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Weltweiter Rückruf – Mercedes' erstes Elektroauto muss bereits wieder in die Werkstatt

04.11.2019, 10:4304.11.2019, 14:19

Erst in diesem Jahr ist Mercedes mit dem vollelektrischen Modell EQC in den Markt für Elektroautos eingestiegen. Für den europäischen Markt wird das Fahrzeug seit Mai in Deutschland gebaut. Doch nun ruft Daimler weltweit knapp 1700 EQC in die Werkstätten zurück – aus Sicherheitsgründen.

Anlass für den Rückruf ist die eingeschränkte Haltbarkeit von Bolzen im Differenzialgetriebe. Dadurch besteht das Risiko, dass einer dieser Bolzen bricht und im schlimmsten Fall die Vorderräder blockiert werden. Ausserdem besteht die Gefahr, dass das Getriebe beschädigt wird und dadurch Öl auf die Fahrbahn gelangt.

Aus diesem Grund hat Mercedes nun entschieden, vorsorglich den Antriebsstrang der Vorderachse auszutauschen. Dazu muss das Elektroauto etwa einen Tag in die Werkstatt. Ein Mercedes-Sprecher betonte in einer offiziellen Stellungnahme, dass man den Rückruf nicht zu negativ bewerten solle. Vielmehr soll man darüber erfreut sein, dass dem Automobilhersteller die Sicherheit seiner Kunden am Herzen liege.

(pls)

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