Digital
Digital kompakt

Bing, die Porno-Suchmaschine Ihres Vertrauens

Wenn Google zu soft ist

Bing, die Porno-Suchmaschine Ihres Vertrauens

25.06.2014, 16:0026.06.2014, 10:55
  • Seit Google die Safe-Search-Einstellungen angepasst hat, findet man mit der Suchmaschine kaum noch pornografisches Material.
  • Das scheint Porno-Liebhaber in Scharen zu Microsofts Bing-Suchmaschine zu treiben.
  • Sucht man in Google und Bing nach Blow Job, erhält man bei Google eine reihe lustiger Bilder (ausser mit diesem Trick), während Bing aussschliesslich eindeutiges Material liefert.
  • In einem Statement erklärt ein Microsoft-Sprecher, dass man sich bei Bing dafür einsetzt, dass User das finden, was sie wollen und nicht finden, was sie nicht finden wollen.

Weiterlesen auf Dailydot (englisch)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Nichts gelernt: Bund steht wegen Milliarden-IT-Projekten in der Kritik
Ohne Kontrolle, fehlender Nutzen, schlechter Betrieb: Die Schlüsselprojekte der digitalen Transformation, für die der Bund Milliarden ausgibt, sind schlecht geführt.
Für die Bundesverwaltung ist das Fazit der staatlichen Finanzkontrolleure vernichtend. Sie haben 24 Berichte zu Informatik- und Digitalisierungsprojekten der letzten beiden Jahre analysiert und kommen zum Schluss: Die Verwaltung hat nichts gelernt.
Zur Story