Amazon
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Ein watson-Redaktor hat sich einige Elektronik-Produkte bei Aliexpress bestellt. Unter anderem diese farbigen iPhone-Kabel. [i]Bild: screenshot aliexpress.com[/i]

Profitiert von günstigen Sendetarifen: Der chinesische Onlinehändler AliExpress. bild: screenshot/aliexpress

SVP will günstige Tarife von AliExpress stoppen

Chinesische Onlinehändler dürfen ihre Pakete zum deutlich tieferen Brieftarif versenden. Hiesige Händler zahlen dafür gleich ein Mehrfaches – und verlieren Millionen. SVP-Nationalrat Franz Grüter fordert jetzt gleich lange Spiesse.

Eva Novak / ch media



Verschickt ein Schweizer Onlinehändler wie Galaxus, Brack oder Microspot ein weniger als zwei Kilo schweres, schmales Tablet innerhalb der Schweiz, muss er der Post je nach Grösse etwa 5 Franken zahlen. Privatpersonen legen für das gleiche Päckchen 7 Franken hin. Den chinesischen Online-Handelsgiganten AliExpress hingegen kostet der Versand nur etwas über 2 Franken. Das dürfe nicht sein, findet Franz Grüter. Der Luzerner SVP-Nationalrat verlangt in einer Motion «gleich lange Spiesse für Schweizer Konsumenten und Versandhäuser».

«Wirtschaftlich weniger entwickelt»

Denn anders als die chinesische Konkurrenz können diese nicht von den internationalen Verträgen profitieren, welche der Weltpostverein (Universal Post Union, UPU) ausgehandelt hat. Sendungen aus dem Ausland bis zu einem Gewicht von 2 Kilo und einem Umfang von 90 Zentimetern gelten danach als Briefe, und der asiatische Raum einschliesslich China profitiert als «wirtschaftlich weniger entwickelt» von einem Vorzugstarif. Auch Turnschuhe oder Bücher können als günstiger Brief von Schanghai oder Beijing nach Bern oder Luzern verschickt werden.

Für Sendungen von Genf nach Romanshorn oder von Wohlen nach Emmen hingegen gelten deutlich strengere Kriterien: Was schwerer ist als 1 Kilo und dicker als 2 Zentimeter, muss als – teureres – Päckchen frankiert werden. Das verursacht Kosten, welche die Versandhändler an die Kunden weitergeben. Hohe Kosten: Etwa 20 der 130 Millionen Päckchen, die letztes Jahr innerhalb der Schweiz verschickt wurden, würden in das internationale Format passen und könnten günstiger befördert werden, schätzt Patrick Kessler, Präsident des Verbands des Schweizerischen Versandhandels (VSV).

--- ZU DIGITEC GALAXUS AG STELLEN WIR IHNEN HEUTE DONNERSTAG, 1. FEBRUAR 2018, FOLGENDES NEUES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- Employees pack separately ordered items ready for dispatch at the central warehouse and logistics center of Digitec Galaxus, pictured in Wohlen in the Canton of Aargau, Switzerland, on January 25, 2018. The Swiss company Digitec Galaxus AG operates the online stores Digitec and Galaxus as well as ten branches in the German and French-speaking parts of Switzerland. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Mitarbeiter verpacken einzeln bestellte Artikel fuer den Versand im Zentrallager und Logistikzentrum von Digitec Galaxus, aufgenommen am 25. Januar 2018 in Wohlen im Kanton Aargau. Das Schweizer Unternehmen Digitec Galaxus AG betreibt die beiden Onlineshops Digitec und Galaxus sowie zehn Filialen in der deutsch- und franzoesischsprachigen Schweiz. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Galaxus, Brack und Co. zahlen für ein Paket ungefähr 5 Franken. Den chinesischen Online-Handelsgiganten AliExpress hingegen kostet der Versand nur etwas über 2 Franken. Bild: KEYSTONE

Den Wettbewerbsnachteil für Schweizer Händler gegenüber der Konkurrenz aus dem asiatischen Raum, von wo 2018 etwa 23 Millionen Kleinwarensendungen kamen, beziffert er mit rund 50 Millionen Franken. Beim Kunden spiele aber auch die Psychologie mit: «Es hat einen Effekt, ob etwas fast gratis ist oder fast zehn Franken kostet», sagt Kessler und folgert daraus: «Wir werden benachteiligt.» Das widerspiegelt sich auch in den Wachstumszahlen der Branche. Während der grenzüberschreitende Online-Versandhandel im letzten Jahr um fast 20 Prozent zulegte, betrug die Steigerung innerhalb der Schweiz nur etwa zehn Prozent.

Das Thema beschäftigt nicht nur hierzulande. US-Präsident Donald Trump hat wegen der Pakettarife den Vertrag mit dem Weltpostverein gekündigt. SVP-Nationalrat Grüter schlägt in seiner Motion einen anderen Weg ein: Er fordert vom Bundesrat als Eigner der Post, das Postgesetz samt Verordnung den internationalen Vorgaben anzupassen, damit auch im innerschweizerischen Postverkehr grössere und schwerere Päckchen als Briefe befördert werden können: «Heute ist die Schweiz beim Postversand von Waren eine Format- und Preisinsel.» Diese abzuschaffen, liege auch im Interesse der Konsumenten, argumentiert Grüter. Allerdings nicht in jenem der Post. Die im Inland geltende Formatdefinition ermögliche es ihr, «Paket- und Briefsendungen effizient, automatisiert und kostenoptimiert zu verarbeiten», sagt Mediensprecher François Furer.

Bei einer Ausdehnung wäre «mit grösseren finanziellen Folgen zu rechnen», hatte der Bundesrat vor ein paar Wochen auf eine erste Interpellation von Grüter geantwortet. Da deutlich mehr Sendungen über den Briefkanal laufen würden, wären Anpassungen bei den logistischen Prozessen und der Infrastruktur nötig. Zudem sei das Leistungsspektrum für inländische Paketsendungen viel breiter. Dank den vielfältigen Empfängerleistungen wie zum Beispiel der aktiven Paketsteuerung könnten Schweizer Versandhändler ihren Kunden mehr bieten. «Internationale Briefsendungen sind nicht mit inländischen Paketsendungen vergleichbar», so Post-Sprecher Furer.

Hochrangige Interpellation

Am Ende müsse der Kunde entscheiden, ob er die zusätzlichen Leistungen auch wolle, widerspricht VSV-Präsident Kessler. Abgesehen davon könnten auch AliExpress-Sendungen verfolgt werden. Die Branche fordere von der Post schon seit Jahren ein sogenanntes Kleinpaket. Jetzt werde es akut, da das Volumen explodiere: «Wir sind die Leidtragenden, welche den Import aus Asien indirekt subventionieren.» Immerhin sei jetzt die Politik sensibilisiert.

Das ist sie in der Tat, und zwar bis ganz oben. China und andere asiatische Länder seien im Weltpostvertrag als Entwicklungsländer eingestuft und kämen dadurch in den Genuss tiefer Zustellkosten, was zu einer «Marktverzerrung für Schweizer Onlinehändler» führe: So stand es vor gut einem Jahr in der ersten Interpellation zu diesem Thema. Urheberin des Vorstosses war die damalige Walliser CVP-Nationalrätin und heutige Bundesrätin Viola Amherd. Die Schweizer Versandhäuser dürfen also hoffen.

Diese Online-Shops empfiehlt die Redaktion

80 Rappen inklusiv Versand für ein Ladekabel aus China

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

«So sehen Depressionen aus» – Facebookpost einer jungen Frau geht viral

Link zum Artikel

Kann Basel YB wieder gefährlich werden? Alle Transfers der Super League im Überblick

Link zum Artikel

Mehr Spass! Hier kommen die 24 lustigsten Fails, die das Internet gerade zu bieten hat

Link zum Artikel

Kommen Sie, kommen Sie! PICDUMP!

Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

119
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
119Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • El Pepedente 17.06.2019 12:47
    Highlight Highlight solange ich fürt alles hier den schweize preis bezahlen muss werde ich immer billlig im ausland kaufen! es ist zwar mies wie gewisse arbeiter behandlet werden bei solchen firmen. aliexpress. amazon, wish etc) aber hallo warum muss ich hier 20-50% mehr bezahlen? damit unsere politiker damit ihre löhne bekommen fürs nichts machen?
  • alessandro 17.06.2019 07:29
    Highlight Highlight Aber so günstig ist der Versand mit wish auch nicht, zumindest wenn mehrere Artikel gekauft werden. Dann werden nämlich die Versandkosten einfach aufaddiert.
  • Ökonometriker 17.06.2019 03:08
    Highlight Highlight Dann bitte auch gleichlange Spiesse bei der MWSt. Derzeit bezahlt man ca. 30 Franken Gebühren wenn man die MWSt. abrechnen will.
  • Paddiesli 16.06.2019 23:35
    Highlight Highlight Schau, schau, die SVP bringt mal einen sinnvollen Vorschlag. Das ist ja ganz was Neues.
  • Latuechi 16.06.2019 22:08
    Highlight Highlight Tja liebe SVP.
    Jetzt vergrault ihr auch noch die grosse Anzahl Aliexpressbesteller.
    Das wird sicherlich ein hartes Wahljahr für euch.
    • Froggr 17.06.2019 07:39
      Highlight Highlight Ja da gibt es in der Schweiz eeenorm viele..
  • Majoras Maske 16.06.2019 21:42
    Highlight Highlight Bekommt da die SVP im Wahljahr, nachdem Kommunisten, Ausländer, EU und Islam nicht mehr gäbig funktionieren, mit China ein neues Thema?
  • DelliSiech 16.06.2019 21:05
    Highlight Highlight Wow, merken sie es auch endlich. Sorry, aber wieso brauchte die Erkenntnis der zu hohen Versandkosten so viele Jahre?

    Allerdings, die Händler könnten schon jetzt vieles als Brief verschicken, ist mit Formatzuschlag bis 5 cm problemlos möglich. Macht nur (fast) niemand!
    Post und Händler sind seit Jahren im Tiefschlaf!

    Das neuste Problem ist jedoch, dass Private aus Deutschland seit diesem Jahr viel höhere Portokosten in die Schweiz haben. Leider rentiert so der Import von gebrachten Waren von Ebay-Kleinanzeigen nicht mehr.
    Auch da mal nachhacken und nicht erst in 5 Jahren....
  • da isch mau e waud gstange 16.06.2019 21:01
    Highlight Highlight Mal eine gute Idee aus dem hause SVP. Hut ab 👍
  • geko66 16.06.2019 20:54
    Highlight Highlight nun ja das porto ist nicht DER faktor, es sind mehr insbesondere bei kleinteilen z.b. die zum teil unerhörten zuschläge.
    Wenn ich mir vorstelle, ich kauf noch im laden z.b. das USB kabel und es kostet mich 15-20 fr und über ali mit porto 5 fr, da kann auch das porto von dort immer noch teurer werden mit oder ohne mehrwertsteuer und recycling, und nein, ich weiss, nicht der angestellte kriegt den super lohn.
  • Mirco Zettel 16.06.2019 20:45
    Highlight Highlight Anscheinend hat die SVP ein Problem mit dem freien Markt.
  • COLD AS ICE 16.06.2019 20:24
    Highlight Highlight bravo, das ist eine gute idee. ich bin eh kein fan dieser chinesischen billigware. 99% minderwertiger ramsch auf giftigem material und viele elektronische artikel sind ein sicherheitsrisiko.....gefahr von stromschlag und brand.
    • Supermonkey 17.06.2019 07:50
      Highlight Highlight Ja und die Produkte, welche du hier im Laden kaufst, sind alle Made in Switzerland! 👍🏻
    • COLD AS ICE 17.06.2019 08:14
      Highlight Highlight nein so ist das nicht gemeint. die ware aus chind die von namhaften herstellern dort produziert wird, entspricht auch deren qualitätsansprüchen.
      apple beispielsweise hat sogar eigens maschinen für foxconn gekauft weil die sonst die geforderte qualität nicht erreichten. die chinesen verwenden beim billigen kleidern, schuhen usw. extrem billige und gefährliche lösungsmittel. aus diesem grund müssen die meisten hafenarbeiter beim öffnen der container aus china extra schutzmasken tragen.
    • Supermonkey 17.06.2019 10:51
      Highlight Highlight Das war vor 10 Jahren so. Mittlerweile produzieren sehr viele gemäss internationalen standards. Klar gibt es sehr viele low-quality sachen. Aber eben mittlerweile auch sehr viele zertifizierte Hersteller welche auch zum guten preis hochwertige Produkte bauen. Alle in einen Topf zu werfen ist falsch. Im übrigen designt Apple viele Maschinen für die Produktion derer Produkte. Das hat nichts mit nicht erreichte qualität etc zu tun, sondern mit den speziellen herstellungsprozessen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bolly 16.06.2019 20:22
    Highlight Highlight Ich bestelle ab und an bei einem anderen Anbieter. Und oft ist dort das Porto auch zwischen 1-5-7 Franken. Also ist auch nicht immer billiger.
    Ich rechne es dann aus, das der Artikel doch um einiges günstiger ist. Ich bin froh um die Ersparnis. Denn es gibt auch viele Artikel die ich hier nicht finde!! Wenn ja, zu Preisen, die ich mir so nie kaufen könnte. Zudem kommt ja eh fast alles von da. Hatte auch schon Sendungen aus Holland. Ware sonst tipptopp. Selten was zu bemängeln. Und gibt dort sicher auch Arbeitsplätze. Ich bin froh darum.
  • hoVer 16.06.2019 20:18
    Highlight Highlight Ich wäre sowieso dafür, dass jedes Produkt, das einen Anteil Elektronik hat, einen Mindestpreis von z.B. CHF 50.00 haben würde. Somit könnten die sinnlosen Käufe reduziert und der Wegwerfmentalität Einhalt geboten werden....
  • Gubbe 16.06.2019 19:49
    Highlight Highlight Ich möchte, dass Ali nicht stillgelegt wird. Das ist nun wirklich ein Onlineladen, wo auch Leute zu kleinen Preisen, ohne Zwischenhandel einkaufen können. Eigentlich ist es dumm, dass hier zuerst ein Generalimporteur Gewinn abschöpft, um dann die Läden zu beliefern, die auch Gewinn wollen. Wenn ich was brauche, gehe ich zum Erzeuger, vielleicht wird gehandelt, aber zum Schluss haben beide verdient. Beispiel: der Schreiner ist öfters günstiger, als grosse Einkaufsläden.
    • ströfzgi 16.06.2019 20:53
      Highlight Highlight Und genau du wirst der erste sein, der sagt "ahaaaaaa" wenn du deinen Job verlierst, wenn es halt keinen Generalimporteur mehr gibt bei dem du angestellt warst.
    • phreko 16.06.2019 23:50
      Highlight Highlight Zeig mir diesen Schreiner.
    • x4253 17.06.2019 08:47
      Highlight Highlight @ströfzgi
      Ich unterstütze Unternehmen welche Wertschöpfung in der Schweiz betreiben, vom Metzger über den Bäcker bis zum Schreiner. Das mache ich sogar sehr gerne.

      Worin die Wertschöpfung bei "Ich bestelle Teile auf Alibaba.com und verhöckere sie zum x-fachen des Preises" besteht habe ich noch nicht gefunden.
      Ich fühle mich schon leicht verarscht wenn ich für ein USB Kabel 15-20.- bezahlen soll, wenn das genau gleiche Kabel im 10er Pack für die Hälfte bekomme (inkl. Porto). Selbst mit MwSt und Recyclingabgabe drauf ist das noch massiv günstiger.

    Weitere Antworten anzeigen
  • infomann 16.06.2019 19:44
    Highlight Highlight Schon komisch, wenn wir irgendwo weniger bezahlen, dann schreitet die SVP ein
    Wenn wir viel zu viel bezahlen, sagt die SVP immer der Markt regelt das schon.
    Zum Beispiel Pharma Lobby, oder ausländische Markenprodukte.
    Ist so etwas eine Volkspartei?
  • Robi14 16.06.2019 19:22
    Highlight Highlight I WISH this turns out well!
    • philosophund 17.06.2019 05:44
      Highlight Highlight You dreamer you!
  • wag0 16.06.2019 19:21
    Highlight Highlight Die Preise der Schweizer-Post - für kleine Pakete und Auslandbriefe/pakete sind ein Ärgernis und eine Frechheit sondergleichen.
    • Nonkonformist 16.06.2019 20:43
      Highlight Highlight Die Preise sind vollkommen in Ordnung. Was ist da zu teuer?
    • alessandro 17.06.2019 07:33
      Highlight Highlight Ein Paket von CH nach D über 2kg kostet ein Vielfaches als in der umgekehrten Richtung.
  • TingelTangel 16.06.2019 19:10
    Highlight Highlight Ooo wie Toll ist das!!! Ich kenne ein Paar SVP Wähler so Mitte Dreissig - die Bestellen sehr gerne bei AliExpress und Co. Motzen noch rum wieso sie die Überteuerte wahre in der Schweiz kaufen sollen. Ha Ha denen werde ich das Schön unter die Nase Reiben.
  • malu 64 16.06.2019 19:04
    Highlight Highlight China exportiert so einen großen Teil ihres Sondermülls.
  • constant sorrow 16.06.2019 18:50
    Highlight Highlight ich hab grad heute morgen wieder mal fleissig bei aliexpress bestellt, vor allem SMD elektronikbauteile (widerstände, kondensatoren, transistoren). top qualität. hab etwa 15 franken ausgegeben inkl. versand. bei mouser, conrad etc. käme ich auf knapp 100 franken. würde ich 6000+ im monat verdienen, würde ich lokal einkaufen. aber eben.
    • Mimimimi 16.06.2019 19:31
      Highlight Highlight Warum die Blitze? Niemand kauft einen Tranistor für 5 Rappen und zahlt dafür 7 Franken Porto. Auch wenn der Verkäufer eine CH-Firma ist. (Die übrigens die Teile auch nicht selber herstellt - sondern billig in China!)
    • Bowell 16.06.2019 19:36
      Highlight Highlight Nicht Deine Schuld, dass du das lokale Gewerbe nicht unterstützen kannst, oder? Dann wirds auch eher bei den <6000 CHF bleiben.
    • Muselbert Qrate 16.06.2019 19:57
      Highlight Highlight An die Umwelt denket du dabei nicht!!!???
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ursus der Rächer 16.06.2019 18:44
    Highlight Highlight Ich bin einverstanden, dass die Chinesen keine Vorzugskonditionen erhalten. Sie sollen sich im Wettbewerb behaupten. Aber, die Tarife sollten generell noch höher angesetzt werden. Das würde vielleicht diese Gratisretouren minimieren, die zu einem grossen Teil direkt im Abfall landen!
    • Älü Täme 16.06.2019 20:14
      Highlight Highlight Quelle für die "zum GROSSEN Teil direkt im Abfall" landenden Gratisretouren?
    • Ursus der Rächer 17.06.2019 12:48
      Highlight Highlight Quelle: Film von der ARD aus den Lagern von AMAZON und ZALANDO, wo sich die Chefs rechtfertigten für die vielen Retouren, die direkt in den Abfall wandern und nicht einmal mehr richtig ausgepackt werden.
    • Älü Täme 17.06.2019 18:05
      Highlight Highlight Das sind nur 2 von tausenden Onlineversandhändlern. Ist also ein Bruchteil, keine Reden vom Grossteil. Und ich habe schon etliche Male Artikel von Zalando erhalten die garantiert schon jemand anderes probiert hatte.
  • BetterTrap 16.06.2019 18:43
    Highlight Highlight Find es doch ein wenig komisch, dass genau die Partei welche sonst immer mit Händen und Füssen für eine Wirtschaft frei von Regeln kämpft jetzt plötzlich hier einlenkt...

    Mir stellen sich doch zwei Fragen - ist das jetzt nun ein einzel Fall und wird man gleich beim Import aus den USA reagieren?

    Aufjedenfall, ist es doch ein schönes Zeichen, dass sich hier mal einer aus der Sünneli-Partei etwas überlegt. Über die Beweggründe und ob das wirklich eine Lösung ist lässt sich streiten.
    • dokkaebi 16.06.2019 19:03
      Highlight Highlight Gott, warum immer dieses Parteien-Denken? Warum immer gleich Hintergedanken vermuten?
    • Robi14 16.06.2019 19:21
      Highlight Highlight wenn man die Preise in der Schweiz anpasst, dann reagiert man auf gar keinen Import(preis)...
    • Muselbert Qrate 16.06.2019 20:07
      Highlight Highlight Die Linken wollen staatsnahe Betriebe auf Kosten der Konsumenten und der Wirtschaft schützen. Darum kostet das Paket in der Schweiz so viel. Dagegen wehrt sich zum Glück einmal mehr die SVP 👍
    Weitere Antworten anzeigen
  • aglio e olio 16.06.2019 18:38
    Highlight Highlight Chinas Einstufung als Entwicklungsland ist bereits lange überholt. Da sollte die "Weltpost" mal nachbessern.
    • Dominik Treier 16.06.2019 18:47
      Highlight Highlight Hat sie ja schon... Ab 2022 ist fertig soviel ich weiss...
    • The Destiny // Team Telegram 16.06.2019 20:41
      Highlight Highlight @Treier, weshalb wird dann immer noch genörgelt?!
    • DerRabe 17.06.2019 07:58
      Highlight Highlight Wieso eigentlich erst 2022? China ist bereits jetzt seit einigen Jahren kein wirtschaftliches Entwicklungsland mehr. China hat Probleme, aber sicher keine wirtschaftlichen...
  • Ass 16.06.2019 18:33
    Highlight Highlight Ich bin ja nicht Fan von AliExpress, aber wenn das Portemonnaie der Reichen angegriffen wird ist die staatliche Regulierung wieder genehm.
    • Oliver Weber 16.06.2019 18:38
      Highlight Highlight Der Verlierer hier ist der schweizer Wirtschsftraum, davon sind die reichen nur indirekt betroffen
    • alessandro 17.06.2019 07:38
      Highlight Highlight Wer profititiert am Meisten wenn der Wirtschsftsmotor brummt?
  • wasylon 16.06.2019 18:31
    Highlight Highlight Nicht zu vergessen ist dass die Chinesischen Onlinehändler auch keine vorgezogene Recyclinggebühr auf Elektro Geräte bezahlen. Wenn der Chinaschrott einmal kaputt geht zahlt die Entsorgung jemand anders.
    • Sarkasmusdetektor 16.06.2019 19:47
      Highlight Highlight Und nicht nur das, die meisten bezahlen auch die Mehrwertsteuer nicht. Wo der Staat die fehlenden Einnahmen dann geholt, ist ja klar.
  • 1$ opinion 16.06.2019 18:29
    Highlight Highlight Hatte bis jetzt Berührungsängste mit AliExpress, bis jetzt.
  • bertbrecht#1 16.06.2019 18:19
    Highlight Highlight Da besteht die Möglichkeit, dass der kleine Mann sich via Direktkauf in China Dinge leisten kann, die mit den Preisaufschlägen der Schweizer Zwischenhändler für viele unbezahlbar wären. Die "Volkspartei" will dies verhindern. Moll, sehr volksnah...
    • TingelTangel 16.06.2019 19:05
      Highlight Highlight Billig und noch Billiger und irgendwo zahlt der kleine Mann darauf aber Garantiert.
    • /dev/null 16.06.2019 19:42
      Highlight Highlight Naja häufig sind das ja kleinteile wie ein iPhone Ladekabel..
      Hatte jedoch auch schon sehr viele Sachen von aliExpress die absoluter Schrott waren... keine Qualitätskontrolle und eine Rücksendung nach China einleiten - naja, da war der Abfallkübel dann doch die einfachste Lösung
  • esclarmonde 16.06.2019 18:17
    Highlight Highlight Gute Idee. Diese Tarife - gerade aus dem asiatischen Raum und insbesondere China - gehören angepasst.

    Anpassen (resp. Rückgängig machen) könnte die Post die Regelung, dass Pakete, die nach dem Mittag aufgegeben werden, erst am nächsten Tag verarbeitet werden.
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 16.06.2019 18:17
    Highlight Highlight Oh, in dieser Partei gibt es scheinbar doch vernünftige Leute. Aufpassen, Herr Grüter, sonst werden Sie noch aus der Partei gemobbt.
    • 7immi 16.06.2019 20:54
      Highlight Highlight Es ist wie in jeder Partei: Leute die rumbrüllen und bei den Medien gehör finden (und meistens sehr einseitig, extrem und aufmerksamsgeil sind) und dann gibt es noch die normalen Parteimitglieder, die eigentlich gute Arbeit leisten, aber medial nicht erfasst werden.
    • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 16.06.2019 21:28
      Highlight Highlight 7immi, ja die brüller und die ruhigen findet man in jeder partei, ich weiss, was du meinst. Aber wenn ich die arena oder den sonntalk schaue, sind die lauten in der regel aus dieser einen Partei. Bastien girod zb. polarisiert, zweifelsohne. Aber es ist kein rumbrüller. Wenn ich es überlege finde ich bei den linken gar keinen rumbrüller. Höchstens badran oder padrini werden man laut.
  • gambinho 16.06.2019 18:08
    Highlight Highlight Also gehen den Schweizer Versandhändler 50 Mio. weg, weil die Chinawaren zugenommen haben oder macht China 50 Mio. Umsatz welchen die Schweizer Versandhändler beneiden?

  • El Vals del Obrero 16.06.2019 17:56
    Highlight Highlight Mein Grossvater, der ein PTT-Pöstler alter Schule war und auch immer so vom Weltpostverein schwärmte würde sich wohl freuen, dass dieser plötzlich wieder so bekannt und bedeutend ist.
  • T13 16.06.2019 17:53
    Highlight Highlight Ja gleich lange spiesse für alle.
    Lasst uns in zukunft alle 2 franken bezahlen.
    • Neruda 16.06.2019 18:16
      Highlight Highlight Dazu dürfen die Pöstler sogar selbstständig werden! Wie cool!
    • Pisti 16.06.2019 18:17
      Highlight Highlight Damit die Post noch mehr Stellen an private Lohndrücker auslagert? 7.- ist ein absolut fairer Preis für ein Paket.
    • gnagi 16.06.2019 20:35
      Highlight Highlight Dafür in der Chefetage die Saläre runterschrauben. Da bin ich auch sehr dafür. Leider würde es wohl wieder die untersten in der Lohnkette treffen in unserem wunderbaren Kapitalismus
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tubaer 16.06.2019 17:49
    Highlight Highlight Macht auch klimatechnisch viel Sinn. Neben dem langen Schifftransport ist auch das aus China kommende Gerät meistens viel schneller kaputt... Oder wie man hier sagt: diese Geräte "verhäbe" nicht.
    • Magnum44 16.06.2019 18:07
      Highlight Highlight Zum Glück kommen die anderen Konsumgüter nicht aus China oder wenn denn nur mit dem Segelschiff.
    • Driver7 16.06.2019 18:15
      Highlight Highlight Und was denkst du wo die Geräte herkommen die du hier im Laden kaufst? AliExpress schaltet nur den gesamten Zwischenhandel aus
    • Miikee 16.06.2019 18:21
      Highlight Highlight Oh Sorry ich habe ausversehen auf das Herz geklickt. Das ist natürlich absoluter Blödsinn. Natürlich kommen auch die Geräte die von Galaxus kommen ursprünglich aus China. Es ist schlicht und einfach das selbe. Es macht nur kein Sinn alles einzeln von China zu bestellen, sondern über einen Lokalen Händler. Der Umwelt zuliebe.


      Das China nur schrott produziert ist auch was von Vorgestern. Die haben teils richtig hochwertige Qualität. Klar gibt es aber immernoch die Billigware die keine zwei Wochen halten...
    Weitere Antworten anzeigen
  • namib 16.06.2019 17:47
    Highlight Highlight Die Tarife sind anzupassen. Aber nicht an den niedrigeren sondern an den teureren. Die Paketzusteller und die Umwelt werden es danken😉
    Mit den günstigeren Tarifen für chinesische Händler betreiben wir Entwicklungshilfe, die zu absurdem Konsumverhalten führt. Jeder Kleinkram wird um die halbe Welt transportiert, weil das günstiger ist (und mit der Eisenbahn wird das Zeugs ja wohl nicht geliefert)!
  • Hierundjetzt 16.06.2019 17:43
    Highlight Highlight China: Wir sind die grösste Wirtschaftsmacht der Erde.

    Auch China: Wir sind ein Entwicklungsland wie der Kongo imfall und legen bei der UPU unser Veto gegen höhere Tarife ein.

    • B-Arche 16.06.2019 19:19
      Highlight Highlight Das Veto kommt regelmässig auch von allen afrikanischen Staaten die bei China schwer in der Kreide stehen.
      Damit hält China diese Länder stets loyal und gefügig.
  • Juliet Bravo 16.06.2019 17:42
    Highlight Highlight Finde es gut, dass dagegen vorgegangen wird. Egal von welcher Partei es kommt.
  • RichPurnell 16.06.2019 17:40
    Highlight Highlight Ausnahmsweise bin ich da mit der Svp einer Meinung.

    China ist inzwischen in vielen Belangen als Grossmacht die Weltnummer Zwei und bei einigen Technologien sogar führend.

    Das ist alles nur kein Entwicklungsland oder 'wirtschaftlich weniger entwickelt'.
  • violetta la douce 16.06.2019 17:33
    Highlight Highlight Eine gute Sache der SVP. Und trotzdem reicht es hier noch zu einer negativen Schlagzeile.

    Jeden Ramsch aus China kommen lassen?
    Hallo „Klimajugend“

    Danke SVP Grütter.
  • Klaus07 16.06.2019 17:32
    Highlight Highlight Wer Artikel bei Ausländischen Onlinehändler bestellt und diese zurücksendet sollte eine Umweltsteuer pro Paket von 20 Franken bezahlen müssen. Das ganze ist ein Ökologischer Blödsinn.
    • Wiederkehr 16.06.2019 18:53
      Highlight Highlight Zurücksenden geht nicht, da zahlt man CH Tarife.
    • Klaus07 16.06.2019 22:03
      Highlight Highlight Es geht mir nicht um die Chinesen, sondern um Schweizer, die im Ausland so viel Schrott einkaufen.
  • Tom T. 16.06.2019 17:26
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
  • Kramer 16.06.2019 17:24
    Highlight Highlight Das macht Sinn, auch wenn es unpopulär ist. Jeden billigen Ramsch muss man nicht aus China bestellen, und bei größeren Sachen fällt es nicht ins Gewicht.
    • The Destiny // Team Telegram 16.06.2019 20:38
      Highlight Highlight Da stimme ich dir zu, aber wenn bspw das neue Rammstein Album (20€) dazu noch 15€ Versand kostet wenn man es im offiziellen online Shop bestellen möchte, dann bin ich als Student nur NOP NOP, auch wenn ich ein grosser Fan bin.
    • The Count 16.06.2019 21:01
      Highlight Highlight Der "billige Ramsch" wird von hiesigen Händlern für ein Vielfaches verkauft. Nur so als Tipp, die Waren kommen aus den gleichen Fabriken...
    • Michael Heldner 17.06.2019 01:30
      Highlight Highlight Naja, der Hauptunterschied ist, bei AliExpress Kauf ich den Ramsch selbst zu „Ramschpreisen“. Der Schweizer Lieferant kauft dort auch den Ramsch ein (sogar noch billiger, da er ja große Mengen bezieht). Und packt dann hier zusätzlich zu seinen Unkosten noch ordentlich Marge drauf, um mir den Ramsch teuer zu verkaufen :)

      Bei AliExpress spart man sich einfach all zu oft den Zwischenhändler.
  • Kronrod 16.06.2019 17:19
    Highlight Highlight Grüters Vorschlag ist sinnvoll. Ich hoffe, er erleidet nicht Schiffbruch, nur weil er von der “falschen” Partei kommt.
    • Dominik Treier 16.06.2019 18:47
      Highlight Highlight Mir ist es egal von welcher Partei er kommt... Wenn die SVP den Ausbau des Sozialstaates und Verbesserungen für den Bürger wie z.B. bessere Bildung fordern würde, wäre ich genauso dafür wie für diese sinvolle Forderung... Nur kommen sinvolle Forderunge von der SVP in der Regel nur für Unternehmen...
    • ingmarbergman 16.06.2019 19:08
      Highlight Highlight Was ist das für ein Kommentar?

      Die Mehrheit der Vorschläge der SVP werden nicht aus Prinzip abgelehnt, sondern weil die grosse Mehrheit der Vorschläge der SVP einfach „bireweich“ sind.
      Das ganze Land wünscht sich, dass dir SVP endlich anfängt, vernünftige Vorschläge für unser Land zu machen, die nicht unserer Heimat schaden und nur dem Grosskapital nützen.
    • MadPad 16.06.2019 19:50
      Highlight Highlight Transport sollte nicht billiger werden sondern für ausländische Händler gleich viel kosten. Daher ist sein Vorschlag falsch.

      Der viel zu billige Transport von Gütern über die ganze Erde belastet unser Klima ebenfalls.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Armend Shala 16.06.2019 17:19
    Highlight Highlight Höre ich die Schweizer Kartellmafia wieder heulen? Wo ist denn der so geliebte „freie Markt“ von dem immer geschwärmt wird und immer argumentiert wird? Ich bin ja überhaupt nicht für Chinas Vormacht und Wirtschaftsdiktatur mit dem auch Europa immer mehr von Pekings Krediten unterworfen wird, aber es sieht wieder mal sehr nach der Schweizer Wirtschaftselite Weinerei aus.
    • Sophia 16.06.2019 18:24
      Highlight Highlight Postgebühren und freier Markt? Die Kosten der Billigware aus China bleiben ja unangetastet, lediglich die Portokosten sollten für alle gleich sein, dann spielt der "Freie Markt" bei den Hertellern, wie von dir gefordert!
      Der Handel mit den umliegenden Regionen - nicht Ländern - sondern nur mit Bayern, BW, Elsass, Lombardei und Ligurien ist grösser als mit China und den USA zusammen! Aber wir bejubeln im Chor einen Freihandelsvertrag mit unfairen Bedingungen mit China, und hadern beständig mit den fairen Partnern hier in der nächsten Umgebung! Schizophren, oder?
    • wintergrün 17.06.2019 07:05
      Highlight Highlight Sehe ich auch so.
      Das gute CH Gewerbe welches Services bietet ist sowieso nicht betroffen sondern im Wesentlichen Abzocker die große Margen aufschlagen.
  • Donald 16.06.2019 17:15
    Highlight Highlight Gite Idee. Pakete in der Schweiz sind sowieso viel zu teuer. Das behindert auch die Wirtschaft generell. Speziell Firmen mit kleinen Volumen, die keinen Spezialtarif kriegen.
    • c_meier 16.06.2019 17:32
      Highlight Highlight Pakete zu teuer? frag mal den Päcklizusteller, was er davon Ende Monat bekommt... wohl den absoluten Minimallohn...
    • PeteZahad 16.06.2019 17:53
      Highlight Highlight @c_meier: Die Frage ist: Bekäme der Päcklizusteller mehr, wenn der Versand noch teurer wäre. Ich glaube nicht...
    • c_meier 16.06.2019 18:22
      Highlight Highlight @Pete
      da muss ich dir leider recht geben...
    Weitere Antworten anzeigen
  • A.C 16.06.2019 17:12
    Highlight Highlight Mal etwas sinnvolles von der SVP 👏
  • Rogu75 16.06.2019 17:10
    Highlight Highlight Andersrum würde das Päckchen eigentlich nur 2 Stutz kosten und wir bezahlen 5-7 ;)

«IT-Tschernobyl» – Hacker erbeuten in Bulgarien Daten von über fünf Millionen Menschen

Hacker haben in Bulgarien persönliche Daten von Millionen Menschen aus der staatlichen Finanzbehörde NAP entwendet. Die NAP verwaltet alle Steuern und Abgaben für Rentenbeiträge.

«Es gibt tatsächlich einen nicht erlaubten Zugriff auf einen Server der NAP», sagte Innenminister Mladen Marinow am Dienstag im Fernsehsender bTV. Er bestätigte damit eine anonyme Nachricht von Hackern.

Demnach verfügten die Hacker über persönliche Daten sowie Angaben zu Steuern und Sozialversicherungsabgaben von mehr …

Artikel lesen
Link zum Artikel