Schweiz
Blaulicht

Mann stirbt bei Bootsunfall auf dem Hochrhein

Mann stirbt bei Bootsunfall auf dem Hochrhein

15.09.2019, 23:0015.09.2019, 23:00

Auf dem Hochrhein bei Hemishofen TG ist am Sonntag ein Gummiboot mit einem Schifffahrtszeichen kollidiert. Die Bootsführerin konnte sich ans Ufer retten. Ihr Begleiter wurde nach intensiver Suche aus dem Wasser gezogen und reanimiert, verstarb jedoch später im Spital.

Das Bootsunglück ereignete sich um 17 Uhr aus noch ungeklärten Gründen, wie die Schaffhauser Polizei mitteilte. Die beiden Insassen wurden bei der Kollision mit der Wiffe ins Wasser geschleudert. Die Bootsführerin konnte sich am gekenterten Gummiboot festhalten und schliesslich aus eigener Kraft ans Ufer in Sicherheit bringen.

Ihr Begleiter wurde nach intensiver Suche durch die ausgerückten Rettungskräfte aus dem Wasser gezogen und reanimiert. Die aufgebotene Flugrettung überführte den Verunfallten in ein Spital, in welchem er in der Folge verstarb. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Schweizer Taucher findet im Rhein deutsches Polizeiauto
1 / 7
Schweizer Taucher findet im Rhein deutsches Polizeiauto
Halt, Polizei: Michael Tschannen fand den Streifenwagen, der den deutschen Polizisten vor zwei Jahren in den Rhein rollte.Er liegt in 9,20 Meter Tiefe auf Grund. (Bild: Tauchsport Beluga/Thomas Wehrli)
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Das Böötlen und ihre Sicherheit
Video: srf
St. Galler Fitnesscenter haben mehr Mitglieder als die Sportvereine
Im Kanton St.Gallen haben Fitnesscenter erstmals mehr Mitglieder als die Sportvereine. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. 23 Prozent der Bevölkerung besitzen ein Fitnessabo.
Die Bevölkerung ist sportlich aktiver geworden, schrieb der Kanton St.Gallen am Montag in einer Mitteilung. Er stützt sich dabei auf die Studie «Sport im Kanton St. Gallen 2026», die Teil einer nationalen Erhebung sei. Für die regionale Auswertung wurden 1771 Einwohnerinnen und Einwohner ab 15 Jahren befragt.
Zur Story