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Mann stirbt bei Bootsunfall auf dem Hochrhein

Mann stirbt bei Bootsunfall auf dem Hochrhein

15.09.2019, 23:0015.09.2019, 23:00

Auf dem Hochrhein bei Hemishofen TG ist am Sonntag ein Gummiboot mit einem Schifffahrtszeichen kollidiert. Die Bootsführerin konnte sich ans Ufer retten. Ihr Begleiter wurde nach intensiver Suche aus dem Wasser gezogen und reanimiert, verstarb jedoch später im Spital.

Das Bootsunglück ereignete sich um 17 Uhr aus noch ungeklärten Gründen, wie die Schaffhauser Polizei mitteilte. Die beiden Insassen wurden bei der Kollision mit der Wiffe ins Wasser geschleudert. Die Bootsführerin konnte sich am gekenterten Gummiboot festhalten und schliesslich aus eigener Kraft ans Ufer in Sicherheit bringen.

Ihr Begleiter wurde nach intensiver Suche durch die ausgerückten Rettungskräfte aus dem Wasser gezogen und reanimiert. Die aufgebotene Flugrettung überführte den Verunfallten in ein Spital, in welchem er in der Folge verstarb. (sda)

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Wie der Rhein die Schweiz mit der Welt verbindet
Ein Grossteil des weltweiten Warenverkehrs wird über den Seeweg abgewickelt. Obwohl die Schweiz keinen direkten Zugang zum Meer hat, ist sie über den Rhein mit den globalen maritimen Handelsrouten verbunden. Eine Schlüsselrolle spielen dabei die Schweizerischen Rheinhäfen in Basel: Hier werden rund zehn Prozent aller Schweizer Importe umgeschlagen.
Bereits in der Antike war der Rhein ein bedeutender Verkehrs- und Transportweg. Wie die Schiffe den Fluss auf- und abwärts befuhren, hat sich im Laufe der Zeit stark verändert. Es wurde gerudert und gesegelt, Flösserei betrieben, gestakt – dabei wurde ein Boot mit einer langen Stange am Flussboden vorwärtsgestossen – sowie getreidelt, wobei Menschen, Tiere oder Maschinen die Schiffe vom Ufer aus zogen.
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