeder Mensch sollte US-Präsident sein. Und schon gar nicht so ein kranker, selbstverliebter und unkontrollierter Mensch wie Trump!
      6 3 Melden
    • malu 64 19.02.2017 09:52
      Highlight Jeder einigermassen informierte Mensch mit ein bisschen Bildung und Respekt vor Anderen würde das Amt des
      Präsidenten besser ausüben als Pimp!
      0 1 Melden
    600
  • Adalbert Finas 17.02.2017 19:22
    Highlight Hätte ich eine Zeitung würde ich Folgendes machen:
    Wenn es etwas politisch Wesentliches aus Washington zu berichten gibt, dann wäre mir dies ohne Zweifel eine Meldung wert und zwar so: Die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika liess heute verlauten, dass... [Inhalt der Meldung ohne Erwähnung Trumps]. Ergänzend werden nachweislich falsche Äusserungen mit Quellenangaben als solche ausgewiesen. Erneute Berichte über das Wesen, die Ausfälligkeiten oder das Ende Trumps sind Nullinformationen, die nur einem dienen: Der Person Trump.
    Ich habe keine Zeitung, aber ihr habt eine. Wie wär's?
    37 12 Melden
    • Sophia 17.02.2017 19:51
      Highlight Hätten wir gewusst, wie der Adolf selig getickt hatte, dann hätten wir ihn sofort ins Gefängnis gesetzt. Also ist es wichtig, nicht nur Nachrichten zu hören, sondern eine Nachricht bereits im Keim zu ersticken: "Der Trump hat den Atomkopf gedrückt."
      Dann müssen wir hinterher nicht sagen müssen, hätten wir das gewusst, wir hätten es vernindern müssen! Dein Beitrag, Finas hat keinen bedenkenswerten Inhalt!
      9 12 Melden
    • Adalbert Finas 17.02.2017 23:55
      Highlight Wir wissen bereits, wie er tickt. Unsere Empörung nährt diesen Menschen und stärkt seine Anhängerschaft - jede Warnung wird als Fake-News oder als Nazikeule abgetan. Aber auch Trump drückt nicht einfach so den Knopf, er pflegt Dinge anzukündigen. Wie gesagt, über politische Inhalte würde selbstverständlich berichtet.
      Alle wussten alles von Adolf, er hatte es akribisch genau in seinem Buch "Mein Kampf" angekündigt. Die meisten deutschen Haushalte hatten den Bestseller zu Hause, nur bemühte sich keiner reinzuschauen. Es hätte nichts genützt, über seine Lügen oder sein mögl. Ende zu berichten.
      6 2 Melden
    • Sophia 18.02.2017 09:41
      Highlight Du wirst ungenau, Finas! Wenn niemand Adolfs "Mein Kampf" gelesen hat, dann hat ihn auch niemand ernst nehmen können. Darum meine Aussage: Immer wieder hinschauen und kritisieren, selbst wenn jemand glaubt, er wüsste bereits alles! Dadurch bekommt der Trump nicht mehr Bewunderer, das ist eine völlig unbewiesene Behauptung von dir! Manch einer denkt ja dann vielleicht doch mal nach. Nach einer deutschen Umfrage sind ca. 30% der Unzufriedenen dafür ansprechbar. Und wenn der Trump auch twittert, den Knopf kann er bereits gedrückt haben, bevor es einer liest. Deine Aussagen sind allesamt obsolet!
      4 3 Melden
    600
  • Thomas Binder 17.02.2017 19:13
    Highlight Einfach zur Erinnerung: Würde Donald Trump durch ein impeachment oder wie auch immer aus dem Amt gedrängt, hiesse der 46. Präsident der USA Mike Pence, vermutlich so ziemlich das Schlimmste, was sich ein empathischer Mensch in dieser Position überhaupt noch vorstellen kann - hallelujah...

    https://theintercept.com/2016/11/15/mike-pence-will-be-the-most-powerful-christian-supremacist-in-us-history/
    32 4 Melden
    600
  • auslandschweizer 17.02.2017 18:56
    Highlight Wir haben es geahnt, nach 4 Wochen ist es Gewissheit. Trump ist ein Narzist mit einer schweren Persoenlichkeitsstoerung. Normalerweise sitzen solche Persoenlichkeiten eher in der Klinik als im weissen Haus. Hoffen wir dass das US-Parlament handelt....
    21 14 Melden
    • Thomas Binder 17.02.2017 19:19
      Highlight In dieser Machtposition gibt es fast nur Psychopathen im weiteren Sinn. Es ist unredlich, diese Persönlichkeitsstörung nur beim einen Machtmenschen, nicht aber bei fast allen von ihnen zu diagnostizieren.

      https://www.vimentis.ch/dialog/readarticle/eine-kurze-erklaerung-der-psychopathie/
      20 10 Melden
    • Sophia 17.02.2017 20:05
      Highlight Schon wieder so unüberlegter Kommentar, Thomas! Es gibt schon noch Unterschiede, auch die Irren oder Verrückten oder Kranken sind verschieden irre, verrückt und krank!
      Aber auch ich habe mir schon oft gedacht, dass man verrückt sein muss, ein solches Amt, wie das des am. Präs. überhaupt nur zu wollen! Aber jemand muss ja es ja machen, dann hätte ich aber lieber einen wie den Obama als so einen Trump, der den Frauen ungefragt unter den Rock greifen darf, oder der jeder Zeit auf den Atomknopf drücken kann. Also bitte nichts so wichtigtuerisch und scheinwissenschaftlich verallgemeinern, Thomas!
      13 13 Melden
    600
  • Thomas Binder 17.02.2017 18:38
    Highlight Selbstverständlich darf man vom demokratisch gewählten psychopathischen US Präsidenten Trump halten, was man von ihm halten will. Ich denke bloss, er ist vergleichsweise authentisch und mutig und es spricht nicht gegen sondern für ihn, dass ihn der US deep state, die US Geheimdienste und deren medialer PRopaganda-Mainstream, welche ihren Marionetten Obama und Clinton nachtrauern, mit ihrem gefühlten 101. regime change seit Mossadegh 1953 im Iran undemokratisch aus dem Amt entfernen möchten.

    Ein gutes Stück von Glenn Greenwald:

    .be
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    • dmax 17.02.2017 19:53
      Highlight sie wissen aber schon dass mut und dummheit hand in hand gehen!?
      und von authentisch ist trump meilenweit entfernt, da authentische menschen glaubwürdige menschen sind!
      und das er das nicht ist, ehrlich, das sollte auch der letzte mensch mit bisschen verstand gemerkt haben.
      21 6 Melden
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  • Raffaele Merminod 17.02.2017 17:52
    Highlight Ach waren das schöne Zeiten als Berlusconi da war. Der war doch richtig heilig in Vergleich zu Trump.
    Das hätte man damals auch nicht gedacht.
    32 9 Melden
    • Froggr 17.02.2017 19:21
      Highlight Machen wir doch noch ein bischen weiter so wie wir es jetzt tun und dann wird Trump sehr bald sehr harmlos erscheinen.
      10 15 Melden
    • Frank8610 18.02.2017 10:58
      Highlight Ich glaube du hast keine ahnung in welchen zuständen berlusconi italien zurückgelassen hat...
      1 0 Melden
    • Raffaele Merminod 19.02.2017 10:58
      Highlight Frank8610: Doch, aber Italien war nie die Wirtschaftsmacht wie sie die USA ist/war. Trump ist ein höheres Level.
      0 0 Melden
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  • walsi 17.02.2017 17:51
    Highlight Ich frage mich noch immer wie Konnte Trump nur so erfolgreich sein, wenn er doch so dumm ist wie ihn die Presse beschreibt. Es könnte natürlich sein, dass er nicht so dumm ist. Das würde ihm Umkehrschluss bedeuten, dass die Leute bei der Presse zu dumm sind um zu erkennen, dass er nicht dumm ist. Ich bin verwirrt.
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    • Duweisches 17.02.2017 19:19
      Highlight Wann war er denn erfolgreich ausser bei der Wahl zum Präsidenten?
      21 11 Melden
    • Froggr 17.02.2017 19:22
      Highlight Ich denke da hast du den Nagel auf den Kopf getroffen.
      19 24 Melden
    • Yallix 17.02.2017 19:25
      Highlight Könnte sein.
      Aber sehr viel wahrscheinlicher ist ein anderes Phänomen:
      Menschen werten authentisches Auftreten ihres Gegenübers reflexartig als positiv, da (vordergründig) keine Widersprüche sichtbar sind.
      Die Authentizität einer Person (soz. ihr Charisma) sagt darum nicht das Geringste darüber aus, ob diese Person eine menschenwürdige oder menschenverachtende Haltung einnimmt.
      Wie wenig Authentizität aber ein Garant für menschenwürdiges Handeln ist, zeigt die vergangene und leider aktuelle Geschichte sehr überzeugend...
      20 6 Melden
    • Lowend 17.02.2017 19:56
      Highlight Trump und erfolgreich? Hier einfach mal eine Liste seiner vielen Misserfolge! Das einzige was er erfolgreich tat, war labile Menschen zu faszinieren und sie für sich einzuspannen.
      21 10 Melden
    • walsi 17.02.2017 20:38
      Highlight @Duweisches: Man wird nicht Milliardär einfach so. Natürlich hatte er dank seinem Vater gute Voraussetzungen. Sein Vater war aber nicht Milliardär. Das er Milliardär ist wird ja nicht bestritten. Die Diskussionen gehen immer darum, wie viele Milliarden es sind. Wer das bestreitet verhält sich gleich wie Trump, er ignoriert die Fakten.
      7 15 Melden
    • SemperFi 17.02.2017 21:10
      Highlight @walsi: Definieren Sie doch bitte mal "so erfolgreich". Als Präsident hat er ja noch gar nichts auf die Reihe bekommen und seine Erfolge als Geschäftsmann sind ja auch nicht über jeden Zweifel erhaben.
      16 7 Melden
    • Duweisches 18.02.2017 03:01
      Highlight Dann ist Frau Martullo-Blocher so reich weil sie so erfolgreich war? Mit einem Goldenen Löffel im A*sch wäre ich auch "Erfolgreich".
      6 2 Melden
    • walsi 18.02.2017 07:13
      Highlight @Semperfi: Er ist erst gerade mal ein Monat Präsident. Wie sah die Erfolgsbilanz anderer Präsidenten nach einem Monat aus? Nur weil die Presse ein ständiges Trommelfeuer auf ihn abfeuert haben sie das Gefühl er sei schon ewig im Amt.
      2 4 Melden
    • walsi 18.02.2017 07:20
      Highlight @Duweisches: Trumps Vater starb 1999 und hat ein Vermögen von ein paar hundert Millionen welches durch 4 Kinder geteilt wurde. Donald Trump war schon in den 80er Jahren erfolgreich. Natürlich hatte er schon damals ein Starthilfe seines Vaters. Aber dennoch hat er ein erfolgreiches Geschäft aufgebaut. Wenn du denkst, dass es nur genug Geld brauch um im Geschäftsleben erfolgreich zu sein hast du keine Ahnung.
      3 8 Melden
    • SJ_California 18.02.2017 14:24
      Highlight @Walsi: willst du Milliardär werden, dann mach es wie Trump: nimm ein Startkapital deiner Eltern, leg es an und versteck es vor dem Fiskus. Wenn du nämlich keine Steuern zahlst, dann vermehren sich deine Millionen ganz schnell...
      7 2 Melden
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  • Oberon 17.02.2017 17:19
    Highlight Da ja nächstes Jahr die Kongresswahlen stattfinden bin ich der Meinung das Herr Trump es wohl doch bis dahin schafft, ausser er baut wirklich noch richtig scheisse.

    Falls dann beide Häuser (Repräsentantenhaus, Senat) verloren gehen wird er eh abgesetzt, mal schauen.

    16 9 Melden
    • Richu 17.02.2017 18:03
      Highlight @Oberon: Obama wurde nicht abgesetzt, als bei beiden Häusern (Repräsentenhaus und Senat) die Republikaner die Mehrheit hatten.
      Zudem hätte auch Frau Clinton mit einer Republikanermehrheit in beiden "Häusern" leben müssen, hätte sie die Präsidentenwahl gewonnen.
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    • Oberon 17.02.2017 18:47
      Highlight Ich wollte damit nur aufzeigen das bis zu diesen Wahlen wohl keine Absetzung von den Republikanern forciert wird.

      Bei Obama gab es auch keinen Grund bzw. es gibt auch gewisse Hürden um einen Präsidenten absetzen zu können.

      Da Frau Clinton nicht gewählt wurde muss auch nicht in diesem Fall in die Vergangenheit geschaut werden.

      Aber das ist auch nur meine Meinung, was nun genau passiert werden wir sicher noch erleben. ;)
      8 3 Melden
    • SemperFi 17.02.2017 19:18
      Highlight @Richu: Obama und Clinton kann man in diesem Zusammenhang kaum in einem Atemzug mit Trump nennen. Trump kommt mir vor wie ein republikanisches Politexperiment, das gerade gewaltig in die Hosen geht.
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  • Denverclan 17.02.2017 16:34
    Highlight Kann es sein, dass Trump eine willkommene Marionette starker Männer und Frauen ist, welche im Hintergrund "funktionieren"? Die Medien glauben und stürzen sich ja eh auf alles was sie sehen und hören, das Oberflächliche..Trump liefert ihnen Futter im Minutentakt und sie fallen darauf herein. Wir, die Gesellschaft, ist so oberflächlich und durchschaubar geworden, es wird zunehmend leichter für die wirklichen Raubvögel uns zu manipulieren. Das ist keine Verschwörungstheorie, nein es ist die Realität. Trump hat ein Zimmer bekommen zum Spielen, er darf twittern wie es ihm gefällt. Spieglein.......
    38 11 Melden
    • Vrenelis Gärtli 17.02.2017 17:22
      Highlight Nur wenn du willst, hier eine der ungeschminktesten Wahrheiten über Wirtschaft und Wirtschaftsterroristen. Nicht einfach zu ertragen.
      Wurde von vielen Mächtigen versucht von YouTube zu verbannen oder in die Schmuddelecke der Verschwörer zu schieben.
      Einfach entlarvend und beschämend, wo wir überall einfach so mitmachen.
      10 6 Melden
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  • Gummibär 17.02.2017 16:14
    Highlight Die mystische Variante fehlt .
    Trump reitet mit flatterndem Star-Spangled Bannerauf einer Harley Davidson stracks gen Himmel
    41 7 Melden
    • fischbrot 17.02.2017 16:45
      Highlight ..nicht auf einem geflügelten einhorn? :(
      19 4 Melden
    • Duweisches 17.02.2017 19:26
      Highlight Ein Einhorn? Wie unhetero!!1!
      3 2 Melden
    • Lowend 17.02.2017 19:58
      Highlight Eher wie Münchhausen auf der Kanonenkugel. Dann stimmt das Bild perfekt.
      10 3 Melden
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  • fischbrot 17.02.2017 15:53
    Highlight Ich hab den Artikel mal abgespeichert und freue mich schon drauf, ihn in ein oder zwei Jahren wieder hervorzukramen, und zu sehen, wer von den dreien Recht hatte (den letzten zähl ich nicht mit)..
    33 4 Melden
    • sebi25 17.02.2017 16:00
      Highlight Ich habe eher die Bedenken dass niemand recht hat... und Trump leider 4 jahre regiert
      24 15 Melden
    • #bringhansiback 17.02.2017 16:17
      Highlight @sebi25: dann hat Peter Blunschi mit der Abwahl recht. Artikel lesen vor dem Pistwn hilft :)
      21 4 Melden
    • dickmo 17.02.2017 16:21
      Highlight Nein, ich habe recht. Blunschi hat sonst schon immer recht.
      42 11 Melden
    • fischbrot 17.02.2017 16:39
      Highlight mo 😂
      6 5 Melden
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  • deleted_395354528 17.02.2017 15:49
    Highlight Bye Bye Watson, was ist bloß aus euch geworden. Machts gut und Philipp; deine Tätigkeit beim Blick früher ist wirklich eine Bereicherung für Watson! Weiter so! "Ironie off"


    57 34 Melden
    • Mikki 17.02.2017 16:22
      Highlight Why?
      10 13 Melden
    • #bringhansiback 17.02.2017 16:27
      Highlight Tschöö wer auch immer deleted_395354528 war/ist. 👋👋
      32 13 Melden
    • bfm 17.02.2017 16:46
      Highlight Wenn es jemand nötig hat, "Ironie off" zu schreiben, dann ist er/sie ohnehin auf dem Kommentare-Niveau von 20Min angelangt. Aus Texten von intelligenten Leuten können intelligente Leser in der Regel Ironie erkennen, ohne dass sie einem mit der Suppenkelle um die Ohren geschlagen wird.
      59 21 Melden
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  • Hausmeister krause 17.02.2017 15:38
    Highlight Ist das ne Studie wie man Leute manipulieren kann? Wochenlanges Trumpgebashing bis hin zur Nazikeuele und schon finden sich in den Kommentarspalten eine Menge Leute welche einen Mord an Trump cool finden...
    Läuft bei euch.
    47 55 Melden
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  • kleiner_Schurke 17.02.2017 15:32
    Highlight Ich habe hier noch ein paar alternative Fakten....
    11 19 Melden
    600
  • SVARTGARD 17.02.2017 15:28
    Highlight .
    24 9 Melden
    600
  • MajaW 17.02.2017 15:07
    Highlight Das Beklemmende ist, dass der Vize auch nicht sehr viel Vertrauen erweckt!
    68 7 Melden
    600
  • Chrutondchabis 17.02.2017 15:00
    Highlight Magic Bullet anyone?
    5 36 Melden
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  • Scaros_2 17.02.2017 14:57
    Highlight Die CIA soll ihren Job machen.
    13 34 Melden
    600
  • Kommemtar 17.02.2017 14:55
    Highlight Trump wird früher oder später "kä Lust" mehr haben und zurücktreten.

    Dabei wird es sehr viel mimimimimimimi geben und Schuld sind natürlich die anderen.


    81 14 Melden
    600
  • zialo 17.02.2017 14:54
    Highlight Ich teile diese Ansicht nicht. Trumps Beziehung zu Putin wird mächtig unterschätzt. Putin ist mit seinem Geheimdienst der mächtigste Freund, den man in der Politik haben kann. Ironischerweise hatte Trump bis jetzt glaube ich wirklich genug Distanz zu ihm. Trump im seiner Playboyzeit sorglos mit einem Kinderschänder rumgehangen. Heute weiss Trump genau, wie er sich einer Maschine wie Putin gegenüber zu verhalten hat. Meine Prognose: Trump fällt erst, wenn Putin ihn fallen lässt. Oder die Reps lassen das Impeachment los -aber die Amis sind von Trump gleich überfordert wie Europa von Putin.
    21 17 Melden
    600
  • Fischra 17.02.2017 14:44
    Highlight Naja. Wenn etwas passieren soll dann können wir es nicht ändern. Aber darüber zu reden fi de ich nicht gut. Dass er aber rausgeschmissen würde, wäre was tolles. Er schadet wirklich sehr.
    14 26 Melden
    600
  • Thinktank 17.02.2017 14:39
    Highlight Ich habe gehört, dass Trump sich im Falle eines unnatürlichen Todes einfrieren lassen will und etwas später, wenn das möglich ist, seine ihm zustehende Amtszeit wiederaufnehmen wird.
    69 18 Melden
    • René Obi 17.02.2017 15:08
      Highlight Wenn er so weiter macht wird es kein etwas später mehr geben.
      4 20 Melden
    • kleiner_Schurke 17.02.2017 15:27
      Highlight @Thinktank
      So wie in Futurama?
      37 5 Melden
    600
  • Radiochopf 17.02.2017 14:39
    Highlight Gratuliere schon Mal zum neuen Kommentar-Rekord - Ziel erreicht.

    Zu Fragen ob Trump ermordet oder stirbt finde ich jedoch mehr als grenzwertig. Gestern wurde in einer Sendung gesagt, dass Trump genau solche Artikel provoziert, damit seine Anhänger noch mehr glauben das die Medien nur Schrott schreiben und gegen ihn sind.. und ich stimme dieser Aussage zu! darum bringen solche Artikel nichts, im Gegenteil, sie helfen Trump nur noch. Es wird zuviel über Trump geschrieben! man soll genau hinschauen , aber nicht über jeden unwichtigen Furz den Trump morgen eh wieder anders sagt, kommentieren...
    87 18 Melden
    • Chrutondchabis 17.02.2017 15:02
      Highlight Mein persönliches Kommentar Highlight von heute!
      32 4 Melden
    • Taebneged 17.02.2017 19:35
      Highlight Wenn Trump nach vier Jahren nichts nennenswertes geliefert hat, wird er ganz schnell weg sein. Unfreiwillig oder nicht mehr gewählt. Egal...
      Seine Klientel wird spätestens dann merken.
      2 3 Melden
    600
  • Pasch 17.02.2017 14:38
    Highlight Alles Quatsch... Trump hat gegen die NATO geschossen und behauptet die Amis würden zuviel bezahlen...
    Was macht die gute von der Leyen??:
    Ja es hat nur was mit fairness zutun wenn die übrigen Länder sich entsprechend beteiligen. (Statement 15.02.17)

    Schön und gut wollt ihr (Journalisten) Trump schwächen (aus Gründen)... Fakt ist die Politik gehorcht weiterhin aufs Wort. Aber es entsteht so der Irrglaube das was er rauslässt hätte keine Folgen.
    22 10 Melden
    600
  • Legume 17.02.2017 14:31
    Highlight Die USA hat sich leider definitiv ins AUS befördert mit diesem Streich von Trump.
    12 26 Melden
    600
  • Nyasa 17.02.2017 14:26
    Highlight Herzinfarkt. Er isst keine Gemüse aus dem Garten vor dem Weissen Haus.
    38 5 Melden
    600
  • Lorent Patron 17.02.2017 14:23
    Highlight Da wäre noch das Szenario mit dem 25. Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung, Absatz 4: "Wenn der Vizepräsident und die Mehrheit des Kabinetts den Präsidenten für regierungsunfähig erklärt, übernimmt der Vizepräsident das Präsidenten-Amt per sofort."

    https://de.wikipedia.org/wiki/25._Zusatzartikel_zur_Verfassung_der_Vereinigten_Staaten

    Impeachment geht zu lange. Bis zur Abwahl warten mag ich auch nicht. Rücktritt wär das beste, aber bleibt wohl ein Traum. Und Ermordung ist irgendwie unappetitlich.

    Daher: Pence soll Trump für regierungsunfähig erklären, und schon wäre er weg.
    20 13 Melden
    • zsalizäme 17.02.2017 16:59
      Highlight Als ob Pence besser wäre.
      15 1 Melden
    • opwulf 17.02.2017 17:14
      Highlight Dies würde vielen Leuten gefallen - aber, do you know Mike Pence? Kennst du seinen Voting Record? Seine religiösen Ansichten als wiedergeborener, evangelikaler Katholik (ja sowas gibts!)? I am just asking - weil wünsche sind schnell daher gesagt - ihre Konsequenzen aber leider oft nicht sehr einfach zu bereinigen. Schöös Weekend!
      12 1 Melden
    • Bynaus 17.02.2017 17:37
      Highlight Ich denke manchmal, Pence spekuliert ein bisschen auf dieses Szenario. Ist er clever und gerissen genug, sich innerhalb des Kabinetts langsam in eine Position zu bringen, von der aus er einen diesen Schachzug ("legalen Putsch") durchziehen könnte? Das geht nur, wenn die Republikaner die Mehrheit im Kongress hinter ihm stehen (denn Trump kann die Unfähigkeits-Erklärung anfechten um sie sofort wieder aufzuheben, worauf die Minister sie wiederholen müssen, bevor das ganze vor dem Kongress landet). Und das werden sie nur tun, wenn sie wissen dass Pence später alles mitmacht, was sie ihm vorlegen.
      11 1 Melden
    • Taebneged 17.02.2017 19:38
      Highlight Die Republikaner haben so oder so ein Problem.
      6 1 Melden
    600
  • SVARTGARD 17.02.2017 14:21
    Highlight Hmmmm
    5 6 Melden
    600
  • Steimolo 17.02.2017 14:17
    Highlight ihr alle lagt bei der Wahl falsch, und liegt nochmal falsch. Uneinsichtig nennt man das.
    43 49 Melden
    • Shabina 17.02.2017 14:38
      Highlight Word!
      19 29 Melden
    • Chrutondchabis 17.02.2017 15:05
      Highlight Excel!
      36 9 Melden
    • Awesome-O 17.02.2017 15:54
      Highlight Power Point?
      18 5 Melden
    • Rendel 17.02.2017 16:21
      Highlight Wer ihr alle sagt, liegt am falschesten 😎
      10 6 Melden
    • walsi 17.02.2017 17:47
      Highlight Uneinsichtig ist nur Trump weil er doch immer wieder das Gegenteil von dem macht was die Presse prophezeit. Also liegt der Fehler ganz klar bei ihm.
      3 7 Melden
    600
  • Abraham L. 17.02.2017 14:14
    Highlight Trump: "Ich kann gar nicht glauben, dass ich gerade gesagt habe, dass ich ein Politiker bin. Aber ich vermute, das bin ich jetzt wohl."
    Der Spiegel

    Donnie, ich kann auch nicht glauben, dass Du wirklich der amerikanische Präsident bist. Aber ich vermute, das bist Du wohl. Obschon ich manchmal immer noch in der Phantasie schwelge, dass es sich dabei nur um einen gewaltigen Fake handeln könnte... Das alles nur eine einzige grosse Reality-Show ist. Ach, die Hoffnung stirbt zuletzt.
    35 10 Melden
    600
  • smoking gun 17.02.2017 14:13
    Highlight Wäre Bernie Sanders US-Präsident geworden, eure Kommentare wären ähnlich süffisant. Von einem alten, verbitterten Sozialisten würdet ihr schreiben. Oder gar von einem realitätsfremden Möchtegern-Revoluzzer.

    Wäre es Hillary Clinton, alles in bester Ordnung. Selbst wenn sie die "Politik der verbrannten Erde" ihrer Vorgänger weitergeführt hätte.

    Wer es wagt, die herrschende Ordnung des Kapitalfaschismus neu oder anders zu interpretieren, der wird mit Spott und Häme eingedeckt.

    Ich halte auch nicht viel von Trump. Aber was ihr macht ist Rufmord.
    45 79 Melden
    • Juliet Bravo 17.02.2017 14:47
      Highlight Rufmord?😂
      Keine Sorge, Trump hat sich seinen schlechten Ruf ganz alleine zu verdanken. Z.B. mit Auftritten, wie dem gestern (schau dir die PK ganz an).
      51 14 Melden
    • Richu 17.02.2017 15:01
      Highlight @smoking gun: Was Watson meint interessiert sowieso niemand in der USA. Darum kann man nicht von Rufmord sprechen.
      27 6 Melden
    • smoking gun 17.02.2017 15:02
      Highlight @Juliet Bravo: Muss aber auch ein Scheissgefühl sein, wenn man demokratisch gewählter US-Präsident ist, aber mit Erschrecken feststellt, dass man gar nicht Herr im eigenen Haus ist.

      Rufmord heisst übrigens "Verleumdung" oder "üble Nachrede".
      21 5 Melden
    600
  • Thinktank 17.02.2017 14:13
    Highlight Was meint Mike Shiva und Fraufreitag?
    43 5 Melden
    600
  • Thinktank 17.02.2017 14:11
    Highlight Mir fehlt die Variante 5. Trump ist so erfolgreich und beliebt, dass die 8-jährige Amtszeitbeschränkung ausser Kraft gesetzt wird und Trump bis zu seinem ehrenvollen Hinscheiden im Alter von 95 Jahren Präsident bleibt.
    71 6 Melden
    • exeswiss 17.02.2017 16:26
      Highlight das hätte wohl die höhere quote, als damals der PL titel von leicester.
      16 2 Melden
    600
  • Noemi Bardot 17.02.2017 14:06
    Highlight Egal wie, Hauptsache weg!
    30 31 Melden
    • Peter der Grosse 17.02.2017 15:16
      Highlight Aber vielleicht besser erst nach der Nichtwahl von Le Pen!
      15 5 Melden
    600
  • Pana 17.02.2017 14:03
    Highlight Nach der heutigen Pressekonferenz, tendiere ich eher dazu, dass er zurücktreten wird. Er hat sich dies alles anders vorgestellt, und es verleidet ihm bereits.
    54 12 Melden
    • dickmo 17.02.2017 14:38
      Highlight Sag ich ja.
      25 14 Melden
    600
  • Zipfelmütze 17.02.2017 13:55
    Highlight Option 5: Wiederwahl im November 2020.
    29 8 Melden
    • Rendel 17.02.2017 14:11
      Highlight Das wäre ja dann nicht Trumps Ende als Präs.
      9 8 Melden
    • Zipfelmütze 17.02.2017 14:43
      Highlight Doch, einfach vier Jahre später
      14 5 Melden
    600
  • FrancesB 17.02.2017 13:52
    Highlight Also ich bin schon ziemlich Trump-müde.
    Deshalb plädiere ich dafür den Freitag zum Trump-freien Tag zu erklären!
    46 10 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.02.2017 14:34
      Highlight Besser den Montag zum Trump Tag und Rest frei.
      35 4 Melden
    • SemperFi 17.02.2017 18:08
      Highlight Ich bin auch für Wochenzusammenfassungen.
      8 1 Melden
    600
  • Marshall 17.02.2017 13:50
    Highlight Mein Gott ist das witzig.... Schreibt doch mal was wirklich Interessantes oder Lehrreiches.... Habt Ihr in der Schule früher auch immer auf einen Schüler eingehauen? Nennt man das nicht Mobbing?

    Hört doch mal auf immer mit der Herde der ganz Doofen und Dummen in der Schweiz mitzublöcken.. Schwimmt mal gegen den Strom und berichtet doch mal was Positives über Trump oder braucht Ihr den Applaus der doofen Internetgemeinde um Euer eigenes Selbstbewusstsein sein zu stärken...

    Seit mal anders als die doofen Herdentiere...
    51 88 Melden
    • karl_e 17.02.2017 14:19
      Highlight Was gibt es denn Positives zu berichten, Marshall? Man dankt für Deine Hinweise.
      41 18 Melden
    • Michael Cera 17.02.2017 14:22
      Highlight Ich hab schon viele Kommentare von dir gesehen welche gegen alles und jeden sich richten,mit dem stimmt was nicht und mit dennen stimmt was nicht, kam dir eigentlich mal in sinn das nicht die anderen das Problem sind, sondern du ein Problem mit dir selbst hast? Für jmd der keine "Individualisten" verhälst du dich jedoch sehr individualistisch
      27 11 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.02.2017 14:34
      Highlight Gar nicht so einfach ...
      10 2 Melden
    • Shabina 17.02.2017 14:46
      Highlight @ Karl
      - Trump setzt seine Wahlversprechen um
      - Trump verfolgt gute Beziehungen mit Russland
      - Trump sagt was er denkt (auch wenn das nicht immer das Beste ist ;-)
      - Trump schränkt den Lobyyismus ein

      kommt mir jetzt so spontan in den Sinn....
      und ja ich liebe Blitze ;-)
      23 33 Melden
    • Platonismo 17.02.2017 14:50
      Highlight Trump, das Mobbing Opfer. Der war gut. 😹
      28 7 Melden
    • Scaros_2 17.02.2017 14:55
      Highlight Trump schränkt den lobbyismus ein?

      Ja tut er - er gibt ihnen direkt Jobs im Kabinett. So müssen sie nicht mehr lobbyieren und können gleich befehlen 😂

      Mol er setzt das gut um
      44 6 Melden
    • Richu 17.02.2017 15:13
      Highlight @karl_e: Positiv ist u.a. für unsere Pensionskassen, dass nach der Wahl von Trump die Aktien-Indexe in den USA ziemlich stark gestiegen sind (in den USA beträgt der Aktien-Index beispielspeise zurzeit bereits über 20'600 Punkte), d.h. auch Vertrauen in die US-Wirtschaft auch nach der Wahl von Trump.
      Samsung hat nun bereits auch die Absicht geäussert, in den USA eine neue Fabrik zu bauen!
      7 4 Melden
    • Peter der Grosse 17.02.2017 15:23
      Highlight @Shabina

      - Trump setzt seine Wahlversprechen um
      Ja, leider, resp. er macht einfach im gleichen chaotischen Stil weiter wie vor der Wahl
      - Trump verfolgt gute Beziehungen mit Russland
      Keine Ahnung. Weshalb sollte das gut sein?
      - Trump sagt was er denkt (auch wenn das nicht immer das Beste ist ;-)
      Ja, leider, und stimmt, ist es nicht
      - Trump schränkt den Lobbyismus ein
      Nein, leider nicht
      13 4 Melden
    • Shabina 17.02.2017 15:36
      Highlight @Peter
      1Wahlverspr. umsetzen ist nicht erwünscht?
      wegen dem wurde er ja gewählt! Ob das nun solche sind, die uns gefallen oder nicht.
      2 Besser als wenn Hillarxy einen 3ten WK heraufbeschwört, oder?
      3 Besser als wenn man belogen wird!
      4 Er hat Beschränkunge auferlegt. http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-11/donald-trump-lobbyismus-im-team-washington
      bitte falls nein quelle angeben...
      9 14 Melden
    • Shabina 17.02.2017 15:43
      Highlight @Scaros

      Er hat Beschränkunge auferlegt.
      http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-11/donald-trump-lobbyismus-im-team-washington
      bitte falls nein quelle angeben...
      8 8 Melden
    • Gummibär 17.02.2017 15:44
      Highlight Beschämt beuge ich mein Haupt als einer in der blökenden Herde der ganz Doofen und Dummen in welcher der einsame Intellekt Marshalls wie ein Leuchtturm in den shitstorm ragt

      Als Busse sage ich jetzt, wie gewünscht, etwas positives über Trump:
      Trump hat bewiesen,dass wirklich ein jeder Präsident der Vereinigten Staaten werden kann.
      27 6 Melden
    • Platonismo 17.02.2017 15:58
      Highlight @shabina: Aufhebung SEC Rule von Dodd-Frank 1504 (bitte googeln). Mit ExxonMobile ex CEO Tillerson der erste Akt haarsträubenden politischen Lobbyings.
      7 4 Melden
    • Platonismo 17.02.2017 16:14
      Highlight und als Nachtrag: the real shit läuft nicht über die Dekrete. Die sind Leuchtpetarden um von substantiellen Korrekturen abzulenken.
      6 2 Melden
    • Shabina 17.02.2017 16:29
      Highlight @Platonismo
      Danke für den Konstruktiven Einwand.
      Auch wenn ich mich da noch nicht richtig einlesen konnte, sehe ich das auch als problematisch.

      Versteh mich nicht falsch, ich bin nicht für alles was von Trump kommt. Nur geht mir diese einseitige Berichterstattung mittlerweile auf die Nerven. Da freu ich mich über solche fundierten Einwände/Kommentare
      10 2 Melden
    • exeswiss 17.02.2017 16:31
      Highlight @Shabina "2 Besser als wenn Hillarxy einen 3ten WK heraufbeschwört, oder?"

      in der PK sagte er, man sollte das russische schiff an der amerikanischen küste am besten abschiessen... was DAS wohl für konsequenzen haben würde? ich glaube trump ist deutlich näher an einem 3. weltkrieg in den ersten 30 tagen, als es hillary in 8 jahren wäre.
      12 5 Melden
    • walsi 17.02.2017 17:45
      Highlight @exeswiss: Trump sagt nicht, dass man das Schiff abschiessen solle. Er sagt, dass er es abschiessenlassen könnte und alle fänden es Grossartig. Es ist aber nicht grossartig. Er würde es schätzen wenn er mit den Russen auskommen würde. Das ist also so ziemlich das Gegenteil von dem was du sagst.
      6 0 Melden
    • SemperFi 17.02.2017 18:14
      Highlight @Shabina: Hört doch bitte auf mit der WKIII-Leier. Die Russen brauchen keine Kuscheltiere als Verhandlungspartner, sondern Männer oder Frauen mit klaren Positionen, die sich Respekt verschaffen. Dafür wäre eine erfahrene Politikerin sicher besser geeignet gewesen. Die unguided Missile Trump ist mit Sicherheit viel gefährlicher für den Weltfrieden.
      9 4 Melden
    600
  • Pipapo reloaded 17.02.2017 13:47
    Highlight @maurice thiriet: sind Sie im Nebenamt DT's Psychiater? Oder wie sonst kommen Sie auf die Idee, DT im grössten Recht eine Persönlichkeitsstörung zu attestieren?

    @kian Ramezani: der 40. Präsident der USA hiess Ronald Reagan, nicht Reagon. Hoffentlich sind Sie in Ihren Recherchen nicht gleich nachlässig.
    31 55 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.02.2017 14:35
      Highlight Typo kännsch?
      14 7 Melden
    • dickmo 17.02.2017 14:41
      Highlight Weil er offensichtlich weder über einen durchschnittlichen Realitätsbezug verfügt noch fähig ist auch nur Spuren von Schuld- oder Schamgefühl zu entwickeln.
      25 14 Melden
    • Pipapo reloaded 17.02.2017 15:31
      Highlight @toerpe Zwerg: wenn man den eigenen Text auch nur einmal sorgfältig durchliest, sollte so ein typo eigentlich auffallen.

      @maurice thiriet: ich bin mit Ihnen einig, dass DT's Persönlichkeitsstruktur Auffälligkeiten aufweist. Aber eine narzisstische Persönlichkeitsstörung ist eine Diagnose, die nicht einfach so aus der Ferne gestellt werden kann. Ich finde es unverschämt von Ihnen, diese Behauptung wie ein Fakt aussehen zu lassen.
      14 11 Melden
    600
  • Alumni7 17.02.2017 13:46
    Highlight Bei all den Unregelmässigkeiten, die momentan in Washington vorkommen, und der Lust der Median darüber zu berichten (was ich ihr gutes Recht finde), wäre bei Ferndiagnosen vielleicht doch ein bisschen mehr Rückhaltung angebracht:
    https://twitter.com/stigabell/status/832220849247764480
    16 5 Melden
    600
  • Simon Kopp 17.02.2017 13:43
    Highlight Bernie Sanders!
    36 10 Melden
    600
  • Michael L. 17.02.2017 13:41
    Highlight @Watson: Findet ihr das etwa lustig?
    34 34 Melden
    • Alex_Steiner 17.02.2017 13:47
      Highlight Gibt es noch andere Optionen? Er könnte vielleicht noch aus normalen Umständen Sterben. Aber mehr Optionen gibt es glaubs nicht.
      17 17 Melden
    • Michael L. 17.02.2017 13:51
      Highlight 5. (oder dann eben 6.) Option:
      Die reguläre Beendigung der Amtszeit nach vier oder acht Jahren.
      19 13 Melden
    • Alex_Steiner 17.02.2017 14:05
      Highlight HAHA - wer macht jetzt Witze?
      16 12 Melden
    600
  • Majoras Maske 17.02.2017 13:40
    Highlight Nostradamus hat's doch schon prophezeit. :P

    "Der blonde, dreiste Schreihals, der die kühle und maskuline Königin besiegt, die zwei Fehler begeht. Der Schreier wird zum Oberbefehlshaber der Armee gewählt und lässt die Brücken einreissen, die Stadtrepublik versinkt in Angst. Die Trompete verbirgt den Wahnsinn. Der Schreier wird mit dem Mund voll Schaum in seinem Blut liegen, ein 27-jähriger Krieg wird folgen."

    Nur zusammen gefasst, natürlich unter Auslassen der unpassenden Stellen, wie sich das für Verschwörungstheorien gehört. So einfach geht das. :D
    44 8 Melden
    • Marshall 17.02.2017 13:51
      Highlight Ja, ja der Nostradamus! Er ist der Gott der Pessimisten und sie finden immer eine Passage in seinen dümmlichen Aussagen, die irgendwie passen....

      Da rufe ich vorher Mike Shiva an....
      23 15 Melden
    • Taebneged 17.02.2017 19:54
      Highlight Nostradamus hat auch gesagt, dass nach dem dunklen, mächtigen Mann die Welt untergehen wird...
      1 0 Melden
    • Majoras Maske 17.02.2017 21:43
      Highlight Ich dachte er hätte gesagt, dass danach der tausendjährige Friede einkehrt. :D
      0 0 Melden
    • Lichtblau 17.02.2017 22:02
      Highlight @MaMa: Extrem gewagt, aber schon sehr gut.
      0 0 Melden
    600
  • Philipp Burri 17.02.2017 13:35
    Highlight Die potentiellen Nachfolger sind Mike Pence, Paul Ryan und Orrin Hatch in dieser Reihenfolge. Das letzterer dabei noch die annehmbarste Lösung wäre, illustriert den colossal fuck up in den sich die USA manövriert hat.. oder hat des Establishment halt einfach einen mandjurian candidate installiert, weil sie mit den ihnen genehmen Kandidaten unmöglich eine Wahl gewinnen konnten.. honi soit qui mal y pense
    23 1 Melden
    600
  • Rudolf die Banane 17.02.2017 13:26
    Highlight Normalerweise halte ich mich bei solchen Diskussionen heraus, aber wäre es nicht möglich sich auf höchstens ein Trump-Bash-Artikel pro Tag zu beschränken? Fängt langsam wirklich an zu nerven...
    53 38 Melden
    • Marshall 17.02.2017 13:52
      Highlight Gott sei Dank mal ein Mensch mit Verstand...
      24 22 Melden
    600
  • Paulo 17.02.2017 13:24
    Highlight Könnt Ihr eigentlich bei Watson nur noch über solchen unausgegorenen Quatsch schreiben.Ich finde, Ihr seid schlimmer als ein Bullterrier , der sich in sein Opfer verbeisst.
    Gebt Ihr eigentlich die Stimmung in Amerika oder Eure persönlichen Befindlichkeiten weiter? Ist mühsam derzeit, bei Watson reinzuschauen.
    43 44 Melden
    • lilas 17.02.2017 13:43
      Highlight Kann ja jeder das lesen was er möchte
      49 11 Melden
    • Rudolf die Banane 17.02.2017 13:48
      Highlight Es ist einfach schwer zu ignorieren, wenn man auf die ersten 6 Artikel blickt und drei davon Trump-Artikel sind..
      21 13 Melden
    • Marshall 17.02.2017 13:52
      Highlight @lilas: Intelligente Menschen lesen alles um sich eine Meinung zu bilden. Du scheinst eher so in der Blick-Fraktion zu schweben.....
      16 28 Melden
    • lilas 17.02.2017 14:05
      Highlight Was Sie alles wissen..und erst recht auch noch alles lesen, nur deshalb sind Sie ja auch in der Lage, sich eine Meinung zu bilden. Sie müssen sehr intelligent sein, deshalb haben wir wohl auch keine Schweine zusammen gehütet.
      13 10 Melden
    • Majoras Maske 17.02.2017 14:16
      Highlight Übrigens ist Trump auch auf anderen Medien sehr präsent, was schlichtweg daran liegt, dass Trump sich so unmöglich benimmt und es im öffentlichen Interesse liegt, das abzubilden.
      20 7 Melden
    • Richu 17.02.2017 15:20
      Highlight Majoras Maske: Auf anderen Medien, beispielsweise bei der az, ist Trump weniger "präsent" und es wird wesentlich "seriöser" über Trump berichtet als bei Watson.
      5 2 Melden
    • Majoras Maske 17.02.2017 16:33
      Highlight Nun, ich denke, dass es sehr wichtig ist Trump genau auf die Finger zu schauen.
      Allerdings geht das auch weniger reisserisch/unterhaltend und in zusammenfassender Art - was Watson ja teilweise auch macht. Nicht alle Trump-Artikel haben hier dieselbe Qualität.
      Allerdings glaube ich auch dass es leider unter Trump, ähnlich wie bei Berlusconi, eine schädliche "Tendenz" zur Boulevardisierung der Politik gibt und die Medien einen bewussten Umgang damit finden sollten. Ausserdem war es ja Trump, der die Medien mit seinem "Fake News!"-Vorwurf zur überkritischen Bericherstattung eingeladen hat.
      3 2 Melden
    600
  • Triumvir 17.02.2017 13:19
    Highlight Teaparty-Pence als neuer Präsident ist auch keine erbauliche Aussicht. Die Amis haben sich ganz schon in die sprichwörtliche Sch... geritten, mit der Wahl dieses durchgeknallten Narzissten. Im Moment glaube ich (noch) nicht an ein vorzeitiges aus. Das kann sich aber sehr schnell ändern. Denn die Amis lassen sich nicht von einem verkappten Despoten regieren, da bin ich mir ziemlich sicher!
    32 8 Melden
    600
  • Gibaue 17.02.2017 13:18
    Highlight Sollte irgendwann strafrechtlich Relavantes (und sei es noch so eine Lappalie) über Trump ans Licht kommen, werden die opportunistischen Reps Trump impeachen und dankend Pence ins Amt heben.
    19 1 Melden
    • niklausb 17.02.2017 13:36
      Highlight Pence ist aber keine gute alternative
      16 3 Melden
    • Gibaue 17.02.2017 14:22
      Highlight Für die republikanische Agenda allerdings schon..
      7 1 Melden
    • niklausb 17.02.2017 17:32
      Highlight @Gibaue für die vom rechten flügel möglicher weise
      1 0 Melden
    600
  • Marc A. 17.02.2017 13:17
    Highlight Nix für Ungut - aber mit dieser Headline erforscht ihr qualitativ unergründete Bereiche in der Tiefsee - tiefer als PADI erlaubt.
    23 11 Melden
    600
  • poesie_vivante 17.02.2017 13:15
    Highlight Man watson, findet euch endlich damit ab, dass Donald Trump der neue legitime Präsident der Vereinigten Staaten ist.

    Würden die westlichen Medien nicht so tendenziös und einseitig berichten, der Frust, der zum Sieg Trumps geführt hat, wäre nie eingetreten.

    Also bessert euch anstatt dauernd über Trump zu lamentieren!
    55 66 Melden
    • Kian 17.02.2017 13:19
      Highlight Chapeau, diese Theorie habe ich noch nie gehört: watson ist der Grund für Trumps Wahlsieg. Ich fühle mich geschmeichelt.
      68 55 Melden
    • poesie_vivante 17.02.2017 14:26
      Highlight Der alleinige Grund ist dann wohl doch der Lorbeerkränze zu viel. Aber Mitschuld (als Teil der westlichen Medien) trifft es schon. Mitschuld für Trump, Brexit, Aufkommen der AfD ...

      7 12 Melden
    • karl_e 17.02.2017 14:36
      Highlight Poesie vivante, Sie haben völlig recht, die Medien waren wahlbestimmend, z.B. Fox News, Breitbart und andere rechtsextreme Produkte. Die Amis aus dem Rust Belt lesen ganz gewiss nicht die New York Times oder gar den "Spiegel" oder "Watson"; da scheitern sie nur schon an der Sprache. Bei der NYT fehlen ihnen die elementaren Kenntnisse des gehobenen Englisch.
      12 6 Melden
    • Platonismo 17.02.2017 14:55
      Highlight Als ob die Trump Wähler die 'westlichen Medien' konsumieren würden...oder ist das etwa eine ironisch-verklausulierte Kritik an Fox und Co.?
      6 0 Melden
    • poesie_vivante 17.02.2017 15:08
      Highlight Natürlich hat watson nichts mit dem Wahlsieg von Trump zu tun, aber watson ist Teil des frustrationsschürenden Medienapparates in den USA und Europa.

      Die Leser fühlen sich nicht mehr ernst genommen, wenn sie nur unkritische und unreflektierte neoliberale globalistische Multi-Kulti-Ideologie serviert bekommen, mit der viele Leser nichts anfangen können (und wollen!).

      Da wundert es mich nicht, dass ein schräger Vogel wie Trump zum Präsidenten gewählt wird.
      7 8 Melden
    • Platonismo 17.02.2017 15:28
      Highlight Das scheint mir nicht die logische Konsequenz zu sein, selbst wenn mir jemand all dies servieren würde, was definitiv nicht so ist, wenn man sich ein bisschen um vielfältige Information bemüht. Ist mir schon klar, dass die Medienverantwortung das aktuelle Narrativ der Schadenfreudigen ist. Gesellschaftliche Spaltung existiert aber unabhängig von den Medien. Wenn schon muss man die Politik in die Verantwortung nehmen. Die Medien sind nur Transporteur, nicht Erschaffer von Lösungen.
      1 0 Melden
    600
  • Genital Motors 17.02.2017 13:12
    Highlight Trump bleibt 8 Jahre. Alles andere ist Wunschdenken der Linken
    41 82 Melden
    • xlt 17.02.2017 13:38
      Highlight Was "die Linken" damit zu tun haben sollen, erschliesst sich mir nicht.
      40 13 Melden
    • Alex_Steiner 17.02.2017 13:49
      Highlight Mit "die Linken" meint er wohl die Mehrheit der Wähler in Amerika. Die bekanntlich Hillary gewählt haben.
      29 6 Melden
    • Marshall 17.02.2017 14:01
      Highlight Der geni(t)ale Motor hat halt ein einfaches Weltbild.....
      13 10 Melden
    • JoeyOnewood 17.02.2017 14:04
      Highlight und Genital Motors hat sich wohl noch keine Umfrageresultqte angeschaut. OK, wenn ich denen mehr glaube, als irgendeinem dahergelaufnen Kommentarschrieber, der ohne Angaben von Gründen oder Quellen behauptet, die Wahrheit gepacktet zu haben?
      8 3 Melden
    • Genital Motors 17.02.2017 14:18
      Highlight Nein es klingt einfach so, als wünschen sich alle den Trump weg. Der ist da un bleibt solange da bis er weg ist. Du, ich, er, sie egal wer, wir können weder etwas dafür noch dagegen tun. micht nimmt es effektiv Wunder was er in 8 Jahren alles anstellen kann.
      4 11 Melden
    600
  • Amboss 17.02.2017 13:12
    Highlight "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert". So wurde Trump Präsident. Und genau deshalb können ihm all die Skandale nix anhaben. Es wird ihm gelingen, seine Präsidentschaft vier Jahre lang mehr oder weniger zurchzustehen und auch die Republikaner mit einigen Zückerli bei der Stange zu halten.

    Da aber die Republikaner nochmals mit Hillary Clinton antreten werden, wird Trump nochmals gewählt...


    12 33 Melden
    • sockyluna 17.02.2017 13:24
      Highlight Republikaner und Clinton? Ich glaub da verwechseln sie was....
      21 3 Melden
    • Amboss 17.02.2017 13:26
      Highlight @Sockyluna:
      Sorry. Klar. Vielen Dank

      "Da aber die Demokraten nochmals mit Hillary Clinton antreten werden, wird Trump nochmals gewinnen."

      Jetzt ist es richtig, sorry

      7 10 Melden
    • Sandro Lightwood 17.02.2017 14:08
      Highlight Clinton ist definitiv verheitzt. Glaube, das haben sogar die Blinden bei den Demokraten eingesehen.
      15 0 Melden
    • Alex_Steiner 17.02.2017 14:08
      Highlight Wie kommst du drauf, dass die Demokraten nochmals mit Hillary antretten? Selbst wenn sie sich zur Wahl stellt, werden sie die Demokraten niemals wählen...
      11 0 Melden
    • Amboss 17.02.2017 14:19
      Highlight @Sandro und Alex:
      Es würde passen zu all dem was lauft und gelaufen ist: Die sture Hillary, die nicht über ihre Niederlage wegkommt und es nochmals wissen will.
      Und die Frage: Haben sie Kandidaten, welche die Menschen begeistern können?
      Die Republikaner hatten 2016 auch keinen einzigen Kandidat mit präsidialem Format...

      Die Wahrscheinlichkeit ist aber ehrlich gesagt schon sehr klein. Aber eben: Es würde passen...
      3 3 Melden
    600
  • Platon 17.02.2017 13:08
    Highlight Das Problem ist nicht, dass alle Trump unterschätzen. Man unterschätzt einfach die kolossale Dummheit der Amerikanischen Wähler. Ich sage Trump haben wir 2 Amtszeiten am Hals...
    39 17 Melden
    • Marshall 17.02.2017 14:02
      Highlight Die amerikanischen Wähler sind nicht dümmer als die schweizerischen Wähler.... alles andere ist Wunschdenken...
      15 8 Melden
    • Platon 17.02.2017 14:12
      Highlight @Marshall
      Was heisst denn bitte Wunschdenken? Ich wünschte mir ja genau, dass die Amerikaner klügere Entscheidungen treffen würden.
      7 2 Melden
    • poesie_vivante 17.02.2017 15:10
      Highlight Die Amis hätten sich als kolossal dumm erwiesen, wenn sie Hillary Cliton gewählt hätten!
      3 4 Melden
    600
  • TanookiStormtrooper 17.02.2017 13:04
    Highlight Also an einen Rücktritt glaube ich nicht. Trump teilt immer sehr gerne aus und bezeichnet andere als Verlierer. Er selbst ist in seinen Augen der Gewinner. Zwar behauptete er auch schon, er würde sich vor Gericht auf keine Vergleiche einlassen und die Prozesse bis zum Gewinn durchziehen, was nachweislich nicht stimmt. Aber ein Rücktritt lässt sich da nicht so leicht herunterspielen, da muss er vor eine Kamera treten und der ganzen Welt gestehen, dass er versagt hat. Diese Demütigung lässt er nicht zu, vorher lässt er sich ermorden.
    37 3 Melden
    • Wiesopferd 17.02.2017 13:16
      Highlight Da hast Du recht. Aber wäre ein Impeachment nicht die noch grössere Demütigung? Bei einem Rücktritt könnte er wenigstens behaupten, er wäre zwar der grösste Präsident aller Zeiten, aber er hätte einfach keinen Bock mehr.
      26 1 Melden
    • TanookiStormtrooper 17.02.2017 17:40
      Highlight Bei einem Impeachment sind die anderen Schuld. Das beherrscht er ja schon jetzt sehr gut. Die bösen Medien verbreiten ja nur Lügen über ihn.
      Das kann er dann bis an sein Lebensende behaupten, zusammen mit Obama sei kein Amerikaner und es gibt keinen Klimawandel...
      2 0 Melden
    600
  • blaubar 17.02.2017 13:04
    Highlight Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump,
    Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump.
    48 29 Melden
    • Olaf! 17.02.2017 13:49
      Highlight NANANANA Batman

      Ein Browser Addon welches gewisse Wörter ersetzt ,ist gerade momentan mit den Ganzen Trump Artikeln wahnsinnig toll :D
      21 0 Melden
    • Marshall 17.02.2017 14:02
      Highlight Sinnlos, Sinnlos...
      4 5 Melden
    • blaubar 17.02.2017 14:06
      Highlight @Olaf: Immer präzise bleiben! 47, nicht 48!
      1 8 Melden
    • #bringhansiback 17.02.2017 16:23
      Highlight @Blaubar: zähl nochmal ^^. Zur Hilfe darfst auch einen Rechenschieber nutzen.
      4 0 Melden
    600
  • N. Y. P. 17.02.2017 13:04
    Highlight P. S. Ich mag watson.

    Diesen Artikel mag ich aber gar nicht. Die Umfrage ist auch sehr grenzwertig.
    54 18 Melden
    • R&B 17.02.2017 13:26
      Highlight @nyp: der artikel ist unbequem. ich habe mich auch schon gefragt, wie trump sein amt verlassen wird. von watson habe ich nun antworten mit mehr hintergrund-wissen erhalten.
      19 11 Melden
    600
  • Olaf! 17.02.2017 13:03
    Highlight Ich denke er wird nach einer Amtszeit abgewählt, Kanye übernimmt das Zepter und wird "America even greater" machen.
    33 3 Melden
    600
  • Addix Stamm 17.02.2017 13:03
    Highlight Option 5.. Entführung durch die Russen oder Aliens.
    28 2 Melden
    • offyx 17.02.2017 13:09
      Highlight Russische Aliens also.
      28 1 Melden
    600
  • N. Y. P. 17.02.2017 13:00
    Highlight Eines muss ich vorausschicken. Diese Zeilen sind KEIN Aufruf zur Liquidierung Donald J. Trumps.

    Zu spät ! Nach dem Lesen des Titels hatte ich sofort diese Interpretation.
    Ich habe es als Mordaufruf interpretiert.

    vorausschicken ist das falsche Verb. Es ist eher ein "im Nachhinein" (nach dem Titel) feststellen.
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    • Kian 17.02.2017 13:03
      Highlight Es ist eine Unsitte, nur den Titel zu lesen.
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    • N. Y. P. 17.02.2017 13:06
      Highlight Ich weiss, Kian. Aber bei solchen Titeln kriege ich ein flaues Gefühl im Magen.
      31 9 Melden
    • blaubar 17.02.2017 13:10
      Highlight @Kian: Aha. Sie wissen aber schon um die Wortwahl bei Titeln und Schlagzeilen, oder?
      Wenn Sie nun das Wort "Ermordung" in einen Titel nehmen, dann füttern sie damit eine bestimmte Stimmung, die ich nicht mag.

      Mit solchen Titeln fördern Sie eine Eskalation, anstatt sie zu verhindern. Aber das wollen Sie ja, Sie wollen dass es chlepft, dann geht die Post ab in den Medien, gäu.
      Das ist und bleibt die grösste Schwäche der Medien: Sensationslust!
      41 16 Melden
    • Kian 17.02.2017 13:17
      Highlight @N. Y. P. Daran ist doch nichts auszusetzen, ich bekomme auch ein flaues Gefühl im Magen, wenn ich über dieses Szenario nachdenke. Ich wiederhole mich, aber es ist angesichts der amerikanischen Geschichte eben nicht an den Haaren herbeigezogen. Es muss möglich sein, das zu schreiben.
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    • TRL 17.02.2017 13:26
      Highlight @NYP: 4 Köpfe, 4 Szenarien... wurde der Titel geändert oder liest du einfach was du lesen willst?
      4 4 Melden
    • N. Y. P. 17.02.2017 13:31
      Highlight Kian, wenn Du erlaubst, schreibe ich weiter unten eine mögliche Schlagzeile, die bei mir sofort ein flaues Gefühl auslöst.

      Sie löst ein flaues Gefühl aus, weil es ein Szenario beschreibt, das eintreffen kann. Aber soll man böse Geister wecken ?


      Könnte ein Anschlag auf die Fahrer der Tour de France ein lohnendes Ziel des IS sein ?

      7 2 Melden
    • R&B 17.02.2017 13:32
      Highlight @Kian: 😂😂😂
      4 4 Melden
    • Effersone 17.02.2017 13:39
      Highlight @Kian: Es ist eine Unsitte, sich den Tod einer Person zu wünschen oder es als mögliches Szenario in Betracht zu ziehen. Das ist wahrscheinlich journalistisch zulässig, ich finde es anstands- und respektlos. Vielleicht irre ich mich, aber Ihre Relativierung zu Beginn des Absatzes nehme ich Ihnen nicht ab.

      11 12 Melden
    • blaubar 17.02.2017 13:45
      Highlight @N.Y.P.: Sie treffen den Nagel auf den Kopf.

      Man könnte auch schreiben:

      "4 Szenarien, wie es mit Trump weitergehen könnte"

      3 4 Melden
    • N. Y. P. 17.02.2017 13:48
      Highlight Schlussbemerkung von mir:
      Der Text 4 Ermordung ist informativ und gut geschrieben.
      Ich hätte aber jegliche Brisanz aus dem Titel genommen.
      2 0 Melden
    • Kian 17.02.2017 14:09
      Highlight @N. Y. P. Ich finde, es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen meinem und deinem Titel: Das Wort «lohnend» macht ihn tendenziös. Effersone unterstellt mir oben, ich würde mir insgeheim Trumps Tod wünschen. Das stimmt nicht, das schreibe ich nicht (auch nicht im Titel) und ich weise es ausserdem im Text explizit zurück.
      7 2 Melden
    • N. Y. P. 17.02.2017 14:24
      Highlight Kian, Du hast recht. Lohnend ist tendenziös. Ist einfach heikel, diese Titel.

      Es ist sonnenklar, dass Du Trump nicht den Tod wünschst. So wie ich. Hättest Du nicht mal erwähnen müssen.

      Der Clou ist doch, dass obiger Titel im Prinzip ja völlig korrekt daherkommt. Aber trotzdem von einigen als grenzwertig empfunden wird.
      2 0 Melden
    • Platonismo 17.02.2017 15:01
      Highlight Regt Ihr Euch auch so über Trumps Wortwahl auf? Im Gegensatz zu einem Artikel auf watson, no offense, scheint mir dort das Potential, etwas auszulösen ungleich bedrohlicher.
      2 1 Melden
    • giandalf the grey 17.02.2017 15:05
      Highlight @N. Y. P. Dann sind "einige" vielleicht einfach überempfindlich...
      1 3 Melden
    • N. Y. P. 17.02.2017 15:52
      Highlight @Giandalf, müsstest Du nicht im Herr der Ringe Dein Unwesen treiben?
      Oder bist Du mit Deinem Zauberstab plötzlich auf watson?

      Ich habe gestern noch John Wick 2 reingezogen. Das war ein Schlacht aller erster Güte. Richtig entspannend. Entspannend finde ich auch die Wrong Turn-Reihe zum Beispiel.
      Ein zartes Gemüt bin ich sicher nicht.

      Bei diesem Titel bin ich aber relativ unentspannt ;-)

      1 0 Melden
    • R&B 17.02.2017 15:58
      Highlight @giandalf the grey: Ich finde es nicht okay, dass Sei nun NYP als überempfindlich bezeichnen. Ich teile für einmal nicht die Meinung von NYP, aber seine Bedenken sind absolut gerechtfertigt.
      4 0 Melden
    • Platonismo 17.02.2017 16:12
      Highlight Ich halte Journalismuskritik in diesem Moment und an dieser Stelle für ein Scheingefecht. Das Problem ist Donald und nicht Kian.
      3 2 Melden
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  • Daenerys Targaryen 17.02.2017 12:59
    Highlight Politik ist nicht gleich Geschäft, das versteht Trump nicht. Politische Entscheidungen haben einen viel grösserer Einfluss, als geschäftliche. Tja, ich hoffe auf ein Impeachment und wenn ich mir wünschen könnte, Joe Biden als nächster Präsident. Aber, never gonna happen.
    17 4 Melden
    • bokl 17.02.2017 13:13
      Highlight Nach einem Impeachment gibt es keine Neuwahlen, sondern der Vize übernimmt.
      13 1 Melden
    • Daenerys Targaryen 17.02.2017 18:54
      Highlight @bokl ich weiss, leider... Darum auch das "wünschen". ☹😞
      2 0 Melden
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  • flyingdutch18 17.02.2017 12:56
    Highlight Da habt ihr euch aber weit aus dem Fenster gewagt, liebe Redakteure. Ich denke, Trump wird diese Krise überwinden und das Land zusammen mit den machthungrigen Republikanern im Kongress weit nach rechts und vielleicht in einen neuen Krieg treiben. Nur nebenbei: Bei drei der vier Szenarien wird der Teaparty-Pence der neue Präsident. Das sind alles furchtbare Aussichten.
    37 5 Melden
    • dickmo 17.02.2017 13:05
      Highlight Richtig. Aber vier Jahre lang in die Pfanne gehauen zu werden, ist für DJT furchtbarer.
      17 10 Melden
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  • Kommt schon gut 17.02.2017 12:52
    Highlight Bitte nicht schon wieder. Impeachment geht nicht, weiss doch jeder. "Quält" ihn (z.B. Waterboarding), aber verlangt nicht seinen Rücktritt. Solche Forderungen gehen Narzissten am A**** vorbei. Die Republikaner werden es richten.
    4 26 Melden
    600
  • Ollowain 17.02.2017 12:49
    Highlight Eh sorry, aber was er da (im Video) sagt, macht doch völlig Sinn und ist doch wünschenswert?
    12 28 Melden
    • R&B 17.02.2017 13:30
      Highlight Ollowain ist mal wieder die Fakten zu Gunsten von Russland am zerzausen.
      Russland hat die Krim annektiert und den Osten der Ukraine okupiert und dabei Tausende Zivilopfer auf dem Gewissen. Das ist ein Angriffskrieg und das wird nicht toleriert. Wenn Russland dies rückgängig macht, werden die Sanktionen aufgehoben. Es liegt an Russland und nicht am Rest der Welt, dass die Beziehung zu Russland nicht gut sind.
      15 11 Melden
    • Baba 17.02.2017 13:38
      Highlight Jajaja, wir haben uns alle lieb, nur Hillary ist eine ganz Böse!

      Wenn alles so toll ist, soll 45 (und seine Truppe) einfach mit offenen Karten spielen und NICHT vor Amtsantritt mit den Russen über das Handling der vom *amtierenden* Präsidenten verhängten Sanktionen verhandeln! Es im Anschluss leugnen, sich dann nicht mehr erinnern und zum Schluss erst zugeben.

      45 sagt/tweetet(e) KEINEN Ton über die russischen Raketenverschiebungen! WHY? Könnte Präsident Putin dann auch sagen "Mit den USA ist nicht auszukommen?" Wozu überhaupt noch Verträge?

      Wirklich stark, momol. #RussianPuppet
      9 6 Melden
    • smoenybfan 17.02.2017 13:46
      Highlight Mal von den falschen Behauptungen und dem Halbwissen abgesehen solltest du vielleicht auch den Rest der PK sehen, wo er zB kritische Fragen nicht zulässt.
      7 2 Melden
    • blaubar 17.02.2017 13:54
      Highlight Also, das ist aber nicht der dumme, blöde, arrogante etc. Trump, oder ist das Video gefälscht? Das ist voll richtig!
      Was ein wenig komisch wirkt, dass ein US-Präsident einfach so drauflosredet und einfach sagt was er denkt. Bisher waren das immer so durchdachte, pingelig genau formulierte Mediensätze vor genau ausgewähltem Hintergrund.
      Trump ist da schon sehr viel direkter. Nicht schlecht, das Video.
      10 7 Melden
    • Juliet Bravo 17.02.2017 14:24
      Highlight Schaut doch einfach die ganze Pressekonferenz in voller Länge und nicht nur euch genehme Ausschnitte.
      Übrigens, Blaubar: Obama hat auch frei gesprochen.
      6 3 Melden
    • Ollowain 17.02.2017 15:10
      Highlight Mir gehts mehr darum zu zeigen, dass Trump durchaus (auch für Europa) gute Einstellungen hat. Niemand will einen 3. Weltkrieg, losgetreten durch USA, NATO und Russland. Wenn Trump keinen Konflikt mit Russland will ist dies doch zu begrüssen, oder? Wer Russland des Krieges beschimpft, soll mir doch sagen, inwieweit das Imperium USA besser ist und inwieweit sie das Recht haben die Russen zu sanktionieren. Doppelmoral?
      8 4 Melden
    • Juliet Bravo 17.02.2017 15:31
      Highlight Ollowain, du hast aber nicht gerade hohe Ansprüche an einen US-Präsidenten. Nur, dass er keinen Krieg mit Russland will, qualifiziert ihn? Wer will schon Krieg mit Russland?🤔
      5 1 Melden
    • Ollowain 17.02.2017 15:54
      Highlight Juliet Bravo natürlich habe ich das. Genau deswegen war ich mit Obama sehr unzufrieden (man beachte die illegalen Kriege der NATO und USA). Trump ist meine Hoffnung für die Auflösung der gespannten Lage durch die NATO-Grenzerweiterung. Was er innenpolitisch anrichtet, ist mir weniger wichtig, da ich in Europa lebe und keinen Krieg vor meiner Haustüre möchte (Russland vs. NATO). Deswegen bin ich aber noch lange nicht ein Trump-Fan.
      8 4 Melden
    • Juliet Bravo 17.02.2017 16:02
      Highlight NATO-Grenzwerweiterung? Bist du Demokrat? Erkennst du das Selbstbestimmungsrecht der Länder an?
      Die Länder *wollten* von sich aus in die NATO.
      3 2 Melden
    • walsi 17.02.2017 17:25
      Highlight @Juliet Bravo: Das stimmt die Länder wollte in die NATO, die NATO hätte sie aber nicht aufnehmen müssen. Es gibt kein Recht auf eine Mitgliedschaft bei der NATO.
      3 1 Melden
    • SemperFi 17.02.2017 18:35
      Highlight @Ollowain: Trump bastelt schon an seiner Dolchstosslegende. Er sagt, wäre ja ein Super-Verhandler, aber die Medien mit ihren Fakenews verhindern seinen Erfolg. Ein erfahrener Politiker wie Putin braucht sich aber nicht auf die amerikanischen Medien abzustützen, um seine Verhandlungen zu führen.
      Und dann die Sprache die er im Umgang mit den Journalisten führt: "Uranium - you know what Uranium is...". So spricht man mit Kindergartenkindern, aber nicht mit der Presse. Bedenklich...
      5 1 Melden
    • sowhat 17.02.2017 19:47
      Highlight @SemperFi: wahrscheinlich ist, dass er selbst es erst von 2 Tegen zum ersten Mal gehört hat und jun denkt, dass es für alle neu ist ;)
      2 0 Melden
    • blaubar 17.02.2017 19:51
      Highlight @Juliet Bravo: "von sich aus?" Naja. Immerhin wurden diese Länder in unmittelbarer Russland-Nähe AKTIV angeworben.
      2 2 Melden
    • Baba 17.02.2017 20:07
      Highlight @SemperFi - eventuell hat er ja selbst gerade eben erfahren, was Uranium ist... Und da er der klügste, beste, prädestinierteste und überhaupt alles POTUS ist, den die Welt je gesehen hat, kann es doch einfach nicht sein, dass jemand anderes schon weiss, was Uranium ist. Punkt! (Ironie off)
      3 0 Melden
    • Juliet Bravo 17.02.2017 21:58
      Highlight Ja wo. Diese Länder hatten wohl eher Angst und sind darum der NATO beigetreten.
      2 0 Melden
    600
  • Pisti 17.02.2017 12:46
    Highlight Das Trump ermordet wird ist durchaus möglich. Hillary Clinton und ihre Verbündeten haben da sicher irgendwo einen Plan parat zur Ermordung von Trump.
    17 87 Melden
    • #bringhansiback 17.02.2017 13:06
      Highlight Nein, nicht Hillary und Konsorten werden das erledugen. Ich denke, wenn Trump ermordet wird dann bon einem seiner Wähler, die er enttäuscht haben wird.
      20 5 Melden
    • urano 17.02.2017 13:41
      Highlight @Pisti - glaube kaum, dass Clinton und ihre Verbündeten so ein tiefes Niveau haben. Der irre Donald wird vom Ku-Klux-Klan um die Ecke gebracht,und zwar, weil die Mexiko-Mauer zuwenig schnell gebaut wird, oder weil ein Moslem einreist. Aber mal ganz klar - Russland wird das Genick des 45. Präsidenten brechen
      5 4 Melden
    • SemperFi 17.02.2017 19:14
      Highlight @Pisti: Das ist ähnlich fundiert wie die ewigen WKIII-Fantasien die man H. Clinton zuschreibt.
      2 0 Melden
    600
  • blaubar 17.02.2017 12:45
    Highlight Meine Meinung: ans Kreuz nageln. Dann ist der Pöbel zufrieden.
    12 55 Melden
    • Marshall 17.02.2017 14:06
      Highlight Wen? Dich, für solche dekadenten Aussagen?

      Mein Gott bist Du einfach gestrickt! Aber im Löwen am Stammtisch kannst Du mit solchen intelligenten Aussagen sicher punkten. Und darauf noch einen Römer, eine Stange und eine Krumme.....

      Und wir lachen über die dummen Amerikaner? Weiss Gott wir haben genug Doofe hier...
      7 5 Melden
    • blaubar 17.02.2017 14:22
      Highlight Das war sogar relativ ernst gemeint, auch wenn ich natürlich nicht möchte, dass Trump vorgeführt wird. Zur Zeit belustigen sich viele Millionen an Trump.
      Gewisse Parallelen (Sündenbock) sind eindeutig.
      Ich sage natürlich nicht, dass Trump Jesus ist, aber das VOLK verhält sich in etwa so wie damals vor knapp zweitausend Jahren.
      4 5 Melden
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Na? Mies gelaunt und im Pendlerstress? Bei diesen Zug-Durchsagen musst selbst du lachen

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(oli)

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