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Während Sie schliefen

Gripen-Gegner mit Vorsprung, MH370-Crew im Visier und Milizen bedrohen Journalisten auf der Krim

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. Im Ticker ist das Wichtigste für Sie zusammengefasst.



Liveticker: Die Nacht auf den 16. März 2014

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07.40: Ein Blick in die internationalen Medien
Auf den Internetseiten dieser Welt dominieren Vorausberichte zur Abstimmung auf der Halbinsel Krim. Hauptfigur: Russlands Präsident Wladimir Putin.

Stellvertretend für viele sei auf den Beitrag der Kollegen der «Welt» hingewiesen, die wenig schmeichelhaft einen «Verfolgungswahn des Kreml-Herrschers» feststellen.

Schliesslich noch der Hinweis auf zwei weitere Beiträge zum verschollenen Flugzeug: Das Internetmagazin Slate hat auf einer Karte eingezeichnet, auf welchen 634 Landebahnen in Asien die Boeing 777 hätte landen können. Und es begründet auch gleich, warum es eine weitgehend unbemerkte Landung sehr wohl für denkbar hält:


06.05: Meldungen aus der Sonntagspresse
Eine Auswahl der Meldungen aus der Sonntagspresse:

«NZZ am Sonntag»
An einer zweiten Gotthardröhre scheiden sich in der Schweiz die Geister. Ein noch unveröffentlichter Bericht des Bundes sorgt für zusätzlichen Zunder: Wie die Bauplanungsfirma Helbling im Auftrag des Bundesamtes für Strassen erörtert hat, bringt die Verladelösung gegenüber jener einer zweiten Röhre einen «relativen Kostenvorteil». Sie beziffert diesen auf 1,1 Milliarden Franken. Bis ins Jahr 2090 würde die Variante einer zweiten Röhre gar bis zu 1,4 Milliarden Franken teurer.

«Zentralschweiz am Sonntag»:
Christoph Blocher warnt davor, dass der Kampf um den Gripen in einen Kampf zwischen den Flugzeugfirmen ausarten könnte. Er schliesse nicht aus, dass die Gegenkampagne von den unterlegenen Konkurrenten des schwedischen Gripenherstellers Saab finanziert werde. Das wären Dassault und das Eurofighter-Konsortium EADS. Diese seien «durchtriebener als die Schweden», sagte der SVP-Nationalrat in einem Interview. Er stelle sich zur Verfügung, um in den nächsten Wochen an Podien dem Gripen das Wort zu reden. Ob er sich aber finanziell am Abstimmungskampf beteilige, mochte er nicht kommentieren.

Siehe dazu auch: Umfrage des «Sonntagsblick» zur Gripen-Abstimmung am 18. Mai.

«Schweiz am Sonntag»:
Die Schulreise wird zum Sprachaufenthalt: Unter dem Namen «Schulreise Plus: Von der Schulreise zum Austauschtag» sollen Primar- und Oberstufenklassen aus unterschiedlichen Sprachregionen künftig miteinander in Kontakt treten. Dafür setzt sich der Schweizer Schulleiterverband (VSLCH) ein, um den Röstigraben zu überwinden. SRG-Chef Roger de Weck und Bundesrat Alain Berset unterstützen das Projekt, das im kommenden Herbst startet.

«Ostschweiz am Sonntag»:
Dank der Personenfreizügigkeit kennt die Schweiz auch ein Abkommen zur Rentenfreizügigkeit mit den EU-Ländern. 540'000 EU-Bürger im Ausland beziehen von der AHV eine Rente. Diese Regelung ist seit dem Ja zur Zuwanderungsinitiative gefährdet. Bereits laufende Renten wären von einer allfälligen Kündigung des Abkommens im Zuge der Umsetzung der Initiative nicht betroffen. Wohl aber aktuelle Arbeitskräfte und internationale Unternehmen. Ihnen drohen in einer «schwierigen Übergangszeit» ein administrativer Aufwand und juristische Unsicherheiten.

«Le Matin Dimanche»:
Die Affäre um den Walliser Weinbauer Giroud hat Schwächen der Schweizer Weinkontrollen aufgedeckt. So wurde etwa ein Kontrolleur abgelehnt, weil er «zu nörglerisch» gewesen sei. Die Kantonschemiker decken eine weitere Lücke auf: Die Zuständigen für die Kontrollen der Händler und jene, die die Weingüter inspizieren, kommunizierten nicht. Würden sie sich abstimmen, kämen Unregelmässigkeiten eher ans Licht, sagte einer der Chemiker. Änderungen müssten in den kommenden Monaten in Angriff genommen werden.

(Mit Material der Nachrichtenagentur sda.)
05.25: Die internationalen Medien zum Flug MH370
Während aus offiziellen Quellen wenig zu den Ermittlungen zum verschwundenen Flugzeug an die Öffentlichkeit tritt, berichten internationale Medien über neue Spuren.

Geheimdienstmitarbeiter vermuten offenbar die Piloten hinter der möglichen Entführung der Passagiermaschine mit 239 Personen an Bord. Das meldet der US-TV-Sender CNN.

Die Internetseite der britischen Zeitung Daily Mail will erfahren haben, dass der Pilot ein "besessener" Anhänger eines malaysischen Oppositionspolitikers sei. Nur Stunden vor dem Flug nach Peking habe der Pilot einer kontroversen Gerichtsverhandlung gegen den Politiker beigewohnt. Die Theorie: Der Pilot könnte aus Ärger über eine mögliche Verurteilung gehandelt haben. Das Newsportal zitiert auch ungenannte FBI Ermittler, die Piraterie hinter dem Verschwinden vermuten.
04.50: Crew der MH370 im Fokus
Die Suche nach der verschwundenen Boeing der Malaysia Airlines verläuft weiterhin ergebnislos. Nachdem bekannt wurde, dass das Flugzeug nach dem Verschwinden vom zivilen Radar noch stundenlang weitergeflogen ist, konzentrieren sich die Ermittler nun auf die Besatzungsmitglieder. Hat einer von ihnen etwas mit dem Verschwinden zu tun?
03.45: Schlechte News für Gripen-Befürworter
Die Gripen-Abstimmung dürfte zum Zitterspiel werden. Eine neue Umfrage zwei Monate vor der Abstimmung zeigt eine Nein-Mehrheit. Für die Mindestlohn-Initiative dürfte es eng werden: Derzeit spricht sich eine kleine Mehrheit dafür aus. Eine deutliche Mehrheit zeichnet sich dagegen für die Volksinitiative «Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen» ab.
02:50: Erfreuliche Nachricht aus Kanada
Das Schweizer Curling-Frauenteam hat im ersten Spiel der WM Deutschland mit 10:4 bezwungen.
02.25: Der Janukowitsch-Clan und die Geldspur in die Schweiz
Kaum ein umstrittener Staatschef verzichtet auf ein Schweizer Bankkonto. Dass Viktor Janukowitsch den Schweizer Finanzplatz nutzte, ist seit der Blockierung seiner Konten bekannt. Die SonntagsZeitung hat nun in Dokumenten in der verlassenen Villa gestöbert und berichtet über Details aus dem Luxusleben des Janukowitsch-Clans.

Mehr hier.
01.40: Gang raus und rein in den Rhein
Das beginnt ja spektakulär. Von der Basler Polizei erreicht uns die Nachricht, dass ein Auto im Rhein gelandet ist. Zum Glück gab es keine Verletzen.
Die Parade der Sonntagsblätter
Es ist ein Ritual, das jeden Sonntag, ungefähr um Mitternacht stattfindet. Die Sonntagzeitungen präsentieren ihre Titelblätter, auf Twitter. Eine Auswahl:

Schweiz am Sonntag:




NZZ am Sonntag:




Zentralschweiz am Sonntag:




SonntagsZeitung:




Ostschweiz am Sonntag:


Guten Morgen, Schweiz
Ist heute der Tag, an dem eine Spur zum verschwundenen Flugzeug in Südostasien gefunden wird? Was passiert auf der Halbinsel Krim vor der Abstimmung am Sonntag? Und was berichten die Schweizer Sonntagsblätter? Hier erfahren Sie es.
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