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bild: soko tierschutz

Deutsches Versuchslabor lässt Tiere qualvoll verenden – Spuren führen in die Schweiz

In einem deutschen Labor sterben junge Hunde, Affen und Katzen einen qualvollen Tod. Was eine Schweizer Pharma-Firma damit zu tun hat.



Was ist passiert?

Ein Mitarbeiter der Tierschutzorganisation Soko Tierschutz und Cruelty Free International hat sich als Pfleger in das Tierversuchslabor LPT nahe Hamburg eingeschleust. Von Dezember 2018 bis März 2019 dokumentierte der Tierschützer die zahlreichen brutalen Tierversuche an jungen Hunden, Katzen, Affen und Kaninchen.

Der Bericht sorgte in Deutschland in den letzten Tagen für viel Empörung.

Bei LPT handelt es sich um ein Familienunternehmen. Das Versuchslabor ist eine der grössten Einrichtungen für Tierversuche in Deutschland. Im Auftrag von in- und ausländischen Pharma-Firmen werden Toxizitätstests für Medikamentenzulassungen durchgeführt.

Die Firma verweigerte bis anhin mehreren Politikern – darunter dem Bürgermeister der Gemeinde Mienenbüttel – und Tierschützern den Zutritt zu den Anlagen. Die Firma steht deswegen bereits seit Jahren in der Kritik.

Auf was stiess der Mitarbeiter?

Die Bilder sind schockierend. Hunden wird ein Schlauch in den Magen eingeführt und mit einer Testsubstanz vollgepumpt. Das Ziel davon: Man will die Dosis finden, ab der schwere Nebenwirkungen bis hin zum Tod auftreten.

«In der Nacht waren die Tiere sich selbst überlassen. Im schlimmsten Todeskampf mussten sie auf kalten Fliesen liegen. Man hat sie nicht erlöst, sondern sterben lassen», sagt Friedrich Mülln von Soko Tierschutz. Heute Abend sollen die Filmaufnahmen in der ARD-Sendung «Fakt» gezeigt werden. Einige Ausschnitte wurden bereits auf YouTube publiziert:

Achtung! Das Video ist ziemlich grausam:

abspielen

Video: YouTube/SOKOTIERSCHUTZ

Ist das überhaupt legal?

Das wird sich zeigen. Derzeit laufen Ermittlungen gegen das Tierversuchslabor. Der Leiter des Veterinäramts Harburg sagte gegenüber dem MDR, dass man den Eindruck habe, dass die Käfige definitiv nicht vorschriftsmässig seien. Er gehe von Rechtsverstössen aus und weitere Ermittlungen sollen folgen.

Julika Fitzi von der Fachstelle Tierversuche beim Schweizer Tierschutz, sagte gegenüber dem SRF: «Vorgesehen ist, dass die Tiere, wenn es ihnen schlecht geht, rechtzeitig eingeschläfert werden. Nicht dass sie einfach verenden in ihrem Blut.» Sie nimmt Bezug auf dokumentierte Tierversuche, bei denen sich niemand um das sterbende Tier kümmerte. Gemäss SRF verstiess das Labor damit gegen internationale Tierschutz-Bestimmungen.

Wieso in Deutschland? «Es ist günstiger und die Bewilligung ist einfacher. Der Test muss angezeigt werden bei der Behörde, und wenn keine Rückmeldung kommt, dann kann das Labor starten.», sagt Fitzi zum SRF.

Was hat das mit der Schweiz zu tun?

Gemäss Recherchen der SRF-Sendung «Kassensturz» hat auch eine Schweizer Firma Tierversuche in dem umstrittenen Labor durchführen lassen. Konkret handelt es sich dabei um das Pharma-Unternehmen Inthera. Die Ergebnisse der Recherchen sollen am Dienstagabend auf SRF1 um 21.05 Uhr gezeigt werden.

Was sagt die Pharma-Firma?

Gegenüber «Kassensturz» nimmt Inthera Bioscience keine konkrete Stellung. Inthera schreibt lediglich, die Behörden hätten alle Studien genehmigt und überwacht.

«Bis Inthera Klarheit über den Sachverhalt hat, wird die Firma keine weitere Zusammenarbeit mit dem von Ihnen genannten Dienstleiter aufnehmen.»

Auch das Tierversuchslabor LPT wollte nicht auf konkrete Fragen antworten. «Unsere Tierhaltung wurde noch nie beanstandet», heisst es von der LPT. (jaw)

15 Bilder, die zeigen, wie schön und brutal die Natur ist

Luzerner Psychiatrie testete Medikamente an Patienten

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125Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Triumvir 16.10.2019 17:57
    Highlight Highlight Mir fehlen die Worte. Wie können Menschen nur so herzlos und grausam sein und dann auch noch billige Ausflüchte vorschieben! Ich hoffe, dass alle Beteiligten ihre gerechte Strafe erhalten! Dieses Unrecht muss einfach gesühnt werden.
  • Kapitän Haddock 16.10.2019 17:03
    Highlight Highlight Wie kann man nur?...
    WIE KANN MAN NUR? 😤
  • EhrenBratan. Hääää! 16.10.2019 13:28
    Highlight Highlight "Hunden wird ein Schlauch in den Magen eingeführt und mit einer Testsubstanz vollgepumpt. Man hat sie nicht erlöst, sondern sterben lassen».

    Genau das wünsche ich mir für SÄMTLICHE Mitarbeiter dieser (und jeder ähnlichen) "Institution".
    Keine Toleranz für Tierschänder! 👊
  • DieserNicknamewirdschonverwendet 16.10.2019 12:03
    Highlight Highlight Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen können, solange fühlen Tiere, dass Menschen nicht denken können!
  • DieRoseInDerHose 16.10.2019 09:48
    Highlight Highlight Leider sieht es in Schlachthäusern ähnlich aus. Wir müssen uns unbedingt auch da an der Nase nehmen und handeln. Mehr Gesetze und weniger Fleischkonsum.
  • MarGo 16.10.2019 07:52
    Highlight Highlight Dabei sind die meisten Tierversuche nicht mal übertragbar auf den Menschen... sie werden nur gemacht, damit Medikamente auf den Markt kommen können und die Pharmas aus der Verantwortung genommen werden, da ja "offiziell getestet"...
    Dieses Prinzip muss gesetzlich endlich geändert werden.

    Die Unterschriften haben wir, die Volksabstimmung wird kommen... Beenden wir das!!
    https://tierversuchsverbot.ch/
    • Pafeld 16.10.2019 10:44
      Highlight Highlight Was genau hat ein Tierversuchsverbot mit dem praktischen Verbot sämtlicher medizinischer Forschung in der Schweiz zu tun? Und warum müssen wir unsere Gesetzgebung anpassen, weil sich ein deutsches Labor über Bestimmungen hinweggesetzt hat?
      Sorry, die Initiative geht in ihrer Wirkung, massiv weiter als lediglich "Tierschutz" und dürfte in etwa die radikalste Initiative sein, die jemals in der Schweiz an die Urne kam.
    • blueberry muffin 16.10.2019 22:25
      Highlight Highlight @Pafeld Artikel nicht gelesen? Es werden auch immer wieder Tierversuche in der Schweiz getätigt, die keine statistisch oder Wissenschaftliche Relevanz haben.

      Die UZH hat erst vor kurzem angefangen, Anfragen für Tierversuche nach Sinn zu untersuchen, bevor sie vollzogen werden.

      Solch verantwortungslosen Wissenschaftlern ist nicht zu trauen. Vermutlich eher eine seltsame Art von sexueller Befriedigung anstelle von Forschung
  • malu 64 16.10.2019 07:37
    Highlight Highlight Leider ist das nur die Spitze des Eisbergs. Viele sperren ihre Haustiere tagelang im goldenen Käfig ein um am Abend Gesellschaft zu haben, oder um auf Instagram Bildchen zu posten, oder man hält sich ein Hündchen was zur Handtasche und den Schuhen passt. Noch perverser sind jene welche das Fell ihres armen „Lieblings „ färben. Schade können sich die Tiere nicht wehren. Lasst alle Tiere ein artgerechtes Leben führen.
    • D(r)ummer 16.10.2019 18:16
      Highlight Highlight Jep.

      Die Armen Insta-Meerschweinchen in New-Yorker Stuben die Tagsüber auf 1.5qm auf die Shootings warten müssen.
      Einige werden auch alleine gehalten.

      Und dann die Kommentare im Bild darunter platzen nur so von "How cute ❤❤"

      Echt übel wie Ahnungslos viele sind.
    • malu 64 16.10.2019 20:17
      Highlight Highlight Ja, ob Katzen, Hunde, Hasen oder Meerschweinchen, Reptilien und alle Anderen haben das Recht Artgerecht gehalten zu werden.
  • Lisbon 16.10.2019 07:00
    Highlight Highlight Furchtbar! Und noch schlimmeres Video! Ich hoffe die Verantwortlichen bekommen alle ihre Strafe und die Mitarbeiter auch' p
  • Fiu 16.10.2019 06:28
    Highlight Highlight Also falls jemand Zeit hat ich komm gerne mit, brech in jedem Versuchlabor mit ein um die Armen Tiere zu befreien. Buaaaah hab gerade einen heulkrampf bei diesen Bildern.
    Mein Herz blutet, ich hab selber einen Hund. Die Armen Tiere, der Mensch kann so Grausahm sein für Geld.
  • Äuää 16.10.2019 01:14
    Highlight Highlight Tierversuche ok bis zu einem gewissen Grad. Aber so? Was für kranke Menschen arbeiten denn da überhaupt?

    Wir Menschen werden eh viel zu alt, wer soll das künftig noch finanzieren?

    Abschaffen
  • sottosopra 16.10.2019 01:08
    Highlight Highlight Die armen Hunde. Morgen gibts dann eine Kalbsbratwurst aus dem COOP.
    Elende Doppelmoral hier.
    • Büsi 16.10.2019 07:01
      Highlight Highlight Stimme dir zu und verstehe die Blitze nicht... jeder, der denkt, in einem Schlachthaus gehe es anders zu und her, sollte die Augen aufmachen und sich mal ein Video aus dem Schlachthof geben, wie die Tiere es spüren, schreien, sich wehren, der Schuss nicht sitzt, sie auf dem blutigen Kachelbiden zusammen brechen und an den Füssen hochgezogen und abtransportiert werden...
      jeder denkt, dass das Filet auf dem Teller lange Jahre glücklich geweidet hat und dann zu Flötenspiel im Stall friedlich einschläft... nein. Es ist blutig, es ist lebensverachtend und genauso eine Massenindustrie :(
    • Charlie B. 16.10.2019 08:15
      Highlight Highlight @Büsi: so wahr, jeder der Fleisch isst sollte sich darüber Gedanken machen!
  • Margherita Turdo 16.10.2019 00:13
    Highlight Highlight Ich bi sprachlos 💔💔💔
  • gi_ann 16.10.2019 00:01
    Highlight Highlight Es macht mich einfach grad nur traurig und untermauert meine Verständnislosigkeit einmal mehr...ich verstehe es nicht, warum man den wehrlosen Tieren so etwas antun kann.
  • Macke 15.10.2019 22:37
    Highlight Highlight Das ist grausam und nicht zu rechtfertigen. Wir sollten uns an der eigenen Nase nehmen. Soweit ich weiss, sind Pharmakonzerne dazu gezwungen, eine bestimmte Anzahl an Tierversuchen durchzuführen, wenn sie ein Medikament in der Schweiz auf den Markt bringen möchten (ich lasse mich gerne korrigieren). Und dies, obwohl es in den meisten Fällen unsinnig ist, da der menschliche Körper anders funktioniert und/oder es andere Methoden gibt. Da besteht dringender Nachholbedarf. Das Parlament könnte dies ändern.
    • Pafeld 16.10.2019 00:16
      Highlight Highlight Die Versuche werden in Deutschland durchgeführt, weil sie bei uns in der Form nicht erlaubt wären. Was genau soll das Parlament bitte ändern?
    • Macke 16.10.2019 23:52
      Highlight Highlight Tierversuche müssen durchgeführt werden, weil es vorgeschrieben ist, um eine Medikamentenzulassung zu erhalten. Wenn man hier ansetzen würde, könnte man die Anzahl der Versuche reduzieren und dadurch solchen Laboren den Geldhahn zudrehen.
  • 45rpm 15.10.2019 22:16
    Highlight Highlight Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen,
    wie sie ihre Tiere behandeln.
    (Mahadma Gandhi)
  • j_foo 15.10.2019 22:13
    Highlight Highlight Die Heuchlerei hier ist kaum auszuhalten. Klar, hier ging wohl einiges schief. Die Art und Weise wie hier Tierversuche gemacht wurden, ist unhaltbar.

    Fakt ist: Jedes Medikament mit einer gewissen Wirkung, jede neue Operationsmethode oder auch neue Tools dafür, kommen nicht ohne Tierversuche aus. Und für ein sinnvolles Resultat, braucht es halt 999 sinnlose Versuche. So funktioniert das nunmal. Eine bessere Alternative wurde noch nicht gefunden.

    Wer damit nichts zu tun haben will, kann sich gerne mit Globuli heilen und ab sofort Ärzte und Spitäler meiden.
    • Caturix 15.10.2019 23:32
      Highlight Highlight Nein braucht es nicht man muss nur das Gesetz aendern. Solche Tierversuche gehören generell ganz verboten.
    • retoN 16.10.2019 07:14
      Highlight Highlight Wer Tierversuche zum Wohle des Menschen akzeptiert lebt sicherlich noch im Gedankengut von ca. 1291. Das ein Versuch an einem Hund keinerlei verlässliche aussagen darüber machen kann wie es bei Menschen anschlägt ist ja bewiesen. Gerne dürfen sich solche Leute ja freiwillig als Versuchsmenschen melden, so würden Sie wenigstens der Menschheit doppelt einen gefallen machen.
    • Dogbone 16.10.2019 07:57
      Highlight Highlight Lies und schau Dir alles im Beitrag an, dann müsstest Du nicht mit Deiner empört sachlichen und rationalen Art von oben herab etwas zum Besten geben, was hier gar niemand bestreitet.

      Des Weiteren ist es tatsächlich an der Zeit, dass wir solche Dinge auch emotional und empathisch beurteilen, weil uns das als Mensch ausmacht und keine Heuchelei, sondern Hilflosigkeit ist. Du zeichnest Dich mit Deiner betont rationalen Betrachtung also nicht gerade aus, sondern deklassierst Dich vielmehr.

      Diese Versuche lösen in mir unsägliche, physische Schmerzen aus und erst so kann sich auch etwas ändern!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Millennium-Falke 15.10.2019 21:59
    Highlight Highlight Absoluter Horror! Ich schäme mich für unsere Spezies; dass wir alle anderen Lebewesen als niederwertig betrachten und so grausam behandeln. Ich bin unfassbar traurig! Herzlichen Dank an diejenigen, welche diese Missstände aufgedeckt und an die Öffentlichkeit gebracht haben.
  • Saerdna91 15.10.2019 21:45
    Highlight Highlight Der Mensch ist die häufigste Todesursache für viele unschuldige Tierarten. Erstaunlich, dass Menschen, die diese Tiere quälen, noch schlafen können.
    • Ranzelpanzel 16.10.2019 00:43
      Highlight Highlight Du weisst dein Hähnchen auf deinem Teller war mal ein Hybrid-Huhn in einem Massenstall, welches mit Roundup-Soja aus dem ehemaligen Regenwald gefüttert wurde, mit Antibiotikum der Pharmaindustrie behandelt wurde und in einem Massenschlachthof in einem Alter von 40 Tagen sein Leben lies. Und? Du ist es wahrscheinlich trotzdem mehrmals die Woche.
    • Saerdna91 16.10.2019 06:20
      Highlight Highlight Ich habe nicht gesagt, dass ich "besser" bin, und ja, ich esse Hühnerfleisch. Jedoch habe nicht ich das Tier gequält. Es geht sich darum. Ich weiss auch nicht, ob es tierfreundlich gehalten worden ist. Kann ich dir leider nicht sagen. Aber bei diesem Artikel geht es darum, dass man weiss, dass diese Tiere durch den Menschen leiden. Und das ist der springende Punkt.
    • Büsi 16.10.2019 06:55
      Highlight Highlight Hm, interessante Aussage @Saerdna... du isst Poulet, aber sagst "du hast es ja nicht selbst gequält". Ich möchte dir echt ans Herz legen, dich einmal mit der Thematik von Schlachtung und Tierhaltung in der Schweiz auseinander zu setzen. Ich verstehe, dass es eine moralische (vielleicht sogar philosophische) Frage ist, ob es ok ist, ein Tier für so etwas flüchtiges wie eine Gaumenfreude zu töten, aber das, was wir in den letzten Dekaden mit den Tieren veranstalten, sollte Antworten liefern... leider ist dieses Idyll von "glücklichem Leben bis zur Schlachtung" reine PR...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Daniel Stucki 15.10.2019 21:35
    Highlight Highlight Jetzt werden bei der Firma sicher alle Unterlagen und Beweise vernichtet.

    Nach meiner Ansicht, wurde das Viseo zu früh veröffentlicht. Man hätte erst die Firma anzeigen sollen.
    Dann hätten die Behörden wenigsten die Möglichkeit zu einer überraschenden Hausdurchsuchung gehabt.

    Man hätte das Video immer noch veröffentlichen können, wenn die Behörden nicht reagieet hätten.

    Hier geht es eindeutlich darum, Tierversuche wieder an die Öffentlichkeit zu bringen.

    Ich bin auch nicht begeistert von Tierversuchen. Und diese Versuche und wie sie umgesetzt wurden, sind das aller letzte.

  • Linus Luchs 15.10.2019 21:30
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • KaBu 15.10.2019 21:11
    Highlight Highlight Mir fehlen die Worte... was sind das für Menschen, die Tiers so behandeln und bewusst leiden lassen?!

    „Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt wieder auf den Menschen zurück.“
    Pythagoras
  • Rolida 15.10.2019 21:07
    Highlight Highlight Unglaublich, das sollte man die Verantwortlichen aushalten lassen. Wer bringt das übers Herz? Während wir lesen, krepieren weitere Tiere. Da sollten wir auf die Straße: Schulstreik für Tiere. Schaut euch auch mal die Viehhaltung bei uns an, Hauptsache Subventionen.
  • Gooner1886 15.10.2019 21:07
    Highlight Highlight Ok ich werde jetzt mit halb bis kaumwissen glänzen aber wurde nicht jedes Medikament mal an Tieren getestet? Mit anderen Worten Medikamente kann man mit Fleisch essen gleichsetzen. Beides wird im Namen des Überlebens gemacht. Nicht falsch verstehen diese Zustände sind eines Lebewesens unwürdig aber wenn da ein Medikament gegen Krebs getestet würde, täte man es bestimmt schönreden mit der Notwendigkeit.

    Ich bin gegen Tierversuche esse aber Fleisch und nehme wenn nötig auch Medikamente, macht mich das nicht zu einem Heuchler? Das ist meine Gefühlslage hierzu.
    • j_foo 15.10.2019 22:16
      Highlight Highlight Sind wir das nicht alle ein bisschen?

      Aber ja, wenn man gegen Tierversuche ist, hat man in Apotheken und Spitälern nichts zu suchen.

      Dafür kannst du dir die KK-Prämie sparen.

      Das Problem: Globuli und Co helfen bei Knochenbrüchen, Nierensteinen, Krebs oder einer Blinddarmentzündung relativ wenig...
    • Macke 15.10.2019 22:29
      Highlight Highlight Bei der Grundsatzfrage liegst du richtig. Aber hier geht es auch um eine andere Dimension. Wie im Artikel beschrieben, gehört das Leid der Tiere so weit wie möglich gemindert, inkl. Einschläfern um weitere Schmerzen zu vermeiden. Und das wurde in diesem Labor nicht gemacht. Um auf deine Analogie zurückzukommen: Es gibt einen Unterschied zwischen Fleischkonsum von Massentierhaltung und artgerechter Tierhaltung. Stopfleber vs. Biorind, um es zuzuspitzen.
    • Sonnenbankflavor 16.10.2019 00:43
      Highlight Highlight Biorind? Was von den wenigsten Konsumenten gekauft wird. Daher sehe ich auch überhaupt keinen Unterschied zwischen dem was diese armen Tierseelen in Labors angetan wird und den armen Tierseelen in den Schlachthöfen die schon auf dem Weg dortin ungeheuerlich leiden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • demian 15.10.2019 21:06
    Highlight Highlight Zum kotzen! Einfach nur zum kotzen!
  • Büsi 15.10.2019 20:51
    Highlight Highlight In Schlachthäusern und Pelzfabriken sieht es nicht anders aus... solange wir Menschen uns über die Tiere stellen und uns herausnehmen, über ihr Leben und ihren Tod frei verfügen zu können (ob jetzt human oder tiergerecht oder wie auch immer man das schönredet), solange werden sie für uns bluten. Ob für unsere Pelzmäntel, unsere Lederschuhe, unsere Gaumen oder eben für unsere Medikamente... es ist zum Kotzen! Der Mensch ist das grausamste Wesen auf diesem Planeten...
  • bullygoal45 15.10.2019 20:44
    Highlight Highlight Ich bin nicht gerne der Spielverderber. Doch lies mal diesen Abschnitt:

    „89 Prozent aller seit 1901 verliehenen Nobelpreise für Physiologie und Medizin gehen auf Ergebnisse zurück, die ganz oder teilweise durch Tierversuche gewonnen werden konnten.“

    Solche Versuche finde ich abscheulich. Trotzdem bin ich und zu 99% auch du diejenigen die Woche für Woche Dinge kaufen oder Dienste in Anspruch nehme, die durch Tierversuche errungen wurden.

    Gut (oder traurig), was geschehen ist, ist geschehen. Doch jetzt müssen wir dies Stoppen!
  • Philla 15.10.2019 20:30
    Highlight Highlight Wo bleibt die Volksinitiative, die so etwas verbietet und die Beteiligten hart bestraft? Das kann doch nicht sein, dass wir über die Hornkuh abgestimmt haben, aber dazu nicht Stellung nehmen?!
  • Tekk 15.10.2019 20:20
    Highlight Highlight Man muss sich einfach mal die Listen der Firmen hier in der Schweiz anschauen, wenn man da mal nachschaut was die alles so treiben, wird einem schnell klar das sich unsere "Wohlstand" auf Ausbeutung und Zerstörung begründet (und da ist nicht nur Nestlé) , diese "liebe" und "nette" Schweiz die alle in den Köpfen haben gibt es leider nur in genau diesen... Sorry.
    • Philla 15.10.2019 22:04
      Highlight Highlight Das heisst aber wiederum auch nicht, dass man nicht auch etwas verbessern kann. Das braucht halt Zeit, aber zB Sklavenmärkte und Hexenverbrennungen findest du in der westlichen Welt kaum mehr im Gegensatz zu vor 400 Jährchen.. wir leben aktuell in einer der besten Realitäten die es je gab auf diesem Planeten und dennoch gibt es noch viel mehr zu tun. Das Tierwohl rückt erst langsam (aber sicher) in das öffentliche Bewusstsein.
  • Pümpernüssler 15.10.2019 20:19
    Highlight Highlight Da fehlen einem schlicht die Worte...
  • Grabeskaelte 15.10.2019 20:09
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Rolida 15.10.2019 21:10
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • sikki_nix 15.10.2019 20:04
    Highlight Highlight Einfach nur zum Kotzen! Einmal abgesehen davon, was für eine Art Mensch in so einer Institution seinen Lebensunterhalt verdient stellt sich mir die Frage, wie ein solcher Zustand über Jahrzehnte unentdeckt bleiben kann. Und wenn es dort möglich ist, wird es auch an anderen Orten mit einer hohen Wahrscheinlichkeit so sein. Neben dem ganzen Greuel, welchen sich unsere Spezies selbst zufügt ist dies wiedermal ein weiterer Grund sich zu schämen.
  • Rasti 15.10.2019 20:04
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Roman Loosli 15.10.2019 19:40
    Highlight Highlight Was wollen wor als Menscheit noch alles an grausamkeiten tolerieren. Mein treuer Hund liegt neben mir. Diesen Abschaum der das zulässt und anordnet muss man vor Gericht bringen.
  • Yorik2010 15.10.2019 19:25
    Highlight Highlight Diese Dreckschweine haben eine Empathie eines Regenwurms! Dann verstecken sie sich - für ihr schändliches Tun - hinter Vorschriften 🙈
    • Hoci 15.10.2019 22:12
      Highlight Highlight Wieso beleidigst du Regenwürmer?
      Selbst wenn diese Menschen null Empathie haben, wissen sie eigentlich genau was sie dem Tier antun. Aber sie sind Eiskalt.
  • Purscht 15.10.2019 19:21
    Highlight Highlight Was auch spannend wäre zu wissen, ist wer der Auftraggeber der Versuche bei einer solchen Firma ist. Mann solte doch meinen dass die Branche ein wenig sensibilisiert ist was das Tierwohl angeht. Wenns auch nur zum eigenen Vorteil ist.
    • KarlWeber 15.10.2019 22:08
      Highlight Highlight Bei der CH Firma handelt es sich um die Inthera Bioscience AG. Allerdings denke ich nicht, dass die genau wissen können, was dort abgeht.
    • Hoci 15.10.2019 22:15
      Highlight Highlight Wie kommst du darauf? Es geht nur um Geld und möglichst wenig Aerger mit Tierschützern. Ist auch auf gewissen Grossbauernhöfen so. Das Tier ist ne Sache um Geld raus zu quetschen.
      Sicher gibt es auch seriöse Unternehmen, die gleichgültigigen eiskalten, widerrechtlichen sind stillzulegen, nur schon der Menschen wegen.
    • Sandro Lightwood 16.10.2019 16:36
      Highlight Highlight Hauptsache es war wohl billig. Jetzt wissen die auch, warum es billig war.
  • Jason848 15.10.2019 19:19
    Highlight Highlight Ich kanns mir gar nicht ansehen und bekomme richtige Hassgefühle. Liebe Redaktion, die Emailadresse des CEO U.K. ist schnell gefunden und übrigens arbeitet die Inthera mit der ZHAW zusammen. Wäre interessant eine Stellungnahme von dort zu erhalten.
  • Dark Circle 15.10.2019 19:09
    Highlight Highlight Politiker und Bürgermeistern wird der Eintritt verwehrt? Und da läuten keine Alarmglocken??
  • Bowell 15.10.2019 19:04
    Highlight Highlight Wie kann es sein, dass so etwas nicht beanstandet wird? In der Schweiz werden mindestens einmal jährlich Inspektionen in Tierversuchslaboren durchgeführt. Ich frage mich, ob das in Deutschland nicht der Fall ist?
    • Walter Sahli 15.10.2019 20:03
      Highlight Highlight Wenn man sich Dokus über die landwirtschaftliche Tierhaltung in Deutschland anschaut, ist man nicht erstaunt, dass es in Versuchslaboren so zu und her geht. Deutschland darf sich in Sachen Tierhaltung nicht zivilisiert nennen! Die Geiz ist geil Mentalität zeigt sich da von der hässlichsten Seite.
    • Divico 15.10.2019 20:12
      Highlight Highlight Doch ist auch so, mindestens 1x jährlich
  • azoui 15.10.2019 18:58
    Highlight Highlight Ich versuche mich in die Personen zu versetzen, die solche Gräueltaten an den Tieren durchführen, es gelingt mir nicht.
    • Roman Loosli 15.10.2019 19:40
      Highlight Highlight Sei froh...
    • Sa Tiin 15.10.2019 20:14
      Highlight Highlight Ich stimme dir zu. Mein Herz blutet gerade. Wegen den Tieren, wegen meinen Brüdern und Schwestern in Rojava, wegen all dem Leid den Menschen anderen Lebewesen antun. Gott bestrafe diese Hart, sei mit dehnen die Leiden, wenn wir vor dem Gericht stehen wo es keinen ausweg gibt.
  • Charlie Runkle 15.10.2019 18:55
    Highlight Highlight Wir sind ne richtige scheissspezies....
  • lily.mcbean 15.10.2019 18:54
    Highlight Highlight Ich wünsche mir immer öfters das wir endlich Ausgerottet werden... So einer primitiven Spezies wie uns weint sicher niemand hinterher.
    • UriStier 15.10.2019 19:53
      Highlight Highlight Keine Angst lily der Mensch schafft sich selber ab, mit seiner Arroganz.
      Vorallem unterschätzen manche Menschen die Natur, was resistente Keime usw. bestens Beweisen. Macht, Gier und Reichtum führen nur zu einem Ort. Denn irgend wann gibts nichts mehr.
    • Blubber 15.10.2019 21:20
      Highlight Highlight Ich hoffe nicht, dass wir ausgerottet werden :( irgendwie hoffe ich, dass alles besser wird und wir den Rank noch kriegen. Es sind ja nicht alle Menschen gleich und es gibt ja auch viele Menschen die dermassen grausames Handeln verurteilen und verabscheuen.
    • UriStier 15.10.2019 23:38
      Highlight Highlight @ blubbert
      Das wird nie passieren. Der Mensch ist von Natur aus immer in einem Wettkampf, früher waren es andere Raubtiere, heute ist er mit seines gleichen im Wettkampf, jeder will immer mehr, immer das bessere, genau dieses denken ist tief in uns verankert. Was der Überlebenskampf früher war ist heute mehr Lohn, mehr Anerkennung, mehr Macht, mehr Likes, mehr Ruhm usw.
      Dieses Verhalten wird sich nie ändern, warum auch ? Welt weiter Frieden bedeutet genauso den Untergang wie Kriege. Überbevölkerung > zu wenig Nahrung/Platz. Den Rest kann man sich ja denken.
  • Steven86 15.10.2019 18:45
    Highlight Highlight Und es gibt Menschen die haben kein Problem den Tieren das anzutun. Grauenhaft. Null Respekt vom Leben.
  • fools garden 15.10.2019 18:44
    Highlight Highlight Nur noch zum Kotzen🤮
  • Rolf stühlinger (1) 15.10.2019 18:43
    Highlight Highlight Der mensch definiert sich über empathie gegenüber mitmenschen und tieren.
    Diese individuen können keine empathie empfinden! Wie kann man lebewesen die fühlen, so leiden lassen und am feierabend seinen liebsten in die augen schauen? Das müssen absolut gefühlsfreie monster sein
  • Stargoli 15.10.2019 18:37
    Highlight Highlight Wow, wollte grad zu Abend essen. Hab jetzt absolut keinen Hunger mehr und kuschle statt dessen die nächsten par Stunden meinen Hund!
  • Bieler95 15.10.2019 18:37
    Highlight Highlight So was sind keine Menschen mehr sondern Monster. Wie kann man das diesen armen Tieren einfach antun? Unfassbar traurig 😢
  • Bambusbjörn aka Planet Escoria 15.10.2019 18:36
    Highlight Highlight Ich bin mir der Notwendigkeit von Tierversuchen durchaus bewusst, und wäre überglücklich, wenn wir endlich eine Alternative hätten. 😢
    Aber das was in diesem Versuchslabor passiert ist schlichtweg nur noch barbarisch.
    Innerlich koche ich und ich muss mich gerade unglaublich zusammenreißen, damit ich nicht detailliert ausführe, was ich mit den Verantwortlichen und den Stiefelknechten, die ja nur Anweisungen befolgt haben🤮, am liebsten tun würde.
    Vor allem, es wurden Kontrollen verweigert. Wieso wurden keine Sanktionen ergriffen?
  • What’s Up, Doc? 15.10.2019 18:31
    Highlight Highlight Wie kann man einem Lebewesen so etwas antun und dann noch die Pharmaindustrie die Umsätze in Milliardenhöhe macht? Es mag ja sein dass für gewisse Medikamente leider noch Tierversuche nötig sind, aber auf gar keinen Fall so. Das geht auch anders. Ich weiss nicht wann ich das letzte mal Angst hatte ein Video zu sehen, der Gedanken allein treibt mir hier und jetzt Tränen in die Augen. Trotzdem werde ich es mir ansehen, nicht heute aber ich werde. Die Tiere haben es mindestens verdient dass ich mir das ansehe und mir einmal mehr zeigen lasse welche Unmenschen unsere Spezies hervorbringen kann.
    • Mügäli 15.10.2019 18:53
      Highlight Highlight @What‘s Up, Doc - nein, weil der Zweck heiligt nicht die Mittel (denken Sie mal darüber nach) ..
    • Sonnenbankflavor 15.10.2019 18:55
      Highlight Highlight Für das braucht man ja nicht die Videos anschauen. Zu was Menschen fähig sind sieht man jeden Tag in den Nachrichten. Ich stelle mir gerade die Mutter von diesem Hund vor: die Mutterfreuden als das Tier auf die Welt kam, und dann die Ängste die der kleine Hund hatte in diesem kalten sterilen Raum ganz einsam auf sich alleine gestellt um am Schluss in einem schwarzen Plastiksack zu enden. Ich kann nicht in Worte fassen was in mir vorgeht im Moment. Ähnliches erleben aber auch unsere Nutztiere jeden Tag. Da werden auch trächtige Tiere geschlachtet. Diese Welt macht mich krank.
    • What’s Up, Doc? 15.10.2019 20:02
      Highlight Highlight @Mügäli, da sind wir nicht ganz der gleichen Meinung. Zweck und Mittel müssen aber in einem Verhältnis stehen. Tierversuche für irgendwelche nicht lebensnotwendige Substanzen gehen meiner Meinung nach nicht, auch das Beispiel oben von wegen Dosierung kann ganz bestimmt auch ohne Tierversuche erarbeitet werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sonnenbankflavor 15.10.2019 18:30
    Highlight Highlight Heute morgen noch gelacht ab dem Video mit dem Mo und nun klingt der Abend mit Tränen ab und noch mehr Hass auf den Menschen. Dieser arme Hund auf den Bildern. Ich kann nicht mehr.
  • Mügäli 15.10.2019 18:24
    Highlight Highlight Ich kann mir das gar nicht ansehen, so furchtbar ist das :(. Manchmal (nein, sogar oft) schäme ich mich eifach für unsere Spezis. Das schlimme ist, wir ‚brüsten‘ uns damit wir seien allen anderen Lebensformen überlegen, da wir unteranderem Empathie empfinden können. Doch eigentlich sind uns alle Mittel Recht, Hauptsache wir haben einen Nutzen daraus. Die verantwortlichen Firmen sollten in der Schweiz zur Rechenschaft gezogen werden und hart bestraft ..
    • RobertQWEC 15.10.2019 21:05
      Highlight Highlight Schon. Aber wir Konsumenten sind aktiv mitschuldig, das darf man auch nicht vergessen. Mit dem Finger auf andere zeigen kann jeder. Vor der eigenen Haustür erstmal kehren und sich bewusst werden, wo man überall selbst blutige spuren hinterlässt, machen dann doch die wenigsten. Die anderen sollen's richten. So kommen wir leider nirgends hin. :) Eine allfällige Busse hilft den ex-Leidenden nicht und wird auch den zukünftig Leidenden nicht helfen.
    • Ranzelpanzel 16.10.2019 00:37
      Highlight Highlight So reden und gleichzeitig ein Schweinekotelett aus Massentierhaltung essen🥳
    • Mügäli 16.10.2019 04:05
      Highlight Highlight @Ranzelpanzel - wieso schreiben Sie das? Urteilen Sie nicht über Menschen die Sie nicht kennen. Was auf Sie zutrifft muss nicht auch auf andere Zutreffen ..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sloping 15.10.2019 18:18
    Highlight Highlight Ich darf nicht schreiben, was ich den Personen wünsche, welche diese Tiere im Video foltern. Das erinnert mich an die Menschenversuche in den KZ. Wie krank und abgestumpft muss man sein, um dort arbeiten zu können.

    Den Boden des Fasses schlägt dann noch die Homepage dieses Unternehmens aus. Da wird doch tatsächlich noch von Werten und Integrität gesprochen:

    http://www.lpt-pharm-tox.de/
    • Älplermagrönli mit Öpfelmues 16.10.2019 13:21
      Highlight Highlight Und um zu sehen welche "Services" sie anbieten brauchts ein Log in... Aber sie stehen ganz klar zur Tatsache, dass sie "in vitro" sowie "in vivo" Experimente anbieten.
  • müüüsli 15.10.2019 18:18
    Highlight Highlight Weh dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt. - Christian Morgenstern

    Einfach immerwieder unglaublich zu was Menschen fähig sind...
    • Willowtree 15.10.2019 21:59
      Highlight Highlight Bitte, schickt doch Mal einige Protest-Mails an das BVET (Bundesamt für Veterinärwesen)! in welchem Interesse dort gearbeitet wird ist mehr als fragwürdig! Dasselbe gilt für gewisse "Veterinäre"... und die Kantonalen Veterinärdienste, man fragt sich, welche Interessen diese vertreten!!! Ganz sicher selten zum "Wohl des Tieres"... Habe dies zur Genüge erfahren!
    • Äuää 16.10.2019 10:25
      Highlight Highlight Genau, die Art des Umgangs mit Tieren wiederspiegelt i.d.R. den Charakter eines Menschen.
  • tzhkuda7 15.10.2019 18:17
    Highlight Highlight Wenn ich das Lese, da kommt eine Wut in mir hoch ich muss aufpassen nicht radikales Gedankengut bezüglich dem Umgang mit solchen Menschen mir anzueignen.

    So eine Person darf und ist mir zum Glück noch nie im Leben begegnet, ich wüsste echt nicht ob ich mich da zurückhalten kann, der juristische Begriff des Gewaltexzesses würde es ganz gut treffen was ich mit solchen Leuten am liebsten machen würde.

    Quälen bis zum bitteren Ende. Nur muss man aufpassen, das wenn man Monster bekämpft, nicht selber zum Monster wird!

    Ich hoffe das hat Konsequenzen für die Firma in D, am besten gleich auflösen
    • Aldobaldo 15.10.2019 19:20
      Highlight Highlight Menschlichkeit zeigt sich auch darin, denjenigen zu verstehen der Schlechtes tut. Egal wie grässlich ein Mensch ist, schlussendlich kann er nichts dafür, dass er so geworden ist, wie er ist. Aber in so einem Fall wie diesem, ist dies natürlich extrem schwer zu verstehen.

      Mich persönlich macht das Lesen der Kommentare noch trauriger.
    • maude 15.10.2019 19:59
      Highlight Highlight aldobaldo, schön gesagt. der mensch kann aber meist durchaus steuern und einfluss nehmen wie er wird und was er tut. es ist eine bewusste entscheidung. die wenigsten mensch sind sich selbst ( oder den prägungen der kindheit) so komplett hilflos ausgeliefert.
      würden wir jetzt von kindersoldaten, einer firma in einem bitterarmen land, mieserablen gesellschaftlichen zuständen, überlebenskampf sprechen, ja dann würd ich def. total mit dir einhergehen (not, geld, angst) aber wir sprechen von deutschland, das macht für mich dann schon noch einmal einen unterschied.
    • Shura 15.10.2019 20:04
      Highlight Highlight Aldobaldo: Da bin ich nicht ganz einverstanden. Natürlich erleben Menschen unterschiedlich Schlimmes in ihrem Leben. Gerade auch die Kindheit prägt einen Menschen und sein Verhalten stark. Nichtdestotrotz trägt aber ein jeder erwachsene Mensch Verantwortung für sein Handeln. Deswegen sind die Personen auch schuld am Leid der Tiere. Man kann die Person zu der man wird durchaus durch entsprechende Entscheidungen steuern- niemand muss zum Beispiel vom Opfer zum Täter werden, auch wenn er sehr schlimme Erfahrungen in seinem Leben gesammelt hat.
  • Grabeskaelte 15.10.2019 18:17
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Shura 15.10.2019 18:16
    Highlight Highlight Tierversuche sind per se grausam. In wie weit wir diese durchführen müssen, um wichtige Medikamente zu testen, bleibt offen. Meine Meinung? Sicher keine Tierversuche für Kosmetika und weitere nicht lebensrettende Artikel. Weswegen aber ein Hund in einem Versuchslabor anders gehalten und medizinisch begleitet werden darf, ist mir ein Rätsel. Ein Hund ist ein Hund und der Tierschutz entsprechend in beiden Fällen derselbe. Haben die Menschen bereits zu viele Tiere jämmerlich krepieren gesehen, so dass sie abgehärtet sind ab dem Leid der Tiere und nicht mehr darauf reagieren?
    • Baruch de Spinoza 15.10.2019 19:20
      Highlight Highlight Eigentlich darf ein Tier nicht anders gehalten werden, nur weil es ein Versuchstier ist. Zitat aus dem Medienbericht des Veterinäramts: "Zudem waren die Affen zum Zeitpunkt unserer aktuellen Kontrolle nicht als Versuchstiere eingesetzt. Sie hätten demnach nach den Regelungen des Tierschutzes und nicht nach den Regelungen für Tierversuche gehalten werden müssen."

      Hier noch ein interessanter Artikel zum Fall:

      https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buchholz/c-panorama/politik-schaut-weg-bei-massenhafter-tierquaelerei_a152444#gallery=null

      Ich hoffe, da bewegt sich jetzt etwas.
    • Shura 15.10.2019 19:58
      Highlight Highlight Danke Baruch, für die Zusatzinformationen! Ich bin absolut deiner Meinung
  • trio 15.10.2019 18:14
    Highlight Highlight Das Video schaue ich nicht. Will ich mir nicht antun. Ich hoffe aber sehr, solche Gräueltaten hören irgendwann auf und die Verantwortliche werden hart bestraft.
    • hiob 15.10.2019 18:58
      Highlight Highlight wahrscheinlich gehen die gräueltaten eben weiter, weil man sich die videos nicht anguckt. so hat man das thema am nächsten tag sowieso wieder vergessen. lies mal den kommentar von whats up doc.
    • trio 15.10.2019 19:55
      Highlight Highlight Dann soll ich mir auch all die Videos von Vergewaltigungen, Enthauptungen, Wilderei, Tierquälerei, Inzest, Verstümmelungen und was weiss ich für Abartigkeiten schauen?
      Vergessen tu ich das alles nicht, aber was kann ich denn unmittelbar dagegen tun? Ausser NICHT SVP und FDP wählen?
  • Nilda84 15.10.2019 18:14
    Highlight Highlight „Unsere Tierhaltung wurde noch nie beanstandet.“ Ja, wie denn auch, wenn niemand zutritt erhält? 🤨 Wer hätte dies denn auch beanstanden können? Die Tiere? 🤬
    • LaPalomaOhe 15.10.2019 19:41
      Highlight Highlight Kuckst du hier: https://www.tierversuche-verstehen.de/genehmigungsverfahren/
      Jeder Tierversuch wird von einem unabhängigen Amtstierarzt überwacht. Mehrmals im Jahr führen zudem die zuständigen Veterinärämter Kontrollen durch, die auch unangekündigt sein können. Die Amtstierärzte überprüfen, ob die Versuche vorschriftsgemäß dokumentiert, die Versuche korrekt durchgeführt und die Tiere tiergerecht gehalten werden.
      Ist schon lustig wenn das Staatsfernsehen die Verbrechen ihrer Aufraggeber veröffentlicht, man darf sich eben nicht erwischen lassen.
    • Nilda84 16.10.2019 12:59
      Highlight Highlight Anscheinend wurden die Kontrollen da eben nicht durchgeführt.
      Denn auch ohne mir das Video anzutun - die Bilder sprechen für sich.
    • LaPalomaOhe 16.10.2019 15:52
      Highlight Highlight Noch nicht einmal das ist sicher, ich kenne persönlich den Fall, dass das Bauamt trotz höchster Gefährdungsstufe Jahrzehnte lang nichts unternommen hat, auch nicht reingegangen ist, obwohl man das von aussen sehen konnte, dass eine zweistellige Zahl von Kindern und Frauen im Falle eines Feuer nicht lebend oder schwer verletzt da rauskommen. Am Ausgang stand ein offenes Grillgerät und x Gasflaschen, man macht sich kein Bild, dem Amt war es egal. Auf einer Kirmes Schnecken mit Würmern gegrillt, das Gesundheitsamt rief vorher an, danach wurde der verwurmte Kram verkauft, könnte ein Buch schreiben
  • Kiril 15.10.2019 18:11
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Imfall 15.10.2019 18:09
    Highlight Highlight Auch das Tierversuchslabor LPT wollte nicht auf konkrete Fragen antworten. «Unsere Tierhaltung wurde noch nie beanstandet», heisst es von seiten LPT.


    was für eine Überraschung, wenn man niemanden rein lässt...

    man muss schon sehr kaltblütig sein, um einem lebewesen so etwas anzutun!

    krank und abscheulich
    • Pafeld 15.10.2019 18:47
      Highlight Highlight Ich frage mich eher, wie jemand ohne Kontrollen seine Zulassung behalten konnte. Normalerweise macht man bei einer verweigerten Kontrolle den Laden dicht. Oder haben wir das der netten CSU-Ilse zu verdanken, dass solche Labore den Kontrollen zustimmen können, wenn sie gerade Lust dazu haben?

19 Katzen, die dein Foto ruinieren wollten – das Ergebnis ist jetzt aber umso besser

Photobombing ist nicht nur in der Menschenwelt ein Begriff. Auch unsere Stubentiger lieben es, uns ins Bild zu springen. Mal unauffällig – mal extrem aufdringlich ;-). 

(sim via mashable)

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