Sport
Sport kompakt

Niederreiter verliert – Diaz muss erneut zuschauen

NHL-Playoffs

Niederreiter verliert – Diaz muss erneut zuschauen

05.05.2014, 06:5905.05.2014, 09:57
Die grosse Figur für die Blackhawks im Spiel 2: Bryan Bickell.
Die grosse Figur für die Blackhawks im Spiel 2: Bryan Bickell.Bild: GETTY IMAGES NORTH AMERICA

Die Minnesota Wild verlieren auch das zweite Auswärtsspiel der NHL-Playoff-Viertelfinalserie gegen die Chicago Blackhawks und liegen damit 0:2 zurück. Das Team von Nino Niederreiter unterliegt 1:4.

Beim Stanley-Cup-Titelverteidiger Chicago stach Bryan Bickell heraus. Der 28-jährige Flügelstürmer war beim 1:0 und 2:0 mit einem Assist beteiligt und schoss knapp drei Minuten vor Schluss das 3:1. Niederreiter stand für Minnesota knapp 15 Minuten lang auf dem Eis. 

Weiter geht die Serie in der Nacht auf Mittwoch im Heimstadion der Wild in St. Paul, wo Niedereiter und Co. in den laufenden Playoffs noch ungeschlagen sind. 

Im zweiten Viertelfinal, der in der Nacht auf Montag stattfand, setzten sich die Pittsburgh Penguins daheim gegen die New York Rangers mit 3:0 durch und glichen die Serie auf 1:1 aus. Raphael Diaz kam für die Rangers erneut nicht zum Einsatz. (si) 

NHL-Playoffs, Viertelfinals
Chicago – Minnesota 4:1 (Serie 2:0)
Pittsburgh – NY Rangers 3:0 (Serie 1:1)
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Wie Federers Erfolge die allgemeine Wahrnehmung von Bencic beeinflussen
Belinda Bencic legt im Weltsport Tennis eine bemerkenswerte Karriere hin. Doch in der Schweiz nimmt inzwischen kaum mehr jemand davon Kenntnis. Weshalb ist das so?
Sie lebt in der Slowakei und in Monte Carlo, wenn sie gerade nicht irgendwo auf der Welt ein Turnier spielt, «aber die Schweiz trage ich im Herzen», sagt Belinda Bencic nach ihrem 6:0, 7:5-Startsieg bei den Australian Open gegen die Britin Katie Boulter (29, WTA 113).
Zur Story