DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild: EPA/ANP
Neujahrs-Schwimmen

Hier gehen 50'000 Holländer im sieben Grad kalten Meer baden

01.01.2015, 18:4102.01.2015, 11:46
Mehr «Panorama»

Rund 50'000 Niederländerinnen und Niederländer haben sich am Donnerstag beim traditionellen Neujahrsschwimmen in die Nordsee gestürzt. Allein in Scheveningen wagten sich am Mittag etwa 10'000 Menschen ins rund sieben Grad kalte Wasser.

Zuvor hatten sie sich bei Schlagern wie dem «Ententanz» warmgemacht. Die Aussentemperatur betrug vier Grad, wegen starken Windes lag die gefühlte Temperatur nach Angaben der Veranstalter jedoch bei Minus ein Grad.

«Es ist gar nicht so kalt», versicherte der 30-jährige Martijn, der mit Frau und zwei kleinen Töchtern zum Neujahrsschwimmen gekommen war, «man muss sich nur gut vorbereiten und die Schuhe nicht vergessen!».

Eine der vielen Möglichkeiten für ein Neujahresbad bot der Strand von Scheveningen.
Eine der vielen Möglichkeiten für ein Neujahresbad bot der Strand von Scheveningen.
Bild: EPA/ANP

Martijn war bereits zum 14. Mal dabei und beschrieb die Tradition als Möglichkeit, das neue Jahr «frisch zu beginnen und seine guten Vorsätze sofort in die Tat umzusetzen».

Das Neujahresschwimmen in Scheveningen 2014

1 / 6
Das Neujahresschwimmen in Scheveningen 2014
quelle: epa/anp / remko de waal
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

(sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Kartoffelsalat mit Kiwis, Salami und Pfirsiche: Was man uns früher als «fein» angedreht hat

Foodporn – heutzutage ist er allgegenwärtig. Boaaaahhhh mmmmmmh NOMNOMNOM:

Darum geht es aber nicht in diesem Artikel.

Oh nein.

Es geht um eine Zeit, in der Essen – sagen wir mal – anders war. 

Hand hoch! Wer kennt dieses Buch?

Jap, das war in den Siebzigerjahren das offizielle «Lehrmittel der hauswirtschaftlichen Fortbildungsschule des Kantons Zürich» (und somit der Vorgänger vom allseits beliebten «Tiptopf»). Ausserdem liefert es wunderbares Anschauungsmaterial, um die …

Artikel lesen
Link zum Artikel