Leben
Food

Nestlé will Haustieren Insekten schmackhaft machen

Nestlé will Haustieren Insekten schmackhaft machen

05.11.2020, 16:1005.11.2020, 17:21
insekten insects insect insekt essen food grillen mehlwürmer grillen
Bild: shutterstock

Nestlé will Hunden und Katzen künftig ein ganz besonderes Futter in den Fressnapf legen. Im Oktober bringt der Konzern in der Schweiz Tierfutter auf den Markt, für das Insekten verarbeitet wurden, wie Nestlé am Donnerstag mitteilte.

Der Nahrungsmittelriese hofft, dass die Haustiere an dem aus Huhn, Favabohnen und Soldatenfliegenlarven bestehendem Futter Geschmack finden. Wegen der begrenzten Ressourcen auf dem Planeten und dem abnehmenden Fleischkonsum der Menschen in Europa seien Herrchen und Frauchen bereit, auch für ihre Haustiere nach neuen Eiweissquellen zu greifen, so das Unternehmen.

Die Purina Beyond Nature's Protein-Linie solle ab kommendem Jahr auch in anderen Ländern in den Verkauf kommen. (saw/sda/awp/reu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
21 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Na_Ja
06.11.2020 07:01registriert Januar 2019
Mein Hund frisst sowieso jede Fliege oder Spinne, die nicht schnell genug war. Gemüse und Früchte liebt er auch. Denke schon, dass ihm das schmecken würde.
272
Melden
Zum Kommentar
21
Tränen am Burgerstand, kollektive Euphorie: So war das Konzert der Toten Hosen
Die Toten Hosen spielen keine komplizierten Songs und verzichten auf viel Show. Aber kaum eine deutschsprachige Band versteht es besser, ein Stadion zu begeistern. Das zeigt sich auch im restlos ausverkauften Letzigrund.
Die Frau weint. Zuerst ruhig. Dann schüttelt es sie. Ihr Partner nimmt sie in den Arm. Drückt sich fest an sie, hält ihren Kopf. Zwei Meter weiter hat ein Mann das T-Shirt ausgezogen und wischt sich damit die Tränen aus dem Gesicht. Die Toten Hosen spielen «Nur zu Besuch». Es geht um Verlust. Es ist pathetisch bis ins Mark. Aber es wirkt: Die Leute in der Schlange für Hamburger und Bier weinen bei 32 Grad.
Zur Story