Samsung
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A customer tries out a Samsung Electronics' Galaxy Note 7 at the company's headquarters in Seoul, South Korea, October 10, 2016.   REUTERS/Kim Hong-Ji

Ab sofort nicht mehr erhältlich: Das Samsung Galaxy Note 7. Bild: KIM HONG-JI/REUTERS

«Bitte nicht mehr gebrauchen»: Samsung stoppt weltweiten Verkauf von Galaxy Note 7 



Nur wenige Wochen nach dem Beginn einer weltweiten Austauschaktion für sein Smartphone Galaxy Note 7 wegen Brandgefahr stoppt Samsung den Verkauf des Gerätes erneut. Zudem startete der Elektronik-Riese den weltweiten Rückruf der schadenbehafteten Smartphones.

Der Smartphone-Marktführer aus Südkorea rief zugleich am Dienstag alle Kunden auf, ihr Note 7 abzuschalten und es überhaupt nicht mehr zu benutzen. Sie könnten ihr Geld zurückbekommen oder gegen Geräte eines anderen Typs austauschen. Zuvor hatte es neue Berichte von Nutzern über brennende Austauschgeräte gegeben.

Die Sicherheit der Nutzers habe stets höchste Priorität für das Unternehmen, hiess es jetzt. Samsung bitte alle Mobilfunkanbieter und Einzelhandelspartner, «den Verkauf und den Austausch des Galaxy Note 7 zu stoppen, während die Untersuchungen im Gang sind». Samsung arbeite mit der US-Verbraucherschutzbehörde CPSC zusammen, um die Fälle zu untersuchen, über die zuletzt berichtet worden sei.

This Friday, Oct. 7, 2016, photo provided by Andrew Zuis, of Farmington, Minn., shows the replacement Samsung Galaxy Note 7 phone belonging to his 13-year-old daughter Abby, that melted in her hand earlier in the day.

Super-Gau für Samsung: Verbranntes Galaxy Note 7. Bild: AP/Andrew Zuis

Aktienkurs eingebrochen

Der Kurs der Aktie von Samsung Electronics brach nach Beginn des Handels an der Börse in Seoul um rund fünf Prozent ein.

Am Wochenende waren vier weitere Fälle in den USA bekanntgeworden, in denen nach Angaben der Betroffenen Austauschgeräte des Note 7 in Brand gerieten. Am Mittwoch war ein Flugzeug in den USA kurz vor dem Start wegen eines brennenden Note 7 geräumt worden. Dabei handelte es sich dem Besitzer zufolge um ein Ersatzgerät.

Nach den Berichten kündigten die Mobilfunk-Betreiber AT&T, T-Mobile US und Verizon an, keine Note 7 an ihre Kunden mehr auszugeben. Käufer könnten ihre Geräte gegen andere Modelle von Samsung oder Smartphones anderer Anbieter umtauschen.

Akkus zu gross

Samsung hatte Anfang September eine weltweite Umtauschaktion für rund 2,5 Millionen Geräte des Galaxy Note 7 wegen Brandgefahr bei den Akkus bekanntgegeben. Anfang Oktober hatte das Unternehmen dann den Verkauf in Südkorea wiederaufgenommen. Zuletzt war der Verkaufsstart in Europa für den 28. Oktober angekündigt worden.

Nach früheren Angaben der US-Konsumentenschutzbehörde könnte ein Grund für die Probleme beim ursprünglichen Note 7 gewesen sein, dass Akkus etwas zu gross für den Platz im Gehäuse geraten seien und es dadurch beim Einbau zu Kurzschlüssen in den Batterien kommen könne. (sda/dpa)

In dieser Slideshow siehst du, wie die neusten Handys von Apple und Samsung im Kamera-Vergleich abschneiden

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    Alle Leser-Kommentare
  • kdeana 11.10.2016 11:52
    Highlight Highlight tja, das ist die Philosophie der Firma und der Grund, warum ich niemals von Apple weggehe. Sämtlichr Geräte von Samsung, ob Handy oder TV, sind nach diesem Denken entwickelt. Hauptsache zuerst, hauptsache 1 besseres Feature als die Konkurrenz. Aber am Schluss macht dann das Gesamtpaket und vorallem die Software das Rennen!
  • EinePrieseR 11.10.2016 10:46
    Highlight Highlight Der grösste Skandal am ganzen ist, dass Samsung einfach die Geräte getauscht und so getan hat als wäre nun alles wieder in Ordnung. Und das ohne den wirklichen Fehler gefunden zu haben. Millionen von Kunden wurden so grobfahrlässig in Gefahr gebracht. Das ist schon extrem dreist.
  • Lord_ICO 11.10.2016 08:58
    Highlight Highlight Was wirklich problematisch ist, ist die Tatsache dass dieses Gerät durch die Qualitätssicherung gekommen ist. Ich will Samsung hier nichts vorwerfen, kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass dieses Problem nicht schon vor dem Release bekannt war. Hier hat Samsung die Gesundheit ihrer Kunden wohl wissentlich riskiert und dann auch noch Monate rumgedruckst, bevor man die notwendigen Schritte unternahm.
    • Lord_ICO 11.10.2016 10:59
      Highlight Highlight Habe ja von Kollegen schon viel "gutes" über den Samsung Support gehört. Aus diesem Grund hatte ich bis jetzt noch nie ein Samsung Produkt gekauft. Nach diesem Note7 Debakel, bin ich froh für den Erfolg dieser verantwortungslosen Firma nicht mitverantwortlich zu sein.
  • EinePrieseR 11.10.2016 08:06
    Highlight Highlight Samsung wollte halt auch mal ein Handy bauen dass so heiss ist wie das iPhone. Das haben die Entwickler halt etwas zu wörtlich genommen..
  • MarvindeSchild 11.10.2016 05:48
    Highlight Highlight ich habe tatsächlich ein note 7 jedoch bin ich recht unzufrieden, denn 2mal das gerät abgeben ist nicht in ordnung. habe mir deshalb das iphone 7 plus gekauft und bin deutlich glücklicher trotzt android fanboy in mir. zuper dienstleistung gute beratung, top
    • Calvin Whatison 11.10.2016 06:30
      Highlight Highlight Soviel Ehrlichkeit verdient ein 👍🏻 😊
    • MarvindeSchild 11.10.2016 06:36
      Highlight Highlight alle apple hasser downwoten, check ich nicht bin auch android typ lasse sie aber in ruhe es gibt nicht das smartphone sondern gamz viele und jeder steht zu seinem
    • arriving somewhere but not here 11.10.2016 09:52
      Highlight Highlight Fabian Lehmann, du sprichst mir aus der Seele!!! Grosses 👍🏻 für dich und deinen Beitrag.
    Weitere Antworten anzeigen

Ich habe Samsungs Stift-Handy zwei Wochen im Alltag getestet – und das kam dabei heraus

Samsung hat mit dem Galaxy Note 10 und Note 10 Plus gleich zwei neue Modelle seines Stift-Smartphones am Start. Ich konnte das grössere Modell für knapp zwei Wochen im Alltag ausprobieren.

Das Gerät ist sauber verarbeitet und lässt keinen Raum, um zu nörgeln. Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Rückseite, die doch arg spiegelt. Bei der Farbvariante «Aura Glow» meines Testgerätes war die Spiegelung so stark, dass man das Gerät locker als Kosmetikspiegel verwenden konnte. Man erkennt sein Spiegelbild effektiv so gut, dass ich mir sogar eine Wimper, die mir ins Auge geraten war, herausfummeln konnte. Ein amüsantes «Feature», das durchaus nützlich sein kann.

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