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Das Köppel-Prinzip: Er kommt später, dafür geht er früher

SVP-Nationalrat Roger Köppel ist der Absenzenkönig im Nationalrat. Eine Auswertung anhand von Präsenzlisten und Abstimmungsdaten zeigt, wie der Zürcher zu diesem eher nicht schmeichelhaften Titel kam.

Henry Habegger / ch media



Roger Koeppel, SVP-ZH, spricht an der Herbstsession der Eidgenoessischen Raete, am Montag, 25. September 2017 im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Diesmal anwesend, allerdings nicht an seinem Platz: Roger Köppel (SVP/ZH) im Nationalrat Bild: KEYSTONE

4341 Abstimmungen gab es in der zu Ende gehenden Legislatur, also den letzten vier Jahren, im Nationalrat. Absenzenkönig war der Zürcher SVP-Nationalrat Roger Köppel, Verleger der «Weltwoche»: Er verpasste 1006 Abstimmungen, also knapp einen Viertel aller Voten. Dies ergab eine Analyse, über die der «SonntagsBlick» berichtete.

Köppel sieht darin kein Problem, ganz im Gegenteil. Er fehle, wenn sich das Parlament nur mit sich selbst beschäftige, sagte er der Zeitung. Der Steuerzahler spare dadurch Geld: «Ich bin kein Araldite-Politiker, der zum Sitzungsgeldkassieren am Sessel klebt.»

Am Sessel klebt Köppel tatsächlich nicht. Eine vertiefte Analyse seines Abstimmungsverhaltens fördert ein Muster zutage, das einen Grossteil seiner vielen Abwesenheiten erklärt: Köppel kommt am Morgen später, und er geht am Mittag oder am Abend früher.

Roger Koeppel, SVP-ZH, schreitet durch den Saal an der Fruehlingssession der Eidgenoessischen Raete, am Montag, 27. Februar 2017 im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Bild: KEYSTONE

Auf diese Weise verpasst er viele Abstimmungen. Was er bei diesen Gelegenheiten aber nicht verpasst, ist das Sitzungsgeld: Wer später kommt oder früher geht, kassiert genau gleich viel wie jene oder jene, die den ganzen Tag im Rat ausharrt.

Bei Schengen leider verhindert

Beispielsweise Sommersession 2018. Am zweiten Sitzungstag, dem 29. Mai, verpasste Köppel die vier ersten Abstimmungen am Morgen. Sie fanden zwischen 8.29 und 9.11 Uhr statt. Es ging um das Finanzdienstleistungsgesetz (Fidleg). Dann stimmte Köppel zwei Mal mit, und ab 10.25 Uhr war er wieder drei Mal weg.

Der dritte Sitzungstag, der 30. Mai, war ein Grosskampftag für die SVP: Die Schengen-Weiterentwicklung, die Verschärfung des Waffenrechts. Der SVP-Mann war zwar eingeschrieben, bezog also Sitzungsgeld. Aber um 12.30 Uhr, also noch vor der Mittagspause, als die Abstimmungen begannen, war er nicht mehr da. In den insgesamt 44 Abstimmungen zu Schengen, die bis am Abend (18.53 Uhr fand die letzte statt) dieses Tages folgten, steht in der Abstimmungsliste beim Namen Köppel durchgehend: «Hat nicht teilgenommen».

Um Mittag geht die Puste aus

Am 12. Juni 2018 verpasste Köppel vor Mittag ab 12.29 Uhr die letzten drei Abstimmungen. Offensichtlich musste er früher gehen. Das gleiche Bild am Abend des 13. Juni 2018: Ab 18.41 Uhr nahm der Verleger an den letzten 14 Abstimmungen des Tages nicht mehr teil. Es ging um das öffentliche Beschaffungswesen.

Am 14. Juni 2018 hatte Roger Köppel ab 15.42 Uhr offensichtlich andere Verpflichtungen. Er verpasste bis um 18.32 Uhr insgesamt 41 Abstimmungen. Es ging ums Aktienrecht.

Der heisse Sommer 2018

Die Sommersession 2018 war zwar selbst für köppelsche Verhältnisse extrem. Aber das Muster – später kommen, früher gehen – zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze letzte Legislatur. Nur in den beiden ersten Sessionen von 2019 war dieses Phänomen nicht so ausgeprägt zu beobachten.

Roger Koeppel, SVP-ZH, waehrend einer Debatte im Nationalrat, waehrend der Wintersession der Eidgenoessischen Raete, am Donnerstag, 7. Dezember 2017 in Bern. (KEYSTONE/Christian Merz)

Bild: KEYSTONE

Ab Sommer 2019 wieder das gewohnte Bild: Am 5. Juni verpasste er bis am Mittag 17 Abstimmungen – es ging unter anderem ums Feldschiessen. Am 11. Juni nahm Köppel am Abend ab 18.10 Uhr nicht mehr teil, 17 Abstimmungen gingen flöten. Am 13. Juni fehlte er ab 17.21 Uhr bei den letzten 8 Abstimmungen des Tages.

Das Köppel-Prinzip

Wenn Köppel Abstimmungen verpasste, dann hing das also offensichtlich weniger vom Inhalt ab. Sondern vom Zeitpunkt, an dem sie stattfanden. Eine Zählung ergibt deutlich mehr als 40 Gelegenheiten, bei denen Köppel Abstimmungen verpasste, weil er am Morgen später kam oder am Mittag oder am Abend früher ging: Das Köppel-Prinzip.

Aber der Zürcher fehlte auch an überdurchschnittlich vielen Sitzungstagen, an rund 30, unentschuldigt. Das ist etwa ein Siebtel aller Sessionstage der letzten Legislatur. An diesen rund 30 Tagen erhielt er kein Sitzungsgeld – derzeit 440 Franken pro Tag -, weil unentschuldigte Abwesenheiten nicht abgegolten werden. Diese unentschuldigten Absenzen nahmen in den letzten beiden Sessionen zu. Drei waren es in der Sommer-, fünf in der Herbstsession. Bei diesen Gelegenheiten «sparte» er dem Steuerzahler» also tatsächlich Sitzungsgeld.

Die Erklärungen des Nationalrats im Wortlaut

Der Mann kommt später und geht früher. Köppel selbst erklärt seine Abwesenheiten auf Anfrage allerdings so: «Das erklärt sich dadurch, dass ich seit April praktisch jeden Abend einen Vortrag halte in insgesamt 162 Zürcher Gemeinden. Daher verpasste ich nur in den letzten beiden Sessionen viele der gebündelten Abstimmungen am Abend, die von der Parlamentsbürokratie bewusst an den Schluss gelegt werden und in aller Regel persönliche Vorstösse von Kollegen betreffen, die um weniger wichtige Fragen kreisen.»

Er hält weiter fest: «Fehlte ich vereinzelt am Morgen, hatte dies berufliche Gründe. In einem Fall durfte ich im EU-Parlament in Brüssel einen Vortrag halten über die Notwendigkeit guter Beziehungen der Schweiz zur EU unter Beibehaltung der staatlichen Unabhängigkeit und direkten Demokratie.» Und: «Meine Abwesenheiten geschehen jeweils in Absprache mit der Fraktionsleitung unter Berücksichtigung der jeweils wirklich wichtigen Abstimmungen.»

Roger Köppel Nationalrat

Nacktbilder und Roger Köppel – Nico geht bei Gülsha zu weit

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185Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Swen Goldpreis 11.10.2019 01:43
    Highlight Highlight Naja, mir wäre es lieber, wenn er noch später käme und noch früher ginge. Die Sitzungsgelder kann er gerne mitnehmen. Das ist gut investiertes Geld in eine bessere Schweiz.
  • SörgeliVomChristophNörgeli 10.10.2019 16:48
    Highlight Highlight Köppel hatte doch behauptet, er spare durch seine Abwesenheiten dem Bürger Steuergelder? Diese Aussage war also brandschwarz gelogen.
  • Ha End 10.10.2019 11:29
    Highlight Highlight Reine Neugier :
    Womit verdient sein Beobachter eigentlich seine Brötchen ?
  • Kastigator 10.10.2019 10:36
    Highlight Highlight man erkläre diesen Teilsatz: kassiert genau gleich viel wie jene oder jene, die den ganzen Tag im Rat ausharrt.
  • Dr.Master of Disaster 10.10.2019 10:09
    Highlight Highlight Der SVP Zottel lebt noch :-)
  • Tjuck 10.10.2019 09:38
    Highlight Highlight Ist doch super. Er wird gewählt, macht aber gar nicht so viel kaputt wie befürchtet. Schont erst noch den Sitzbezug.
  • rodolofo 10.10.2019 07:37
    Highlight Highlight Köppel, der Streber-Lausbube...
    Hat man so etwas schon gesehen, einen Streber-Lausbuben?
    Nun, Köppel ist genau so ein Wunder der Natur, eine Art "menschliches Schnabeltier"!
  • Schneider Alex 10.10.2019 06:01
    Highlight Highlight
    Wenn er nur bei den wichtigen knappen Abstimmungen (EU und Migration) zugegen war, bin ich schon zufrieden. Das Anhören von ellenlangen Wiederholungen im Parlament ist kein Leistungsausweis für einen Parlamentarier.
    • MacB 10.10.2019 06:37
      Highlight Highlight Das sind ja auch alle Themen, die das Land voranbringen, stimmt. Ein etwas gar einsilbiges Konzept.
    • MarGo 10.10.2019 09:34
      Highlight Highlight Wahlrecht müsste man sich echt verdienen, indem man Zusammenhänge versteht und wiedergeben kann...
    • Tjuck 10.10.2019 09:39
      Highlight Highlight Wenn er nur schon fehlt, bin ich schon zufrieden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hanjo 10.10.2019 00:19
    Highlight Highlight Ich hoffe, dass sich seine Partei-Gschpänli ein Beispiel nehmen an diesem Helden, denn nur ein nicht abstimmender SVPler ist ein guter SVPler!
  • Matto-mat 09.10.2019 23:32
    Highlight Highlight Um das Verhalten von Roger Köppel in Ueli Maurers „Worten“ zu Beschreiben, müsste man wohl sagen: „Ha ebä kä Luscht gha!“
  • Score 09.10.2019 22:09
    Highlight Highlight 440.- pro Tag! Wow... Nehme an dazu gibts noch den „normalen“ Lohn?
  • Majoras Maske 09.10.2019 22:04
    Highlight Highlight Und wer fühlt sich von einem Parlamentarier vertreten, der aufgrund seiner vom staatlichen Sitzungsgeld finanzierten Wahlkampftour rund ein Viertel aller Abstimmungen verpasst?
  • Sergio Colleoni 09.10.2019 21:29
    Highlight Highlight Der spart CO2. Ich schreib ihn zweimal auf die Liste
  • Elmas Lento 09.10.2019 20:31
    Highlight Highlight Wenn ich das richtig interpretiere sind seine "Vorträge" in den Gemeinden seine Wahlkampftour. Etwas vereinfacht könnte man also sagen das Köppel sich den Wahlkampf mit Sitzungsgeldern finanziert.
    • Der Kritiker 09.10.2019 21:40
      Highlight Highlight Elmas Lento, überspitzt kann man sogar sagen, dass sich Köppel seine Märchenstunden mit von uns ehrlich erarbeiteten Steuergeldern finanziert.
  • Darkside 09.10.2019 20:04
    Highlight Highlight Ein Politclown wie er im Buche steht. Man sollte eigentlich hoffen, dass er statt Noser ins Stöckli gewählt wird, dort hätte seine Arbeitsverweigerung einen noch größeren positiven Effekt auf die politische Gegenseite.
  • Corahund 09.10.2019 19:23
    Highlight Highlight Es macht richtig Spass, die Kommentare zu lesen. Ich denke, dass die meisten der Schreiber/innen dem
    Herrn Köppel in keiner Hinsicht das Wasser reichen können. Was dieser Mensch leistet, und mit welcher Konsequenz, ist meisterhaft. Ich bin Weltwoche Abonnent, habe auch noch andere (auch linke Medien) abonniert und bilde mir aus diesem Mix meine eigene Meinung. Klar, Köppel wird in ZH nicht Ständerat, er wird aber einen Achtungserfolg erreichen. Wenn sich alle Politiker von links bis rechts so für ihre Anliegen einsetzen würden wie Herr Köppel, würde es endlich vorwärtsgehen mit der Schweiz.
    • Bruno Liechti 09.10.2019 21:26
      Highlight Highlight Ein bisschen konkreter. Was leistet er?
    • Hoopsie 09.10.2019 21:48
      Highlight Highlight Tja Corahund, da haben sie bestimmt Beispiele, was er leistet. Im Parlament auf jeden Fall nichts - 2 parl. Initiativen (Öffentliche Bundesratssitzungen und Halbierung der Parlamentslöhne) 1 Motion, 2 Interpellationen und 2 Fragen für die Fragestunde. Sprich in 4 Jahren 7 Vorstösse - macht nicht einmal 2 pro Jahr.
      Journalistisch ist er auch eine Schande. Während er der rechten Brut in Chemnitz huldigt, ist ihm der politisch motivierte, rechte Mord am linken Bürgermeister Walter Lübcke noch keine Zeile in seinem Blatt wert. So und jetzt sie, was leistet Köppel?
    • bbelser 09.10.2019 21:56
      Highlight Highlight Dir genügt uninformierte Laberei als Leistungsausweis eines Parlamentariers? Da habe ich doch etwas höhere Ansprüche an Menschen, die unsere Interessen vertreten wollen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • schuelhuusgspängschtli 09.10.2019 19:04
    Highlight Highlight ”Einfach so die Schule schwänzen, wenn ihr erwachsen seid und einen Beruf habt geht das nicht liebe Schüelerli!” - Roger Köppel (wahrscheinlich irgendwann an einer FFF-Demo)
  • Ticasuk 09.10.2019 18:30
    Highlight Highlight Macht sich bei einem ONS gut, im Parlament eher nicht so. Emma?
    • Der Kritiker 09.10.2019 21:43
      Highlight Highlight 😂😂😂😂 Der war gut!
  • Pisti 09.10.2019 18:11
    Highlight Highlight Köppel ist zwar ein hervorragender Journalist, der sich nicht scheut auch unbequeme Wahrheiten zu veröffentlichen.
    Leider als Politiker nicht geeignet, da sollte man schon genügend respekt vor dem Wähler haben und anwesend sein. In ZH gibt es genügend sehr gute Alternativen in der SVP die es mehr verdient hätten, gewählt zu werden.
    • Thomas Oetjen 09.10.2019 19:08
      Highlight Highlight Seine journalistischen Fähigkeiten halten sich meiner Meinung nach auch absolut in Grenzen.
    • banda69 09.10.2019 19:58
      Highlight Highlight @pisti

      Roger Köppel WAR ein hervorragende Journalist. Zu Zeiten des Tagi Magi. Wobei, hervorragend waren vorallem die Journis, die er für das Tagi Magi engagiert hat.
    • Firefly 09.10.2019 20:26
      Highlight Highlight Er scheut sich nicht, weil es für ihn alles andere als unbequem ist sondern nützlich... ob es sich dabei jeweils um Wahrheiten handelt, sei dahingestellt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • banda69 09.10.2019 18:05
    Highlight Highlight Roger Köppel ist Vorzeige- und Spitzenpolitiker der SVP. Er leistet das was seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten entspricht.

    That's it. 🤷‍♂️
    • Majoras Maske 09.10.2019 22:06
      Highlight Highlight Würde er ein Arbeitszeugnis dafür erhalten, stünde wohl "er bemühte sich anwesend zu sein" drinnen.
    • petrolleis 10.10.2019 00:10
      Highlight Highlight Oder: Er gab stehts sein Bestes...
    • winglet55 10.10.2019 07:12
      Highlight Highlight Gab sich, und hatte Mühe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fairness 09.10.2019 17:45
    Highlight Highlight Das Problem ist, dass das überhaupt so einfach möglich ist und problemlos toleriert wird. Dasselbe machen so einige auch bei der Arbeit ...
    • Tjuck 10.10.2019 11:39
      Highlight Highlight Nein, das ist hier überhaupt nicht dasselbe. Er ist nicht verpflichtet, an den Sitzungen teilzunehmen. Er verarscht nur seine Wähler. Zum Glück, könnte man sagen. Solange er fehlt, richtet er nämlich auch keinen Schaden an.
  • Morgan Wlan 09.10.2019 17:43
    Highlight Highlight Er steht seiner Partei nur selber im Weg wenn ihr die Stimmen im NR fehlen. Von mir aus können sich da gerne noch weitere seiner Parteikollegen anschliessen.
  • Mutbürgerin 09.10.2019 17:17
    Highlight Highlight Köppel wird Bundesrat, was interessieren seine Anwesenheit und Abstimmungen.
    • Fanta20 09.10.2019 21:07
      Highlight Highlight Aber vorher friert die Hölle zu...
      Im Ernst: Ich glaube wirklich nicht, dass derart polarisierende Politiker vor der vereinigten Bundesversammlung eine Chance hätten. Dieses Experiment hat man vor 16 Jahren mal gewagt, mit sehr überschaubarem Erfolg.
    • Moelal 10.10.2019 00:12
      Highlight Highlight @Mutbürgerin: 😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂
  • ujay 09.10.2019 17:16
    Highlight Highlight OK, Köppel, wie ich. Gehe auch nur für wichtige Arbeiten ins Geschäft, das Andere erledigen die Domestiken😂😂😂
  • maatze 09.10.2019 16:55
    Highlight Highlight Köppel raus!

    Oh er ist gar nicht da.
  • Fridu 09.10.2019 16:34
    Highlight Highlight So einen Larifari Politiker werden die Zürcher hoffentlich nicht in den SR schicken !
  • Cervelat 09.10.2019 16:27
    Highlight Highlight und der nennt sich Volksvertreter, peinlich.
    • Fernrohr 09.10.2019 19:59
      Highlight Highlight Ähm, bei der Stimmbeteiligung hierzulande scheints ja zu passen.
  • Snowy 09.10.2019 16:05
    Highlight Highlight Darum umso mehr: Jositch / Moser in den Ständerat!
    • JaneSodaBorderless 09.10.2019 16:41
      Highlight Highlight Oder Schlatter & Linhart :-)
    • Illuminati 09.10.2019 18:06
      Highlight Highlight Jositch und Nick Gugger meine Wahl!
    • DieFeuerlilie 09.10.2019 18:29
      Highlight Highlight Ich bin für Jositsch und Schlatter. 😊
  • outdoorch 09.10.2019 15:57
    Highlight Highlight Reverse compensation
  • Füdlifingerfritz 09.10.2019 15:57
    Highlight Highlight Selber Schuld wer ihn wählt...
    • Don Sinner 09.10.2019 20:42
      Highlight Highlight Pointe 1: Scheinbar mit einem historischen Höchstresultat gewählt, also von dir und dir (von dir nicht, dir auch nicht, aber von dir)
      Pointe 2: Sie werden ihn wieder wählen. Warum? Antwort - frei nach Mani Matter: d'Psyche vom Wäuer (u dä Wäuerin) - die versteht kein Mensch
  • Morgan Wlan 09.10.2019 15:56
    Highlight Highlight Bei all den Trumps, Bolsonaros und Johnsons würde es mich absolut nicht überraschen, wenn der Typ irgendwann noch im Bundesrat sitzt. Solche populistischen Schwätzer scheinen es ja weit zu schaffen heutzutage.
    • TanookiStormtrooper 09.10.2019 17:26
      Highlight Highlight Nur passiert das in unserem System, nach dem Unfall Blocher, vermutlich so schnell nicht wieder. Es hat eben doch sein Gutes, wählt man immer Leute in den Bundesrat, die auch konstruktiv zusammenarbeiten können.
    • Nilda84 09.10.2019 22:31
      Highlight Highlight Es hat sein Gutes wählen nicht WIR den Bundesrat, sondern die Bundesversammlung. Noch dazu eine Mehr-Parteien-Regierung . Die schweizer Exekutive kann nicht mit Polarität funktionieren.

      Das CH System ist ziemlich einzigartig... Nirgendwo sonst herrscht soviel Stabilität in den Ministerien.

      Es mag sein, dass in diesen, emotional aufgeheizten, Jahren solche Leute wie RK & Co in den NR/SR kommen, aber ich glaube fest an die CH und bin mir ziemlich sicher, dass wir in der Exekutive nie einen solchen Rechts-Rutsch wie in all anderen Länder erleben müssen.
  • JaneSodaBorderless 09.10.2019 15:51
    Highlight Highlight Köppel ist nicht nur Absenzenkönig, er ist ebenso der Mann mit dem Notizblock in Chemnitz, ein Breitbart-Bannon- und Tröp-Verehrer und verharmlost Nazi-Göring.
    Schlicht unwählbar!
  • AllknowingP 09.10.2019 15:50
    Highlight Highlight Und für die die wirklich denken Köppel (und seine Gefolgschaft) macht Politik für die kleinen Leute..... der sollte mal die Uhr die er trägt etwas genauer anschauen:

    Patek Phillipe Nautlius. Listenpreis ca. 50'000.-


    Quelle: https://www.patek.com/de/kollektion/nautilus/5990-1A-001
    Benutzer Bild
    • ursus3000 09.10.2019 16:33
      Highlight Highlight entweder ein Geschenk au Herrliberg oder eine Kopie aus China
    • Snowy 09.10.2019 17:31
      Highlight Highlight Wobei eins muss man ihm lassen: Die Uhr hat Stil...!

      Ich würde Sie allerdings in dieser klassischen Variante bevorzugen (wenn ich zu viel Geld besitzen würde).

      Benutzer Bild
    • tösstaler 09.10.2019 19:11
      Highlight Highlight Heilandstunner, für 50k gäbe es auch schöne Uhren 😭
    Weitere Antworten anzeigen
  • AllknowingP 09.10.2019 15:49
    Highlight Highlight Für die Schweiz ist es ja gut wenn der Abwesend ist......
  • Hoopsie 09.10.2019 15:29
    Highlight Highlight Köppel war nicht einmal dabei, als 2 seiner 3 politischen Vorstösse behandelt wurden. Es mussten Parteikollegen diese Anliegen vorbringe, welche zum einen völlig gaga waren und deshalb chancenlos.

    Wenn er 1/4 seiner bezahlten Zeit nicht in Bern war, dann hat er auch kein Anrecht auf den vollen Lohn. Ich weiss ein frommer Wunsch, aber wenn er nur einen kleinen Funken Anstand hätte, dann soll er 100'000 (1/4 seiner Bezahlung) zurückzahlen. Aber ich weiss, bei einem solchen Menschen ist Anstand ein grosses Wort. Lieber die armen kleinen IV Bezüger knechten und selber abzocken.
    • Tjuck 10.10.2019 11:42
      Highlight Highlight "Köppel war nicht einmal dabei, als 2 seiner 3 politischen Vorstösse behandelt wurden. Es mussten Parteikollegen diese Anliegen vorbringe, welche zum einen völlig gaga waren und deshalb chancenlos."

      Offenbar wollte er sich nicht selbst damit blamieren.
  • gerade LIVE dazugeschaltet 09.10.2019 15:25
    Highlight Highlight Hoppelt der Köppel ins Abseits?

    Und wie bestimmt Köppel eigentlich, welche Abstimmungen wichtig sind?

    • Zappenduster 10.10.2019 07:12
      Highlight Highlight 7 thinking steps?!
  • banda69 09.10.2019 15:21
    Highlight Highlight Bitte hört endlich auf mit dem SVP-Bashing. *kicher
    • DieFeuerlilie 09.10.2019 18:30
      Highlight Highlight *mitkicher 😁
  • namib 09.10.2019 15:15
    Highlight Highlight In der Arena meinte er noch, Jositsch und Noser seien „gekaufte Politiker“...so will niemand Köppel kaufen, wenn er dann doch nicht da ist, wenn die Stimme zählt. Das macht er absichtlich, ist ein Selbstschutz😊
    • humpfli 09.10.2019 23:42
      Highlight Highlight Nein, nein er macht das sehr clever. Statt entgegen seiner Meonubg zu stimmen ist er einfach abwesend und senkt so das absolute Mehr. Und er muess sich nicht mal rechtfertigen. Geht aber nur, wenn er Ja stimmen müsste.
    • namib 10.10.2019 06:00
      Highlight Highlight Scharf kombiniert. „Ja“ gibt‘s in seiner Fraktion aber nicht besonders oft🤷🏻‍♂️
    • Tjuck 10.10.2019 11:44
      Highlight Highlight Umso besser, wenn er für den SR kandidiert. Er nimmt ja bloss Noser (FDP) Stimmen weg. Jositsch (SP) ist davon nicht betroffen. Und spätestens im zweiten Wahlgang fliegt er gegen Noser trotzdem wieder raus.
  • Chrisbe 09.10.2019 15:07
    Highlight Highlight Wie denn?
    Wie soll er am Morgen pünktlich sein, wenn er noch bis zu den Stiefeln im Ars.. seines grossen Vorbilds am Herrliberg steckt?
    Völlig losgelöst von Fachkompetenz / Eignung / Intelligenz / ..., der Mann ist so sympathisch wie ein Fusspilz.
  • Denverclan 09.10.2019 15:03
    Highlight Highlight Es ist doch immer wieder erstaunlich, dass mit reiner Provokation und vielen Schlagwörtern sowie mit dem Finger auf Linke, Nette, Ausländer, Sozialschmarotzer und Intellektuelle zeigend, Wählerstimmen generiert werden können. Das muss wirklich Spass machen, darum grinst der Herr Köppel doch immer so sympathisch. Lustig wenn es nicht so ernst wäre. Schlimm ist eigentlich, dass sich Wähler gutgemeint blenden lassen. Nun, das nennt sich Demokratie und Herr Köppel macht nichts Verbotenes. Manchmal fragt man sich einfach, ob sich Politiker bei allem Egogehabe, auch ihrer Verantwortung bewusst sind.
  • Phrosch 09.10.2019 15:03
    Highlight Highlight Hmm 🤔 Wenn er sagt, er erspare dem Steuerzahler durch Fehlen Geld, aber trotzdem halbe Tage da ist und dafür Sitzungsgeld bekommt - dann hiesse das ja, dass er soeben der Lüge überführt wurde!? Oder sind das jetzt auch alternative Fakten?
  • Cédric Wermutstropfen 09.10.2019 15:00
    Highlight Highlight Es gab vor kurzem ein ganz ähnliches Politikum in Deutschland, betroffen waren dort aber eher Linke. Komischerweise haben darüber dann viele Medien, die ich dazu gelesen habe viel differenzierter berichtet, als einfach: Die fehlen *Fingerzeig*! Ich bin mir sicher, dies wäre hier genauso möglich. Bloss würden dann wohl weniger den Artikel lesen wollen, vermute ich. Zudem habe ich den leisen Verdacht, dass es kein Zufall ist, das diese Artikelserie gerade jetzt erscheint. Ich halte es für fraglich, ob es bei diesen Artikeln im Kern wirklich um Information geht und nicht viel eher um Wahlkampf.
    • You will not be able to use your remote control. 09.10.2019 16:41
      Highlight Highlight > Ich bin mir sicher, dies wäre hier genauso möglich.

      Das ist eine gewagte These. Du kannst sie überprüfen, indem du den Artikel liest.

      > Ich halte es für fraglich, ob es bei diesen Artikeln im Kern wirklich um Information geht und nicht viel eher um Wahlkampf.

      Manche betreiben mit dem Verbreiten von korrekten Informationen Wahlkampf. Köppel macht das eher nicht.
    • Nilda84 09.10.2019 22:38
      Highlight Highlight Also ob deine These in der CH auch greift - wäre ganz einfach zu überprüfen, die Liste ist ja veröffentlicht. 🤷🏻‍♀️ Ganz transparent Name, anz. abwesende Abstimmungen, sicherlich auch die Partei- und Fraktionszugehörigkeit. ich mag‘s grad nicht nachschauen, aber du hättest es gekonnt bevor du den Kommentar geschriben hast...
      Wenn sie nämlich stimmt, könntest du sogar mit Fakten argumentieren. aber das könnte Neuland für dich sein... 🤔
  • DrFreeze 09.10.2019 14:53
    Highlight Highlight Hoffentlich übertreibt er es nicht, sonst stösst er in der Tür mit sich selber zusammen, kurzsichtig wie er ist 😂🤣
  • TanookiStormtrooper 09.10.2019 14:53
    Highlight Highlight Je weniger er dort ist, desto weniger kann er die vom Herrliberg diktierte Politik durchsetzen. Von mir aus gesehen also alles gut.
    Als jemand der ihn gewählt hat, käme ich mir aber etwas verschaukelt vor. Aber zum Glück denken seine Wähler nicht so viel, vielleicht hat Zürich ja bald nur noch einen Ständerat. 🤷‍♂️
  • Bashteli 09.10.2019 14:52
    Highlight Highlight Und mit dem „verdienten“ Geld kauft der Volksnahe Politiker dann Patek Philippe Uhren die fast den Wert des Jahreslohnes eines Büetzer haben.
  • Magnum44 09.10.2019 14:46
    Highlight Highlight Seid doch froh, so haben die Stimmen des SVP-Volkes weniger Gewicht im Parlament :)
  • bärn 09.10.2019 14:43
    Highlight Highlight hei ihr ZÜCHER: ...den typen in 1.5 Wochen einfach nicht mehr wählen! #danke! http://r
    • Vecchia 09.10.2019 15:54
      Highlight Highlight hei du Berner, da hat es nur einen Teil der Zürcher, die diesen Typen je gewählt hat.

      Gewählt wurde er wahrscheinlich vorallem wegen der faulen SVP-Soldaten, die einfach die Liste in die Urne schmeissen.

      Aber es besteht ein bisschen Hoffnung. Die Bauern merken langsam, dass Weltwoche und Herrliberg sie nicht vertreten. Jetzt kommt es nur darauf an, ob und wieviele Bauern Eier haben ...
    • mike2s 09.10.2019 16:25
      Highlight Highlight Dazu müsste ich die SVP-Liste minus-Köppel einwerfen. Aber dazu bin physisch nicht fähig. Allein schon der Gedanke lösst bei mir Bauchkrämpfe, Händezittern und Unfähigkeit Couvert zu zukleben aus. Das müssen die SVP-Wähler unter sich aus machen. Wie sie es schön mit Mörgeli gemacht haben. Na ja; Wenn er nicht abstimmt richtet er weniger schaden an.
    • bärn 09.10.2019 17:07
      Highlight Highlight @mike2s ...schon mal was von selbst ausfüllen gehört? ...und zum thema nicht abstimmen: jeder der abstimmt und köppel oder andere lustige exponenten eben NICHT wählt gibt anderen eine stimme mehr...
    Weitere Antworten anzeigen
  • SeboZh 09.10.2019 14:38
    Highlight Highlight Eine Auswertung anhand von Präsenzlisten und Abstimmungsdaten zeigt, wie der Zürcher zu diesem Titel eher nicht schmeichelhaften Titel kam.

    Ein bisschen zu viele Titel im Titel
  • Bert der Geologe 09.10.2019 14:38
    Highlight Highlight Ich spare mein Geld, indem ich die Weltwoche nicht abonniere. War übrigens früher mal eine sehr interessante Zeitung.
    • Dominik Treier 09.10.2019 15:11
      Highlight Highlight Tja das war wohl vor es das SVP-Parteiblatt geworden ist...
    • mike2s 09.10.2019 16:26
      Highlight Highlight Das ist aber schon sehr lange her.
  • Nüübächler 09.10.2019 14:34
    Highlight Highlight Köppel ist ein Mann der trotz vieler Anfeindungen seine Meinung getraut zu sagen und nicht dem allgemeinen Mainstream nachplappert.
    • sapperlord 09.10.2019 14:53
      Highlight Highlight Menschenverachtung ist keine Meinung.
    • Fruchtzwerg 09.10.2019 14:57
      Highlight Highlight @Nüübächler eben genau das ist das Problem. Leider unterlegt er seine Meinung jeweils mit 0 Fakten. Oder sie sind einfach extrem alternativ. Wenn man sich anschaut wie absurd diese teilweise sind (siehe Klimawandel, Schönreden von Trump und AfD), ist es schon echt erstaunlich wie viel Mut der Mann hat.
      Dass einer, der dauernd über "die da oben in Bern" ablästert, dann in 4 Jahren noch rund eine halbe Million Franken an Steuergeldern für seine Nicht-Tätigkeit als NR kassiert, ist blanker Hohn...
    • Lowend 09.10.2019 15:00
      Highlight Highlight Genau! Der rechte Mainstream plappert lieber dem blochertreuen Köppel alles nach, weil sich keiner mehr traut, eine Meinung zu haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • P. Silie 09.10.2019 14:32
    Highlight Highlight ..das soll mal einer verstehen.. da ist die vereinigte Linke gegen Sozialversicherungsdetektive weil es gegen die Privatsphäre und somit gegen die Würde des Menschen geht, dafür aber wird Köppel auf Schritt und Tritt (da fehlen nur noch die Sekunden) überwacht und pünktlich zum Wahltag gebasht... 😉

    Übrigens habe ich gehört, dass Köppel an diesem genannten 29. Mai genau 2x an die Nase fasste und genau um 08:32 niesen musste. Ich bin jetzt fast ein bisschen enttäuscht, dass diese News nirgends erscheinen...
    • Ritiker K. 09.10.2019 14:49
      Highlight Highlight Wow - da wird ja alles verdreht um dem Absenzenkönig beizustehen.

      Da wird sogar der Unterschied zwischen einer Privatperson in ihren eigenen 4 Wänden und einem gewählten Politiker in Ausübung seines öffentlichen Amtes nicht verstanden.

      Es geht hier um die Wahrnehmung seiner Pflicht als Nationalrat in einem öffentlichen Amt!

      Bundesgesetz über die Bundesversammlung
      (Parlamentsgesetz, ParlG)
      vom 13. Dezember 2002 (Stand am 26. November 2018)

      Art. 10 Pflicht zur Sitzungsteilnahme
      Die Ratsmitglieder sind verpflichtet, an den Sitzungen der Räte und Kommissionen teilzunehmen.
    • soulcrates 09.10.2019 14:53
      Highlight Highlight Was hat denn nun ein öffentliches Amt genau mit Privatsphäre zu tun?
    • Kak Attack 09.10.2019 14:56
      Highlight Highlight Ja genau. und um 9:62 Uhr hat er höhnisch über Andersdenkende gegrinst!

      Irgendein Grund findet sich immer, um zu jedem Thema in die Opferrolle zu schlüpfen und auf die bösen anderen zu zeigen.
      Genauso wird der Rösti in 10 Tagen in die Kameras sagen, dass es ja klar war, dass "das Volch" verlieren musste, wenn die linken Medien wie der Blick nur übers Klima schreiben.

      Im Ernst:
      Alle Abstimmungsprotokolle zu durchkämmen und dabei Strichli zu machen hat jetzt mit Detektivarbeit nicht so viel zu tun. Dafür muss man nicht mal vor Ort sein geschweige denn dem Köppel auf Schritt und Tritt folgen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zahlenheini 09.10.2019 14:32
    Highlight Highlight Herr Köppel ist ein egoistischer Opportunist. Wäre die Weltwoche mit linkem Kapital gesponsert, würde er ebenso brillant gegen rechts schiessen. Gut schreiben kann der Herr. Und er würde ebenso für die Linke in die Politik gehen, wenn der Übervater ihn prominent auf die Liste setzen würde. Dabei würde er sicher gehen, dass er zu seinen Sitzungsgeldern kommt und wenn er dann präsent ist, dann würde er diese Präsenz mit markigen Sprüchen unterstreichen. Köppel ist in diesem Sinne ein begabter Karrierepolitiker, aber sicher kein Volksvertreter.
    • flausch 09.10.2019 20:46
      Highlight Highlight Er kann aber nicht gut schreiben, denn wenn der Inhalt mehr Dichtung als Tatsachen entspricht ist er als Journalist (wohl erstanden, nicht als Dichter) der Schrift nicht würdig.
      Ob rechts gesponsort oder nicht, keine vernünftige Zeitung würde den wollen...😋
  • hopplaschorsch12 09.10.2019 14:26
    Highlight Highlight einfach nicht mehr wählen, so löst sich das problem von selbst.
  • Lebenundlebenlassen 09.10.2019 14:23
    Highlight Highlight Bin weder SVP noch Köppel Wähler.... es ist jedoch jedem Politiker selbst überlassen welcher Termin welche Priorität hat.. und schlussendlich haben wir Wähler es in der Hand wen wir wählen
    • Ritiker K. 09.10.2019 14:50
      Highlight Highlight Nope

      ParlamentarierInnen haben nach Artikel 10 des Bundesgesetz über die Bundesversammlung die Pflicht an den Sitzungen teilzunehmen.
    • Nkoch 09.10.2019 15:07
      Highlight Highlight Lebenundlebenlassen: gehst du mit dieser Einstellung wählen? Zeitverschwendung, weils dir offenbar egal ist ob die ihren Job machen oder nicht.
    • RicoH 09.10.2019 15:16
      Highlight Highlight Nun ja, eigentlich wählen wir Vertreter, damit sie uns vertreten.

      Kannst ja deinem Boss morgen mitteilen, dass die Arbeit am Nachmittag unwichtig ist und du deshalb nach Hause gehst...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mr. Minit 09.10.2019 14:19
    Highlight Highlight schreibt doch einfach mal über die welche da sind nur damit es noch ein paar Franken mehr gibt.
    • Tooto 09.10.2019 14:23
      Highlight Highlight Haben sie ja gerade
    • Hierundjetzt 09.10.2019 14:33
      Highlight Highlight Jeder (!) Parlamentarier erhält 140'000.- / Jahr. Plus Assistent plus gratis GA, gratis Swisscom Abo (Luxusversion) plus plus plus

      Also komm mir jetzt nicht mit damit.

      Köppel ist schlicht überfordert und hat den "Anschiss". DAS ist ehrlich.
    • ursus3000 09.10.2019 14:33
      Highlight Highlight Wir alle gehen arbeiten wegen Geld, aber Köppel nimmt nur das Geld
    Weitere Antworten anzeigen
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser___________________ 09.10.2019 14:18
    Highlight Highlight Am Morgen später kommen, und am Abend früher gehen. Dafür zum Kompensieren länger Mittag machen. 😉
    • EinePrieseR 09.10.2019 16:39
      Highlight Highlight Ich will auch. Bitte liebe SVP stellt mich auch auf. ich wettere dann auch ganz brav gegen die Linken und die Ausländer und gegen die EU, versprochen..
    • Henry Bülach 09.10.2019 19:28
      Highlight Highlight genau und im jahr mindestens chf 150000 auf unsere kosten (steuerzahler) absahnen...wir haben es im stimmkuvert..einfach nur weg mit solchen schmarotzern..!!
  • Alphonse Graf Zwickmühle 09.10.2019 14:17
    Highlight Highlight So ein Gwaggli und Chnuschti, der sich alles schön redet und nur abstimmt wenn es um seine Wurst oder diejenige seiner Geldgeber geht, hat den Braten schlicht noch nicht gerochen.
    • dommen 09.10.2019 15:04
      Highlight Highlight Er stimmt ja nicht mal ab, wenn es um sein persönliche Wurst geht, das ist ja das Problem...
    • Hoopsie 09.10.2019 15:41
      Highlight Highlight Genau dommen. Bei zwei seiner drei Vorstösse (!) in dieser Amtszeit war er bei der Abstimmung darüber nicht einmal im Saal. Eine unglaubliche Frechheit was sicher dieser Herr gegenüber seinem Amt und seinem Arbeitgeber (die Schweiz) erlaubt. Überall würde das einen Fristlosen absetzen, aber die SVP stellt ihn noch für höhere Weihen auf. Sagt alles über diese Partei aus.
    • Gwaggli 09.10.2019 20:12
      Highlight Highlight Hey, ich fühle mich hier falsch repräsentiert!
      Stimme dem Inhalt aber zu.
  • ChillDaHood 09.10.2019 14:17
    Highlight Highlight Jedem Arbeitnehmer, der so wäre, würde gekündigt.

    Ich wähle ja nicht SVP, empfehle aber denjenigen, die das tun, einen, der die Parteiochsentour gemacht hat und fleissig im Politbetrieb ist, zu wählen. Keinen Hardlinerquerkopf, der lieber öffentliche Auftritte, Networking und Wahlkampf macht, als seinen Job als Volksvertreter.

    • Dominik Treier 09.10.2019 15:07
      Highlight Highlight Da gibt es bei der SVP aber nicht mehr viel Auswahl und wenn sind das häufig die, die unten auf der Liste versauern...
    • ChillDaHood 09.10.2019 15:30
      Highlight Highlight @Dominik Treier. Ja das ist so. Ich wundere mich, wie lange das noch gut geht. Da haben seit Jahren die Parteifunktionäre anzutanzen bei Chr. B. in H. an der Befehlsausgabe, wer zu nominieren ist, wer welches Pöstli zu übernehmen hat etc. Und der Erfolg gab Ihnen recht. Wer seit Kindesbeinen in der Partei die Knochenjobs machte, dann nicht zum inneren Zirkel und den Protegés gehört und deswegen bei den Meriten übergangen wurde, dürfte nach der Wahl von Quereinstewigern wie Vogt Martullo-Blocher, Köppel et aliis langsam mal aufmucken, wenn der Erfogl ausbleibt. Ich hol mal Popcorn...
  • hämpii 09.10.2019 14:15
    Highlight Highlight Da haben ihn wohl die bösen Ausländer davon abgehalten jeweils rechtzeitig im Bundeshaus zu erscheinen ^^
    • Dominik Treier 09.10.2019 15:10
      Highlight Highlight Nur wegen denen hatte es so viel Verkehr!!! Schweizer sind ja noch nie Zug oder Auto gefahren... Aber wehe, wenn die Ausländer dann nicht mehr, zu den Gutbürgerlichen zur Arbeit gingen, um dort mit tieferen Löhnen abgespeist zu werden...
    • Duweisches 10.10.2019 12:02
      Highlight Highlight Natürlich findet er tatsächlich einen Grund das auf die Ausländer zu schieben...
      Benutzer Bild
  • Neruda 09.10.2019 14:15
    Highlight Highlight Jaja, der Köppel spart uns dank seinen vielen Absenzen Steuergelder... Die sackt er geschickt ein. Schon toll, wenn man selber über die Arbeitszeiten entscheiden kann. Am Morgen gemütlich ausschlafen und dann zum Zvieri nach Hause gehen.
  • Käpt'n Hinkebein 09.10.2019 14:12
    Highlight Highlight Wird aber leider trotzdem wieder in den Nationalrat gewählt, weil er solche Fakten mit lautem Gezeter zum Rahmenvertrag und zum Klimawandel übertönt. Politiker wie er, die das System derart ausreizen und ausnützen, sind eine Schande für jeden Wähler.
    • Dominik Treier 09.10.2019 15:18
      Highlight Highlight Nun das ist ja nicht mal das grösste Problem... Die SVP hat wie die meisten Parteien eine Stammwählerschaft, die zwar rechts und konservativ ist, aber immerhin einen Sinn für recht hat. Das Problem ist, dass diese sich nicht gegen diese Wutbürgerbewirtschafter wie Köppel, Glarner etc. auf den vorderen Listenplätzen wehrt, sondern sie mitträgt, sodass die Wutbürger so viel Gewicht erhalten und in diesem Zuge lässt, sich ohne Beachtung der Sozialstaat aushöhlen und die Steuern senken, um Geld in die Taschen der eigenen Financiers zu schaufeln und noch mehr Empörung zu generieren!
    • Morgan Wlan 09.10.2019 15:57
      Highlight Highlight Oder noch schlimmer: In den Ständerat.
    • Nilda84 09.10.2019 17:56
      Highlight Highlight Und deshalb heisst‘s am 20.10. „Vote!“ - nicht nur selber abstimmen sondern auch andere ermutigen zu wählen. Jede Stimme zählt!
      Es gibt nämlich nicht mehr Wutbürger als „vernünftige“ Wähler (unabhängig ob rechts oder links)!
      Wer nicht wählt, der wählt sowas! Und das dürfen wir nicht zulassen! Wir dürfen solchen nicht einfach so das Parkett überlassen.


    Weitere Antworten anzeigen
  • FrancoL 09.10.2019 14:11
    Highlight Highlight Seine Auftritte und Sprüche zu seinem Verhalten zeigen eine gefährliche Selbstherrlichkeit auf und seine Auftritte zeigen auch dass er seinen Auftrag selbst bestimmt und nicht etwa den Wähler in Bern vertritt. Er bestimmt was wichtig oder unwichtig ist und das sind dann seine Leitplanken.
    Wer ihn wählt gibt ihm also einen Blankoscheck, nicht das was ich unter einer Vertretung verstehe, aber offensichtlich sind viele mit dieser Art von Verantwortungsüberbindung einverstanden.
  • Karoon 09.10.2019 14:10
    Highlight Highlight Und so einer soll den Kanton Zürich vertreten. Meine Stimme hat er... NICHT
    • Dominik Treier 09.10.2019 15:10
      Highlight Highlight Der vertritt höchstens sich selbst und sein Portemonaie...
  • Yorik2010 09.10.2019 14:10
    Highlight Highlight Im Prinzip könnte Köppel sein Köppel-Prinzip steigern indem er endgültig aus seinen Politämtern geht! Das wäre für einmal konsequent!
  • tzhkuda7 09.10.2019 14:04
    Highlight Highlight "Ich spare den Steuerzahler Geld".


    Köppel scheint nun auf dem gleichen Niveau angelangt zu sein wie Trump.

    Dreist lügen und ich würde wetten, in einem Interview damit konfrontiert das er das Geld sowieso kassiert würde er als Lüge, Linke Stimmungsmache oder Fakenews bezeichnen.

    Dieser Mann, der 2015 noch eine Stimme von mir erhielt weil ich ihn argumenativ mal gut gefunden habe, ist aber sowas von gestorben für mich bei diesen Wahlen!!!

    • ursus3000 09.10.2019 14:36
      Highlight Highlight Köppel hat viel Meinung keine Argumente
    • Nilda84 09.10.2019 17:48
      Highlight Highlight Halleluja! 🙏🏼
      Danke! ☺️
  • Joe Smith 09.10.2019 14:03
    Highlight Highlight Ich seh’s positiv: Wenn er nicht da ist kann er auch keinen Blödsinn machen.
    • Nilda84 09.10.2019 17:47
      Highlight Highlight So ähnlich hab ich auch gedacht... 😅 eigentlich könne wir ja froh sein um jede Abstimmung die Köppel-Stimmfrei bleibt... 🤔🤷🏻‍♀️
      Ich persönlich bin da gar nicht so wütend drüber... 😉
  • Cosmopolitikus 09.10.2019 13:55
    Highlight Highlight Also um Argumente verlegen war der Herr Verleger ja noch nie. Wie er wohl reagieren würde, wenn ein anderer Politiker dasselbe tun würde? Es wäre anzunehmen, dass entsprechend des politischen Couleurs die Schelte dementsprechend ausfallen würde. Es wird uns aber wohl immer ein Geheimnis bleiben, weil kein anderer derart dreist die Sitzungen schwänzt, äh verpasst...
  • Maple 09.10.2019 13:51
    Highlight Highlight Wie würde seine Partei tun, wenn es sich hier um keinen Parteikollegen handeln würde...?

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