International

Mitten in Wien: 23-Jähriger Polizist stirbt nach Kopfschuss 

Mitten in Wien: 23-Jähriger Polizist stirbt nach Kopfschuss 

06.07.2016, 11:5206.07.2016, 12:01

Ein junger Polizist ist nach einem Schuss in den Kopf mitten in Wien seinen schweren Verletzungen erlegen. Der erst 23-Jährige starb wenige Tage nach der Schiesserei am Montag, wie die Wiener Polizei mitteilte.

Um Abschied zu nehmen, hatte seine Familie den Schwerverletzten nach Kärnten fliegen lassen. Der Beamte war am Samstag nach einem Einbruchsalarm zu einem Supermarkt gerufen worden. Der 49-jährige polizeibekannte Räuber hatte dort zuvor drei Mitarbeiter als Geiseln genommen.

Beim Eintreffen der Polizei eröffnete er sofort das Feuer, schoss dem 23-Jährigen aus nächster Nähe in den Kopf und verletzte einen 25-jährigen Polizeischüler schwer. Der Räuber wurde nach einer kurzen Flucht von einer Sondereinheit erschossen. Ein mutmasslicher Komplize wurde festgenommen.

(sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
US-Umfragen: Trumps Zustimmung sinkt weiter – bei Republikanern zeigt sich Spaltung
Sechs Monate vor den US-Zwischenwahlen zeigt eine neue Umfrage die wachsende Unzufriedenheit mit Donald Trump. Besonders zwei Themen setzen dem Präsidenten politisch zu.
Sechs Monate vor den US-Zwischenwahlen verschlechtert sich die politische Ausgangslage für die Republikaner deutlich. Laut einer neuen Umfrage der «Washington Post», ABC News und Ipsos wächst die Unzufriedenheit mit Präsident Donald Trump – insbesondere wegen des Kriegs mit Iran und der Wirtschaftslage.
Zur Story