DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
NLB-Playoffs

Langnau und Olten vor Halbfinalqualifikation 

17.02.2015, 22:1918.02.2015, 08:39
Langnau marschiert Richtung Halbfinals.
Langnau marschiert Richtung Halbfinals.
Bild: Sandro Stutz/freshfocus

In den Playoffs der NLB stehen die SCL Tigers als Qualifikationssieger vor dem Durchmarsch in die Halbfinals. Langnau führt nach einem 7:1-Erfolg in der Serie gegen Hockey Thurgau mit 3:0 Siegen. 

Die SCL Tigers machen nach einer Verlängerung in Spiel 1 (3:2) und nach einer erfolgreichen Aufholjagd in Spiel 2 (6:2 nach 0:2) mit Thurgau im dritten Vergleich kurzen Prozess. Schon nach 111 Sekunden führten die Emmentaler durch Lukas Haas und Adrian Gerber mit 2:0. Nach 34 Minuten stand es 5:0, am Ende 7:1 für die SCL Tigers. In herausragender Form befindet sich insbesondere Anton Gustafsson, der Sohn von Trainer Bengt-Ake Gustafsson und einstige Erstrunden-Draft der Washington Capitals. Gustafsson erzielte am Dienstag das 3:0 und das 5:0. 

Dem zweiten Berner SCL, dem SC Langenthal, läuft es weniger gut. Die Oberaargauer liegen gegen La Chaux-de-Fonds mit 1:2 Siegen zurück. Langenthal, der NLB-Meister von 2012, verlieren auch das zweite Auswärtsspiel im Neuenburger Jura, diesmal mit 2:4. Langenthal begann stark, geriet dann aber in Rückstand, realisierte nach 29 Minuten durch zwei Goals von Brent Kelly innerhalb von 51 Sekunden den Ausgleich, hatte danach den Chaux-de-Fonniers nichts mehr entgegenzusetzen. Peter Sejna erzielt für La Chaux-de-Fonds die beiden wichtigsten Tore (1:0 und 3:2); das siegsichernde 4:2 gelingt Dominic Forget 19 Sekunden vor Schluss mit einem Schuss ins leere Tor. (si) 

NLB-Playoffs, Viertelfinals, 3. Runde
SCL Tigers – Thurgau 7:1, Serie: 3:0
Martigny – Ajoie 3:2nV, Serie: 2:1
La Chaux-de-Fonds – Langenthal 4:2, Serie: 2:1
Visp – Olten 3:4nV, Serie: 0:3
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

Die laufende Saison entlarvt die Reformnarren in der National League

Im letzten Sommer wollten Reformnarren um SCB-Manager Marc Lüthi unser Hockey neu erfinden. Nun entlarvt die Wirklichkeit dieses ganze Reform-Theater als den grössten und teuersten Unsinn, den unser Hockey je erdulden musste. Eine Polemik.

Am Anfang stand im letzten Sommer Marc Lüthis Idee, die Ausländerbeschränkung ganz aufzuheben. Dann kam die schrittweise Reduktion auf zwölf, sieben und nun ab nächster Saison auf fünf oder sechs Ausländer. Je nach Liga-Grösse. Nun zeigt sich nach der Rückkehr zur Normalität in der laufenden Meisterschaft: Selbst die moderate Erhöhung auf fünf oder sechs Ausländer ist barer Unsinn.

Als Begründung für die unsinnige Erhöhung der bisherigen Anzahl Ausländer (vier) werden zwei Gründe genannt. …

Artikel lesen
Link zum Artikel