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Netflix testet neues Angebot. Gibt's bald kostenlose Serien-Folgen?

Netflix testet neues Angebot. Gibt's bald kostenlose Serien-Folgen?

09.10.2019, 14:5309.10.2019, 14:58

Netflix hat im umkämpften Streaming-Markt immer mehr Mühe, seine Abonnentenzahlen zu steigern. Im vergangenen Quartal konnte der Streaming-Dienst nur 2,7 Millionen neue Abos verzeichnen, was deutlich unter den fünf Millionen Neuabos ist, die Analytiker vorausgesagt hatten. Das macht sich auch an der Börse bemerkbar: War Netflix noch 2018 eines der wertvollsten Medienunternehmen, sank die Aktie in den vergangenen drei Monaten um fast 30 Prozent.

Netflix testet Gratis-Angebot

Um die Neuabos wieder zu steigern, testet Netflix aktuell ein Angebot, bei dem einzelne Folgen kostenlos und ohne Anmeldung gestreamt werden können. Im Moment probiert Netflix dieses neue Angebot in Indien aus, zuvor experimentierte man damit auch schon in Teilen Lateinamerikas. In beiden Fällen bekamen die User nur auf die neuen Folgen ausgewählter Eigenproduktionen Zugriff.

Die Idee dahinter ist klar: Der Streaming-Dienst möchte neue User mit den ersten Folgen anfüttern, um sie dann dazu zu bringen, für die restlichen Folgen ein Abo abzuschliessen. Bei den Serien setzt Netflix anscheinend vor allem auf lokalisierte Originals. So war unter anderem in Mexiko und Kolumbien die erste Folge der zweiten Staffel «Elité» verfügbar, während Inder auf die erste Folge der Serie «Bard of Blood» zugreifen konnten.

Elité
Bild: Netflix

Ob Netflix dieses neue Feature tatsächlich einführen wird, ist aktuell noch unklar. Der Streaming-Dienst schweigt sich dazu aus. Allerdings testete Netflix in der Vergangenheit immer wieder neue Features und auch Abomodelle in einzelnen Ländern, bevor sie dann weltweit Einzug fanden. So ist es durchaus möglich, dass wir irgendwann auch in der Schweiz einzelne Episoden gratis gucken können. (pls)

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Die technischen Daten sind noch weitgehend unbekannt. Es wäre indes keine Überraschung, wenn Hyundai für den knapp 4,3 Meter langen Ioniq 3 die Akkuvarianten mit wahlweise 58 oder 81 kWh (Kilowattstunden) aus dem Elektro-SUV Kia EV 3 übernimmt. Der Ioniq 3 würde so offizielle WLTP-Reichweiten von über 400 bzw. knapp über 600 Kilometern erreichen. Aus Kostengründen wird das Mittelklasse-Modell aber nicht die rasanten Ladezeiten des grösseren Ioniq 5 erreichen.
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